
Der Ort Cocachimba, Ausgangspunkt für Ausflüge zu Gocta, dem dritthöchsten Wasserfall der Erde, bekommt mit der „Gocta-Lodge“ eine Touristenunterkunft in der oberen Preisklasse. Das Lodge-Projekt, das einmal bis zu 35 Reisenden Unterkunft gewähren soll, erstreckt sich nach Angaben der Regionalregierung Amazonas über eine Fläche von 800m², Hilfsbauten, Terassen und andere Außenflächen nicht mitgerechnet. Neben einem Restaurant und einem Lese- und Internetraum soll es vor allem mehrere Wellnesseinrichtungen wie ein Schwimmbad und Wassermasagegelegenheiten geben. Am kommenden Sonntag soll dafür de Grundstein gelegt werden. Der Federführende Investor, der in Nordperu bereits mehrere ähnliche Lodges betreibt, plant eine Investition von rund 1Mio US-$. Zudem wurde bereits angekündigt. auch den Bau einer weiteren Unterkunft dieser Art in der Nähe von Kuelap zu prüfen.
Cocachimba liegt im Distrikt Valera, in der Provinz Bongará, die zur Nordperuanischen Region Amazonas gehört.

en Protesten der lokalen Bevölkerung zum Trotz soll die Konzession für die Seilbahn von Tingo nach Kuélap in der zweiten Jahreshälfte diesen Jahres ausgeschrieben werden. Die Kosten für das Projekt werden auf 30 Millionen Nuevos Soles geschätzt. Mit dem Bau der Seilbahn soll der Weg zum archäologischen Aushängeschild der Region Amazonas um fast 40 Kilometer verkürzt werden, wodurch sich die Ministerin für Außenhandel und Tourismus Mercedes Aráoz eine Zunahme von Kurz- und Luxustouristen verspricht. Zudem bringe die Verlagerung der Touristenströme auf die Seilbahn Vorteile für die Umwelt, so Aráoz.