Starker Regen führt zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Stromausfällen in Tumbes, Cusco und San Martín

Starke Regenfälle haben am Wochenende in den peruanischen Regionen Tumbes, Cusco und San Martín für Stromausfälle gesorgt, mehrere Straßen unpassierbar gemacht und Häuser, sowie Ackerflächen unter Wasser gesetzt. Wie aus einem vorläufigen Lagebericht des Zivilschutzes hervorgeht, trat im Distrikt Pachiza (Region San Martín / Provinz Mariscal Cáceres) der Huayabamba-Fluss über die Ufer und überschwemmte rund 60 Häuser. Das Ausmaß der zerstörten Ackerflächen ist derzeit noch nicht abzusehen. Im Distrikt Huayopata (Provinz La Convención / Region Cusco) kam es bereits am Samstag wegen der starken Regenfälle zu mehreren Erdrutschen. Einer dieser Erdrutsche riss einen Teil der Straße Quillabamba-Alfamayo mit sich und beschädigte die Alfamayo-Brücke. Hier sind die Reparaturarbeiten bereits im vollen Gange.

Im Distrikt Zarumilla (Provinz Zarumilla / Region Tumbes) kollabierte das Abwassersystem wegen der starken Regenfälle, zudem kam es zu mehreren Kurzschlüssen in der Elektrizitätsversorgung, weswegen der Stadtteil San José, sowie Fonavi noch immer ohne Strom sind.

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