Bei Puntayacu (Distrikt San Ramón / Provinz Chanchamayo / Region Junín) ist gestern der Toropaccha-Fluss über die Ufer getreten und hat Schäden angerichtet, durch die mindestens drei Personen getötet wurden, darunter ein Kind. Wie der Zivilschutz Junín berichtet, wird eine weitere Person noch immer vermisst. Drei Leichen konnten Helfer bereits bergen. In den vergangenen Tagen hatte es ununterbrochen geregnet, gestern Morgen gegen 4 Uhr (Ortszeit) kam es offenbar zu einer Flutwelle, die mehrere Häuser zerstörte oder beschädigte. Auch eine Fischzucht wurde weitgehend zerstört.
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Wegen Großbrand: Schulen in mehreren peruanischen Regionen ohne Lehrmaterialien
Bei einem Großbrand in einem Lager des peruanischen Bildungsministeriums wurden Lehrmaterialien mit einem geschätzten Wert von 280 Millionen Nuevos Soles zerstört, die für die Regionen Loreto, Ucayali und Madre de Dios bestimmt waren. Betroffen sind offensichtlich 250.000 Vor- und Grundschüler, die das offiziell seit gut zwei Wochen laufende Schuljahr ohne Hefte und Bücher beginnen mussten. Das Lagerhaus im Distrikt Breña (Lima) muss wohl komplett abgerissen werden. Die Brandursache ist bislang noch ungeklärt, Spekulationen über Brandstiftung wies Bildungsministerin Patricia Salas inzwischen zurück. Inzwischen haben Gutachter ihre Arbeit aufgenommen, die der Brandursache auf den Grund gehen sollen, sowohl von der peruanischen Staatsanwaltschaft, als auch von einem privaten Versicherungsunternehmen.
Zerstört wurden insbesondere Sprach- und Mathematikbücher und Sportmatten. Insbesondere die Schaumfüllung der Sportmatten verstärkte nach Einschätzung der Feuerwehr den Brand. Auch 40.000 Computer, sowie Solarzellen sollen sich in dem Lagerhaus befunden haben. Das Feuer griff auch auf umliegende Häuser über, konnte aber inzwischen vollständig gelöscht werden.
Nach dem Brand steht nun auch Bildungsministerin Salas in die Kritik, da zwei Wochen nach Schuljahresbeginn die Lehrmaterialien noch immer nicht ausgeliefert waren. Diese wies verteidigte sich, es habe sich vor allem um Material für Schulen in Regenwaldregionen gehandelt, das wegend er Regenfälle der vergangenen Monate noch nicht habe ausgeliefert werden können.
Großbrand auch in Ancón
Auch in Limas Vorort Ancón kam es Ende vergangener Woche zu einem Großbrand. Ein Feuer, das möglicherweise durch eine explodierte Gasflasche ausgelöst wurde, zerstörte nach Berichten des peruanischen Zivilschutzes mehr als 550 Häuser. Betroffen waren insbesondere die Siedlungen Señor de Cachuy und Pampas de Piedras Gordas.
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Chosica / Lima: Erdrutsch zerstört 80 Wohnhäuser
Der angeschwollene Huaycoloro-Fluss hat am vergangenen Samstag im peruanischen Distrikt Lurigancho-Chosica Überschwemmungen und einen Erdrutsch ausgelöst, bei dem mindestens 80 Häuser zerstört wurden. Das berichtet der peruanische Zivilshutz (INDECI). Insgesamt 400 Häuser wurden beschädigt. Über 2.600 Personen sind davon direkt davon betroffen. Eine Person wurde getötet, von einer zweiten fehlt bislang noch jede Spur. Acht Menschen mussten mit teils schweren Verletzungen medizinisch versorgt werden. In einer nahegelegenen Schweinezucht verendeten 100 Tiere. Eine Brücke wurde stark beschädigt.
Besonders betroffen sind die Ortschaften Huachipa Norte, Riveras Huachipa, A.H Villa Leticia, Aviadores, Pampa Chiri und Santa de Huaypo.
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Goldwäscherproteste in verschiedenen Teilen Perus
In den peruanischen Regionen Piura, La Libertad, Ayacucho, Apurímac und Madre de Dios protestieren dieser Tage Goldproduzenten ohne Schürfgenehmigung. Sie wollen die Rücknahme eines erst kürzlich erlassenen Gesetzesdekretes erzwingen, das den informellen Bergbau unter Strafe stellt. Wer dennoch ohne Genehmigung schürft, muss mit bis zu 12 Jahren Haft rechnen.
