• Cayaltí / Lambayeque: Polizei beschlagnahmt gestohlene Grabbeigaben

    Mehrere Krüge, präkolumbische Messer, sowie weitere wertvolle Gegenstände, die vermutlich von Grabräubern aus Begräbnisstätten im nordperuanischen Distrikt Cayaltí (Lambayeque) gestohlen worden waren, konnten Beamte der peruanischen Nationalpolizei beschlagnahmen. Die Grabräuber waren vermutlich mit der Sichtung der gestohlenen Schätze beschäftigt, als die Patrullie sie überraschte. Sie flüchteten sofort, wobei sie das Diebesgut zurücklassen mussten. Die Beamten registrierten die Fundstücke und übergaben sie dem peruanischen Kulturinstitut INC Lambayeque, das nun deren historischen und kulturellen Wert feststellen soll.

    In Lambayeque finden sich hunderte Fundstätten, von deinen manche, wie beispielsweise die des „Señor de Sipán“ weltberühmt sind.

  • AH1N1-Impfstoff kommt auch in Peru an

    Viele Monate nach den ersten Verbreitungswellen der AH1N1-Grippe in Peru sind nun die ersten Impfdosen im Land eingetroffen. Das berichtet das peruanische Gesundheitsministerium. Bei der Lieferung, die vergangene Woche eingegangen war und ab dem 26. Februar angewendet werden soll, handelt es sich um insgesamt 595 Dosen. Damit soll in erster Linie Gesundheitspersonal geimpft werden, das häufigen Umgang mit AH1N1-Patienten hat. Auf dem zweiten Platz der Prioritätenliste stehen chronisch Kranke, deren Krankheiten sich durch eine Infektion verkomplizieren könnten. Wie fast immer in Peru, haben auch diesmal Krankenhausmitarbeiter in der Hauptstadt Lima, sowie in Callao den Vorrang.

    Nach Angaben von Gesundheitsminister Oscar Ugarte hat Peru bisher 86.298.719 Nuevos Soles in Impfstoffe gegen die AH1N1-Grippe investiert. Bisher wurden bisher seit dem ersten Ausbruch landesweit 9.487 AH1N1-Infektionen gemeldet. Spitzenreiter unter den AH1N1-Regionen sind Lima und Callao mit zusammen 38,51% aller Fälle, Amazonas, Ica, Ucayali und Pasco liegen mit den wenigsten Fällen auf den untersten Plätzen.

  • Staatliche Elitesekundarschule "Presidente del Perú" nimmt Form an

    Am 1. März startet die peruanische Elitesekundarschule „Presidente del Perú“. In der staatlichen Bildungseinrichtung werden dann 873 Schülerinnen und Schüler aus ganz Peru, die schwere Zugangsprüfungen ablgegen mussten, um sich gegen tausende Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchzusetzen. Seit Monaten bereits wartet das peruanische Bildungsministerium regelmäßig mit neuen Superlativen auf. Es sei nicht nur die absolute Elite an Schülern, zudem seien auch die besten Lehrer des Landes angeheuert worden. Auf dem Stundenplan stehen (laut dem Ministerium) Kommunikation (Sprachuntericht, Chinesisch, Englisch, Kultur und Gesellschaft,…), Mathematik, Wissenschaft und Technik (inkl. Geschichte, Geografie, Rechnungswesen, Robotik, Biologie, etc.), Kunst (Theater, Musik, Bildhauerei, Fotografie, Grafikdesign, etc.). Dazu sollen dann noch zusätzliche Arbeitsgemeinschaften wie Zirkus-AG, Journalismus-AG, Kampfsport-AG, Sozialkompetenz-AG, Event-AG, etc. geboten werden. Der Vollständigkeit halber sollen auch regelmäßig „internationale Experten“ in verschiedenen Themen Vorträge halten.

