
Das Beben war in Pisco mit der Stärke IV auf der modifizierten Mercalliskala zu spüren. Nach Angaben des peruanischen Zivilschutzes sind keine schweren Schäden entstanden.

Das Beben war in Pisco mit der Stärke IV auf der modifizierten Mercalliskala zu spüren. Nach Angaben des peruanischen Zivilschutzes sind keine schweren Schäden entstanden.
Beim Absturz eines Kleinflugzeuges mit sechs Personen an Bord sind nach Angaben der peruanischen Behörden in der südperuanischen Region Ica alle Insassen gestorben. Das Flugzeug von Air Nasca, in dem neben den beiden Piloten vier britische Touristen saßen, war kurz nach dem Abheben zu einem Flug über die weltberühmten Nazca-Linien aus noch ungeklärter Ursache abgestürzt.
Die sterblichen Überreste sollen in den kommenden Tagen ins vereinigte Königreich überführt werden.
Bereits im Februar diesen Jahres waren beim Absturz eines Flugzeugs der gleichen Fluggesellschaft sieben Menschen ums Leben gekommen.
Ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der Richterskala hat heute Nacht um 3 Uhr Ortszeit Süd- und Westperu erschüttert. Insbesondere in Tambo de Mora, Pisco und Chincha (Region Ica) war das Beben zu spüren. Das Epizentrum lag nach Angaben des peruanischen geophysischen Institutes IGP 39 Kilometer westlich von Tambo de Mora unter dem Meer in einer Tiefe von 65 Kilometern.
Der US-Erdbebendienst gab gar die Stärke 5,9 an.
Am stärksten war das Beben dann auch in Tambo de Mora zu spüren, mit der Stärke IV auf der modifizierten Merkalliskala. Aber auch in der peruanischen Haupstadt Lima war es mit der Stärke III noch stark zu spüren.
Nach Angaben des peruanischen Zivilschutzes fiel nach dem Beben in Teilen Icas der Strom aus. An verschiedenen Orten soll das Mobilfunknetz vorrübergehend zusammengebrochen sein. Mehrere Hütten, insbesondere auf dem Land, sind eingestürzt.
Bereits gestern Erdbeben in Arequipa
Gestern Morgen (Ortszeit) hatte ein Erdbeben der Stärke 4,0 auf der Richterskala Teile der südperuanischen Region Arequipa erzittern lassen. Nach Angaben des peruanischen Zivilschutzes waren dabei keine Schäden zu beklagen.
Eine Reihe von Erdbeben hat heute Morgen die südperuanische Region Ica erzittern lassen und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Zunächst hatte in den frühen Morgenstunden ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala Palpa und Nazca erschüttert, dabei aber keine Schäden angerichtet. Um 6:29 Uhr Ortszeit lies dann ein Beben der Stärke 4,8 auf der Richterskala Erinnerungen an das schwere Beben am 15. August 2007 wach werden, das zahlreiche Gebäude und Straßen in der Region Ica zerstört hatte. Es lag mit einer Tiefe von nur 21 Kilometern relativ nah an der Erdoberfläche und war in Pisco und Chincha mit der Stärke III auf der modifizierten Merkalliskala zu spüren.
Spezialisten der peruanischen Nationalpolizei haben vier der sechs Personen identifiziert, die im vergangenen Juni in Nazca (Ica/Peru) ein Flugzeug entführt hatten. Einer der Entführer war am Mittwoch in Lima mit einer Drogenladung, sowie mehreren Schusswaffen festgenommen worden.
Die Entführer hatten als Touristen getarnt einen Rundflug über die Nazca-Linien gebucht, um das ultramoderne Kleinflugzeug in ihre Gewalt zu bringen. Wenige Tage später wurden die beiden Rundflug-Piloten mitten im peruanischen Regenwald in der Grenzregion zwischen Peru und Brasilien ausgesetzt. Von dem Flugzeug fehlt bislang jede Spur, die Polizei geht davon aus, dass es sich in der Hand von Drogenschmugglern befindet.
Das Flugzeug mit insgesamt neun Personen an Bord war am Morgen des 10. Juni in der südperuanischen Region Ica verschollen. Wie die peruanische Tageszeitung La República berichtete, war die Cessna Caravan der Fluglinie Aerodiana um 7:30 Uhr (Ortszeit) vom Maria Reiche-Flughafen Nazca gestartet. Schon kurz nach dem Start brach der Pilot den Kontakt zum Tower ab. Die Rückkehr war ursprünglich für 8:15 Uhr angesetzt.