Am größten sind die Proteste auch diesmal in der Region Madre de Dios, die für den umgreifenden informellen Bergbau bekannt ist. Bereits mehrfach war über die Region der Ausnahmezustand verhängt worden, um des Problems der Umweltzerstörung, sowie der sozialen Probleme im Umfeld des informellen Bergbaus, Herr zu werden – bislang mit durchwachsenem Erfolg. Das lag nicht zuletzt an der unklaren Rechtslage. Diese wurde nun klarer gestaltet – die Goldwäscher fühlen sich durch die neuen Regelungen ungerecht in die kriminelle Ecke gestellt.
In Puerto Maldonado (Region Madre de Dios) kam es in den vergangenen Tagen wiederholt zu Ausschreitungen, Straßenblockaden und zur Plünderung von Geschäften. Die Demonstranten fordern zunächst, Premier Óscar Valdés und Energie- und Bergbauminister Jorge Merino müssten nach Madre de Dios reisen, um mit der Vereinigung der Goldwäscher direkt zu verhandeln. Die Zentralregierung lehnt dies bislang ab und lud eine Abordnung in die Hauptstadt Lima ein. Die Goldwäscher lehnten das Angebot bislang ab und forderten mehr Unterstützung beim Umstieg auf legale Fördertechniken.
Konkret geht es den Protestierenden um die Gesetzesdekrete DL 1099, 1100, 1101, 1102 und 1103. Sie fürchten, diese Dekrete könnten das Ende für den Bergbau auf kleiner Skala bedeuten.
NACHTRAG: Goldwäscher in Piura, La Libertad, Ayacucho und Apurímac stoppen Proteste
Wie die Tageszeitung „La República“ berichtet, haben die Goldwäschervereinigungen der genannten Regionen beschlossen, die Protestmaßnahmen für fünf Tage aufzuheben, um unter Vermittlung einer Abordnung des peruanischen Kongresses Verhandlungen mit der Regierung zu ermöglichen. Sollte aber bis Montag keine Lösung gefunden werden, werde es auch zu Protesten der Gremien informeller Schürfer in den Regionen Puno, Cusco, Arequipa und Ica kommen, so der Vorsitzende der peruanischen Vereinigung kleiner Bergbaubetriebe CONAMI, Hernán de la Cruz Enciso. -
Satipo / Junín: Erdrutsch richtet Schäden an
Ein Erdrutsch hat gestern im peruanischen Distrikt Mazamari (Provinz Satipo / Region Junín) eine Schule, ein Wohnhaus, eine Brücke, sowie rund 300 Meter Straße schwer beschädigt. Wie der peruanische Zivilschutz mitteilt, sind insbesondere die Ortschaften Camavari und Pueblo Libre betroffen. Techniker des Straßenkonzessionärs begannen bereits mit den Aufräumarbeiten an den betroffenen Straßenabschnitten. Nach Angaben der lokalen Schulverwaltung (UGEL) wird der Schulbetrieb vorrübergehend in Räumen der Gemeindeverwaltung weitergeführt.
Inzwischen wurden durch Mitarbeiter des Zivilschutzes 20 weitere Familien vorrübergehend evakuiert, da sich ihre Wohnhäuser im Gefahrenbereich weiterer Erdrutsche befinden.
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La Convención / Cusco: Rüge für „roten“ Bürgermeister
Der Bürgermeister des Distrikts Vilcabamba (Provinz La Convención / Region Cusco) hat öffentliche Gebäude in roter Farbe streichen, das Konterfei von Ernesto „Che“ Guevara auftragen lassen und eine Brücke „Volksaufstand“ genannt – und sich damit Beschwerden der Anwohner, sowie eine Rüge der Staatsanwaltschaft eingehandelt. Juan Eudes Olivera Ricalde, von Beruf Lehrer, Parteikollege von Präsident Ollanta Humala und seit Anfang 2011 Bürgermeister, ließ aber auch Frasen anbringen, die nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Terrorismus-verherrlichend ausgelegt werden können. Das aber ist insbesondere im Distrikt Vilcabamba delikat, nachdem erst Anfang Februar eine Polizeistation und ein Gesundheitsposten von Terroristen überfallen worden war. Zwei Polizisten wurden damals schwer verletzt.
Die „Volksaufstand“-Brücke selbst soll nach Medienberichten vollständig rot gestrichen worden sein, ebenso das Rathaus in der Distrikthauptstadt Lucma, das Habaspata-Stadion, eine Turnhalle, eine Außenstelle der technischen Hochschule Kimbirí, sowie weitere Brücken. Zudem wurde die technische Hochschule in „Ernesto Ché Guevara“ umbenannt.