    Schuluniformen, Verpflegung, Lernmaterialien und Schuhe sollen ebenfalls gestellt werden. Dafür müssen die Schülerinnen und Schüler aber auch einiges leisten, die Schulwoche geht von Montag bis Samstag und ist weitgehend durchgeplant. Aus der Projektbeschreibung geht beispielsweise hervor, dass pro Woche drei Stunden für Körperpflege eingeplant sind. Für das „schulische Leben“ sind 11,75 Stunden vorgesehen – 4,25 Stunden weniger als für den Mathematikunterricht.

    Eingerichtet wird die Schule in Chaclacayo. Zweck des „Colegio Mayor Secundario Presidente del Perú“ ist, „repräsentative Führungspersönlichkeiten aus allen Regionen des Landes“ herauszubilden, die in ihrem Lernprozess ein „Vorbild für ihre Altersgenossen in ihrer Heimat“ werden sollen. Das Experiment beginnt in einer Woche.

  • Indígena kündigen Protest gegen Bagua-Untersuchungsbericht an

    Ab dem kommenden Montag werden verschiedene peruanische Indígena-Organisationen wieder ihren Protest aufnehmen. Das berichtet AIDESEP auf seiner Internetseite. Grund für die erneuten Proteste ist unter anderem der Abschlussbericht der Bagua-Untersuchungskommission, der von verschiedenen Indígena-Organisationen als „einseitig“ bezeichnet wird und die Forderung, die Vorraussetzungen für die Rückkehr des Apu und ehemaligen AIDESEP-Vorsitzenden Alberto Pizango Chota zu schaffen, dem derzeit in Nicaragua Asyl gewährt wird. Auch die Rücknahme einiger Legislativdekrete, in denen AIDESEP einen Angriff auf traditionellen Indígena-Lebensraum sieht, stehen auf der Protestagenda.

    Ursprünglich war ein weiteres Thema der Bergbau in Condorcanqui. Dieser Konflikt war aber in den vergangenen Tagen entschärft worden.

    Aufgerufen haben zu den Protesten unter anderem FRENVIDAS, AIDESEP und ORPIAN. Neben einem Protestmarsch in Lima wurden auch Protestaktionen in Jaén und Bagua angekündigt. Bürgerwehren in Cajamarca und Piura wollen sich anschließen.

  • "Schwalben-Wähler": Wohnortwechsel für den Wahlbetrug

    Dieser Tage begann RENIEC, die peruanische Institution zur Verwaltung des Personenstandsregisters, Unregelmäßigkeiten in der Häufigkeit von Wohnortwechsel nachzugehen. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt, denn 2010 ist in Peru ein Wahljahr, auf lokaler, Provinz- und Regionalebene werden Bürgermeister, Gemeinderäte und Regionalpräsidenten bestimmt. Um einen solchen Posten zu erringen, haben findige Kandidaten ein – in Peru verbotenes – System etabliert, das unter dem Namen „Voto Golondrino“ bekannt ist, was auf Deutsch etwa Schwalben-Wählerstimme bedeutet.

    Schwalben-Wähler wandern in den Monaten vor der Wahl von einem Wahlkreis in einen anderen, um den dortigen Kandidaten oder die dortige Kandidatin zu unterstützen, ohne jedoch einen „echten“ Wohnsitz vor Ort zu haben. Gründe, bei einer solchen Aktion mitzumachen gibt es viele, der Nobelste ist noch, wenn die „Schwalbe“ an ihrem alten Heimatort den „richtigen“ Kandidaten unterstützen möchte. Andere sind Familienangehörige der Kandidaten oder erhalten Geld, Grundstücke oder andere Gefälligkeiten. Dafür müssen sie ihren Personalausweis, „Documento Nacional de Identidad“ (DNI), entsprechend ändern lassen. Bei den vergangenen Wahlen gab es zahlreiche Berichte über diese Art von „Schwalben“, in mehreren Fällen kam es im Anschluss an die Wahl zu Ausschreitungen, da andere Parteien Wahlbetrug vermuteten. So stürmten aufgebrachte Anwohnerinnen und Anwohner 2006 in Chalamarca (Prov. Chota / Reg. Cajamarca) den Sitz der provisorischen Wahlbehörde und zerstörten die Wahlurnen. Anschließend wurde auch das Gesundheitszentrum und das Rathaus besetyt. Die Wahlen mussten 2007 wiederholt werden.

