Peru: Vier Journalisten bei Autounfall getötet

Beim Absturz ihres Vehikels sind gestern in den Bergen der peruanischen Region Junín vier Journalisten ums Leben gekommen. Das Fahrzeug der Journalisten, auf Reportagereise in die Provinz Chanchamayo, kam in den frühen Morgenstunden aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und stürzte über 100 Meter in die Tiefe, bevor es im Tarma-Fluss auseinanderbrach und liegen bliebt.

Unter den Toten befindet sich neben dem 67jährigen Javier Ascue, der sich als Reporter der Tageszeitung El Comercio für besonders gefährliche Missionen einen Namen gemacht hatte, auch María Gilda Gómez, Provinzvorsitzende des Journalistenverbandes ANP. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschten offenbar widrige Wetterverhältnisse, ob diese Ursache des Unfalls waren, ist bislang nicht bekannt.

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