Inzwischen Versprach Bürgermeister Juan Olivera, in Zukunft auf das Konterfei des „Che“ zu verzichten, sowie das Rot auf städtischen Bauten mit Weiß zu kombinieren – den peruanischen Nationalfarben. Zudem sei, so Olivera, sowieso alles nur ein Missverständnis gewesen. Er habe „niemals den Terrorismus unterstützt“ und der Name „Volksaufstand“ sei in diesem Zusammenhang als „Aufstand gegen Hunger und Armut“ zu verstehen.
Vilcabamba mit rund 18.000 Einwohnern bildet das Südende der Provinz La Convención.
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Lima: Verletzte nach Großbrand in Markt-Viertel Mesa Redonda
httpv://www.youtube.com/watch?v=0ujAY_2ozSQ
Ein Großbrand hat gestern im Marktviertel „Mesa Redonda“ nahe des Zentrums der peruanischen Hauptstadt Lima mehrere Läden zerstört und sich auf mindestens 3 Gebäude ausgeweitet. Mehrere Personen wurden dabei verletzt. Was den Brand auslöste, ist noch ungeklärt. Nach Angaben der Feuerwehr, die mit 20 Löschfahrzeugen im Einsatz ist, ist er aber inzwischen unter Kontrolle.Der Brand rief grausige Erinnerungen wach. Ende 2001 gab es in Mesa Redonda schon einmal einen Brand, damals wurden gerade Feuerwerkskörper für Weihnachten und Neujahr verkauft. Rund 290 Menschen kamen in den Flammen ums Leben.
Limas Bürgermeisterin Susana Villaran kündigte an, die Metropolverwaltung werde die Händlerinnen und Händler finanziell unterstützen.
Villa El Salvador: Brand in „Plaza Villa Sur“-Großmarkt
Auch im Viertel Villa El Salvador kam es gestern zu einem Brand, bei dem rund 400 kleine Läden zerstört wurden. Hier war die Arbeit der Feuerwehr besonders schwer, denn der Markt verfügt nur über einen ungenügenden Wasseranschluss. Das Wasser musste mit Hilfe von Tanklastern der Distriktverwaltung von Villa El Salvador herangeschafft werden.
httpv://www.youtube.com/watch?v=g059Y0bPzyA
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Peru: Illegaler Bergbau wird eigener Strafbestand

Beschlagnahmtes Floß in Madre de Dios. Foto: ANDINA/Marina de Guerra del Perú. Das peruanische Ministerkabinett hat Strafrechtsänderungen beschlossen, die für illegalen Bergbau je nach schwere Freiheitsstrafen in Höhe von bis zu acht Jahren vorsehen. Das sei ein erster Schritt, diese Aktivität künftig zu unterbinden, so Justizminister Juan Jiménez Mayor. Das peruanische Parlament hatte Ende vergangenen Jahres dem Ministerkabinett Gesetzgebungskompetenzen zugestanden, um rechtliche Hürden im Kampf gegen den informellen Bergbau auszuräumen. Damit werden die beschlossenen Strafrechtsänderungen ohne Zustimmung des Parlaments Gesetz.
Gleichzeitig sollen für Goldwäscher aber auch Anreize geschaffen werden, so Jiménez Mayor, ihre Arbeit zu formalisieren und so in den regulären Wirtschaftskreislauf eingebunden zu werden. Das würde dann auch eine bessere Kontrolle ermöglichen, wie von Umweltminister Manuel Pulgar Vidal angestrebt.

Manuel Pulgar Vidal, Perus Umweltminister. Foto: Luis Iparraguirre / ANDINA. In den vergangenen Jahren hatte es wiederholt Aktionen von Umweltbehörden, Polizei und Militär gegen den informellen Bergbau gegeben, in den meisten Fällen mussten diese allerdings schon bald wieder wegen der unklaren Rechtslage eingestellt werden. Im Rahmen des informellen Bergbaus werden häufig für Mensch und Umwelt gefährliche Chemikalien unkontrolliert eingesetzt und Flüsse und ehemalige Waldgebiete weitgehend tot zurückgelassen. Zudem werden keine Steuern abgeführt und in seinem Umfeld entsteht häufig eine gnadenlose Schattenwirtschaft, in der es zu Ausbeutung kommt.
