• Peru: Probleme bei Mehrwertsteuereinführung in Regenwaldregionen

    1 Centimo mit Chan-Chan-Ornamenten (Trujillo). Bild: Peruanische Zentralbank BCR.
    Darum gehts: Geld. Bild: Peruanische Zentralbank BCR.

    Die Aufhebung der Mehrwertsteuerbefreiung in mehreren peruanischen Regionen hat zu Problemen geführt. Wegen der Unsicherheit, wie die Steuer abgeführt und auf Rechnungen ausgewiesen werden soll, kommt es in der Region San Martín zu Engpässen beim Verkauf von Baumaterialien. Um die Wirtschaft in Perus Regenwaldregionen zu unterstützen, waren Unternehmen mit Hauptsitz dort bislang von der Mehrwertsteuer befreit. Die entsprechende Regelung lief zum Jahresbeginn auf Wunsch der vormaligen Regionalpräsidenten aus.

    José Alfonso Maslucán Culquí, Kongressabgeordneter. Foto: RRPP Maslucán.
    Alfonso Maslucán, Kongressabgeordneter. Foto: RRPP Maslucán.

    Der Kongressabgeordnete für die Region Amazonas Alfonso Maslucán startete bereits vergangene Woche einen -etwas verspäteten- Versuch, eine Sondersitzung des peruanischen Kongresses zu erreichen, in der die Mehrwertsteuerbefreiung wieder beschlossen werden soll. Was Maslucán Culqui, ebenso wie sein Verbündeter in der Sache José Arista, der neue Regionalpräsident von Amazonas, allerdings nicht erwähnen ist, dass Aristas Amtsvorgänger Oscar Altamirano das Ende der Steuerbefreiung eifrig vorangetrieben hatte – und das aus gewichtigen Gründen. Eine Untersuchung der regionalen Wirtschaftsbehörde hatte ergeben, dass die Nutznießer der Regelung vorwiegend Unternehmen von der peruanischen Küste waren, die in Amazonas lediglich einen Briefkasten besaßen, um sich durch die -vorgebliche- Verlegung des Hauptsitzes nach Amazonas Steuervorteile zu erschleichen. Zudem würde die Beibehaltung der Befreiung „die Ausführung großer Projekte wie […] Straßen, Sozialprojekte, Gesundheits- und Bildungsprojekte ohne Mittel lassen“, so Altamirano Quispe im vergangenen Jahr in einem Schreiben an Perus Präsident García.
    Dass sich nun Regionalpräsidenten und Kongressabgeordnete für die erneute Befreiung einsetzen, liegt vor allem daran, dass in Peru in zwei Monaten ein neuer Kongress gewählt wird. Der Kampf gegen Steuereinführung oder -erhöhung ist selbstverständlich auch in Peru ein beliebtes Wahlkampfthema. Ob die Steuern dann vom Verbraucher überhaupt wahrgenommen werden, ist dabei eher nebensächlich. Die Regionalpräsidenten haben aber noch einen weiteren Grund, sich zu beklagen. So hat es beispielsweise Steuer-Verfechter Altamirano versäumt, seine Region rechtzeitig auf die Einführung vorzubereiten. Geschäftsleute müssen ihre Rechnungen neu gestalten und viele wissen nicht einmal, wie man die Mehrwertsteuer richtig ausweist. Insbesondere bei Geschäften mit staatlichen Einrichtungen könnte es zu einer Welle von Klagen und Einsprüchen gegen fehlerhafte Rechnungen kommen. Mit einer Rücknahme der Mehrwertsteuer und einer langen Übergangszeit könnten Regionalpräsidenten und Kongressabgeordnete so vor allem bei Unternehmern punkten.

    José Berley Arista Arbildo, Regionalpräsident von Amazonas. Foto: Regionalregierung Amazonas.
    José Arista, Regionalpräsident von Amazonas. Foto: Regionalregierung Amazonas.

    Die konkreten Folgen der Steuer-Einführung sind dabei bislang eher negativ. Die Regionalregierung Amazonas berichtet, mehrere Händler hätten mit der Begründung, man müsse nun Mehrwertsteuer abführen, die Preise stark erhöht. Andere Händler und Kunden wüssten dagegen gar nichts von der Auszeichnung und Abführung der Mehrwertsteuer. Auch staatliche Projekte seien von dieser Unsicherheit betroffen, da die Preise nun nicht mehr den Kostenvoranschlägen vom Ende vergangenen Jahres entsprächen, so José Arista, Regionalpräsident von Amazonas. Die Region San Martín kämpft mit ähnlichen Problemen. Mehrere Projekte seien vorrübergehend gestoppt worden, bis bei allen Beteiligten Klarheit herrsche, dass nun -übergangsweise- ein Mehrwertsteuersatz von 3,8 % gelte, so César Villanueva, Regionalpräsident von San Martín. Auch Villanueva hatte die Rückkehr zur Mehrwertsteuer unterstützt. Mehrere Großhändler in San Martín haben derweil nach Berichten der CNR den Vertrieb von Baumaterialien vorrübergehend eingestellt.