Ein großer Fund gelang der Staatsanwaltschaft Pisco. Bei einer Lastwagen-Kontrollaktion ging den Ermittlern ein Tanklaster ins Netz, in dessen Kessel insgesamt 129 Päckchen versteckt waren, die rund 290 Kg Kokain enthielten. Das berichtet die staatliche peruanische Nachrichtenagentur ANDINA. Der Fahrer wurde festgenommen.

Nur zwei Wochen, nachdem dutzende peruanische Regionalpräsidenten unbezahlten Urlaub nahmen, um sich zur Wiederwahl stellen zu dürfen, sind mehrere schon wieder zurück auf ihrem Posten. Neben dem Regionalpräsidenten von Cajamarca, der seinem Stellvertreter nur wenige paar Minuten auf dem Präsidentenstuhl gönnte, entschied nun auch Rómulo Triveño, Regionalpräsident von Ica, den Wahlkampf-Ring zu verlassen und sich wieder dem Präsidentenamt zu widmen. Im Fall der Region Tacna wird ebenfalls davon ausgegangen, dass Regionalpräsident Hugo Ordóñez in den kommenden Tagen sein Amt wieder übernimmt.
Grund für die „Rücktritte vom vorläufigen Rücktritt“ ist, so Hugo Ordóñez, das Verhalten der Stellvertreter, die an die Stelle der Regionalpräsidenten vorgerückt sind. Ihm seien mehrere Fälle bekannt, in denen die Stellvertreter schon wenige Tage nach dem „Urlaubsbeginn“ des Amtsinhabers zahlreiche Angestellte gegen Freunde und Bekannte ausgewechselt und bereits in der Durchführung befindliche Projekte gestoppt hätten, so Ordóñez.
Wollen peruanische Regionalpräsidenten zur Wiederwahl antreten, müssen sie mindestens 120 Tage vor der Wahl unbezahlten Urlaub nehmen. Damit soll verhindert werden, dass sie ihr Amt, sowie die durchgeführten Projekte für ihren Wahlkampf missbrauchen.
Drei bewaffnete Straßenräuber haben heute in den frühen Morgenstunden (Ortszeit) im südperuanischen Pisco einen Reisebus mit 45 Menschen an Bord überfallen. Das berichtet die Agentur ANDINA. Der Bus des Unternehmens „Ormeño“ war auf der südlichen Panamericana unterwegs, als ein als Passagier getarnter Räuber in die Fahrerkabine eindrang und die Busbesatzung mit Waffengewalt zwang, in eine kleine Nebenstraße einzubiegen und dort fünf Komplizen einsteigen zu lassen. Als sie alle Fahrgäste um deren Geldbeutel, Kreditkarten und Schmuckstücke erleichtert hatten, nötigten sie den Fahrer zur Weiterfahrt.
Der Bus war von Lima unterwegs nach Arequipa.
Ein Flugzeug mit neun Personen an Bord ist heute Morgen (Ortszeit) in der südperuanischen Region Ica verschollen. Das gab das staatliche peruanische Luftaufsichtsunternehmen CORPAC bekannt. Über die Ursache gebe es bisher nur Spekulationen, möglicherweise sei die Maschine entführt worden oder abgestürzt, so CORPAC.
Wie die peruanische Tageszeitung La República berichtet, war die Cessna Caravan der Fluglinie Aerodiana mit peruanischen Touristen an Bord heute Morgen um 7:30 Uhr (Ortszeit) vom Maria Reiche-Flughafen Nazca für einen Überflug der weltberühmten Nazca-Linien gestartet. Schon kurz nach dem Start brach der Pilot den Kontakt zum Tower ab. Die Rückkehr war ursprünglich für 8:15 Uhr angesetzt.
Nachtrag 20:03:
Wie Aerodiana unter Berufung auf den Handynetzbetreiber Telefónica berichtet, konnte das Handy des Copiloten für kurze Zeit in Puno geortet werden. Puno liegt an der Grenze zu Bolivien. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass das Flugzeug gestohlen wurde und in das südliche Nachbarland gebracht wird. Das Flugzeug hatte Treibstoff für rund 900 Kilometer Flugstrecke an Bord.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat heute um 11:12:25 Uhr Ortszeit die peruanische Region Ica erschüttert. Das berichtet das peruanische geophysische Institut IGP. Das Epizentrum lag 26 Kilometer westlich von Palpa in einer Tiefe von 49 Kilometern. Über Schäden ist noch nichts bekannt. Wie der Nachrichtensender RPP berichtet brach bei Beginn des Bebens an mehreren Orten Panik aus.