Schlagwort: Madre de Dios

  • Madre de Dios / Peru: Drei neue Polizeistationen sollen Drogen-, Chemikalien- und Tropenholz-Schmuggel erschweren

    Mit der Implementierung drei neuer Polizeistationen an wichtigen Straßenkreuzungen der peruanischen Regenwaldregion Madre de Dios will das peruanische Innenministerium künftig verstärkt gegen illegalen Drogen-, Chemikalien- und Tropenholzhandel vorgehen. Das gab heute Innenminister Óscar Valdés Dancuart bekannt. Nach Angaben des Ministeriums sind alle drei Polizeistationen bereits eingerichtet und mit Personal ausgestattet. Bei den Gebäuden dafür handelt es sich um die ehemaligen Wohnstätten der Mitarbeiter eines Straßenbauunternehmens. An den strategisch wichtigen Punkten wie dem Ort Mazuco, der an einer Weggabelung für den Verkehr nach Puno und Madre de Dios liegt, soll verhindert werden, dass Drogenlieferungen, Lieferungen von Chemikalien für die Drogenherstellung und den illegalen Goldbergbau, sowie illegal geschlagenen Tropenholzes ihre Ziele nicht erreichen können. Auch der Menschen- und Warenschmuggel in Richtung Brasilien soll erschwert werden. Die anderen beiden Polizeistationen stehen bei Streckenkilometer 107 der Straße von Puerto Maldonado-Cusco, sowie in Iñapari.

    Erst kürzlich hatte es in Teilen der Region Madre de Dios einen Großeinsatz der Polizei gegeben, in dessen Verlauf nicht nur eine große Menge Chemikalien zur Drogenproduktion, sondern auch Tropenholz ohne Transporterlaubnis, sowie 547 Motorräder, für die die Halter keine Papiere vorweisen konnten, beschlagnahmt wurden.

  • Iñapari / Madre de Dios: Polizei entdeckt vermutliche Haitianer-Fluchtroute nach Brasilien

    In der peruanischen Stadt Iñapari, im drei-Länder-Eck zwischen Peru, Bolivien und Brasilien hat die peruanische Polizei bei einem Großeinsatz eine große Anzahl von Haitianern festgestellt, die die Grenze nach Brasilien überschreiten wollen. Das gab Innenminister Óscar Valdés Dancuart in einer Pressekonferenz bekannt, in der er sich zum Ergebnis der Polizeiaktion äußerte. Er bezeichnete die Situation als „beunruhigend“, da der Großteil der Haitianer in Iñapari über kein Visum verfüge, um nach Brasilien zu reisen, so Valdés. Gemeinsam mit dem Außenministerium und den brasilianischen Partnern wolle man deshalb nun die „Situation unter Kontrolle bringen“.

    Wurde der Innenminister wirklich so überrascht von der großen Zahl haitianischer Flüchtlinge in Iñapari, wäre dies allerdings ein Zeichen für wenig Konflikt-Sensibilität in seinem Ministerium. Denn bereits vor einem halben Jahr berichteten peruanische Medien über das Problem. Damals wurde nicht zuletzt das Problem der Bewohner von Iñapari öffentlich gemacht, so viele Menschen mit Nahrung und Unterkunft zu versorgen. Einigen der Haitianern wurde, nachdem sich das UN-Flüchtlingshilfswerk ihrer annahm, inzwischen offiziell Asyl in Peru gewährt. Die meisten kamen aus der Dominikanischen Republik über Ecuador nach Peru, von wo aus sie nach Brasilien oder Französisch Guayana weiter reisen wollten.

    Iñapari hat nach offiziellen Angaben 1.288 Einwohner und liegt in der Provinz Tahuamanu (Region Madre de Dios). Wegen der Fertigstellung der interozeanischen Straße, die Atlantik und Pazifikt miteinander verbindet und deren Grenzübergang in Iñapari liegt, wird für die kommenden Jahre nicht nur ein sprunghafter Anstieg von Handel, Verkehr und Schmuggel erwartet, sondern auch ein starkes Wachstum der Bevölkerung.

