Kategorie: Wirtschaft

Aktuelles aus der peruanischen Wirtschaft, sowie der Wirtschaftspolitik.

  • Peru: 65,6% der jungen Erwachsenen regelmäßig im Internet

    serie-zahlen-und-statistikenMehr als Facebook und MSN Messenger: 65,6% aller Peruanerinnen und Peruaner zwischen 19 und 24 Jahren nutzten im Dezember 2012 regelmäßig das Internet, 2,5% mehr als noch vor einem Jahr. Damit gehören dieser Altersgruppe die intensivsten Internetnutzerinnen und -nuzter an. Nur knapp dahinter liegen die Jugendlichen, von denen 63,9% regelmäßig ins Netz gehen. Mit steigendem Alter nimmt der Anteil der Internetnutzer dann stetig ab: Sind es bei den 25- bis 40jährigen noch 39,6%, sind es bei den 41-59jährigen nur noch 24,3%. Die letztgenannte Altersgruppe liegt damit sogar noch hinter den 6-11jährigen Kindern, von denen sich bereits 31,7% im Internet tummeln. Abgeschlagen zurück liegen die über 60jährigen: Lediglich 7,9% gaben bei der Befragung durch Mitarbeiter des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik (INEI) an, einmal im Internet gesurft zu haben.

    Internet-Zugang: Mehr Haushalte mit Internet, Internetcafés aber weiter an erster Stelle

    Aus der selben Befragung, die einmal pro Quartal durchgeführt wird, geht auch hervor, dass rund 42 von 100 peruanischen Internetnutzern von Zuhause aus ins Netz gehen, 4,9% mehr als noch vor einem Jahr. An erster Stelle steht aber weiterhin der Zugang über öffentliche Internetcafés mit 48,2% (-5,8%). Weitere häufig genannte Zugangswege sind Arbeitsplatz und Schule (Mehrfachnennungen waren möglich).

    Peru in Zahlen und Statistiken. INFOAMAZONAS-Spezial.Dieser Beitrag ist Teil des INFOAMAZONAS-Spezial Peru in Zahlen und Statistiken. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie dort.

  • Peru: Chef der staatlichen Erdölgesellschaft zurückgetreten

    Petroperú-Sitz in Lima. Foto: Petroperú.
    Petroperú-Sitz in Lima. Foto: Petroperú.

    Er war einer der letzten Wahlkampfunterstützer von Präsident Humala, der sich im Amt halten konnte, gestern nahm dieser seinen Rücktritt an: Der peruanische Ökonom Humberto Campodónico ist von seinem Posten als Chef des staatlichen Erdölkonzerns Petroperú zurückgetreten. Campodónico, der den Wiedereinstieg des mehrheitlich in staatlichem Besitz stehenden Unternehmens in die Erdölförderung massiv vorangetrieben hatte, wurde bereits durch Héctor Reyes Cruz ersetzt, der seit Anfang der 70er Jahre für Petroperú arbeitet.

    Campodónico plante Wiedereinstieg in Erdölförderung

    Im Moment betätigt sich Petroperú lediglich an der Lagerung, Verarbeitung und dem Handel mit Öl und steht dabei in Konkurrenz zu anderen Unternehmen wie beispielsweise Repsol. Der Förderbetrieb des Unternehmens war in den 90er Jahren privatisiert worden. Eigentlich war dieser Tage die Unterzeichnung von Verträgen zur Ölförderung im nordostperuanischen Bohrfeld 64 (Nahe des Marañón) geplant. Ob der neue Chef die Politik seines Vorgängers weiterführen wird, ist bislang nicht bekannt.

    Rücktrittsgründe unbekannt

    Über die Gründe für den Rücktritt gibt es bislang lediglich Spekulationen, die von Eifersucht im Bergbau- und Energieministerium auf die Erfolge von Petroperú, bis zum Unbehagen im Finanz- und Wirtschaftsministerium über den Ausbau der staatlichen Aktivitäten reichen. Der investigative Journalist Ricardo Uceda berichtete Anfang 2012 von Klagen aus der Unternehmensführung von Petroperú über das Fehlen einer klaren Energie-Strategie innerhalb der Regierung. Der bisherige Chef äußerte sich bislang nicht öffentlich zu den Gründen für sein Rücktrittsgesuch. Neben dem Wiedereinstieg in die Ölförderung hatte Humberto Campodónico auch auf die Modernisierung der vorhandenen Einrichtungen gesetzt, beispielsweise der Raffinerie Talara in der nordperuanischen Region Piura, die offenbar teurer wird, als ursprünglich geplant. Auch die Kontroverse über den Bau von Pipelines in Südperu, sowie Umweltprobleme hatten in den vergangenen Monaten wiederholt für Negativschlagzeilen gesorgt. Gleichzeitig verbesserte sich die Bewertungen der Ratingagenturen für den Staatskonzern, für sein Wirtschaftsgebaren erhielt Petroperú zur Zeit Campodónicos diverse Auszeichnungen von Börse und Unternehmerverbänden.

