Schlagwort: Paucartambo

  • Paucartambo / Cusco: 17 Tote bei Busunfall

    Beim Absturz eines mit mehr als 50 Personen besetzten Überlandbusses in der Provinz Paucartambo (Region Cusco) sind nach Angaben der peruanischen Nationalpolizei 17 Menschen gestorben. 42 weitere Passagiere wurden teilweise schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei war der Bus des Unternehmens „Virgen del Carmen“ aus noch ungeklärter Ursache bei Sipascancha Alta (Distrikt Colquepata) von der Straße abgekommen und in die Tiefe gestürzt. Die Überlebenden wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

  • Cusco: Touristenbus verschüttet – 11 Tote

    [wp_geo_map]Ein mit elf Touristen besetzter Reisebus ist gestern bei Pillcopata (Provinz Paucartambo / Region Cusco) durch einen Erdrutsch von der Straße geschoben worden und in die Tiefe gestürzt. Nach Berichten des Nachrichtensenders RPP kamen dabei alle Insaßen ums Leben. Die anhaltenden Regenfälle, die den Erdrutsch ausgelöst hatten, erschweren auch die Bergungsarbeiten, mit denen die örtliche Feuerwehr bereits kurz nach Bekanntwerden des Unfalls begonnen hatte. Der Unfall ereignete sich in dem als „Las Cruces“ bekannten Straßenabschnitt.

    Überhaupt trafen die Regenfälle der vergangenen Tage die Provinz Paucartambo besonders hart. Wie die Polizeiregion Cusco mitteilt, haben Erdrutsche Teile der Straße Paucartambo – Manú unpassierbar gemacht. Davon sollen auch rund 50 Touristen betroffen sein, die den Manu-Nationalpark besucht hatten, sowie mehrere Lastwagen. Am schwierigsten ist die Lage zwischen Chontachaca und San Pedro im Distrikt Kosñipata.

  • Cusco: Fünf Tote bei Busunfall

    Bei einem Busunfall in der südperuanischen Region Cusco sind fünf Personen ums Leben gekommen. 30 weitere wurden teils schwer verletzt. Der Bus war aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und in die Tiefe gestürzt, als er die Strecke Cusco-Paucartambo fuhr. Die Verletzten wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.

  • Nach Aufräumarbeiten: Straße zum Manu-Nationalpark wieder befahrbar

    Abenstimmung im Nationalpark Manu. Foto: Andina / Archivo
    Abenstimmung im Nationalpark Manu. Foto: Andina / Archivo

    Nach mehr als einem Monat Sperrung ist die Straße zum peruanischen Nationalpark Manu, die Route Paucartambo – Kosñipata – Manu, wieder befahrbar. Das gab der Chef der Nationalparkverwaltung, Vladimir Ramírez Prada, gestern bekannt. Die Straße war auf einer Länge von fast 40 Kilometern unbefahrbar gewesen, nachdem die Straße an mehreren Stellen von durch starke Regenfälle ausgelöste Erdrutsche verschüttet worden war. Zahlreiche Touristen und Einheimische mussten über eine Luftbrücke ausgeflogen werden.

    Der Nationalpark Manu, der auf der Grenze der südostperuanischen Regionen Cusco und Madre de Dios liegt und mehrere Zuflusstäler des Manu-Flusses umfasst, zeichnet sich durch seine unberührten wilden Regenwälder, sowie über 850 seltene Vogelarten aus. Auch Jaguare, Riesengürteltiere, sowie verschiedene Krokodilarten werden häufig gesichtet. Er bedeckt eine Fläche von 1,7 Millionen Hektar Land. Zudem zieht er sich von 150 Höhenmetern auf über 4.000 Höhenmeter hin.