Schlagwort: Jaén

  • Piura: Drei Tote bei Bus-Unfall

    Beim Absturz eines Überlandbusses sind in der nordperuanischen Region Piura drei Personen ums Leben gekommen. rund 40 weitere wurden verletzt. Der Bus war auf der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße (Interoceanica Norte) unterwegs von Jaén (Cajamarca) unterwegs nach Chiclayo (Lambayeque), als er bei Streckenkilometer 53 aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam. Die Verletzten wurden in den Gesundheitsposten von Olmos, sowie das Belén-Krankenhaus von Lambayeque eingeliefert.

  • Peru: Abwahlen waren offenbar friedlich /

    Bei den gestrigen Abwahlen in zahlreichen peruanischen Distrikten und Provinzen kam es offenbar zu keinen Zwischenfällen, alle Wahllokale öffneten ihre Türen. Gesamtergebnisse liegen bisher nur begrenzt vor, zum Zeitpunkt dieser Publikation (01.10.2012) sind rund 35% der Stimmen ausgezählt. Für einige Orte liegen allerdings bereits Ergebnisse vor:

    • In Huancas (Chachapoyas / Amazonas) nahmen 288 der 354 Wahlberechtigten Teil – für eine gültige Abwahl muss mindestens die Hälfte der Wahlberechtigten teilnehmen – und stimmten mit einem Unterschied von nur 11 Stimmen für das Ende von Bürgermeister Asunción Inga Cruz. Einen großen Unterschied macht die Abwahl hier aber nicht mehr, denn Inga Cruz wurde Anfang September wegen gefälschter Spesenrechnungen zu zwei Jahren Haft verurteilt.
    • Auch in Cheto (Chachapoyas / Amazonas) gewannen die Abwahl-Initiatoren: Für die Abwahl von Ulises Santillan Tejada stimmten 200 Personen – 24 mehr als für seinen Verbleib.
    • In San Francisco de Daguas (Chachapoyas / Amazonas) wurde neben Bürgermeisterin Ludmilia Culquimboz Ruiz gleich der Großteil des Gemeinderats mit abgewählt. So stimmten fast alle Wahlberechtigten für die Abwahl der Bürgermeisterin und die ersten drei Gemeinderäte.
    • In Montevideo (Chachapoyas / Amazonas) ist die Auszählung noch nicht abgeschlossen, es zeichnet sich aber die Abwahl von Bürgermeister Emilfero Epquin Rojas ab. Aus Cocabamba (Luya / Amazonas) und Vista Alegre (Rodriguez de Mendoza / Amazonas) liegen bislang keine Ergebnisse vor.
    • In Santo Tomás (Luya / Amazonas) wurde neben Bürgermeister Segundo Andres Trujillo Huaman der gesamte Gemeinderat abgewählt, in San Cristobal (Luya / Amazonas) bekamen die Abwahl-Initiatoren für den Sturz des gesamten Gemeinderats nicht ausreichend Stimmen. Auch die Bürgermeister von San Jeronimo und Conila überstanden den Abwahlversuch unbeschadet.
    • Im Distrikt El Parco (Bagua / Amazonas) gingen zwar fast alle Stimmen auf eine Abwahl von Bürgermeister Jose Glorioso Aguilar Mendoza, es gab aber weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten die Stimme ab – die Abwahl ist somit gescheitert.
    • In San Carlos und Valera (beide Bongará  / Amazonas) scheiterten die Abwahl-Initiatoren. In Shipasbamba (Bongará / Amazonas) wurden lediglich Bürgermeister Pedro Bustamante Cieza und Gemeinderat Moises Tuesta Mixan abgewählt, alle weiteren Gemeinderäte, die ebenfalls zur Abwahl standen, konnten sich über die Abstimmung hinwegretten

    Obwohl bei den Abwahlen, nicht wie bei Präsidentschafts-, Parlaments-, Regional- und Kommunalwahlen, keine Wahlpflicht herrscht, war die Wahlbeteiligung insgesamt offenbar recht hoch. Nach vorläufigen Zahlen nahmen an den Abwahlen auf Distriktebene offenbar 72,2% der Wahlberechtigten Teil.

    NACHTRAG: Wahltribunal berichtet von 53 Problemen
    Das peruanische Wahltribunal hat inzwischen seinen Abschlussbericht vorgelegt, in dem von 53 Problemfällen berichtet wird. Der schwerste Fall war wohl jener im Distrikt Amashca (Provinz Carhuaz / Region Áncash), wo eine Gruppe von rund 150 Personen versuchte, den Zugang zum Wahllokal zu verhindern. Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wurden bedroht und eingeschüchtert. Im Distrikt Tanta (Provinz Yauyos / Region Lima) weigerten sich die Wahlhelfer, die Auszählung vorzunehmen und in Tintay (Provinz Aymaraes / Region Apurimac) hatte der örtliche, von der Abwahl bedrohte Bürgermeister offenbar versucht, die Personalausweise von Sozialhilfeempfängerinnen und -empfängern zurück zu halten und so deren Zugang zu den Wahllokalen zu unterbinden. In Huacaña (Provinz Sucre / Region Ayacucho) und Colasay (Provinz Jaén / Region Cajamarca) kam es zu Straßenblockaden, um die Teilnahme an der Abwahl zu verhindern.

