Schlagwort: Ica

  • Peru: Starkes Erdbeben erschüttert Ica und Lima

    Ein Erdbeben der Stärke 6,2 auf der Richterskala hat heute (Montag) um 00:10 Uhr Ortszeit die zentralperuanische Küste erschüttert. Durch den Einsturz mehrerer Häuser und herabfallende Gegenstände sind nach ersten Informationen des peruanischen Zivilschutzes mindestens 70 Personen verletzt worden, aus Ica selbst gibt es bislang Berichte über fünf eingestürzte, sowie zahlreiche beschädigte Häuser. Große Teile der Provinzen Ica und Pisco sind noch immer ohne Strom.

    Das Epizentrum des Bebens, das in Pisco, sowie in der Hauptstadt Lima am stärksten zu spüren war, lag nach Angaben des peruanischen Instituts für Geophysik (IGP) 47 Kilometer südwestlich von Ica in einer Tiefe von 48 Kilometern. Das Beben war auch in Ayacucho, Huancavelica, Junín und Arequipa zu spüren.

    Insbesondere in Ica riefen die Erdstöße Erinnerungen an das schwere Erdbeben vom 15. August 2007 hervor, als in Ica und Umgebung hunderte Menschen ihr Leben verloren. Ein großer Teil der Schäden aus jener Zeit sind bis heute nicht repariert.

  • Peru: Landwirte, Umweltschützer, Baumwollpflücker und Goldwäscher kündigen Streiks und Demonstrationen an

    Die ersten 100 Tage der Regierung von Präsident Ollanta Humala sind vorbei, nun kündigt sich ein heißer Sommer an. Nicht im Sinne des Wetterberichts, vielmehr haben diverse Gremien in verschiedenen Teilen Perus für die kommenden Tage und Wochen Streiks angekündigt. Denn einige ehemalige Humala-Verbündete sind enttäuscht von der bisherigen Regierungsarbeit. Das breite Bündnis aus Umweltschützern, Menschenrechtlern, Personen aus der Schattenwirtschaft – inklusive den Goldwäschern -, linken und rechten Nationalisten, Gewerkschaftern und Teilen der Polizei und des Militärs zeigt Risse, die sich auch innerhalb der Regierung abzuzeichnen beginnen. Sichtbar wurde dies beispielsweise an der Kontroverse über eine von Arbeitsminister Rudecindo Vega geforderte „Generalamnestie“ für Militärs und Terroristen, die während des internen Konfliktes in Peru während der 80er und 90er Jahre Menschenrechte verletzten. Nach Protesten mehrerer Kabinettskollegen war das Thema bald vom Tisch.

    Noch deutlicher zeigt sich die Unzufriedenheit allerdings an den zahlreichen Streiks und Protesten, die dieser Tage in vielen Teilen Perus aufflammen. So protestieren in Cajamarca Anwohner gegen das geplante Bergbauprojekt „Conga“ und wollen die Region im Protest lahmlegen. Studierende der Universität Cajamarca besetzten ihren Uni-Campus. In Áncas kam es zu Straßenblockaden im Protest gegen mutmaßlich nicht eingehaltene Zusagen zur Finanzierung sozialer Projekte durch ein Bergbauunternehmen. (Nicht nur) In Madre de Dios ist für den 24. November ein Streik der Goldwäscher geplant, die nicht nur einen Stopp der Militär- und Polizeiaktionen gegen ihre technischen Einrichtungen wie Baggerschiffen fordern, sondern auch ein offizielles Goldwäscher-Register. In Apurímac wird bereits seit einigen Tagen gegen die Vergabe weiterer Bergbaukonzessionen demonstriert und die Baumwollproduzenten aus Ica, Lambayeque und Piura kündigen Proteste an, sollten kürzlich aufgehobene Importbeschränkungen für indische Baumwolle nicht wieder eingeführt werden.

    Umweltminister Ricardo Giesecke hatte nach seiner Ernennung betont, es dürfe „keine weiteren Toten wegen (sozialen und Umwelt-) Konflikten mehr geben, und Projekte dürften nicht „um jeden Preis“ durchgezogen werden. Die Regierung von Präsident Ollanta Humala selbst hat sich „Dialog“ und „Konsultation“ auf die Fahnen geschrieben und in einigen Fällen bereits Verhandlungen angestrengt. Wie ernst es ihr und den protestierenden Organisationen damit ist, werden die kommenden Tage zeigen.

  • Ica: Erde kommt nicht zur Ruhe / weitere Nachbeben

    Eine Reihe weiterer Nachbeben hat unter Anderem die peruanische Region Ica erschüttert. Das jüngste Beben blieb aber mit 5,0 auf der Richterskala hinter dem Beben am vergangenen Freitag zurück. Aus Angst vor weiteren Erdstößen betreten viele noch immer nicht ihre Häuser.

