Kategorie: Medien

Was und wer peruanische Medien umtreibt, wie es um die Pressefreiheit in Peru bestellt ist, was für Gesetze in diesem Bereich geplant sind und was die Zukunft verspricht.

  • "MTC verhindert willkürlich Sendebetrieb von Radio Horizonte" – Offizielle Stellungnahme von Radio Horizonte zu seiner Schließung

    Offizielle Stellungnahme von Radio Horizonte zu seiner Schließung

    MTC VERHINDERT WILLKÜRLICH SENDEBETRIEB VON RADIO HORIZONTE

    Am vergangenen Freitag Vormittag beschlagnahmte das Personal des Verkehrs- und Kommunikationsministeriums
    (MTC), das von Beamten der Nationalpolizei und einem Repräsentanten der Staatsanwaltschaft begleitet wurde, willkürlich einen Apparat zur Signalübertragung, womit sie den Sender praktisch stillgelegt haben.

    Die Intervention wurde mit einer richterlichen Verfügung begründet, die einen Befehl zur Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung enthielt, was letztendlich wegen unserer „Kolaboration“ überhaupt nicht notwenig war, die wir als Kommunikationsmedium trotz der ungerechtfertigten Härte zeigten.

    Den Angaben zufolge verfügt Radio Horizonte nicht über die entsprechende Genehmigung (Lizenz), um ein System zur Übertragung unseres Signals (zur Sendeanlage, anm. d. Übers.) zu benutzen, obwohl die technische Inspektion und der anschließende Bericht des MTC akzeptieren, dass dieser Sender den Antrag gestellt und die entsprechende Zahlung hierfür durchgeführt hat.

    Um genau zu sein, war mit der Beantragung der Lizenz am 16. März 2007 begonnen worden, wie auf der Eingangsbestätigung des Antragsformulares zu sehen ist. Zu jenem Zeitpunkt wurde auch ein Zahlungsbeleg von der Nationalbank in Höhe von 863,00 Nuevos Soles (Mit Datum 24.02.2007)  beigefügt.

    Zudem verlangte das MTC für die Lizenz eine Genehmigung für den Wechsel des Senderstandortes, die ebenfalls mit der Genehmigung R.D.N°0828-2008-MTC /28 vom 19. Mai 2008 erteilt wurde.

    Dennoch wurde willkürlich und widerrechtlich die Beschlagnahme durchgeführt und damit die Ausstrahlung von Radio Horizonte unterbrochen, obwohl es sich bei dem Kommunikationsmedium um eines der wenigen (am Ort, anm. d. Übers.) handelt, das zu jedem Zeitpunkt alle Forderungen der verantwortlichen Institution (des MTC, anm. d. Übers.) erfüllt hat.

    Damit handelt es sich um ein Attentat auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, sowie auf das Recht der Mitarbeiter des Radios, ihrer Arbeit nachzugehen.

    Nach entsprechenden Anfragen kommen wir zudem zu dem Schluss, dass jegliche Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen des MTC gefehlt hat, wodurch Medien wie Radio Horizonte, wo immer versucht wurde, der Bevölkerung zu Diensten zu sein, großer Schaden zu gefügt wurde.

    Das Überraschendste an dieser Situation ist, dass andere Sender in Chachapoyas, die ebenfalls von Mitarbeitern des MTC „besucht“ wurden, bereits wenige Stunden später wieder auf Sendung waren, als ob nichts passiert wäre. Was die Situation noch verschlimmert ist die Tatsache, dass einer der Sender nicht einmal über eine Sendelizenz verfügt. Zudem gibt es in der Stadt weitere Radios, die über keinerlei Sendeerlaubnis verfügen oder in deren Papieren zahlreiche Unregelmäßigkeiten existieren und die dennoch weiter senden, was ein klares Zeichen der Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeit ist.