    Hier eine „Cuarto Poder“-Reportage vom Mai 2011 über das Thema

    httpv://www.youtube.com/watch?v=PUfJ4kmXCt8

  • Regionalregierung Madre de Dios beginnt Goldwäscher-Zählung

    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009
    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009

    In der ostperuanischen Region Madre de Dios wurde mit der Zählung aller Personen begonnen, die von Bergbauaktivitäten, insbesondere vom Goldschürfen, leben. In Madre de Dios herrscht seit Monaten eine sehr angespannte Situation, da durch ungeplante und unkontrollierte Schürfaktivitäten große Umweltschäden verursacht wurden und werden, weswegen die peruanische Regierung Mitte Februar eine Großoffensive des peruanischen Militärs veranlasst hatte, in deren Verlauf Gerätschaften illegaler Goldwäscher zerstört werden sollten. Da die Region Madre de Dios sonst nur eine begrenzte Menge Arbeitsplätze aufweist, bahnte sich ein sozialer Konflikt an, dessen Folgen auch deshalb kaum abzusehen waren, weil bislang keine genauen Zahlen vorlagen, wie viele Menschen eigentlich von den informellen Bergbauaktivitäten leben. Das wolle man nun angehen, so Jose Luis Aguirre Pastor, Regionalpräsident von Madre de Dios „weil der soziale Frieden in Madre de Dios nur zu erreichen ist, wenn das Bergbau-Problem gelöst wird“. Nach Angaben der Regionalregierung wird man dabei auch von einigen Goldwäscher-Organisationen unterstützt, wie beispielsweise der Federación de Mineros de Madre de Dios (Fedemin). In einem weiteren Schritt sollen die Beschäftigten im informellen Bergbau dazu animiert werden, ihr Gewerbe zu formalisieren und zu legalisieren, oder aber auf einen anderen Geschäftszweig umzusteigen.

     

  • Madre de Dios: Großoffensive gegen illegale Goldwäscher

    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009
    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009

    Im Rahmen einer großangelegten Offensive hat heute die peruanische Kriegsmarine gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft eine Offensive gegen illegale Goldwäscher auf den Flüssen Madre de Dios und Inaambari begonnen. Bei einer Pressekonferenz auf dem Luftwaffenstützpunkt Puerto Maldonado erklärte Umweltminister Antonio Brack Egg, man wolle mindestens 250 Baggerschiffe und Schwimmbagger unschädlich machen, die vorab identifiziert worden seien. Mit den Schwimmbaggern, sowie mit den zum Gold schürfen genutzten Chemikalien wurden und werden in den Gebieten um den Madre de Dios gigantische Umweltschäden angerichtet. Zudem hat sich um das illegale Goldgewerbe eine Reihe anderer zwielichtiger Wirtschaftszweige breit gemacht, Menschenrechtsorganisationen berichteten in der Vergangenheit wiederholt von Ausbeutung und sexuellem Kindesmissbrauch in großem Stil.

    Beschlagnahmtes Floß in Madre de Dios. Foto: ANDINA/Marina de Guerra del Perú.
    Beschlagnahmtes Floß in Madre de Dios. Foto: ANDINA/Marina de Guerra del Perú.

    Kritisch zu der Offensive äußerte sich allerdings Luis Aguirre Pastor, Regionalpräsident von Madre de Dios. Zwar sei auch er gegen den illegalen Goldabbau, die Militäraktion könne aber zu Protesten und sozialen Spannungen in seiner Region führen, so Aguirre Pastor.  Zudem kritisierte er, in die Planungen nicht vorab einbezogen worden zu sein.

    Nach Schätzungen des peruanischen Umweltministeriums werden pro Jahr allein in Madre de Dios illegal zwischen 16 und 18 Tonnen Gold mit einem Wert von rund 800 Millionen US-$ gefördert.

  • Puerto Maldonado / Madre de Dios: Marine beschlagnahmt Goldwäscher-Flöße

    Beschlagnahmtes Floß in Madre de Dios. Foto: ANDINA/Marina de Guerra del Perú.
    Beschlagnahmtes Floß in Madre de Dios. Foto: ANDINA/Marina de Guerra del Perú.

    Auf dem Fluss Madre de Dios hat die peruanische Marine mehrere Flöße beschlagnahmt, die zum illegalen Goldwaschen verwendet wurden. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur ANDINA. Anfang des Jahres hatte die peruanische Regierung per Dekret die Verwendung von Schwimmbagger und Flößen zum illegalen Goldwaschen verboten. Bei dieser Art der Goldgewinnung werden durch das permanente Umgraben des Flussbodens, sowie durch den Einsatz giftiger Chemikalien Teile des Amazonas-Ökosystems zerstört.

    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009
    informeller Bergbau in Madre de Dios. Foto: El Comercio 10.11.2009

    Bereits seit Jahren hatten Umweltschützer auf die Probleme dieser Art des Bergbaus hingewiesen, weitgehend ohne Erfolg. Erst ein drastisches Foto auf der Titelseite der Tageszeitung „El Comercio“ brachte die peruanische Regierung dazu, den Kampf gegen die Goldwäscher aufzunehmen. So wurden in diesem Jahr bereits mehrere dutzend illegale Baggerschiffe aus dem Verkehr gezogen. Versuche, die Goldwäscher zu formalisieren, liefen allerdings bislang ins Leere. Entsprechende Ansätze scheitern nicht zuletzt am Widerstand der Goldwäscher selbst, die sich der Formalisierung unter anderem durch Streiks und Demonstrationen widersetzen. Bei der letzten großen Streikwelle im vergangenen April gingen nach Angaben des Dachverbandes des informellen Bergbaus, FENAMARPE, rund 300.000 Menschen in mehr als 10 Regionen gegen gesetzliche Regelungen zur Formalisierung der Goldwäscher auf die Straße.

