VRAE: Soldaten sterben in mutmaßlich von Terroristen vermintem Gebiet

Im peruanischen Tal der Flüsse Apurímac und Éne (VRAE) sind gestern zwei Soldaten durch eine versteckte Sprengladung getötet worden. Fünf weitere wurden verletzt. Wie aus einem Bericht des peruanischen Militärs, der INFOAMAZONAS vorliegt, hervorgeht, soll die Sprengfalle von Terroristen des „Leuchtenden Pfades“ (Sendero Luminoso) positioniert worden sein. Die betroffene Militäreinheit hatte an einer Offensive gegen Sendero Luminoso im Distrikt San Martín de Pangoa (Provinz Satipo / Region Junín) teilgenommen.

Das VRAE ist nicht nur bekannter Drogenproduktions- und Umschlagplatz, sondern nach Ansicht von Experten auch Rückzugsgebiet von Überresten der Terrororganisation „leuchtender Pfad“, der in den 80er und 90er Jahren Peru in Angst und Schrecken versetzte.

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