    NACHTRAG

    Inzwischen hat sich auch der Kongressabgeordnete für San Martín und ehemalige Justizminister Aurelio Pastor für eine Verlängerung der Mehrwertsteuerbefreiung bis 2013 ausgesprochen. Im Rahmen einer Sondersitzung des peruanischen Parlaments in der kommenden Woche soll das Thema debattiert werden.

  • Huanta / Ayacucho: Überschwemmungen im VRAE setzen ganzen Stadtteil unter Wasser

    [wp_geo_map]Durch den hohen Wasserstand des Sivia-Flusses ist im peruanischen Distrikt Sivia (Provinz Huanta / Region Ayacucho) ein ganzer Stadtteil in den Wasserfluten verschwunden. Das berichtet der peruanische Zivilschutz. Nach ersten Berichten wurden 50 Häuser zerstört, 70 weitere schwer beschädigt. Die Strom- und Wasserversorgung brach zusammen, mehrere hundert Meter Straße sind bis auf weiteres unpassierbar. Da auch die Straße, die Ayacucho mit Sivia verbindet, unpassierbar wurde, ist derzeit kein Verkehr von Ayacucho in das Tal der Flüsse Apurímac und Éne (VRAE) möglich.

    Die Regionalregierung Ayaucho, sowie eine im VRAE stationierte Militäreinheit haben bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen.

  • Fujimoris Begnadigung wird Wahlkampfthema

    Der peruanischen Präsidentschaftskandidatin Keiko Fujimori – Tochter des peruanischen Ex-Diktators Alberto Fujimori – werfen ihre politischen Gegner vor, ihr Wahlprogramm bestehe nur darin, ihren Vater zu begnadigen. Diese dagegen hatte stets darauf verwiesen, dies sei gar nicht nötig, da die Justiz selbst noch seine „Unschuld erkennen“ werde*. Nun haben sich auch andere Kandidaten und Kampagnenmanager dazu geäßert – und das überraschend Fujimori-freundlich.

    Trotz Knast Wahlkampfthema: A. Fujimori. Bild: ANDINA

    So erklärte der Ökonom Pedro Pablo Kuczynski, Kandidat des Mitte-Rechts-Bündnisses „Alianz für den Wechsel“ (Alianza para el grán Cambio), er werde im Falle eines Wahlsieges eine „wissenschaftlich fundierte Untersuchung“ des Gesundheitszustands Alberto Fujimoris anordnen und „eine Begnadigung prüfen lassen12.

    Auch sein politischer Gegner Carlos Bruce, Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten und Kampagnenmanager von „Perú Posible“, schloss  ein solches Vorgehen nicht aus. Fujimori solle im Falle einer schweren Erkrankung „seine letzten Tage im Kreise seiner Familie“ verbringen, so Bruce gegenüber dem Nachrichtensender RPP.  Sein Parteikollege, der Kongresskandidat Ronald Gamarra, wies allerdings darauf hin, man müsse dafür eine „andere politische Formel“ finden, da das peruanische Recht die Begnadigung von Personen ausschließe, die wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtskräftig verurteilt wurden.

    Luis Castañeda, Limas vormaliger Bürgermeister und Präsidentschaftskandidat von Solidaridad Nacional, in der peruanischen Presse inzwischen mit dem Spitznamen „der Stumme“ getauft, wollte sich dagegen nicht festlegen. Von CNN zum Thema befragt erklärte Castañeda, er trete für „Rechtssicherheit“ ein und lasse die Zukunft Fujimoris in den Händen der Gerichte.

    Alberto Fujimori, peruanischer Präsident von 1990-2000, wurde zu 25 Jahren Haft verurteilt, da ihm die Staatsanwaltschaft die indirekte Verantwortung für Verbrechen gegen die Menschlichkeit nachweisen konnte. Daneben wurde er zu 6 Jahren Haft wegen der Anordnung von Abhörmaßnahmen und dem Kauf von Oppositionspolitikern und Medienunternehmen, sowie zu 7 Jahren wegen Korruption und Veruntreuung verurteilt. Nach peruanischem Recht werden die Haftstrafen allerdings nicht summiert, das bedeutet, es muss „nur“ die jeweils längste abgesessen werden.

    *In anderen Interviews hielt sie sich die Möglichkeit der Begnadigung allerdings explizit offen.