    Mit dem entsprechenden Respekt vor der Rechtslage im Lande haben wir die nötigen Entscheidungen getroffen, um möglichst bald den Sendebetrieb wieder aufnehmen zu können und erwarten die entsprechende Richtigstellung des MTC.

    Bitte beachten Sie, dass es sich nicht um eine offizielle Übersetzung handelt. Zum Zitieren verwenden Sie bitte die Originalstellungnahme in spanischer Sprache, die unter http://www.horizonteperu.com/2009/10/26/mtc-arbitrariamente-impide-transmisiones-de-radio-horizonte.html eingesehen werden kann.

  • Peruanisches Verkehrsministerium schließt Diözesanradio

    Mit großem Polizeiaufgebot hat das peruanische Verkehrs- und Kommunikationsministerium MTC am vergangenen Freitag die Radiostation der Diözese Chachapoyas im nordperuanischen Andenhochland geschlossen. Offiziell wird als Grund für die Schließung eine fehlende Lizenz angegeben. Der Bischof der Diözese, Emiliano Cisneros Martínez, erklärte gegenüber lokalen Medien, die Diözese habe bereits vor mehr als 2 Jahren einen Antrag auf Erneuerung der Sendelizenz gestellt und dafür auch bezahlt. Deshalb läge die Schuld am Fehlen der Lizenz nicht bei der Diözese. Zudem beklagte sich der Bischof über die Art, wie die Radiostation geschlossen worden war. Mit Maschinenpistolen bewaffnet war die Polizei eingedrungen – als würde es sich um eine kriminelle Organisation handeln, so Cisneros Martínez. Dabei hätte die Polizei wissen müssen, dass kein großer Widerstand zu erwarten war, denn das Radio verfügte zuletzt nur über 3 Mitarbeiter.

    Konkret bemängelte das Verkehrs- und Kommunikationsministerium Perus, das Diözesanradio, das unter dem Namen Radio Horizonte sendet, habe keine gültige Erlaubnis mehr gehabt, um sein Signal per Funk aus dem Radiostudio zur vier Kilometer entfernt gelegenen Sendeanlage zu übertragen. Die entsprechende Anlage nahmen die Beamten daraufhin mit.

    Der Administrator von Radio Horizonte, Percy Chuquizuta Alvarado, sieht die Polizeiaktion auf einer Linie mit der Schließung eines anderen der katholischen Kirche nahestehenden Radiosenders. Vor wenigen Monaten war im nahegelegenen Bagua der Radiosender „La Voz“, zu Deutsch „die Stimme“ geschlossen worden. Den Machern des Senders war vorgeworfen worden, am 5. Juni diesen Jahres die Gewalt zwischen peruanischen Ureinwohnern und der Polizei angeheizt zu haben. Obwohl bei der Analyse der Sendungen keine Anzeichen von Aufwiegelung zur Gewalt nachgewiesen werden konnten, wurde Radio „La Voz“ geschlossen, ebenfalls wegen angeblich abgelaufener Sendelizenzen. Auch hier konnte der Besitzer nachweisen, alles rechtzeitig und korrekt gemacht zu haben, seine Sendelizenz bekam er dennoch nie zurück.

    Klar ist dabei, dass es sich bei der Schließung von Radio Horizonte um eine politische Entscheidung handelte. In Chachapoyas operieren derzeit 4 Piratensender. Nur einer davon wurde ebenfalls durchsucht – war aber nach Angaben von Einwohnern der Andenstadt bereits 2 Tage nach der Durchsuchung wieder auf Sendung.

    Übergangsweise wird Radio Horizonte nun versuchen, in den kommenden Tagen direkt aus der Sendeanlage Senden, was aber wegen deren abgelegener Lage und der fehlenden Einrichtung kein Dauerzustand sein kann. Zahlreiche Radiosender und Personen des öffentlichen Lebens solidarisierten sich mit der Radiostation, die im September ihr 20jähriges Bestehen feierte.