    Besonders in kleinen Distrikten kann eine Horde Schwalben das Wahlergebnis stark beeinflussen. Gibt es nur wenige hundert Wähler, können sie durchaus ein Wahlergebnis ausmachen. Das zeichnet sich nun auch für die diesjährigen Wahlen ab. In 16 Distrikten hat RENIEC Untersuchungen eingeleitet. Zuvor war zwischen Juli 2008 und Juni 2009 – ein Jahr mit nur wenigen Wahlen – der Durchschnitt der Umzüge aus und in einen Distrikt erhoben worden. Damit verglichen die Statistiker die Wohnortänderungen von Juli 2009 bis Januar 2010 – und wurden überrascht. Um bis zu 80% hatte sich die Zahl der Wohnortänderungen in manchen Distrikten erhöht – für RENIEC-Chef Eduardo Ruiz Botto ein klares Anzeichen für „Schwalben“. Um ganz sicher zu gehen, wird nun in 16 Distrikten überprüft, ob die umgemeldeten Personen auch wirklich ihren festen Wohnsitz am Ort haben. Am 6. Juni werden dann die endgültigen Wählerlisten („Padrón Electoral“) festgelegt.

    Wird eine „Schwalbe“ entdeckt, wird ihr letzter Wohnortwechsel sofort außer Kraft gesetzt. Für den „Anstifter“ sieht der Artikel 359, Absatz 8 des peruanischen Strafgesetzbuches eine Haftstrafe zwischen zwei und acht Jahren vor. Die Distrikte mit dem höchsten vermuteten „Schwalben-Anteil“ liegen in Amazonas, Moquegua, Ancash, Arequipa und Huánuco.

    Insgesamt rund 12.000 „atypische“ Wohnortwechsel wurden bis Ende Januar registriert. Besonders „umzugsfreudig“ zeigte sich beispielsweise der Distrikt „Churuja“ (Prov. Bongará / Region Amazonas). Bei der Volkszählung 2007 wurden hier insgesamt 272 Personen registriert. Seit vergangenem Juli ist nach Angaben des RENIEC die Zahl der „Einwohner“ im wahlfähigen Alter um 249 Personen angewachsen. Im Distrikt San Cristóbal (Prov. Mariscal Nieto / Region Moquegua) stieg die Zahl der Wahlberechtigten im Untersuchungszeitraum um 518 Personen – eher ungewöhnlich für einen Distrikt, der vor der Untersuchung über 2.991 Wahlberechtigte verfügte. Ähnliches passierte auch in Cholón (Prov. Marañón / Region Huánuco, von 2.971 auf 3631) und Cahuac (Prov. Yarowilca / Region Huánuco, von 1.617 auf 2.019).

    Die Wahlen finden am 3. Oktober 2010 statt.

  • Ministerium untersagt Bergbauvorhaben im Cóndor-Gebirge (Condorcanqui)

    Cenepa. Foto: MEM

    Das peruanische Energie- und Bergbauministerium MEM hat dem Bergbauprojekt „Minera Afrodita“ in der Cordillera del Cóndor (Condorcanqui / Amazonas) weitere Bodenuntersuchungen untersagt. Das berichtet die staatliche peruanische Nachrichtenagentur ANDINA. Demnach hatte das Bergbauunternehmen nicht nachweisen können, wirklich Besitzer des Geländes zu sein, wo Bergbauaktivitäten bereits begonnen hatten. Wie der peruanische Premierminister Javiér Velásquez Quesquén erklärte, sei für die Entscheidung von der zuständigen Kontrollbehörde Osinergmin getroffen worden. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Entscheidung von der Regierung getroffen wurde, um einem angekündigten Protest diverser Indígena-Organisationen aus dem Cenepa-Tal zuvorzukommen.