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  • Regionalregierung San Martín veröffentlicht Schulbücher auf Awajún

    Schulbuch in Awajún. Foto: Gobierno Regional de San Martín.
    Schulbuch in Awajún. Foto: Gobierno Regional de San Martín.

    Die wiedergewählte Regionalregierung von San Martín hat zwei Schulbücher in der Ureinwohner-Sprache Awajún veröffentlicht. Mit den Schulbüchern Kijus-1 und Chijikas 1 können in Zukunft Kinder aus indigenen Gemeinschaften in ihrer Muttersprache lernen. Die Grundschul-Lesebücher wurden von Pancho Tanques Atchut erarbeitet, der selbst mit Awajún als Muttersprache aufwuchs und heute als Spezialist für zweisprachige Bildung bei der Regionaldirektion für Bildung der Region San Martín in Moyobamba arbeitet. In mehreren Pilotprojekten soll das Material – 1.500 Bücher – nun an 27 Schulen im Umland von Rioja und Moyobamba verteilt werden. Zu dem Projekt, mit dem das Lesevermögen der Schülerinnen und Schüler verbessert werden soll, gehören auch Lehrerfortbildungen.

    Bei der Pisa-Studie 2009 erreichte Peru in der Kategorie „Leseverstehen“ nur den drittletzten Platz, vor Aserbaidschan und Kirgisistan.

  • Japanische Forscher entdecken weitere Nazca-Linien

    Eine Gruppe japanischer Wissenschafler hat in der Nähe des südperuanischen Nazca zwei weitere Scharrbilder identifiziert. Das berichtet die peruanische Nachrichtenagentur ANDINA unter Berufung auf die Universität Yamagata. Dabei soll es sich um Abbildungen eines menschlichen Kopfes, sowie eines noch nicht identifizierten Tieres handeln, so die Wissenschaftler. Derzeit laufen weitere Untersuchungen, um das genaue Alter der Scharrbilder festzustellen und so die Figuren der Nazca- oder Paracaskultur zuordnen zu können, so Américo Baiocchi, Kulturregionaldirektor der Region Ica. Beide Kulturen hatten Zeiweise das Gebiet besiedelt.

    Die legendenreichen Nazca-Linien sind seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe und Hauptattraktion der Region Ica.

  • Perus Kandidatenlandschaft dünnt sich weiter aus

    Nach der APRA-Kandidatin Mercedes Aráoz hat auch Cambio 90-Kandidat Carlos Zuñiga seinen Rückzug angekündigt. Parteifreunde hatten sich bei ihm beschwert, er würde mit seiner Kandidatur das Fujimoristen-Lager weiter spalten, wenn er gegen die Fuerza2011-Kandidatin Keiko Fujimori antrete, so Carlos Zuñiga gegenüber dem Radiosender RPP. Damit sinkt die Zahl der Präsidentschaftskandidaten auf nun „nur“ noch 11. Zuvor hatten Mitglieder von Zuñigas Partei angekündigt, für die Kongresswahlliste von Fuerza 2011 zu kandidieren.

    In den jüngsten Wahlumfragen liegen die Kandidaten Alejandro Toledo (PP), Luis Castañeda (SN) und Keiko Fujimori (Fuerza 2011) vorne.

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  • Dengue-Notstand in Teilen Loretos und San Martín

    Die Gesundheitsbehörden der peruanischen Regionen San Martín und Loreto haben wegen der Häufung von Dengue-Erkrankungen den Gesundheits-Notstand ausgerufen. Zuvor war bekannt geworden, dass in der Regenwaldregion Loreto sechs Todesfälle wegen Dengue bestätigt wurden. Obwohl bislang in der Nachbarregion San Martín bislang kein Dengue-Fall bestätigt werden konnte, hat die regionale Gesundheitsdirektion dort mit Vorsorgemaßnahmen begonnen. So wurden nach Angaben der Regionalregierung in großem Stil Mosquitonetze und Chemikalien erworben, um der weiteren Ausbreitung Dengue-übertragender Stechmückenarten vorzubeugen. Gleichzeitig wurde die Medienkampagne verstärkt, in der über den Schutz vor Dengue informiert wird.

    Wegen Dengue: Loreto verhängt Ausgangssperre
    Um eine weitere Ausbreitung des Dengue zu verhindern, hat die Regionalregierung Loreto für Iquitos und Umgebung eine Ausgangssperre verhängt. Selbst wichtige Fahrten dürfen nur zwischen vier Uhr Morgens und 24 Uhr durchgeführt werden.