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  • APRA plant neue Regeln zur Gegendarstellung

    Auf breiten Widerstand aus allen Richtungen der peruanischen Presse stösst derzeit ein Gesetzentwurf von mehreren Kongressabgeordneten der Regierungspartei APRA. Der Gesetzentwurf soll das Recht auf Gegendarstellung, sowie die Veröffentlichung von Berichtigungen neu Regeln. Als Problematisch sehen Experten vor allem, dass Berichtigungen und Gegendarstellungen schneller veröffentlicht werden müssen. Vor allem wird aber kritisiert, dass Fehler in der Berichterstattung künftig auch strafrechtlich verfolgt werden könnten. Zudem wird die Berichtigungs- und Gegendarstellungspflicht auf Internetseiten ausgeweitet  (zu letzterem Punkt ein Beitrag des „Utero“ unter http://utero.pe/2009/08/19/la-ley-mordaza-ataca-tu-blog-tu-twitter-tu-facebook/). Inzwischen hat sich Premierminister Javier Velásquez (APRA) gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen.

    NACHTRAG:

    Nach dem parteiübergreifenden Widerstand nahm der Abgeordnete José Vargas, der den Gesetzentwurf ausgearbeitet hatte, diesen wieder zurück.

  • Peruanische Verkehrssünderdatei jetzt mit Online-Punkteeinsicht

    Wer in Peru wissen möchte, was sein Nachbar so für ein Autofahrer ist, der braucht nun nicht einmal mehr dessen Kennzeichen. Dank der vom peruanischen Transport- und Kommunikationsministerium MTC freigeschalteten Internetseite kann nun jeder (http://slcp.mintc.gob.pe/Form_ConsultarRecordConductor.aspx) durch Eingabe eines Namens bzw. der Auweis- oder Führerscheinnummer den Verkehrssünderdateieintrag einer beliebigen Person einsehen. Die Internetseite ist Teil des neuen Busgeldkataloges und des verstärkten Strafenkataloges für Verkehrsdelikte, mit dem die hohe Zahl der Verkehrstoten in Peru gesenkt werden soll.

  • Peruanischer Journalistenverband protestiert gegen Schliessung von Radio "La Voz"

    Mit einem offenen Brief an den Transport- und Kommunikationsminister Cornejo, sowie mit einer Demonstration vor dessen Ministerium haben Angehörige des peruanischen Journalistenverbandes ANP, sowie zahlreiche in Lima ansässige Auslandskorrespondenten, gegen die Schliessung des Radiosenders „La Voz“ (Bagua) protestiert. Nur 3 Tage nach den schweren Zusammenstössen zwischen Indígena und Polizisten am 5. Juni hatte das Transport- und Kommunikationsministeriums (MTC)  die Schliessung verfügt – wegen angeblicher Versäumnisse in der Verwaltung, die aber bereits alle im Vorfeld ausgeräumt worden waren.

    Am vergangenen 5. Juni hatten sowohl Polizeikräfte als auch mehrere Minister – darunter Ex-Premierminister Yehude Simon – öffentlich erklärt, Radio „La Voz“ hätte die Kämpfe zwischen Indígena und Polizisten angeheizt, was Carlos Flores, Besitzer und Chefredakteur des Radios verneint. Die Leistung des Senders reiche überhaupt nicht aus, um bis an die Orte der Zusammenstösse zu senden, so Flores. Inzwischen hat sich selbst der ehemalige Premierminister Simon bei Flores persönlich entschuldigt und versprochen, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Rückgabe der Sendelizenz zu erwirken. Viel genützt hatte das Versprechen wenig, denn wenige Stunden später trat Yehude Simon von seinem Amt zurück.

    Dabei ist Radio „La Voz“ nicht das einzige mit Problemen. So beklagten Journalisten der Radios „Marañón“ aus Jaén und „LD Stereo“ aus Bagua, sie seien von Polizisten der Mordkommission, die im Umfeld der Geschehnisse des 5. Juni ermittelten, vernommen und behandelt worden, als seinen sie die Mörder.

