Schlagwort: Sandia

  • Puno: Fernbus abgestürzt / vermutlich 3 Tote

    Beim Absturz eines Fernreisebusses in der südperuanischen Region Puno wurde mindestens ein Passagier getötet. Zwei weitere werden noch immer vermisst. Sechs Personen wurden schwer verletzt und konnten das Krankenhaus noch nicht verlassen.

    Der Bus des Unternehmens „Café Dorado“ war aus noch ungeklärter Ursache von der Route Sandía-San Juan de Loro abgekommen und rund 50 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

    24 Verletzte bei Bus-Unfall in San Martín
    Auch in der Provinz Moyobamba (Region San Martín) kam gestern ein Fernbus von der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße ab und stürzte einige Meter in die Tiefe. Dabei wurden 24 Personen verletzt, darunter auch der 43jährige Fahrer des Busses. Der Bus war mit 40 Passagieren an Bord auf dem Weg nach Jaén.

  • Puno: 4 Tote bei Busunfällen in Carabaya und Sandia

    Mindestens vier Menschen wurden heute Morgen (Ortszeit) bei zwei Busunfällen in den südperuanischen Provinzen Carabaya und Sandia (Region Puno) getötet. Das berichtet die peruanische Nationalpolzei.

    Der erste Unfall ereignete sich gegen 8 Uhr Ortszeit, als ein Bus des Unternehmens „Sur Oriente“ auf Höhe des Yocara-Sees in der Provinz Carabaya von der Straße Macusani-Ayapata abkam und rund 70 Meter in die Tiefe stürzte. Dabei verstarb ein 12jähriges Mädchen, 11 Menschen wurden schwer verletzt in das Krankenhaus von Macusani eingeliefert.

    Nur eine Stunde später kam nicht weit entfernt bei Tiraca, in der Provinz Sandia, ein Kleinbus der Route Ayapata-Patambuco von der Straße ab und viel rund 40 Meter in den Abgrund. Dabei starben drei Menschen, darunter der Fahrer. 10 Personen konnten verletzt gerettet werden.

  • Wegen Kältewelle: Puno verschiebt Schulbeginn um 30 Minuten

    Wegen der großen Kälte hat die Schulbehörde der südperuanischen Andenregion Puno angeordnet, den Schulbeginn in Schulen über 3.800 Metern Höhe um 30 Minuten zu verschieben. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur ANDINA. So müssen Schülerinnen und Schüler nun erst um 8 Uhr in die Schule. Mehrere Provinzen Punos traf der Winter in diesem Jahr besonders hart, besonders Carabaya, El Collao und Sandia, wo es Schulen in einer Höhe von über 4.800 Metern über dem Meeresspiegel gibt.

    Von der Regelung, die bis zum 31. August gilt, sind Schulen und Kindergärten aller Stufen betroffen, so Jesús Figueroa von der Schulbehörde Puno. Zudem wurden Schüler und Eltern aufgefordert, sich um Jacken und Pullover zu kümmern. Hierfür wurde sogar der Schuluniformzwang gelockert, die Kleidungsstücke müssen nicht zwingend die für gewöhnlich vorgeschriebene Farbe der Uniform haben. Zudem dürfen vorrübergehend an Schulkiosks keine gekühlten Getränke und Lebensmittel mehr verkauft werden.

    In manchen Orten Carabayas, El Collaos und Sandias werden im Winter bis zu -20°C gemessen.