  • Provinz Jaén / Cajamarca: Unbekannte überfallen Kommissariat und töten fünf Personen

    Bei einem Überfall auf die Polizeistation von Santa Rosa de Yunga (Provinz Jaén / Region Cajamarca) wurden gestern gegen 22:30 (Ortszeit) insgesamt fünf Personen getötet, darunter Frau eines Polizisten und ein Kind. Die Täter – der Friedensrichter von Santa Rosa spricht von 5 Personen, deren Identität bislang noch nicht festgestellt werden konnte – stahlen zudem mehrere Gewehre und Pistolen, darunter auch ein AKM, rund 2.000 Schuss Munition, sowie sechs kugelsichere Westen. Mitglieder der örtliche Bürgerwehr kamen, von den Schüssen aufgeschreckt, um zu Helfen, konnten allerdings nichts gegen die Täter tun.

    Erst vor wenigen Wochen war der Polizeiposten von Puerto Ciruelo (Provinz San Ignacio) überfallen und ausgeraubt worden. Bei der Festnahme der Täter starb einer von ihnen im Kugelhagel. Lokale Medien spekulieren, bei dem jetzigen Überfall auf das Komissariat von Santa Rosa de Yunga könnte es sich um einen Racheakt der Hintermänner handeln.

    NACHTRAG: Innenminister Lozada auf dem Weg nach Santa Rosa

    Der peruanische Innenminister Daniel Lozada Casapía machte sich derweil auf den Weg in die Provinz Jaén, um die Ermittlungsarbeit persönlich in Augenschein zu nehmen. Dabei schloss die Polizei inzwischen Rache als Tatmotiv aus. Die Nachstellung der Vorkommnisse deute eher auf einen gewöhnlichen Raub hin.

  • Luya / Amazonas: Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten – Häuser und Äcker unter Wasser

    httpv://www.youtube.com/watch?v=nSVk72BPDGw
    Im peruanischen Distrikt Luya (Provinz Luya) ist wegen der starken Regenfälle der vergangenen Tage der Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten und hat mehrere Häuser unbewohnbar gemacht. Weitere wurden beschädigt, zahlreiche Ackerflächen stehen noch immer unter Wasser. Nach Angaben des Zivilschutzes Amazonas wurden allein im Örtchen Luya insgesamt 24 Häuser so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnt werden können, 16 weitere wurden leicht beschädigt. In Chocta wurde ebenfalls ein Haus weitgehend weggeschwemmt, in Shipata zwei. In Lamud wurden 5 Häuser beschädigt, in Shipata 22. Auch die Ramón Castilla-Schule muss renoviert werden. Nach ersten Schätzungen wurden Feldfrüchte auf einer Fläche von rund 20 Hektar zerstört. Auch eine Straße war vorrübergehend unpassierbar.

    Inzwischen sind schwere Geräte aus der Nachbarprovinz Chachapoyas eingetroffen, darunter ein Bagger, der das Bett des Jucusbamba erweitern soll.

    Aserradero / Utcubamba: Seilbahn reißt – Familie vermisst

    Bei dem inzwischen aufgegebenen Ort Aserradero in der Region Amazonas kam es gestern zu einem tragischen Unfall. Aus noch ungeklärter Ursache riss das Stahlkabel, an dem eine Seilbahn über den Utcubamba-Fluss aufgehängt war. Eine fünfköpfige Familie stürzte ins Wasser, bislang konnte lediglich die 28jährige Tochter verletzt geborgen werden. Von allen weiteren Personen fehlt weiterhin jede Spur.

    Jaén / Cajamarca: La Virginia durch Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnitten

    Starke Regenfälle haben in der Nähe des Ortes La Virginia (Distrikt Jaén / Provinz Jaén / Region Cajamarca) zu mehreren Erdrutschen geführt. Die Straße, die Jaén mit La Virginia verbindet, ist derzeit auf einer Länge von rund 300 Metern unpassierbar. Nach Angaben der Provinzverwaltung sind bereits Räumfahrzeuge vor Ort.