    Inzwischen traf auch eine Delegation des internationalen Journalistenverbandes ein, um Radio „La Voz“ zu unterstützen.

  • Staatsrundfunk will werbefrei werden

    Der peruanische Staatsrundfunk will werbefrei werden. Das gab gestern der neue Präsident des staatlichen peruanischen Radio- und Fernsehinstitutes (IRTP), das den Fernsehsender TV Peru (auch als „Canal 7“ bekannt), sowie die Radiosender „La Crónica“, „Radio Nacional“ neben einer Reihe Landwirtschaftssender („Radio Campesina“) betreibt, Ricardo Ghibellini, bekannt.

    Obwohl die meisten Beobachter die Verminderung von Werbung im laufenden Programm generell begrüssen, wurde auch deutliche Kritik laut. So wird vor allem eine noch stärkere Abhängigkeit von der Regierung befürchtet, wenn diese für alle Einnahmen der Sender zuständig ist. Von der Regierung selbst kommt Kritik an der Beschneidung der Nachrichten in „Radio Nacional“. Eduardo Bruce Montes de Oca, ehemaliger Präsident des IRTP vermutet dahinter aber vor allem die Angst der Regierung, ihre Sendezeit im Staatsrundfunk könnte dadurch beschnitten werden, wie Bruce im Interview mit dem Radiosenderverbund „CNR“ erklärte.

  • Peru bekommt japanisch-brasilianisches Digitalfernsehen

    Peru wird den japanisch-brasilianischen Standart SBTVD für Digitalfernsehen einführen. Das gab heute der peruanische Transport- und Kommunikationsminister Enrique Cornejo bekannt. Die Entscheidung wurde auf Empfehlung der Kommission für digitales terrestrisches Fernsehen getroffen, die über 2 Jahre hinweg verschiedene Standarts, darunter auch den europäischen (DVB-T) und den US-Amerikanischen (ATSC) geprüft hatte.

    Zu den Aufgaben der Kommission, die sich aus Repräsentanten der Ministerien für Transport und Kommunikation (MTC), für Produktion und für das Äußere, aus dem Ministerkabinett (PCM) und dem Rundfunkrat (Concortv) zusammen setzte, gehörten unter anderem Tests der verschiedenen Übertragungssysteme in küstennahen Großstädten wie Lima und in bergigen Regionen wie Cusco.

    Die Entscheidung für den japanisch-brasilianischen Standart kam für peruanische Beobachter letztlich nicht überraschend, da sich bereits zu Beginn diesen Jahres der einflussreiche Verband der Fernsehanbieter öffentlich für die Einführung diesen Standarts eingesetzt hatte. Zudem hatten sich die Staatschefs sowohl Japans als auch Brasiliens persönlich für dessen Einführung eingesetzt und technische und finanzielle Unterstützung bei der Einführung angeboten.

    Gleichzeitig wurde mit dieser Entscheidung endgültig die Hoffnung begraben, in ganz Südamerika einen einheitlichen Standart für terrestrisches Digitalfernsehen einführen zu können. Einige Staaten haben sich bereits auf den europäischen Standart DVB-T festgelegt.

    Mit dem neuen System ist es theoretisch möglich, nicht nur mit dem Fernseher, sondern auch mit dem Handy, Laptop, mp3-Playern etc. fern zu

  • "Chachapoya-Wanderweg" beschlossene Sache

    11 Distrikte der Provinz Chachapoyas werden in den kommenden Jahren durch einen „Chachapoya-Abenteuerwanderweg“ verbunden. Er soll von Huancas über Chachapoyas, Levanto, San Isidro del Maino, Magdalena, Jalca Grande, Montevideo, Mariscal Castilla, Leymebamba, Chuquibamba nach Balsas am Marañón führen. Damit wird er viele archäologische und natürliche Sehenswürdigkeiten wie Ruinen aus verschiedenen Zeitaltern, beobachtungspunkte seltener Vögel und über Jahrhunderte unberührten Bergregenwald miteinander verbinden.

