60 Jahre diente das Bauwerk Stierkampf-Spektakeln, nun wird es abgerissen: Im nordwestperuanischen Trujillo wird die Stierkampfarena abgetragen. Auf dem freiwerdenden Grundstück der 1943 eingeweihten Arena soll ein zweistöckiges Einkaufszentrum entstehen. Bei Beginn der Abrissarbeiten kam es in den vergangenen Tagen zu kleineren Protestaktionen lokaler Stierkampf-Anhänger, zu denen nach Berichten peruansicher Medien allerdings nur wenige Personen kamen. Der letzte Stierkampf in der Arena fand im vergangenen September statt. Nach Angaben der Regionalzeitung „La Industria“ war der Betrieb der Arena nicht mehr wirtschaftlich. Stierkampf-Gegner begrüßten das Ende der Stierkampf-Arena in Trujillo. Anhänger der Spektakel befürchten vor allem das Aussterben einer Tradition, aber auch die schwierige berufliche Zukunft für trujillanische Toreros.
Kategorie: Peru
Artikel, die das Andenland im allgemeinen betreffen.
-
30% aller peruanischen Haushalte verfügen über einen Computer
Die Zahl steigt, der ländliche Raum ist aber weiter abgehängt: 30 von 100 peruanischen Haushalten verfügten im Dezember 2012 über mindestens einen Computer – auf dem Land lediglich 4,3. Wie aus dem jüngsten Info-Bulletin des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik hervorgeht, haben die Haushalte der Hauptstadt Lima landesweit die höchste Computerdichte. 49,4% aller Haushalte dort verfügen über mindestens einen Computer.Anstieg in Lima, Stagnation im ländlichen Raum
Trotz aller Bemühungen, den ländlichen Raum zu stärken, stieg die Zahl entsprechender Haushalte dort im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 0,9 Prozentpunkte. Am stärksten war das Wachstum in Lima, wo ein Anstieg um 7,3% verzeichnet wurde. Im Dezember 2004 verfügten übrigens nur 7,44% aller peruanischen Haushalte über einen Computer, in Lima waren es damals 15,84%.
Dieser Beitrag ist Teil des INFOAMAZONAS-Spezial Peru in Zahlen und Statistiken. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie dort. -
Peru: Kongress nimmt umstrittene Spesenerhöhung zurück

Der peruanische Kongress. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS. Seit Tagen hagelte es Kritik, zähneknirschend machte die Parlamentsführung heute einen Rückzieher: Perus Kongresspräsident Víctor Isla Rojas kündigte soeben die Rücknahme der umstrittenen Spesenerhöhung für Kongressabgeordnete an. Der Ankündigung voraus gegangen war eine Entscheidung der Fraktionsvorsitzenden, sowie der Führungsriege der Parlamentsverwaltung. Ende Dezember waren die Spesen für Kongressabgeordnete auf rund 15.000 Nuevos Soles mehr als verdoppelt worden. Daraufhin gab es eine Welle der Kritik von der Presse, aus der Regierung, aber auch von einigen Abgeordneten. In den vergangenen Tagen kündigten immer mehr Kongressabgeordnete an, auf die Spesen freiwillig zu verzichten.
Kongresspräsident Isla Rojas gab als Grund für die nun erfolgte Entscheidung allerdings nicht in der Erhöhung selbst. Vielmehr hätten es die Abgeordneten versäumt, die Gründe für die Erhöhung stimmig zu erklären, so der Politiker der Regierungspartei PNP.
Der Kongress ist eine der peruanischen Institutionen mit dem schlechtesten Ruf – der unter der ganzen Aktion vermutlich noch weiter gelitten hat.
-
Peru: Besucherrekord macht Königsgräber-Museum „Tumbas Reales de Sipán“ zum meistbestuchten Museum