  • Erste Regionalpräsidenten stehen fest, niedrige Wahlbeteiligung bei der Stichwahl

    Einen Tag nach der Stichwahl in 10 peruanischen Regionen stehen die ersten Sieger fest. Auf die Schulter klopfen dürfen sich diese aber noch nicht all zu kräftig: Viele siegten mit weniger als 50% der abgegebenen Stimmen, die Wahlbeteiligung lag mit 77,6% -im Anbetracht von Wahlpflicht- recht niedrig.

    Obwohl bislang in keiner Region ein amtliches Endergebnis verkündet wurde, zeichnet sich ab, dass in den Regionen Tumbes, Puno, Lima und Huanuco kein Kandidat mehr als 50% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnte, obwohl jeweils nur zwei Kandidaten gegeneinander antraten. Da allerdings nur die gültigen Stimmen zur Kandidatenbestimmung herangezogen werden, ist die absolute Mehrheit dennoch möglich.

    Außer in Lambayeque, wo der Kandidat der Partei „Alianza para el Progreso“ 71% der gültigen Stimmen auf sich vereinigen konnte, ist in den meisten Regionen der Vorsprung des jeweiligen Erstplatzierten sehr klein. So beträgt er nach derzeitigem Stand in Ica und Huánuco weniger als 1%, in Puno und Tumbes rund 5%, in Amazonas, Lima und Madre de Dios weniger als 10%, sowie weniger als 20% in Ayacucho.

    Ziel der Stichwahl war es eigentlich gewesen, in den Regionen für klare Mehrheiten zu sorgen, die den noch jungen Regionalregierungen zu einer größeren Legitimität verhelfen sollten. Deshalb war, mitten im Wahlkampf, für die Regionalpräsidentschaftswahl die 30%-Hürde eingeführt worden. Lag kein Kandidat darüber, mussten die beiden bestplatzierten Kandidaten zur Stichwahl antreten.

    IN AMAZONAS

    In der Region Amazonas ist dem Kandidaten von „Juntos por Amazonas“, José Arista, der Sieg kaum noch zu nehmen. Entsprechende Feierlichkeiten begannen bereits gestern, wo Arista und seine Anhänger auf der Plaza de Armas von Chachapoyas ausgelassen ihren Sieg begossen. Es sei darauf hingewiesen, dass bereits nach der ersten Wahlrunde am 3. Oktober der Sieg auf diese Weise gefeiert wurde – und sich einen Tag später herausstellte, dass Arista die nötigen 30% der gültigen Stimmen doch verfehlt hatte. 7% der Stimmen sind bislang noch nicht ausgezählt.

    KURIOS

    Da wegen eines fehlenden Wahlhelfers im südperuanischen Pisco ein Wahllokal nicht öffnen konnte, begannen Menschen in der Schlange vor dem Lokal, Geld zu sammeln, um einen älteren Herrn damit zu Motivieren, das Amt ersatzweise zu bekleiden. Dieser nahm das Geld dankend an. Im Wahllokal kam er niemals an. Glücklicherweise fand sich wenig später ein „freiwilliger“ Wahlhelfer.

    MEHR Artikel zu den Wahlen in Peru finden Sie im INFOAMAZONAS-Wahl-Spezial!

  • Peru: Erdbeben der Stärke 4,9 erschüttert Calca, Quillabamba und Urubamba

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    Ein Erdbeben der Stärke 4,9 auf der Richterskala hat gestern Abend um 20:24:21 Uhr (Ortszeit) die peruanische Region Madre de Dios, sowie umliegende Orte erzittern lassen. Das gab das peruanische geophysische Institut (IGP) bekannt. Das Epizentrum lag run 69 Kilometer Südöstlich von Fizcarrald in der Nähe der Grenze zwischen der Region Madre de Dios und der Region Cusco in einer Tiefe von 39 Kilometern.

    In Calca, Quillabamba und Urubamba war das Erdbeben mit der Stärke III auf der modifizierten Merkalli-Skala zu spüren.

    Über Schäden ist bislang nichts bekannt.