    443.000 Soles stehen bereit

    Neben der Aufstellung von Schildern auf der gesamten Länge des Weges umfasst das nun angestoßene Projekt auch die Förderung von Unterkünften, Rastmöglichkeiten und sanitären Einrichtungen  in den Orten, die an der „Gran Camino Chachapoya” genannten Route liegen. Zudem werden die gepflasterten historischen Inkawege – soweit notwendig – wieder hergerichtet und mit wichtigen Wegen der bis heute genutzten Mauleselspfade verknüpft. Die Provinz Chachapoyas, sowie die beteiligten Distrikte, stellen dafür nach Angaben von Provinzbürgermeister Peter Lerche insgesamt 443.000 Nuevos Soles zur Verfügung (Wechselkurse auf chachapoyas.eu). Ein Teil des Geldes soll auch für die Ausbildung von Fremdenführern aus der Umgebung aufgewendet werden. Weitere Mittel wollen die beteiligten Bürgermeister auf einer für Anfang März vorgesehenen Reise nach Lima organisieren.

    Wandern auf den Spuren der Chachapoya als Touristenattraktion

    Die 120-Kilometer-Route war von dem als „Chasqui Peruano“ genannten Abenteurer und Tourismusberater Felipe Valera konzipiert worden und soll Teil des „Circuito Turistico Nor Oriental“ (CNT), also der nordostperuanischen Reiseroute werden. Wie sehr Abenteuerwanderwege dieser Art gefragt sind, zeigt der seit Jahren anhaltende Erfolg des „Camino Inca“ zum Inkaheiligtum „Machu Picchu“ bei Cusco. Dort muss inzwischen, wegen des großen Andrangs, manchmal der Weg gesperrt werden. Gute Aussichten also für die Route, die innerhalb von ca. 8 Tagen in normalem Wandertempo abgelaufen werden kann.

  • Nach Gefängnispause: Magaly TeVe kehrt zurück

    Eineinhalb Monate nach ihrer Entlassung aus dem Santa Monica-Gefängnis in Lima wird die umstrittene Populärjournalistin Magaly Medina ab Montag Abend wieder bei ATV über alles ablästern, das einmal eine CD verkauft oder sein Gesicht in eine Kamera gehalten hat. Los geht es um 21 Uhr Ortszeit.  Magaly Medina war wegen Verleumdung verurteilt worden und verbrachte mehrere Monate im Gefängnis. Inzwischen wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

    Bisher bestand ihr Programm hauptsächlich aus mehr oder weniger verwackelten Filmaufnahmen von mehr oder weniger Prominenten, die mit Handys oder Überwachungskameras gemacht und von Magaly Medina ausführlichst kommentiert und durch den Kakao gezogen wurden.

  • Muni machts vor: Gobierno Regional offline

    Nur wenige Tage nachdem die Internetseite der Stadtverwaltung von Chachapoyas plötzlich „verschwand“, ist nun auch die Regionalregierung Amazonas „verloren gegangen“. Aus Kreisen der Stadtverwaltung wird heftig über den vormaligen Zuständigen für Öffentlichkeitsarbeit diskutiert, der, so die Gerüchteküche, trotz mehrerer Aufforderungen „einfach vergessen“ hatte, den Server für 2009 zu bezahlen…

    Dabei ist die Regionalregierung allerdings in einem Punkt weiter: Sie haben nicht nur eine Ersatzseite geschaltet, sondern auch die regionale Presse darüber informiert. http://200.107.134.7 ist zwar nicht gerade einfach zu merken, aber dafür so informativ wie immer. Und wie der Betreiber mitteilt, soll in einigen Tagen auch die alte Adresse, www.regionamazonas.gob.pe, wieder online sein.