    Die Serie von Erdbeben, 16 Stück in zwei Tagen, haben große Schäden angerichtet, durch einstürzende Häuser, herabfallende Ziegel und auf der Flucht wurden, wie aus dem jüngsten Bericht des Zivilschutzes Ica hervorgeht, mehr als 100 Personen verletzt. Durch den Einsturz und die Beschädigung von über 700 Häusern sind rund 1.430 Personen durch die Beben Obdachlos geworden. Einige Kirchen, Gesundheitsstationen und Schulgebäude wurden wegen akuter Einsturzgefahr geschlossen. Am schlimmsten traf es die Distrikte Salas Guadalupe und Ocucaje (beide Provinz Ica). In ersterem wurden 407 Häuser beschädigt, 177 davon sind nicht mehr bewohnbar. In Ocucaje wurden 220 Häuser und zwei Gesundheitsstationen teils schwer beschädigt. Ein Dutzend Häuser stürzte komplett ein. Der Zivilschutz der Region Ica begann deshalb nun mit der Verteilung von Zelten an die Erdbebenopfer.

    Präsident Humala hat wegen der Erdbeben seinen Besuch bei dem XXI. Iberoamerica-Gipfel in Asunción (Paraguay) abgebrochen und flog noch gestern nach Ica, wo er Verletzte im Krankenhaus besuchte und eine Reihe geschädigter Gebäude persönlich in Augenschein nahm.

    In Peru kommt es wegen seiner Lage am pazifischen Feuerring immer wieder zu starken Erdbeben. Die Region Ica war zuletzt im August 2007 von einem schweren Erdbeben getroffen worden, von dem sich die Region bis heute nicht erholt hat.

  • Perus Kongress soll in Ica tagen / Kritiker sehen unnötige Ausgaben

    Der peruanische Kongress (Congreso de la República). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS
    Der peruanische Kongress (Congreso de la República). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS

    Am Donnerstag werden die 130 peruanischen Kongressabgeordneten in der Region Ica erwartet, um dort eine „dezentrale Parlamentssitzung“ abzuhalten. Zurück geht die Idee auf eine Initiative von Kongresspräsident Daniel Abugattas, der sich von dem Projekt ein besseres Verständnis der Parlamentsarbeit – zumindest in der Region Ica – verspricht. Vor der Sitzung selbst sollen sich die Abgeordneten in allen größeren Ortschaften der Region über aktuelle Probleme informieren. Für Abugattas eine Möglichkeit, „den Menschen den Kongress näher zu bringen“ und „Gesetze [zu] verabschieden, die mit der Wirklichkeit in Ica zu tun haben“. Präsident Humala, der in den vergangenen Wochen ebenfalls vor allem außerhalb der Hauptstadt Lima unterwegs war, steht offenbar hinter Abugattas‘ Idee.

    Allerdings hat der Kongresspräsident auch zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen, die in der „dezentralen Parlamentssitzung“ lediglich Geldverschwendung sehen. So erklärte Carlos Bruce, derzeit parteiloser Kongressabgeordneter, die Sitzung sei „nutzlos und demagogisch“ und koste unnötig viel Geld. Vielmehr sei es sinnvoll, wenn statt dessen das Kongresspräsidium mit den Ausschussvorsitzenden nach Ica reisen würden. Auch der APRA-Abgeordnete Mauricio Mulder kritisierte, die Reise des Parlaments entspräche nicht dessen regulärer Verfahrensweise. Die Kongressabgeordneten könnte nicht die Repräsentation übernehmen, die eigentlich den Abgeordneten der Region Ica obliege, so Mulder. Deshalb werde er nicht daran teilnehmen.

    Neben den bis zu 130 Abgeordneten werden auch zahlreiche Berater und Verwaltungsmitarbeiter des Parlaments nach Ica gebracht. Zunächst war der Personentransport über den Luftweg geplant, wegen der hohen Kosten werden die Abgeordneten nun aber doch den Landweg nehmen.

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  • Ica: Erdbebengeschädigte Señor de Luren-Kirche wird rennoviert

    httpv://www.youtube.com/watch?v=7WvxxLf7kBw
    In Ica hat die Rennovierung der Señor de Luren-Kirche begonnen, die im August 2007 bei einem Erdbeben der Stärke 7,9 schwer beschädigt worden war. Nach Angaben der Diözese Ica müssen dafür 70% der noch stehenden Bausubstanz abgetragen und erneuert werden. Lediglich einige Teile der Kirche – darunter der Altarraum mit der berühmten Kuppel – können beibehalten werden.

    Hinweis: Das Video ist fast zwei Monate alt. Inzwischen sind die Arbeiten weiter fortgeschritten.

