Schlagwort: Krankenhaus

  • Computertomograph im Hospital Chachapoyas nimmt Arbeit auf

    Computertomograph im Hospital Virgen de Fátima Chachapoyas. Bild: DIRESA.
    Computertomograph im Hospital Virgen de Fátima Chachapoyas. Bild: DIRESA.

    Geliefert wurde er schon vor mehreren Jahren, nun soll er endlich die Arbeit aufnehmen: Der Computertomograph (CT) im Hospital „Virgen de Fátima“ in Chachapoyas (Region Amazonas). Das Gerät mit einem Wert von rund 1,4 Millionen Nuevos Soles wird ab den kommenden Tagen als Hilfsmittel bei der Diagnose von Tumoren, sowie Herz- und Hirnkrankheiten eingesetzt werden.

    Die Arbeit aufnehmen kann der Tomograph erst jetzt, da zunächst keinerlei bauliche und technische Infrastruktur vorhanden war. Zudem mussten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospitals in die Bedienung des Apparates, des ersten seiner Art in der Region Amazonas, eingewiesen werden. 2008 war deshalb mit der Errichtung eines eigenen Gebäudes, sowie der Installation eines speziellen Stromanschlusses begonnen worden.

    Ganz billig wird die Nutzung aber nicht, für jede Untersuchung werden 300 Nuevos Soles fällig. Billiger als bisher ist es dennoch, war bisher für CT-Diagnosen eine Reise zur Küstenstadt Chiclayo notwendig.

    Das Hospital „Virgen de Fátima“ wird von der Region Amazonas betrieben.

  • Tarapoto / San Martín: Erste zentrale Blutbank Perus eingeweiht

    Die Blutbank der Region San Martín. Foto: MINSA.
    Die Blutbank der Region San Martín. Foto: MINSA.
    Als erste peruanische Region hat San Martín gestern eine zentrale Blutbank eingeweiht. Das berichtet die staatliche Agentur ANDINA. Von der Blutbank sollen künftig alle öffentlichen und privaten Krankenhäuser mit Blutkonserven versorgt werden. Die Kosten für den Aufbau der Einrichtung beliefen sich nach Angaben des Regionaldirektors für Gesundheit, Roger Rengifo Campos, auf 5.096.374 Nuevos Soles.

    In Zukunft sollen in der Institution Experten die Blutspende selbst, sowie die Kontrolle und Aufbewahrung der Blutkonserven organisieren.

    In einem ersten Schritt werden in den kommenden Tagen 2.500 Soldaten einer Spezialeinheit des peruanischen Militärs Blut spenden.