Museum „Tumbas Reales de Sipán“. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS. Mit insgesamt 184.665 Besucherinnen und Besuchern stellte das „Tumbas Reales de Sipán“ Museum im peruanischen Lambayeque, in dem die reichen Grabbeigaben eines Herrschers der antiken Sipán-Kultur ausgestellt sind, nicht nur einen Rekord in seiner bislang 10jährigen Geschichte aufgestellt. Es hat von der Besucherzahl her auch alle anderen peruanischen Museen übertroffen. Insgesamt stieg die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr um 11,28%, einen Erfolg, den Museumsdirektor Walter Alva neben der Anziehungskraft des vor rund 25 Jahren entdeckten Herrschergrabes vor allem mit der breiten Ausrichtung seines Hauses erklärt. Dieses solle niemals aufhören, neue Erkenntnisse darzustellen und neben den Eigenen auch Funde und kulturelle Zeugnisse aus anderen Teilen Perus und der Welt zu präsentieren, so Alva.
Bei den Besuchern gibt es dabei klare Schwerpunkte. So waren 89% aller Besucherinnen und Besucher Inlandstouristen, der Großteil davon aus den Regionen Lima, Arequipa, La Libertad, Piura und Cajamarca. Besonders hob Museumsdirektor Walter Alva die Schullandheim- und Abschlussfahrten hervor, in deren Rahmen das Museum besucht wurde. Die Ausländer, 20.133 an der Zahl, kamen vor allem aus Italien, Holland, Spanien, Deutschland, der Schweiz, Kanada, den USA und Brasilien.
Das vor 25 Jahren entdeckte Grab des Señor de Sipán gehörte nach heutigen Erkenntnissen einem Monarchen der Mochica-Kultur, die vor rund 1.700 Jahren Teile Nordwestperus besiedelte. Es enthielt zahlreiche Objekte aus Gold, Silber und Kupfer, Schmuck und Webarbeiten. Auch heute noch werden in der Region wichtige archäologische Funde gemacht: Beispielsweise die Funde von Sicán oder die erst 2011 gefundene und 2012 präsentierte Priesterin von Chornancap (Sacerdotisa de Chornancap). Häufig handelt es sich bei den Fundstätten um erstaunlich gut erhaltene Pyramiden und andere Bauten aus Lehm.
-
Amazonas / Peru: Kleinbauer findet Dinosaurierzahn

Dinosaurierzahn. Foto: Alberto Pintado / ANDINA. Bei Feldbeiten auf seinem Acker hat der peruanische Kleinbauer Víctor Altamirano Delgado nahe der Ortschaft La Crúz offenbar die Überreste eines Dinosaurierzahns gefunden. Den rund 400 Gramm schweren Zahn, der nur zur Hälfte aus dem Erdreich ragte, hielt Altamirano Delgado zunächst für einen beliebigen Tierknochen. Er habe aber vorsichtshalber ein paar Bekannte konsultiert, so der Landwirt und Viehzüchter. Einer davon habe ihn auf mehrfach Funde von Dinosaurierknochen und diversen Fossilien in der Umgebung aufmerksam gemacht, weswegen der Rat eines Fachmanns eingeholt wurde, so Altamirano Delgado weiter.
Bestätigt wurde der Fund schließlich von Benedicto Pérez Goycochea, der als Lehrer arbeitet und sich seit Jahren für die regionale Kulturbehörde engagiert. Pérez Goycochea, der in der Vergangenheit zahlreiche Ruinen-Entdeckungen und Dinosaurier-Funde begutachten musste, erkannte die Bedeutung des Fundes sofort. Auf sein betreiben hin wurde das Fundstück registriert und der regionalen Kulturbehörde übergeben.
In der näheren Umgebung werden gibt es seit Jahrzehnten immer wieder Berichte über Fossilienfunde, einige davon sind in einem kleinen Museum in Bagua Grande ausgestellt.
Die Ortschaft La Crúz gehört zum 592-Einwohner-Ort Buenavista, das im Distrikt Bagua Grande in der Provinz Utcubamba (Region Amazonas) liegt. Das umliegende Tal ist wegen der häufigen Funde auch als „Valle de los Dinosaurios“, also „Dinosauriertal“ bekannt.
Hinweis: Informationen über und Fotos weiterer Funde finden Sie unter folgender Adresse: http://paleontologiadebagua.blogspot.de (Sie verlassen INFOAMAZONAS in einem neuen Fenster!).
-
Peru: 7 Tote bei Hubschrauber-Absturz in Ucayali
Beim Absturz eines Helikopters in der ostperuanischen Regenwalregion Ucayali sind gestern sieben Personen ums Leben gekommen. Wie der diensthabende Staatsanwalt Marco Ochoa gegenüber dem Nachrichtensender RPP erklärte, befand sich der Hubschrauber des Unternehmens Columbia Helicopters mit zwei Peruanern und fünf US-Amerikanern an Bord auf dem Weg von Pucallpa (Region Ucayali) nach Tarapoto (Region San Martín), als er aus noch ungeklärter Ursache kurz nach dem Flugbeginn im Distrikt Yarinacocha abstürzte.
Wie Zeugen dem Nachrichtensender berichteten, verlor der Helikopter kurz vor dem Absturz an Höhe, offenbar versuchte die Besatzung durch den Abwurf von Ladung den Absturz noch zu verhindern – ohne Erfolg. Die Bergung der Leichnahme gestaltet sich dabei schwierig, wegen der schweren Zugänglichkeit der Absturzstelle konnten bislang erst drei Absturzopfer geborgen werden.
-
Peru: Heiße Debatte über Erhöhung der Parlamentarierbezüge