  • Regenzeit: Überschwemmungen und Erdrutsche in ganz Peru

    Felssturz bei Amata (Dist. Coalaque / Prov. General Sánchez Cerro) Foto: INDECI.
    Felssturz bei Amata (Dist. Coalaque / Prov. General Sánchez Cerro) Foto: INDECI.

    Wegen des starken Regens der vergangenen Tage werden aus ganz Peru Überschwemmungen und Erdrutsche gemeldet. Für die gesamte Region Ica, für die Provinz Arequipa, sowie für die Provinz Padre Abad (Region Ucayali) wurde Katastrophenalarm ausgelöst.

    Im Distrikt San Alejandro (Provinz Padre Abad / Ucayali) zerbrachen Teile einer Hauptverkehrsroute. Das Wasser des übergelaufenen río Aguaytía überschwemmte im Distrikt Curimaná hunderte Häuser, rund 800 Menschen können noch immer nicht in ihre Häuser zurück. Felder wurden überflutet.

    Bei Huancayopampa (Distrikt Ollachea / Provinz Carabaya / Region Puno) ist seit vier Tagen wegen mehreren Erdrutschen und hoher Steinschlaggefahr kein Verkehr über die Interozeanische Straße des Südens (Interoceanica Sur) möglich. Zudem wurden in Huancayopampa mehrere Häuser durch rutschende Erdmassen zerstört.

    Zerstörte Häuser im Distrikt Mariano Melgar (Provinz und Region Arequipa). Bild: INDECI.
    Zerstörte Häuser im Distrikt Mariano Melgar (Provinz und Region Arequipa). Bild: INDECI.

    Große Teile des Abwassersystems von Arequipa (Region Arequipa) brachen zusammen, da die Rohre nicht für so große Wassermengen konzipiert waren. Insbesondere die Distrikte Mariano Melgar, Miraflores und Alto Selva Alegre sind betroffen. Im Distrikt Sachaca wurde ein Bewässerungskanal zerstört.

    In Ica traten die Flüsse Aja, Taruga, Ica, Pisco, Grande und Matagente über die Ufer. Die Wassermassen zerstörten zahlreiche Häuser und Felder, sowie mehrere Brücken und Trinkwassersysteme. Zahlreiche Orte sind deshalb noch immer ohne Trinkwasser. Die Gesundheitsbehörde Ica fürchten nun einen Malaria- oder Dengue-Ausbruch.

    Ähnliches wird auch aus der Region Moquegua gemeldet, wo insbesondere die Provinzen General Sánchez Cerro und Mariscal Nieto betroffen sind. Auch hier wurden mehrere Straßen unter Schlamm, Steinen und Felsen begraben, mehrere Häuser wurden zerstört. Ein Bewässerungssystem und eine Trinkwasserfassung müssen repariert werden. So erging es auch den Bewohnern von San Marcos de Rocchac (Provinz Tayacaja / Region Huancavelica), wo zudem eine Brücke den Wassermassen nicht mehr stand halten konnte.

  • Japanische Forscher entdecken weitere Nazca-Linien

    Eine Gruppe japanischer Wissenschafler hat in der Nähe des südperuanischen Nazca zwei weitere Scharrbilder identifiziert. Das berichtet die peruanische Nachrichtenagentur ANDINA unter Berufung auf die Universität Yamagata. Dabei soll es sich um Abbildungen eines menschlichen Kopfes, sowie eines noch nicht identifizierten Tieres handeln, so die Wissenschaftler. Derzeit laufen weitere Untersuchungen, um das genaue Alter der Scharrbilder festzustellen und so die Figuren der Nazca- oder Paracaskultur zuordnen zu können, so Américo Baiocchi, Kulturregionaldirektor der Region Ica. Beide Kulturen hatten Zeiweise das Gebiet besiedelt.

    Die legendenreichen Nazca-Linien sind seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe und Hauptattraktion der Region Ica.

  • Rote Flut bei Pisco: Algenblüte tötet Fische und Robben

    Grausiges Naturschauspiel vor den Stränden von San Andrés (Provinz Pisco / Region Ica): Die im Meer vor Pisco entstandene rote Algenblüte hat bereits mehrere Robben, sowie tausende Fische auf dem „Gewissen“. Eine Algenblüte entsteht, wenn sich Algen ganz plötzlich extrem stark vermehren und das ganze Wasser trüben – in diesem Fall rot. Dabei entstehen nicht nur giftige Stoffe, auch der Sauerstoffgehalt des Wassers sinkt stark, was für Tiere tödlich sein kann.

    Algenblüten entstehen vermehrt dort, wo das Wasser -beispielsweise durch die Landwirtschaft- mit Phosphaten überdüngt ist. Ob dies auch Ursache für die aktuelle „Rote Flut“ ist, wurde bislang nicht bekannt. Das peruanische Meeresinstitut IMARPE hat mit der Entnahme von Proben begonnen, um der Herkunft der Algenblüte auf den Grund zu gehen.

