Kommentar: Was ein Präsident so alles kann

Um große Worte war Alan García noch nie verlegen. Deswegen ist er ja auch schon zum zweiten Mal Präsident Perus. Dass er auch noch einiges mehr auf dem Kasten hat, konnten heute auch die Bewohner von Ate (Lima) hören. Als García dort auf dem Festakt zum zweiten Jahrestag der Gründung des „Wasser für alle“-Programms der peruanischen Regierung sprach, verkündete er in aller Bescheidenheit, er gebe den Menschen Wasser und Licht, baue Straßen und versorge alle Teile des Vaterlandes mit Telefonen. Deswegen sei er auch „links“, so García.
An dem Tag, an dem er auch noch lernt, Geld zu machen, möge er sich bitte an INFOAMAZONAS wenden.

Weitere „spannende“ Ergüsse:

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