  • Jaén / Cajamarca: Fünf Verletzte durch Explosion in Feuerwerkskörperfabrik

    Durch eine Explosion in einer Fabrik für Feuerwerkskörper sind am vergangenen Dienstag Nachmittag in Nuevo Horizonte (Distrikt und Provinz Jaén / Region Cajamarca) fünf Personen teils schwer verletzt worden. Wie der Zivilschutz Cajamarca mitteilt, wurde das Fabrikgebäude aus Backstein vollständig zerstört, ebenso ein nahegelegenes Haus aus Lehmziegeln. In der Nachbarschaft zerbarsten durch die Druckwelle Fensterscheiben. Mehrere Personen, die sich zum Zeitpunkt der Explosion in der Fabrik aufhielten, konnten nach Berichten der Lokalzeitung „Ahora“ mit Verbrennungen 2. und 3. Grades gerettet werden. Bei der Feuerwerksfabrik handelte es sich um die Produktionsstätte von „pirotecnia Chávez“, einem der größten Hersteller von Feuerwerkskörpern in Nordostperu.

    Zum Held der Stunde wurde ein 20jähriger Mototaxi-Fahrer, der zufällig in der Nähe war und Türen und Fenster einschlug, um mehrere Verletzte aus den Flammen zu retten. Der 16jährige Junge, den er anschließend mit seinem Mototaxi ins Krankenhaus fuhr, ist noch immer in kritischem Zustand. Drei weitere Personen durften das Krankenhaus mitlerweile verlassen. Anwohner klagten gegenüber „AHORA“ sie hätten sich bereits in der Vergangenheit bei der Stadtverwaltung üder die Feuerwerkskörperfabrik beschwert, geschehen sei allerdings bislang nichts. In den vergangenen Jahren hatte es bereits mehrfach kleinere Explosionen in der Fabrik gegeben.

    Die Feuerwehr schaffte es schließlich, mit Hilfe mehrerer Tankwagen eines Trinkwasserungernehmens und der Provinzverwaltung Cutervo, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Wodurch das Feuer entstand, das schließlich zu der Explosion führte, ist bislang nicht bekannt.

  • San Ignacio / Cajamarca: Lastwagen überrollt Händler

    [wp_geo_map]Dass ein Lastwagen nicht ansprang, wurde einem Händler in der nordperuanischen Provinz San Ignacio (Region Cajamarca) zum Verhängnis: Ein Fernfahrer hatte versucht, auf einer Straße mit leichter Steigung seinen liegengebliebenen Kleinlaster anzuschieben. Als das Fahrzeug dann an Geschwindigkeit aufnahm, verlor er die Kontrolle. Der Kleinlastwagen überrollte alles, was ihm in den Weg kam. Dabei starb ein 35jähriger Händler, vier weitere Personen wurden mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Jaén eingeliefert.

    Die Polizei nahm den Fahrer fest.

  • Cajamarca: Universität Jaén nimmt Form an

    Jaén, Region Cajamarca. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.
    Jaén, Region Cajamarca. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.

    Die Universität Jaén nimmt immer festere Formen an. Im Beisein der Vorsitzenden des peruanischen Rates zur Betriebsgenehmigung von Universitäten CONAFU wurde gestern im Rahmen eines Festaktes Alcibiades Heli Miranda Chávez als Präsident der vorläufigen Universitätsleitung eingesetzt. Damit ist es der damit gegründeten Universität möglich, unter der Kontrolle des CONAFU Stück für Stück Geld und Personal zu bekommen. Das erste Zulassungsverfahen für Studienanwärter soll bereits im März 2011 statt finden.

    Die neue Universität soll zu Beginn insgesamt über 5 Fächer verfügen, darunter Zivilingeneurwesen, Forstwirtschaft, Elektrotechnik und Ernährungsindustriewesen.

  • Huabal / Cajamarca: Erdrutsche verschüttet Fernstraße Olmos – Corral Quemado

    Die nordperuanische Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße ist in der Provinz Jaén (Region Cajamarca) an mehreren Stellen von einer dicken Geröllschicht überzogen und vorläufig unpassierbar. Das berichtet Radio Marañón. Besonders betroffen sind Straßenabschnitte in den Distrikten Pomahuaca und San Felipe. Dutzende Fahrzeuge haben sich inzwischen auf beiden Seiten aufgestaut. Das Straßenbetreiberunternehmen IIRSA Norte begann inzwischen mit den Räumarbeiten.

    Zudem wurden in San Felipe und Huabal rund 60 Häuser beschädigt, nachdem der Chusal-Bach über die Ufer getreten war.

    Auch weiter südlich, im Distrikt Baños del Inca, wurden 41 Häuser durch einen Bach beschädigt.