    Ende vergangenen Jahres hatten Indígena in der Region nach eigenen Angaben mehrere Mitarbeiter des Bergbauunternehmens entführt, das sie als illegal betrachten.

  • Chiclayo / Lambayeque: Regenfälle lassen historisches Schulgebäude einstürzen

    Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Regen nicht Mitte Februar, sondern Anfang März niedergegangen wäre:
    In der nordwestperuanischen Provinz Chiclayo stürzte am Montag Nachmittag ein Teil der Sekundarschule Pedro A. Labarthe in sich zusammen. Personenschäden gab es nicht. Nach Einschätzung des peruanischen Zivilschutzes waren die Wände aus Lehmziegeln während der schweren Regenfälle der vergangenen Wochen so feucht geworden, dass sie schließlich, wie Anwohner berichten, unter ohrenbetäubendem Krach in sich zusammenstürzten. Ob in dem hinteren Teil des denkmalgeschützten Gebäudes  im März Unterricht möglich sein wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Die hinteren Klassenzimmer sind nach Angaben des Zivilschutzes aus Stein gebaut und sind etwas jünger als der 93 Jahre alte Eingangsbereich im Zentrum von Chiclayo. Eine weitere Einrichtung der Schule, die sich an der Straße in Richtung Pimentel befindet, kann nach Angaben der Agentur ANDINA seit 2006 nicht verwendet werden, weil sie über keinen Anschluss an das Wasser- und Abwassernetz verfügt. Auch Strom sei noch nicht installiert, so ANDINA.

    Schäden in ganz Lambayeque

    Dabei war die Sekundarschule Pedro A. Labarthe nicht das einzige Gebäude, dem der Regen schwer zugesetzt hatte. Insgesamt 23 Wohnhäuser in der Region stürzten ein, 247 wurden teils schwer beschädigt. Von den zerstörten Wohnhäusern standen acht in Pueblo Nuevo de Ferreñafe, acht in Tumán, vier in Mochumí, zwei in Jayanca und eines in Suazo de Chiclayo.

  • Kampf gegen Tabakmissbrauch: Perus Gesundheitsministerium setzt jetzt auf Schockbilder

    "Rauchen führt zum Schlaganfall". Hinweis des peruansichen Gesundheitsministeriums. Bild: ANDINA
    „Rauchen führt zum Schlaganfall“. Hinweis des peruanischen Gesundheitsministeriums. Bild: ANDINA

    Der Erfolg der bisherigen Kampagnen war eher durchwachsen, deswegen versucht das peruanische Gesundheitsministerium (MINSA) nun, mit Schockbildern von Schlaganfall-Opfern Raucher von ihrer Sucht wegzubringen. Bereits seit vergangenem Juli müssen peruanische Zigarrettenverpackungen (eigentlich) mit der Warnung „Rauchen verursacht Rachenkrebs“ verziert werden. Nun kommt noch der Hinweis „Rauchen führt zum Hirninfarkt“ (eine Art Schlaganfall) mit einer entsprechenden Illustration hinzu, die 50% der Zigarrettenverpackung ausfüllen muss. Weitere Hinweistexte sind „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, „Rauchen verursacht Asthma“, „Rauchen schadet deinem ungeborenen Kind“ und „Nikotin macht süchtig“.

    Nach Angaben des peruanischen Gesundheitsministeriums führt Zigarrettenrauch zu Atemproblemen, Apetitverlust, Herzrasen und Absinken der Körpertemperatur und kann unter anderem chronische Bronchitis, Herzinfarkt und diverse Krebsarten auslösen.