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Westerwelle kündigt engere Deutsch-Peruanische Zusammenarbeit an

Ollanta und Guido beim Händeschütteln. Foto: Presidencia Peru. So ändern sich die Zeiten. Dem Presseamt des peruanischen Präsidenten Humala war der Besuch des deutschen Außenministers Guido Westerwelle nur zwei Zeilen wert: Der Präsident traf sich in seinem Palast mit dem Bundesaußenminister Deutschlands, Guido Westerwelle, bei dem Besuch sei es darum gegangen, die „Kontakte auf hoher Ebene“ zu stärken, um so die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Peru zu „dynamisieren und diversifizieren“. Für die deutsche Seite war der Besuch offensichtlich von größerer Bedeutung, die Pressestelle des Auswärtigen Amtes widmete dem Besuch mehr als eine DIN A4-Seite, in der geplante Investitionen in die peruanische Wirtschaft, sowie Handelsperspektiven genannt werden, die sich durch die angestrebte Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens zwischen Peru und der Europäischen Union ergeben. Westerwelle sprach den Initiatoren des Abkommens deutsche Unterstützung zu. Vor einigen Jahren wäre das Längenverhältnis der Pressemitteilungen wohl noch umgekehrt gewesen.
Ein weiteres wichtiges Thema von Westerwelles Peru-Besuch war der akademische Austausch. So wurden mehrere Kooperationsverträge zwischen dem Deutschen akademischen Austauschdienst (DAAD) und den staatlichen Universitäten San Marcos, Ingeniería und Agraria La Molina unterzeichnet, die jährlich rund 100 Masterstudierenden einen Studienaufenthalt in Deutschland ermöglichen sollen.
Auch zum „Wirtschaft und Wachstum“-Programm von Präsident Humala äußerte sich Westerwelle. „Auch wir sind der Überzeugung, dass Marktwirtschaft und soziale Teilhabe zusammengehören“, so der Außenminister. Vor seiner Wahl Anfang vergangenen Jahres war Ollanta Humala in Peru noch als „peruanischer Chávez“ und Kommunist beschimpft worden. Am 28. Februar wird eine peruanische Delegation, angeführt von Vizepräsidentin Espinoza, in Brüssel erwartet, um das Freihandelsabkommen voranzutreiben.
Ein Punkt, den peruanische Medien besonders hervorheben, findet sich in der Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes dagegen nicht wieder. So wird Westerwelle von peruanischen Tageszeitungen zitiert, das europäische Migrationsrecht sei „zu hart“ und müsse „im Interesse Europas“ geändert werden. Europa müsse sich in diesem Bereich „modernisieren“ und zumindest die Visa-Regelungen für Studenten, Akademiker und Unternehmer liberalisieren. Allerdings mache er sich „keine Illusionen“, dass es schnell zu tiefgreifenden Änderungen komme, aber eines Tages werde es geschehen, wird der Außenminister von der Tageszeitung „El Comercio“ zitiert.
Peru war nach Brasilien die zweite Station auf Westerwelles 8tägiger Lateinamerikareise. Heute reist er weiter nach Panama und Mexico.
Deutschland-Besuch von Präsident Humala angekündigt
Im Rahmen des Peru-Besuchs von Außenminister Westerwelle wurde bekannt, dass Präsident Ollanta Humala bei seiner kommenden Europareise wohl auch Deutschland einen Besuch abstatten wird.
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Perus Premier Valdés garantiert „Befriedung des VRAE“ bis 2016

Perus Premierminister Oscar Valdez. Foto: Jessica Vicente / ANDINA. Bis zum Ende der Amtszeit von Präsident Ollanta Humala werden, so „garantierte“ gestern der peruanische Premierminister Oscar Valdés, die Täler der Flüsse Apurímac und Éne, kurz „VRAE“, „befriedet“ sein. Dafür werde die Politik, „den Staat mit Hilfe der Sicherheitskräfte ins VRAE bringen“, so Valdés. Den gestern erfolgten Angriff auf eine Patroullie des Militärs in der Provinz Huanta (Region Ayacucho) bezeichnete der Premier als eine verzweifelte „Reaktion subversiver Überreste“, von der man sich aber nicht einschüchtern lasse.
Valdés bestätigt Conga-Gutachter
Auch zu den ausländischen Gutachtern, die dieser Tage beginnen, die Umweltverträglichkeitsstudie des umstrittenen „Conga“-Bergbauprojektes in der Region Cajamarca unter die Lupe zu nehmen, äußerte sich der Premierminister. Es handle sich dabei, wie peruanische Medien bereits seit einigen Tagen spekuliert hatten, um zwei spanische und einen portugiesischen Experten. Entgegen ursprünglicher Ankündigungen haben die Gutachter allerdings nicht die Aufgabe, die Umweltverträglichkeitsstudie darauf hin zu prüfen, ob das „Conga“-Projekt durchgeführt werden kann oder nicht. Vielmehr sollen, so Oscar Valdés, in erster Linie „Zweifel zerstreut“ und Vorschläge für Verbesserungen gemacht werden.