    Humalas vorletzter Wahlkampfunterstützer

    Mit dem Ökonomen Humberto Campodónico geht einer der Letzten, die den heutigen Präsidenten Ollanta Humala bei dessen Wahl 2011 aktiv unterstützt hatten. Ursprünglich als Kandidat für das Finanz- und Wirtschaftsministerium gehandelt, kam Campodónico überraschend zum staatlichen Erdölkonzern. „Superminister“ für Finanzen und Wirtschaft wurde dagegen der für Wirtschaftsliberalismus stehende Luis Miguel Castilla, der Kontinuität und Stabilität versprach. Er hatte Humala vor dessen Wahl nicht unterstützt, ist aber neben Außenminister Rafael Roncagliolo die einzige Konstante in dessen Kabinett.

    NACHTRAG (11.01.2013): Campodónico-Nachfolger Héctor Reyes Cruz setzt sich für Wiedereinstieg in die Ölförderung ein

    Wie noch gestern Abend bekannt wurde, leitete der neue Petroperú-Chef mit seiner ersten Amtshandlung die Übernahme des Bohrfeldes 46 ein.

  • Trujillo / Peru: Stierkampfarena muss Einkaufszentrum weichen

    60 Jahre diente das Bauwerk Stierkampf-Spektakeln, nun wird es abgerissen: Im nordwestperuanischen Trujillo wird die Stierkampfarena abgetragen. Auf dem freiwerdenden Grundstück der 1943 eingeweihten Arena soll ein zweistöckiges Einkaufszentrum entstehen. Bei Beginn der Abrissarbeiten kam es in den vergangenen Tagen zu kleineren Protestaktionen lokaler Stierkampf-Anhänger, zu denen nach Berichten peruansicher Medien allerdings nur wenige Personen kamen. Der letzte Stierkampf in der Arena fand im vergangenen September statt. Nach Angaben der Regionalzeitung „La Industria“ war der Betrieb der Arena nicht mehr wirtschaftlich. Stierkampf-Gegner begrüßten das Ende der Stierkampf-Arena in Trujillo. Anhänger der Spektakel befürchten vor allem das Aussterben einer Tradition, aber auch die schwierige berufliche Zukunft für trujillanische Toreros.

  • 30% aller peruanischen Haushalte verfügen über einen Computer

    Lehrer mit One-Laptop-Per-Child-Computer. Foto: DREA AmazonasDie Zahl steigt, der ländliche Raum ist aber weiter abgehängt: 30 von 100 peruanischen Haushalten verfügten im Dezember 2012 über mindestens einen Computer – auf dem Land lediglich 4,3. Wie aus dem jüngsten Info-Bulletin des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik hervorgeht, haben die Haushalte der Hauptstadt Lima landesweit die höchste Computerdichte. 49,4% aller Haushalte dort verfügen über mindestens einen Computer.

    Anstieg in Lima, Stagnation im ländlichen Raum

    Trotz aller Bemühungen, den ländlichen Raum zu stärken, stieg die Zahl entsprechender Haushalte dort im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 0,9 Prozentpunkte. Am stärksten war das Wachstum in Lima, wo ein Anstieg um 7,3% verzeichnet wurde. Im Dezember 2004 verfügten übrigens nur 7,44% aller peruanischen Haushalte über einen Computer, in Lima waren es damals 15,84%.

    Peru in Zahlen und Statistiken. INFOAMAZONAS-Spezial.Dieser Beitrag ist Teil des INFOAMAZONAS-Spezial Peru in Zahlen und Statistiken. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie dort.

  • Peru: Besucherrekord macht Königsgräber-Museum „Tumbas Reales de Sipán“ zum meistbestuchten Museum

    Museum "Tumbas Reales de Sipán". Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.
    Museum „Tumbas Reales de Sipán“. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.

    Mit insgesamt 184.665 Besucherinnen und Besuchern stellte das „Tumbas Reales de Sipán“ Museum im peruanischen Lambayeque, in dem die reichen Grabbeigaben eines Herrschers der antiken Sipán-Kultur ausgestellt sind, nicht nur einen Rekord in seiner bislang 10jährigen Geschichte aufgestellt. Es hat von der Besucherzahl her auch alle anderen peruanischen Museen übertroffen. Insgesamt stieg die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr um 11,28%, einen Erfolg, den Museumsdirektor Walter Alva neben der Anziehungskraft des vor rund 25 Jahren entdeckten Herrschergrabes vor allem mit der breiten Ausrichtung seines Hauses erklärt. Dieses solle niemals aufhören, neue Erkenntnisse darzustellen und neben den Eigenen auch Funde und kulturelle Zeugnisse aus anderen Teilen Perus und der Welt zu präsentieren, so Alva.

