Schlagwort: Tourismus

  • Höchstens 400 Besucher pro Tag

    …hält die Festung „Kuelap“ aus, die touristische Hauptattraktion der Region Amazonas.

  • Engländer baut Amazonas-Pyramide

    Pyramide auf dem Amazonas. Foto: piramideperu.comIquitos scheint Phantasten und Exzentriker förmlich anzuziehen. Wie der Blog „Diario de Iquitos“ jüngst vermeldete, baut derzeit ein Engländer auf dem Wasser des Amazonas eine Pyramide, in der Schamanismus  und Heilkunst aus aller Welt seinen Platz haben möge. Angeblich arbeiten an der Holzkonstruktion freiwillige aus verschiedensten Ecken der Welt mit. Wie Paco de Bardales von Diario de Iquitos schreibt, eben „eine Mischung aus Arche Noah, Hostal, Tempel, Touristenzentrum und Kernpunkt kosmischer Vernetzung, mit wem und was auch immer.“

    Die Tageszeitung El Comercio verglich das Projekt gar mit Fizcarrardos Eisenbahnbau.

    Jedem das seine… Und wenn es zahlungskräftige Touristen nach Iquitos bringt, warum nicht, solange das Holz für die Pyramide umweltverträglich herangeschafft wird…

  • Stadtmuseum Chachapoyas kommt voran

    Die Bauarbeiten und Koordinationen für das Museum für Ethnographie und christliche Kunst in Chachapoyas kommen voran. Nach seiner Fertigstellung soll es neben historischen Objekten der Kirchengeschichte der Diözese auch Ausstellungsstücke aus der Zeit vor der Kolonialisierung beherbergen. Derzeit wird das Museum von Cáritas Chachapoyas gemeinsam mit verschiedenen Basisorganisationen der Stadt gebaut. Viele Stücke werden aus den Diözesanarchiven kommen, aber auch Privatleute und andere Institutionen werden gezielt angesprochen, um historisch wertvolle Stücke zur Ausstellung bereitzustellen. Demnächst soll eine Medienkampagne zur Sensibilisierung über dieses Thema gestartet werden. Der Verantwortlich für das Projekt betonte, dass die Ausstellungsstücke Eigentum des bereitstellenden bleiben werden und von Experten restauriert würden. Beherbergen soll das Museum das Gebäude der ehemaligen Kapelle „Santa Ána“, das im Jahr 2005 als damals älteste Kirche der Stadt bei einem Erdbeben zerstört worden war. Ursprünglich war ein neues Gebäude entworfen worden, aufgrund der Regeln des Nationalen Kulturinstitutes, das auch für Denkmalschutz zuständig ist, musste das vormalige Gebäude wieder aufgebaut werden, um das Stadtbild zu erhalten.

    === TELEFONKABEL IM STADTZENTRUM WERDEN VERGRABEN

    Wie der Chef der Telefónica in Chachapoyas gegenüber Radio Horizonte bekannt gab, wird im Rahmen der Sanierung des historischen Stadtzentrums von Chachapoyas demnächst mit dem Vergraben von Telefonkabeln begonnen.

    Quelle: Radio Horizonte

  • Seilbahn nach Kuélap: Jetzt wirds ernst

    Ddunkle Wolken über Kuelapen Protesten der lokalen Bevölkerung zum Trotz soll die Konzession für die Seilbahn von Tingo nach Kuélap in der zweiten Jahreshälfte diesen Jahres ausgeschrieben werden. Die Kosten für das Projekt werden auf 30 Millionen Nuevos Soles geschätzt. Mit dem Bau der Seilbahn soll der Weg zum archäologischen Aushängeschild der Region Amazonas um fast 40 Kilometer verkürzt werden, wodurch sich die Ministerin für Außenhandel und Tourismus Mercedes Aráoz eine Zunahme von Kurz- und Luxustouristen verspricht. Zudem bringe die Verlagerung der Touristenströme auf die Seilbahn Vorteile für die Umwelt, so Aráoz.

    Bewohner umliegender Orte befürchten, dass sie von den Touristenströmen abgeschnitten werden und so bedeutende Einnahmequellen verlieren, die gerade erst erschlossen werden. Zudem wird befürchtet, die Straßen im Tal unterhalb von Kuélap könnten gegenüber der Seilbahn vernachlässigt werden.

    Vor genau einem Jahr hatte die Ministerin verkündet, der Bau der Seilbahn würde Anfang 2008 begonnen.

    Quelle: MINCETUR/ANDINA

  • Brücke zwischen Mayno und Levanto eingeweiht

    Am vergangenen Mittwoch wurde die Auto- und Fußgängerbrücke eingeweiht, über die der Verkehr zwischen Levanto, Mayno und Magdalena erheblich vereinfacht wird. Provinzbürgermeister Peter Lerche sagte, Paten der neuen Brücke sollten die anwesenden Kinder sein, seien sie doch diejenigen, die mit der Brücke ihre Zukunft verbrächten. Durch die Brücke tut sich auch eine bessere Verbindung touristischer Attraktionen auf. So werden die Ruinenstätten von Návar, Yálape und Puyán, der Kanal „Aspachaka“, der Inka-Weg „Camino Inca“ und andere interessante Orte miteinander verbunden.

    Quelle: Provinzverwaltung Chachapoyas

  • "RAYMILLACTA" & Tourismuswoche 2008 in Chachapoyas

    Mit Delegationen aus inzwischen 3 Ländern und 5 peruanischen Regionen gewinnt der „Raymillacta“ (Quechua, „Das Fest der Dörfer„) Jahr für Jahr an Bedeutung. So wird auch in diesem Jahr wieder in der ersten Juniwoche Chachapoyas und Umgebung das Szenario für eine Vielzahl von Ausstellungen, Wanderungen, Führungen, Umzügen und Festen bilden.

    Die zentrale Veranstaltung ist der große Umzug von Gruppen aus allen Teilen der Region Amazonas, Nachbarregionen und -ländern, bei dem diese ihre Traditionen und Bräuche vorstellen.

    Das Programm aller Veranstaltung findet man u.a. unter http://www.horizonteperu.com/noticias/index.php?mnid=368.