Der peruanische Kongress. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS. Die Diäten wurden nicht erhöht, aber die Spesen: In Peru tobt eine heftige Debatte über die Bezahlung der Abgeordneten des Kongresses. Kurz vor Weihnachten hatte die Mehrheit des Parlaments dafür gestimmt, die Mittel für Repräsentationszwecke -vor Steuern- von rund 7.000 Nuevos Soles auf rund 15.000 Nuevos Soles mehr als zu verdoppeln. Von diesem Geld müssen die Abgeordneten beispielsweise ihre Reisen in die und innerhalb ihrer Wahlkreise finanzieren – sowie die von ihnen dort erwarteten Geschenke kaufen. Kritiker aus allen Parteien, insbesondere aber Staatsangestellte und Beamten kritisierten die Erhöhung als Unverhältnismäßig. Erst vor wenigen Monaten waren auch Lehrern, Polizisten und Ärzten die Gehälter erhöht worden – in einigen Fällen war Erhöhung aber eher kosmetischer Art.
Ministerin wegen doppelter Bezahlung in der Kritik

Der peruanische Kongress, Innenansicht. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS. Heute nun hat die Kongressführung die Erhöhung erneut unverändert bestätigt. Das kam in den Medien schlecht an, wo nicht nur die Erhöhung an sich kritisiert wird. So bekommen insbesondere die Abgeordneten der Hauptstadt Lima ihr Fett weg, deren Bezüge stiegen, obwohl sie sich vorwiegend in Lima selbst aufhalten. Auch einige Ministerinnen und Minister mussten harsche Kritik einstecken, insbesondere Frauenministerin Ana Jara, die neben den Diäten in Höhe von monatlich 15.000 Nuevos Soles, sowie den Spesen auch noch ein volles Ministergehalt einstreicht. Aufgrund des großen Drucks der vergangenen Tage erklärte die Ministerin inzwischen, Spesen in Höhe von 70.000 Nuevos Soles zurück zu zahlen.
Kongressführung bislang zurückhaltend

Yehude Simon. Foto: ANDINA Die Maßnahme ist also äußerst unpopulär – und die Kongressführung machte bislang kaum Anstrengungen, sie zu begründen. Einige Abgeordnete gingen deshalb nun in die Offensive. So erklärte der Abgeordnete Yehude Simon, er sei zum Mitglied einer Untersuchungskommission ernannt worden, die Unregelmäßigkeiten in zwei Kommunalverwaltungen in der Region Cajamarca nachgehe. Dafür müsse er immer wieder für mehrere Tage dorthin reisen – und diese Reisen über den Spesentopf abrechnen, so Simon Munaro sinngemäß gegenüber der Tageszeitung „El Comercio“. Dennoch war der Abgeordnete einer der Ersten, der öffentlich erklärte, die Differenz zwischen dem bisherigen und dem neuen Betrag künftig an den Kongress zurück zu zahlen. Anders der Abgeordnete José Luna, der erklärte, wer gute Kongressabgeordnete wolle, müsse auch ausreichend dafür zahlen.
Premier Jiménez forder Erklärung

Premierminister Juan Jiménez. Foto: Juan Carlos Guzmán Negrini / Andina. Nach mehreren Tagen Debatte mischte sich inzwischen auch Premierminister Juan Jiménez in die Debatte ein und forderte die Kongressführung auf, die Gründe für die Erhöhung genauer zu erklären – und erhöhte damit den Druck auf die Abgeordneten. Auf die Abgeordneten der Institution, die von Peruanerinnen und Peruanern als eine der korruptesten des Landes wahrgenommen wird. Als im vergangenen Jahr die NGO Proética für eine landesweite Studie nach der korruptesten Institution fragen ließ, nannten 56% der Befragten die Gerichtsbarkeit, 52% die Polizei – und 47%* den Kongress.
* sieht man sich die Zahl genauer an, ist es noch schlimmer: 45% halten den Kongress für „sehr korrupt“, 41% für „etwas korrupt“ – zusammen 12% mehr als noch 2010.
-
Trotz Widerstand des Präsidenten: Peru verpflichtet Unternehmen zur Anstellung von Menschen mit Behinderung