  • Wegen extremer Kälte: Notstand in 16 peruanischen Regionen

    Wegen der extremen Kälte hat die peruanische Regierung für 16 Regionen des Landes den Notstand ausgerufen. Zuvor war bekannt geworden, dass im diesjährigen Winter bereits mehr als 400 Menschen an der Kälte und ihren Folgen gestorben waren. Vor allem Angehörige der Risikogruppen, also Kleinkinder und Senioren, sind stark von Erkrankungen der Atemwege betroffen. Im Mittelpunkt der langsam anlaufenden staatlichen Hilfe sollen nun die Menschen in den Hochanden, vor allem in Gebieten über 3.000 Metern, stehen.

    Der Notstand gilt für die Andenregionen Áncash, Apurímac, Arequipa, Ayacucho, Cusco, Huancavelica, Huánuco, Junín, Moquegua, Pasco, Puno, Lima und Tacna. Daneben werden im entsprechenden Regierungsdekret auch die Regenwaldregionen Madre de Dios, Ucayali und Loreto, sowie einzelne Distrikte der peruanischen Hauptstadt Lima (die sich nicht mit der „Region“ Lima überschneidet), und die Provinz Callao genannt.

    -4°C in Cusco Stadt, -20°C in Höhenlagen, 9°C in Puerto Maldonado

    Während in der Andenregion Cusco in einigen Höhenlagen über 3.800 Metern bis zu -20°C gemessen wurden, ist die Situation in den Regenwaldregionen ungleich komplizierter, obwohl die Temperaturen dort kaum unter +10°C fallen, so Felix Cubas vom peruanischen Wetterdienst SENAMHI gegenüber INFOAMAZONAS. Da allerdings Menschen, Tiere, Häuser und Infrastruktur nicht darauf eingestellt sind, führen bereits diese Temperaturen zu Problemen wie Atemwegsbeschwerden. So wurden allein während der vergangenen Woche in Puerto Maldonado, Hauptstadt der Region Madre de Dios, 40 Fälle von Lungenentzündung registriert.

    Nächste Kältewelle im Anmarsch

    In jedem Jahr kommt es zu Kältewellen, insbesondere in den zentralen Wintermonaten Juni und Juli. So stark wie in diesem Jahr hatte es Peru aber schon mehrere Jahre nicht mehr getroffen, so Cubas. Zudem sei das schlimmste noch nicht überstanden, nach Vorhersagen des SENAMHI ist in den kommenden Wochen mit weiteren Kältewellen zu rechnen. Insbesondere in den Regenwaldregionen soll die Temperatur noch einmal stark sinken, zudem ist mit starken Winden zu rechnen.

    40-Jahres-Rekord in Ica

    In Ica, südlich der peruanischen Hauptstadt Lima wurde mit 3,6°C die niedrigste Temperatur der vergangenen 40 Jahre registriert. Die Messstation Masocruz (Provinz El Collao / Region Puno) registrierte gar -23°C.

    Dabei leiden nicht nur Menschen unter den Extremtemperaturen. In manchen Regionen hat das peruanische Landwirtschaftsministerium begonnen, provisorische Unterstände zu errichten und Medizin für Vieh und Alpacas zu verteilen. Nach Informationen des peruanischen Zivilschutzes wurden bislang 1.649 solcher Unterstände errichtet.

  • Tambopata / Madre de Dios: Vier Tote bei Verkehrsunfall

    Beim Absturz eines Geländewagens im peruanischen Distrikt Inambari (Prov. Tambopata / Region Madre de Dios) sind nach Angaben der Nachrichtenagentur ANDINA vier Menschen ums Leben gekommen. Eine Person überlebte schwer verletzt. Der Fahrer des Geländewagens hatte aus noch unbekannter Ursache bei Streckenkilometer 154 („la Cumbre“) der interozeanischen Straße des Südens die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, das von der Straße abkam und über 100 Meter in die Tiefe stürzte.

    Der verletzte Passagier wurde in das Krankenhaus von Puerto Maldonado eingeliefert, die Toten wurden vorrübergehend ins Nahe gelegene Mazuko gebracht, wo sie noch endgültig identifiziert werden müssen.

  • Verschollene Flugzeugpiloten wieder aufgetaucht

    Die Piloten eines verschollenen Flugzeugs der peruanischen Fluggesellschaft Aerodiana sind nach 20 Tagen in der peruanischen Urwaldstadt Puerto Maldonado (Region Madre de Dios) wieder aufgetaucht. Das berichten übereinstimmend peruanische Medien. Die beiden Männer waren am vergangenen 10. Mai mit mehreren vermeintlichen Touristen an Bord zu einem Überflug der Nazca-Linien gestartet, nach wenigen Minuten hatte sich aber der Funkkontakt verloren. Die Polizei geht davon aus, dass das Flugzeug gestohlen wurde, um es für den Drogenschmuggel einzusetzen.

    Von dem Flugzeug fehlt bislang jede Spur. Die Piloten erklärten, man habe sie all ihrer Habe beraubt.