    Bei den Besuchern gibt es dabei klare Schwerpunkte. So waren 89% aller Besucherinnen und Besucher Inlandstouristen, der Großteil davon aus den Regionen Lima, Arequipa, La Libertad, Piura und Cajamarca. Besonders  hob Museumsdirektor Walter Alva die Schullandheim- und Abschlussfahrten hervor, in deren Rahmen das Museum besucht wurde. Die Ausländer, 20.133 an der Zahl, kamen vor allem aus Italien, Holland, Spanien, Deutschland, der Schweiz, Kanada, den USA und Brasilien.

    Das vor 25 Jahren entdeckte Grab des Señor de Sipán gehörte nach heutigen Erkenntnissen einem Monarchen der Mochica-Kultur, die vor rund 1.700 Jahren Teile Nordwestperus besiedelte. Es enthielt zahlreiche Objekte aus Gold, Silber und Kupfer, Schmuck und Webarbeiten. Auch heute noch werden in der Region wichtige archäologische Funde gemacht: Beispielsweise die Funde von Sicán oder die erst 2011 gefundene und 2012 präsentierte Priesterin von Chornancap (Sacerdotisa de Chornancap). Häufig handelt es sich bei den Fundstätten um erstaunlich gut erhaltene Pyramiden und andere Bauten aus Lehm.

  • Trotz Widerstand des Präsidenten: Peru verpflichtet Unternehmen zur Anstellung von Menschen mit Behinderung

    Der peruanische Kongress (Congreso de la República). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS
    Der peruanische Kongress. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.

    Der peruanische Kongress hatte es bereits im vergangenen Juni beschlossen, Präsident Ollanta Humala hatte sich dagegen ausgesprochen, nun kommt es dennoch: Die Parlamentsabgeordneten haben ein Gesetz* verabschiedet, das die Rechte von Menschen mit Behinderung ausweitet.

    So gilt beispielsweise für Privatunternehmen ab 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern künftig eine Quote von 3%, bei öffentlichen Einrichtungen in Höhe von 5%. Zuvor hatte sich Präsident Humala die Meinung des Unternehmerverbandes CONFIEP zu Eigen gemacht, dessen Präsident Humberto Speziani behauptet, durch das Gesetz würden Unternehmer gezwungen, auf Kosten von Angestellten ohne Behinderung „künstlich Stellen zu schaffen“ – und das Gesetz deshalb nicht unterzeichnet. Nun verabschiedeten die Kongressabgeordneten den Gesetzestext ein zweites Mal, womit das Präsidenten-Veto übergangen wurde.

    Obwohl das Gesetz bereits in Kraft ist, müssen die Betroffenen wohl noch ein wenig warten. Denn: Der Kongress räumte der Regierung eine Frist von mehreren Monaten ein, um das Gesetz zu reglementieren. In diesem Reglement werden voraussichtlich auch Übergangsregelungen enthalten sein, die Unternehmen und Behörden eine langsame Umsetzung der Vorgaben erlauben.

    Die peruanische Down-Syndrom-Vereinigung kritisierte das Vorgehen von Präsident Humala scharf. Bei der Neuregelung handle es sich um von der internationalen Arbeitsorganisation OIT empfohlene Schritte, die Inklusion von Menschen mit anderen Fähigkeiten voranzutreiben, so die Vereinigung in einer Stellungnahme. Zudem fehle es an ausreichender Berufsausbildung der geschätzt rund drei Millionen Peruanerinnnen und Peruaner mit Behinderung, heißt es in der Pressemitteilung.

    Auch andere Bereiche neu geregelt

    Neben der Einführung der Quote deckt das Gesetz noch zahlreiche weitere Bereiche ab. So werden bestimmte Medienunternehmen für einzelne Programme verpflichtet, Simultanübersetzung in Gebärdensprache oder Untertitel anzubieten. Auch wird die Förderung des Behindertensports festgeschrieben.

