Das Berichtet die Washington Post. Es geht dabei um mehrere Missionare einer Pfingstkirche, die umgekommen waren, als ihr Flugzeug von einem peruanischen Kampfflugzeug beschossen worden war, nachdem die CIA es fälschlicherweise mit Drogenschmuggel in Verbindung gebracht hatte.
Schlagwort: Drogen
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2008: Bereits 1,5 Tonnen Kokain am Flughafen von Lima beschlagnahmt
Wie die Antidrogenpolizei im Flughafen Jorge Chávez (Lima) bekannt gab, wurden bisher allein in diesem Jahr über 1,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Dabei wurden 283 Personen festgenommen, viele davon aus dem europäischen Ausland. Oftmals werden die Drogen in (manchmal) Magenschleimresistenten Kapseln im Magen transportiert. Die Polizei verfüge aber über Mittel, auch diese zu finden, so Jaime Montes von der Antidrogenpolizei. Andere häufige Transportmittel seien doppelte Böden in Koffern, Schuhsolen mit Hohlraum, Flaschen, Schmuckstücke, Schnitzereien und anderes Kunsthandwerk. Wie Montes betont habe man aber auch schon Drogen in Rasieraparaten und getrockneten Fischen gefunden.
Dabei riskieren die Drogentransporteure („Burriers“) nicht nur langjährige Haftstrafen. Platzt z.B. eine der Kokainkapseln im Magen, stirbt der Transporteur sofort. Immer wieder lassen sich auch europäische jugendliche darauf ein, wissentlich oder unwissentlich Drogen zu transportieren und landen in peruanischen Gefängnissen.
Quelle: ANDINA etc.
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Iquitos: Polizisten mit Gefangenem auf Kneipentour
Kurios-erschreckendes passierte vergangene Woche in Iquitos, der Hauptstadt der Nachbarregion Loreto. Wie der Radiosender La Voz de la Selva berichtet, verließen zwei Gefängnisaufseher mit dem wegen Drogenhandels verurteilten Javier Ricardo Herrera Calle das Gefängnis „San Jacinto“, um ihn wegen angeblicher gesundheitlicher Beschwerden in das örtliche Krankenhaus zu bringen. Nicht schlecht war das Erstaunen zweier anderer Gefängnisaufseher, die zufällig in der Bar saßen, die die beiden Polizisten mit ihrem „Gefangenen“ aufsuchten. Als sie schließlich gegen ein Uhr morgens die Anwesenheit der beiden anderen Gefängnisaufseher bemerkten, vierließen sie schnell die Bar und torkelten, stark alkoholisiert, zum Krankenhaus. Dort wurden die Polizisten wie auch der Gefangene verhaftet.
Javier Ricardo Herrera Calle wurde zu 15 Jahren Freiheitsstrafe wegen Drogenhandel und -schmuggel verurteilt.
Dieser Fall ist dabei nicht der erste seiner Art: Wie La Voz de la Selva weiter berichtet, wurde vor fünf Monaten ein Häftling mit dem Spitznamen „Polaco“ fotografiert, als er in einem Supermarkt gerade alkoholische Getränke erwarb. Offiziell war er zu jener Zeit „beim Zahnarzt“.
Quelle: La Voz de la Selva
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Außerirdische überall
Es war kurz vor dem Sonnenaufgang, gegen 4:30 Uhr. Jorge, Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Chachapoyas, wurde von seinem kleinen Töchterchen zum Aufstehen getrieben. Er verließ sein Zimmer und traute seinen Augen kaum: Am Himmel flogen 2 Ufos. 2 weiß – leicht bläulich – leuchtende Objekte flogen über die Stadt hinweg, manchmal parallel, manchmal unterschiedlich schnell, manchmal in verschiedene Richtungen. Sie flogen tief, aber Geräusche waren nicht zu hören. Ein Hubschrauber war es auch nicht – und welches Flugzeug würde sich trauen, mitten in der Nacht den Flughafen von Chachapoyas anzufliegen? Dabei war Jorge nicht einmal der erste, der solch seltsame Flugobjekte sehen konnte. Bereits seit längerer Zeit berichten Einwohner von Leymebamba und dem Valle de los Chilchos, dem vielleicht abgelegensten und letzten Dorf der Region Amazonas, von Ufosichtungen. Ein Bauer aus dem Valle de los Chilchos erzählte dem Angehörigen einer religiösen Vereinigung auf die Frage, ob er schon einmal ein Ufo gesehen habe „jaja, die sehen wir ständig, manchmal fliegen sie her, manchmal in die andere Richtung.“Auch der Journalist Manuel Cabañas López und der Fotograf Nicolás Ruiz hatten kürzlich – während eines großen Volksfestes in Chachapoyas – mehrere Ufos nicht nur gesehen, sondern auch fotografiert. „Raymillacta“ (dt. „Volksfest„) wird sogar von Außerirdischen gesehen“ titelte Cabañas in seinem Blog. Und sie berichten noch von weiteren Fällen, die alle von einem handeln: Von Ufos. Wie es sich für echte Ufo-Bilder gehört, sind sie natürlich sehr unscharf und die Flugobjekte selbst sind nur als kleine schwarze oder weiße Punkte am strahlend blauen Himmel zu sehen.
Ein Gerücht, das um Chachapoyas kursiert, könnte zumindest einige der „Ufos“ im „Valle de los Chilchos“ erklären. Man sagt, in manchem besonders abgelegenem Ort würde die „Amapola“ wachsen, der Klatschmohn, aus dem Mittelchen hergestellt werden, die in Deutschland gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen. Um diese Mittelchen herauszuschmuggeln, würde man Helikopter benutzen. Im Gegenzug würden aber auch Militärs verschiedener Nationalität Hubschrauber benutzen, um gegen die Drogenproduktion vorzugehen. Was dagegen die „chachapoyanischen Ufos“ genau sind, wird vermutlich ebenso verborgen bleiben, wie die Gründe für den Bau der riesigen Festungen durch geheimnisse Bergvölker in der Region.
Hinweis: Von einigen Phantasten wird der Bau vieler archäologischer Fundstätten der Chachapoya-Kultur Außerirdischen zugeschrieben.
Hinweis: Ufo heißt auf spanisch OVNI (Objetos Voladores No Identificados)
QUELLE: Eigene Recherche, Blog Manuel Cabañas López