Machu Picchu plant Hochwasser-Warnsystem

Der Distrikt Machu Picchu, weltberühmt wegen seiner gleichnamigen Inka-Ruinenstadt, prüft die Installation eines Warnsystems, mit dem Überflutungskatastrophen, wie jene Anfang diesen Jahres, in Zukunft verhindert werden können. Zudem soll das Flussbett diverser Flüsse und Bäche in der Umgebung gesäubert werden.

Edgar Miranda, Bürgermeister von Machu Picchu, erklärte, man werde 11 weitere Sirenen aufstellen, um rechtzeitig vor Überschwemmungen warnen zu können. Damit können Gebäude natürlich nicht geschützt werden, dafür gibt es den Menschen aber die Möglichkeit, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Zudem sollen mehrere Stützmauern errichtet werden, um ein Absacken der Hänge zu verhindern.

Der peruanische Distrikt Machu Picchu (ehemals „Aguas Calientes“) liegt in der Provinz Urubamba (Region Cusco).

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