Der peruanische Kongress. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS. Der peruanische Kongress hatte es bereits im vergangenen Juni beschlossen, Präsident Ollanta Humala hatte sich dagegen ausgesprochen, nun kommt es dennoch: Die Parlamentsabgeordneten haben ein Gesetz* verabschiedet, das die Rechte von Menschen mit Behinderung ausweitet.
So gilt beispielsweise für Privatunternehmen ab 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern künftig eine Quote von 3%, bei öffentlichen Einrichtungen in Höhe von 5%. Zuvor hatte sich Präsident Humala die Meinung des Unternehmerverbandes CONFIEP zu Eigen gemacht, dessen Präsident Humberto Speziani behauptet, durch das Gesetz würden Unternehmer gezwungen, auf Kosten von Angestellten ohne Behinderung „künstlich Stellen zu schaffen“ – und das Gesetz deshalb nicht unterzeichnet. Nun verabschiedeten die Kongressabgeordneten den Gesetzestext ein zweites Mal, womit das Präsidenten-Veto übergangen wurde.
Obwohl das Gesetz bereits in Kraft ist, müssen die Betroffenen wohl noch ein wenig warten. Denn: Der Kongress räumte der Regierung eine Frist von mehreren Monaten ein, um das Gesetz zu reglementieren. In diesem Reglement werden voraussichtlich auch Übergangsregelungen enthalten sein, die Unternehmen und Behörden eine langsame Umsetzung der Vorgaben erlauben.
Die peruanische Down-Syndrom-Vereinigung kritisierte das Vorgehen von Präsident Humala scharf. Bei der Neuregelung handle es sich um von der internationalen Arbeitsorganisation OIT empfohlene Schritte, die Inklusion von Menschen mit anderen Fähigkeiten voranzutreiben, so die Vereinigung in einer Stellungnahme. Zudem fehle es an ausreichender Berufsausbildung der geschätzt rund drei Millionen Peruanerinnnen und Peruaner mit Behinderung, heißt es in der Pressemitteilung.
Auch andere Bereiche neu geregelt
Neben der Einführung der Quote deckt das Gesetz noch zahlreiche weitere Bereiche ab. So werden bestimmte Medienunternehmen für einzelne Programme verpflichtet, Simultanübersetzung in Gebärdensprache oder Untertitel anzubieten. Auch wird die Förderung des Behindertensports festgeschrieben.
*Ley N° 29973, Ley General de la Persona con Discapacidad
-
Perus Regierung erklärt 2013 zum „Jahr der Investition in die ländliche Entwicklung und die Ernährungssicherheit“
Der Satz wird das gesamte Jahr über fast alle staatlichen und sogar einige private Schriftstücke schmücken: Die peruanische Regierung hat das Jahr 2013 zum „Jahr der Investition in die ländliche Entwicklung und die Ernährungssicherheit“ erklärt. Wie aus dem von Präsident Ollanta Humala und Premier Juan Jiménez unterzeichneten Dekret 001-2013-2013-PCM hervorgeht, wurde der Satz gewählt, um das Ziel der Regierung zu unterstreichen, staatliche Dienstleistungen auch in abgelegenen Regionen anzubieten, sowie die Landwirtschaft zu fördern und „die landwirtschaftliche Wertschöpfung anzuregen“. Konkret werden dafür die Technisierung, die Marktöffnung, die Weiterbildung, der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sowie die Erhaltung traditioneller Anbautechniken und -früchten genannt.
-
Chachapoyas bekommt S/. 5 Millionen für den Bau einer Mülldeponie
Die Pläne und die zahlreichen durchgeführten Bildungsprojekte haben offenbar überzeugt: Die Provinz Chachapoyas bekommt vom peruanischen Umweltministerium 5 Millionen Nuevos Soles, um damit den Bau der seit Jahrzehnten dringend benötigten Mülldeponie zu beginnen. Bürgermeister Diógenes Zavaleta Tenorio, der zur Unterschrift entsprechender Verträge im Rahmen eines Treffens mit Präsident Ollanta Humala und Umweltminister Pulgar Vidal nach Lima gereist war, erklärte, mit dem Projekt könne endlich die bisherige Müllkippe an der Straße von Chachapoyas nach Rodríguez de Mendoza stillgelegt werden. Dort wird bis heute der Großteil des Mülls von Chachapoyas einfach einen Hang hinuntergekippt, wo er teils von Geiern gefressen und teils verbrannt wird – der Rest fällt in den Sonche-Fluss. Eine Gefahr nicht nur für Dörfer und Städte, die aus dem Sonche – oder, Flussabwärts aus dem Utcubamba – ihr Trinkwasser beziehen, sondern auch für die städtischen Angestellten. Erst vor wenigen Monaten starb ein Müllwagenfahrer, als sein Fahrzeug beim Müllabladen den Hang hinabstürzte.
Seit Jahren schon wird an der Mülldeponie geplant, auch ein Grundstück steht – im Distrikt Huancas – bereits zur Verfügung. Auch mahnten die Teilnehmer der Bürgerhaushalte den Bau der Deponie seit Jahren immer wieder an – bislang fehlte aber das Geld. Wann nun mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, ist noch nicht bekannt.