    *Ley N° 29973, Ley General de la Persona con Discapacidad

  • Perus Regierung erklärt 2013 zum „Jahr der Investition in die ländliche Entwicklung und die Ernährungssicherheit“

    Der Satz wird das gesamte Jahr über fast alle staatlichen und sogar einige private Schriftstücke schmücken: Die peruanische Regierung hat das Jahr 2013 zum „Jahr der Investition in die ländliche Entwicklung und die Ernährungssicherheit“ erklärt. Wie aus dem von Präsident Ollanta Humala und Premier Juan Jiménez unterzeichneten Dekret 001-2013-2013-PCM hervorgeht, wurde der Satz gewählt, um das Ziel der Regierung zu unterstreichen, staatliche Dienstleistungen auch in abgelegenen Regionen anzubieten, sowie die Landwirtschaft zu fördern und „die landwirtschaftliche Wertschöpfung anzuregen“. Konkret werden dafür die Technisierung, die Marktöffnung, die Weiterbildung, der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sowie die Erhaltung traditioneller Anbautechniken und -früchten genannt.

  • Chachapoyas bekommt S/. 5 Millionen für den Bau einer Mülldeponie

    Die Pläne und die zahlreichen durchgeführten Bildungsprojekte haben offenbar überzeugt: Die Provinz Chachapoyas bekommt vom peruanischen Umweltministerium 5 Millionen Nuevos Soles, um damit den Bau der seit Jahrzehnten dringend benötigten Mülldeponie zu beginnen. Bürgermeister Diógenes Zavaleta Tenorio, der zur Unterschrift entsprechender Verträge im Rahmen eines Treffens mit Präsident Ollanta Humala und Umweltminister Pulgar Vidal nach Lima gereist war, erklärte, mit dem Projekt könne endlich die bisherige Müllkippe an der Straße von Chachapoyas nach Rodríguez de Mendoza stillgelegt werden. Dort wird bis heute der Großteil des Mülls von Chachapoyas einfach einen Hang hinuntergekippt, wo er teils von Geiern gefressen und teils verbrannt wird – der Rest fällt in den Sonche-Fluss. Eine Gefahr nicht nur für Dörfer und Städte, die aus dem Sonche – oder, Flussabwärts aus dem Utcubamba – ihr Trinkwasser beziehen, sondern auch für die städtischen Angestellten. Erst vor wenigen Monaten starb ein Müllwagenfahrer, als sein Fahrzeug beim Müllabladen den Hang hinabstürzte.

    Seit Jahren schon wird an der Mülldeponie geplant, auch ein Grundstück steht – im Distrikt Huancas – bereits zur Verfügung. Auch mahnten die Teilnehmer der Bürgerhaushalte den Bau der Deponie seit Jahren immer wieder an – bislang fehlte aber das Geld. Wann nun mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, ist noch nicht bekannt.

  • Peru: Nationalpolizei gelingt Schlag gegen die Falschgeldmafia

    INFOAMAZONAS Peru-Nachrichten, Neuigkeiten aus PeruDa staunten die Beamten nicht schlecht, als sie gestern eine geheime Druckerei aushoben: Die peruanische Nationalpolizei hat im Zentrum der Hauptstadt Lima gefälschte Wertscheine mit einem aufgedruckten Wert von vier Millionen US-Dollar, sowie vier Millionen Euro beschlagnahmt, die offenbar über Ecuador, Kolumbien und Venezuela, sowie über Chile und Argentinien in die USA und die EU eingeführt werden sollten. Eine Person wurde festgenommen, mehrere Druckmaschinen zerstört.

    Nach Angaben der Polizei wurde die Druckerei seit drei Monaten observiert. Dabei haben die peruanischen Kriminalisten offenbar mit europäischen Kollegen von Europol und der Brigada de Investigación Del Banco de España, sowie dem Secret Service zusammengearbeitet. Es handelte sich dabei um die erste direkte Zusammenarbeit in diesem Bereich zwischen Europol und peruanischen Behörden. „Der Erfolg der Operation wurde erst durch die exzellente Arbeit der peruanischen Behörden ermöglicht“, so Europol-Direktor Rob Wainwright.

  • Mehr als zwei Millionen Landwirte: INFOAMAZONAS-Dossier zu Perus Agrarzensus

    Nach 18 Jahren Pause wurden in Peru Mitte November 2012 wieder einmal alle Landwirtinnen und Landwirte gezählt, unabhängig von Besitzgröße, Lage und Ausrichtung von Feldern, Wiesen, sowie der Zahl der Tiere. Ein wichtiger Schritt für das Land, das nicht nur ein Bevölkerungswachstum, sondern auch eine anhaltende Landflucht verzeichnet. Grund genug, neben den Hintergründen auch einzelne Ergebnisse unter die Lupe zu nehmen. Dafür bietet das INFOAMAZONAS-Spezial „Peru zählt seine Landwirte“ reichlich Platz. Sie finden es hier!

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    INFOAMAZONAS-Spezial Agrarzensus 2012/2013Dieser Beitrag ist Teil des INFOAMAZONAS-Dossiers „Peru zählt seine Landwirte – Agrarzensus 2012“. Umfassende Informationen zum Thema finden Sie dort.