    Festgehalten sind die Warnungen im RM899-2008MINSA. Dieses Gruselkabinett kann HIER eingesehen werden.
    (Quelle: http://www.icn.minsa.gob.pe/images/stories/publicaciones/Transparencia/RM899-2008MINSA.pdf)

  • MINCETUR: Am 1. April wird Machu Picchu wieder für Touristen geöffnet

    Karte Cusco-Machu Picchu. Quelle: Direccion de Informacion de Gestion, MTC
    Karte Cusco-Machu Picchu. Quelle: Direccion de Informacion de Gestion, MTC

    „Wir hoffen, ab dem 1. April wieder Millionen Touristen empfangen können“, so die Erklärung des peruanischen Außenhandels- und Tourismusministers Martín Pérez gegenüber der Agentur ANDINA. Grund der Erklärung sind die sichtbaren Fortschritte bei der Reparatur der Eisenbahnstrecke nach Machu Picchu, die bei den schweren Regenfällen Ende Januar und Anfang Februar an mehreren Stellen stark beschädigt worden war. Der Zugang zur Inka-Ruinenstadt Machu Picchu wurde daraufhin vollständig verboten, obwohl die Ruinen selbst, so der Minister, weitgehend intakt geblieben sind.

    Auch der Pegelstand des Vilcanota-Flusses, der über die Ufer getreten war und zahlreiche Häuser zum Einsturz gebracht hatte,  ist inzwischen, so Pérez, auf Normalniveau zurückgegangen. Deshalb werde Machu Picchu ab dem 1. April wieder für den Tourismus geöffnet sein.

    Nach Angaben der Eisenbahn-Betreibergesellschaft FTSA sollen dann Fahrten von Cusco bzw. Ollantaytambo im Bus bis Piscacucho, und von dort im Zug bis nach Machu Picchu Pueblo (Aguas Calientes) möglich sein.

  • Kurz vor Schulbeginn: Skandal um fehlerhafte Lehrbücher

    Nur wenige Tage fehlen noch, dann werden ab Anfang März mit dem Ende der Sommerferien wieder tausende peruanische Schülerinnen und Schüler wieder die Schulbank drücken. Doch der Beginn des neuen Schuljahres wird vielerorts nicht ganz reibungslos von statten gehen. In einigen Gebieten, in denen die schweren Regenfälle Anfang des Jahres schwere Schäden angerichtet hatten, wird das Schuljahr nicht pünktlich beginnen können, zahlreiche Schulgebäude sind einsturzgefährdet. Aber auch ein anderes Problem bewegt derzeit zahlreiche Peruaner. Denn, so der peruanische Kongressabgeordnete Santos Carpio, fast eine Million Schulbücher sollen von Fehlern nur so durchsetzt sein. Mehrere unverständliche Aufgabenstellungen, aber vor allem hunderte Grammatik- und Rechtschreibfehler fänden sich in den Texten, so Carpio gegenüber der Presse.

    Wie die Tageszeitung „La República“ berichtet, liegen die meisten Fehler im Bereich „tildación“ (´) und in der Verwechslung der (im peruanischen Spanisch gleich klingenden) Buchstaben „B“ und „V“.

    Das peruanische Bildungsministerium (MINEDU) plant derweil die Einrichtung einer Untersuchungskommission, die entsprechende Schulbücher auf Fehler untersuchen soll. Vizeminister Idel Vexler erklärte, die für die Texte verantwortlichen Personen müssten sich auf drastische Konsequenzen gefasst machen.

    Bei dem entsprechenden Schulbuch handelt es sich um ein Leseübungsbuch für die dritte Klasse der peruanischen Sekundarschule, das seit Anfang 2009 an Schüler im ganzen Land verteilt wird.

    Kritisiert wird auch ein Foto des peruanischen Präsidenten Alan García auf der vorderen Umschlaginnenseite der Bücher.