  • APRA-Präsidentschaftskandidatur vor dem Aus

    Die parteilose Präsidentschaftskandidatin der peruanischen Regierungspartei APRA, Mercédes Aráoz, kündigte gestern Abend ihren Rückzug an, nachdem die Einheitsliste für Kongresswahlkandidaten mit Ex-Premier Jorge del Castillo an der Spitze bei einer Mitgliederbefragung 75% der Stimmen erhalten hatte. Die Frist zur An- und Ummeldung von Präsidentschaftskandidaturen ist allerdings bereits verstrichen, wodurch allenfalls ihre Vize-Kandidaten Javiér Velásquez und Nidia Vílchez  für die Partei hätten antreten können.

    Mercédes Aráoz hatte in den vergangenen Wochen wiederholt darauf gedrängt, Jorge del Castillo von der Liste zu nehmen, über den Verstrickungen in einen Korruptionsskandal gemutmaßt werden. Die APRA-Basis hatte del Castillo allerdings nun den Rücken gestärkt. Die Führung der Partei kündigte inzwischen an, nur an der Kongress-, nicht an der Präsidentschaftswahl teilzunehmen.

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  • Peru: 13 Präsidentschaftskandidaturen angemeldet

    Insgesamt 13 politische Gruppierungen haben in den vergangenen Tagen im Sonderwahltribunal (JEE) Lima Centro angemeldet. Damit endete gestern die Phase, in der Parteien und Parteibündnisse ihre Präsidentschaftskandidaten, sowie jeweils zwei Kandidaten für die Vizepräsidentschaft einschreiben konnten. Neben den großen Bündnissen, deren Kandidaten über die vergangenen Wochen hinweg in öffentlichen Debatten gekürt worden waren, finden sich unter den nun eingeschriebenen Kandidatentrios auch einige, die bislang noch gar nicht in Erscheinung getreten waren. Sieben der dreizehn Gruppierungen hatten bis zur letzten Minute gewartet und ihre Kandidaten erst gestern angemeldet.

    Im nächsten Schritt wird das Wahlsondertribunal die von den Bündnissen eingereichten Unterlagen unter die Lupe nehmen. Sollten dabei noch Unregelmäßigkeiten entdeckt werden, bekommen die Kandidaten zwei Werktage Zeit, um diese auszuräumen. Auch von Außerhalb des Tribunals kann noch Einspruch gegen die Kandidatenzulassung erhoben werden. Wird dem Einspruch statt gegeben, ist die Kandidatur pasé.

    Nach Angaben des JEE Lima sind folgende Bündnisse mit Kandidaten vertreten:
    (Parteibündnis, PräsidentschaftskandidatIn, 1. VizepräsidentschaftskandidatIn, 2. VizepräsidentschaftskandidatIn)

    Adelante, Rafael Belaunde, Luis De Stefano, Sixto Vilca

    Alianza Gana Perú, Ollanta Humala, Marisol Espinoza, Omar Chehade

    Alianza Perú Posible, Alejandro Toledo, Carlos Bruce, Javier Reátegui

    Alianza por el Gran Cambio, Pedro P. Kuczynski, Máximo San Román, Marisol Pérez Tello

    Alianza Solidaridad Nacional,  Luis Castañeda, Augusto Ferrero, Rosa Núñez

    Despertar Nacional, Ricardo Noriega, Martina Portocarrero, Roberto Villar

    Fuerza 2011, Keiko Fujimori, Rafael Rey, Jaime Yoshiyama

    Fuerza Nacional, Juliana Reymer, Julio Macedo, Alberto Lozada

    Fuerza Social, Manuel Rodríguez, Vladimir Huaroc, Elva Quiñonez

    Partido Aprista Peruano, Mercedes Aráoz, Javier Velásquez, Nidia Vílchez

    Partido Fonavista del Perú, José Ñique, Andrés Alcántara, Irma Grados

    Partido Justicia, Tecnología y Ecología, Humberto Pinazo, Wilson Barrantes, Víctor Girao

    Sí Cumple, Carlos Zúñiga, Rafael Acosta,  Gladyz Espinoza

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  • Flüchtiger Ex-Fernsehmacher Crousillat nach acht Monaten gefasst

    Die peruanische Polizei hat heute Morgen in Miraflores (Lima) den Ex-Fernsehmacher  José Enrique Crousillat nach acht Monaten Flucht festgenommen. Crousillat, der wegen des Verkaufs der redaktionellen Linie von Kanal 4 (América TV) während der 90er Jahre an die Fujimori-Regierung im Jahr 2006 zu acht Jahren Haft verurteilt worden war, wurde vor rund einem Jahr von Perus Präsident Alan García aus „gesundheitlichen Gründen“ begnadigt. Nachdem er im März am Strand und in exquisiten Restaurants abgelichtet worden war, nahm García die Begnadigung wieder zurück – Crousillat war da bereits abgetaucht.