  • Jaén / Cajamarca: Drogenkurier geht Polizei mit 71 Kg PBC ins Netz

    Ihr nervöses Auftreten machte sie verdächtig: Die Straßenpolizei Pucará (Provinz Jaén / Region Cajamarca) konnte zwei Personen im Alter von 35 und 30 Jahren festnehmen, die über 71 Kilogramm Kokain-Basispaste (PBC) – Grundstoff zur Kokain-Herstellung – in ihrem Fahrzeug nach Chiclayo (Region Lambayeque) transportieren wollten. Den Polizisten fiel bei einer verdachtsunabhängigen Verkehrskontrolle das seltsam nervöse Auftreten der beiden Drogenkuriere auf, woraufhin sie das Auto genauer unter die Lupe nahmen. Insgesamt fanden sie im Auto versteckt 34 backsteinförmige Päckchen, die mit Plastiktüten und Klebeband umwickelt waren. Ein Schnelltest bestätigte den Verdacht, dass es sich bei dem Inhalt der Päckchen um PBC handelte.

    Das sofortige Geständnis eines der festgenommenen führte außerdem zur Kontrolle eines weiteren Fahrzeugs, in dessen Innenraum weitere 35 PBC-Päckchen gefunden wurden. Der 30jährige Fahrer und seine 26jährige Beifahrerin wurden ebenfalls festgenommen.

    Sandía / Puno: Polizei beschlagnahmt 14 Kg PBC

    Auch in der Provinz Sandía (Region Puno) gingen der Polizei Drogenkuriere ins Netz. Bei einer Verkehrskontrolle fanden die Polizisten im Rucksack eines Motorradfahrers versteckt 14 Kg PBC. Ersten Ermittlungen zu Folge stammen die Drogen aus dem Distrikt San Juan del Oro und sollten nach Arequipa transportiert werden.

    INFOAMAZONAS-Spezial Drogenprobleme und DrogenkonflikteMehr Informationen zum Thema „Peru“ und „Drogen“ finden Sie im Infoamazonas-Dossier Drogenprobleme.

  • Alto Amazonas / Loreto: Radio Oriente bedroht

    Nach Radio La Voz in Bagua und Radio Horizonte in Chachapoyas sieht sich derzeit die Radiostation Radio Oriente unhaltbaren Vorwürfen ausgesetzt. Eduardo Geovanni Acate Coronel, Geschäftsführer des Radios des Vikariates Yurimaguas in der nordostperuanischen Region Loreto, wird Komplizenschaft in Verbrechen „gegen das Transportwesen, Kommunikation und andere öffentliche Dienstleistungen“ vorgeworfen. Konkret bedeutet das, Geovanni Acate habe im vergangenen Mai und in den ersten Junitagen die Teilnahme an Protesten gutgeheißen. Dessen Anwalt Roberto Pereira erklärte gegenüber dem Radiosenderverbund CNR, selbst wenn Acate diese Meinung geäußert haben sollte, könne er für seine Meinung nicht bestraft werden.

    Der ebenfalls angeklagte Vorsitzende der Lehrergewerkschaft von Alto Amazonas, Gorqui Vásquez Silva, erklärte inzwischen, vor Gericht habe man um allen Preis versucht, ihn dazu zu bringen, Geovanni Acate zu belasten.

    Auch in Alto Amazonas kam es bei den Protesten gegen mehrere Gesetzesdekrete im Mai/Juni 2009 zu Ausschreitungen.

    „Missionare aus Jaén“ verläumdet

    Auch die Jesuiten des Vikariates Jaén waren dieser Tage Opfer einer Verläumdungskampagne. In einer angeblichen Vorabversion des Untersuchungsberichtes über die tragischen Vorkommnisse um die nordperuanische Stadt Bagua am 5. Juni diesen Jahres werden „Missionare aus [dem Vikariat] Jaén“ beschuldigt, die „Gewalt anzuheizen“. Am prominentesten brachte das Thema die wirtschaftsnahe Tageszeitung „El Comercio“ am Dienstag – wo es die halbe Titelseite einnahm. Die Tageszeitung weißt zwar klein am oberen Rand darauf hin, dass es sich um eine Information aus einem „möglichen Vorabbericht“ handelt, aber „viele Leute werden es nur überfliegen und als Tatsache hinnehmen“, so Monseñor Santiago García, Bischof des Vikariates Jaén.

    Nach den Protesten um den 5. Juni 2009 wurde bereits Radio „La Voz“ in Bagua Grande geschlossen. Bereits am Abend des 5. Juni hatten Mitglieder der peruanischen Regierung erklärt, die Radiostation hätte zur Gewalt aufgerufen. Nachdem für eine solche Anschuldigung keine Beweise präsentiert werden konnten, wurden administrative Mängel vorgeschoben, um eine Schließung zu rechtfertigen. Auch bei Radio Horizonte, dem Radio der Diözese Chachapoyas waren angebliche administrative Mängel der offizielle Schließungsgrund. Ein gefährlicher Trend.