Universität Chachapoyas eröffnet Institut zur Nachhaltigen Entwicklung des Bergurwaldes

Instituto de Investigación para el Desarrollo Sustentable de Ceja de Selva (INDES-CES) Foto: UNAT-AMAZONAS

Instituto de Investigación para el Desarrollo Sustentable de Ceja de Selva (INDES-CES) Foto: UNAT-AMAZONAS

Die Toribio Rodríguez de Mendoza-Nationaluniversität Chachapoyas hat das neue Gebäude des Forschungsinstitutes  für die nachhaltige Entwicklung des Hochregenwaldes offiziell eröffnet (INDES-CES; Instituto de Investigación para el Desarrollo Sustentable de Ceja de Selva). Héctor Garay Montañez, Übergangsdirektor der Universität erklärte in seiner Eröffnungsansprache, das Institut solle in seinen eigenen Räumen nicht nur die Ausbildung in seinem Forschungsbereich an der Universität unterstützen, sondern auch ganz praktisch für die nachhaltige Entwicklung der Region Amazonas wirken. Ein erstes großes Projekt des INDES-CES wird die Einrichtung von 3 Versuchs- und Experimentierstationen. Dadurch sollen Forschungen in den Bereichen Umweltmanagement, biologische Vielfalt, Entwicklung nachhaltiger Landwirtschafts- und Wassernutzungstechniken, sowie sozialwissenschaftliche Studien mit interkulturellem Fokus über die Lebensumstände in den Hochregenwaldregionen der Region Amazonas ermöglicht werden.

Der Hochregenwald (Ceja de Selva), wörtlich übersetzt „Augenbraue des Regenwaldes“ liegt auf der dem Amazonasbecken zugewandten Seite der Anden und schließt somit große Teile der Region Amazonas mit ein.

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