  • Erste Regionalpräsidenten stehen fest, niedrige Wahlbeteiligung bei der Stichwahl

    Einen Tag nach der Stichwahl in 10 peruanischen Regionen stehen die ersten Sieger fest. Auf die Schulter klopfen dürfen sich diese aber noch nicht all zu kräftig: Viele siegten mit weniger als 50% der abgegebenen Stimmen, die Wahlbeteiligung lag mit 77,6% -im Anbetracht von Wahlpflicht- recht niedrig.

    Obwohl bislang in keiner Region ein amtliches Endergebnis verkündet wurde, zeichnet sich ab, dass in den Regionen Tumbes, Puno, Lima und Huanuco kein Kandidat mehr als 50% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnte, obwohl jeweils nur zwei Kandidaten gegeneinander antraten. Da allerdings nur die gültigen Stimmen zur Kandidatenbestimmung herangezogen werden, ist die absolute Mehrheit dennoch möglich.

    Außer in Lambayeque, wo der Kandidat der Partei „Alianza para el Progreso“ 71% der gültigen Stimmen auf sich vereinigen konnte, ist in den meisten Regionen der Vorsprung des jeweiligen Erstplatzierten sehr klein. So beträgt er nach derzeitigem Stand in Ica und Huánuco weniger als 1%, in Puno und Tumbes rund 5%, in Amazonas, Lima und Madre de Dios weniger als 10%, sowie weniger als 20% in Ayacucho.

    Ziel der Stichwahl war es eigentlich gewesen, in den Regionen für klare Mehrheiten zu sorgen, die den noch jungen Regionalregierungen zu einer größeren Legitimität verhelfen sollten. Deshalb war, mitten im Wahlkampf, für die Regionalpräsidentschaftswahl die 30%-Hürde eingeführt worden. Lag kein Kandidat darüber, mussten die beiden bestplatzierten Kandidaten zur Stichwahl antreten.

    IN AMAZONAS

    In der Region Amazonas ist dem Kandidaten von „Juntos por Amazonas“, José Arista, der Sieg kaum noch zu nehmen. Entsprechende Feierlichkeiten begannen bereits gestern, wo Arista und seine Anhänger auf der Plaza de Armas von Chachapoyas ausgelassen ihren Sieg begossen. Es sei darauf hingewiesen, dass bereits nach der ersten Wahlrunde am 3. Oktober der Sieg auf diese Weise gefeiert wurde – und sich einen Tag später herausstellte, dass Arista die nötigen 30% der gültigen Stimmen doch verfehlt hatte. 7% der Stimmen sind bislang noch nicht ausgezählt.

    KURIOS

    Da wegen eines fehlenden Wahlhelfers im südperuanischen Pisco ein Wahllokal nicht öffnen konnte, begannen Menschen in der Schlange vor dem Lokal, Geld zu sammeln, um einen älteren Herrn damit zu Motivieren, das Amt ersatzweise zu bekleiden. Dieser nahm das Geld dankend an. Im Wahllokal kam er niemals an. Glücklicherweise fand sich wenig später ein „freiwilliger“ Wahlhelfer.

    MEHR Artikel zu den Wahlen in Peru finden Sie im INFOAMAZONAS-Wahl-Spezial!

  • Erdbebenserie erschüttert Südperu / Beben in Paita

    Eine Serie starker Erdbeben hat gestern Nachmittag und Abend (Ortszeit) große Teile Südperus erzittern lassen. Nach Angaben des peruanischen Institutes für Geophysik (IGP) war das erste – und mit einer Stärke von 5,5 auf der Richterskala kräftigste – Erdbeben um  14:36 Uhr zu spüren. Insbesondere Lomas, Nazca, Palpa, San Juan de Marcona und Chala waren davon betroffen. Das erste Nachbeben ereignete sich nur eine Minute später, das Epizentrum dieses Bebens der Stärke 5,2 lag dabei nur zwei Kilometer über dem des ersten.

    Ein zweites Nachbeben mit der Stärke 5,0 war dann um 20:31 Uhr zu spüren. Hier lag das Epizentrum ebenfalls nahe Lomas in einer Tiefe von 45 Kilometern.

    Von der Erdbebenserie waren insbesondere die peruanischen Regionen Ica und Arequipa betroffen. Über Schäden ist bislang nichts bekannt.

    NACHTRAG: Erdbeben erschüttert Paita

    Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala hat in den frühen Morgenstunden (Ortszeit) das Umland der nordwestperuanischen Küstenstadt Paita (Region Piura) erzittern lassen. Nach IGP-Informationen war das Beben dort mit der Stärke II-III auf der modifizierten Mercalliskala zu spüren. Das Epizentrum lag rund 36 km südöstlich von Paita in einer Tiefe von 42 Kilometern.