Schlagwort: ICCGSA

  • Verkehrsministerium beginnt Untersuchung über Einsturz des "Túnel"

    eingestürzter Tunnel. Foto: Regionalregierung Amazonas.
    eingestürzter Tunnel. Foto: Regionalregierung Amazonas.

    Das zumindest lässt der Vorsitzende des Kommunikations- und Verkehrsausschusses im peruanischen Parlament, Alfonso Maslucan, verlautbaren. Eine fehlerhafte Sprengladung hatte im August zum unkontrollierten Einsturz eines natürlichen Tunnels an der Straße zwischen Pedro Ruiz und Chachapoyas geführt. Der Sprengmeister und eine weitere Person, die beide für die Firma ICCGSA, die an der Asphaltierung der Straße arbeitet, waren dabei ums Leben gekommen. Für mehrere Wochen waren die Provinzen Luya, Chachapoyas und Rodriguez de Mendoza praktisch von der Aussenwelt abgeschnitten gewesen.

  • Strasse wieder offen

    Für einige Stunden pro Tag ist wieder Verkehr zwischen Chachapoyas und Pedro Ruiz möglich. In Huancas wird derweil über eine Strasse Huancas-Tingorbamba (an der Strasse Achamaqui-Pedro Ruiz) nachgedacht.

  • Felssturz nach Sprengung: 1 Bauarbeiter tot

    eingestürzter Tunnel. Foto: Regionalregierung Amazonas.
    eingestürzter Tunnel. Foto: Regionalregierung Amazonas.

    Am vergangenen Samstag kam ein Arbeiter des Strassenbauunternehmens ICCGSA bei Sprengarbeiten an einem natürlichen Tunnel an der Strasse zwischen Pedro Ruiz und Chachapoyas ums Leben. Laut der Regionalregierung Amazonas waren die Sprengarbeiten fehlerhaft durchgeführt worden. Seit Samstag ist die Strasse nun gesperrt, der Zugang zu Chachapoyas ist nur über die Strecke Cajamarca-Leymebamba-Achamaqui oder über den Fussweg Tingobamba-Huancas möglich. ICCGSA führt derzeit Asphaltierunsmassnahmen an der Strasse nach Chachapoyas durch.

  • Anfahrt jetzt schneller

    Die Bauarbeiten der Strasse von Pedro Ruiz nach Chachapoyas kommen voran: Die Reisezeit mit Reisebussen konnte durch die Asphaltierung bereits um 30 Minuten gesenkt werden. Planmässig soll die Strasse bis Dezember fertig sein. Vorraussichtlich wird das Projekt aber noch verlängert.

  • Straße nach Chachapoyas: Jetzt kommt der Tunnel

    Wie ein Lokalsender berichtet, wird das mit dem Bau der Teerstraße von Pedro Ruiz nach Chachapoyas beauftragte Unternehmen ICCGSA in den nächsten Tagen mit dem schwierigsten Teil der Bauarbeiten beginnen, der unter dem Namen „el Túnel“ (dt. der Tunnel) bekannt ist. In diesem Straßenabschnitt finden sich zahlreiche überhängende Felsen, an einer Stelle gab es sogar einen echten, unbefestigten Straßentunnel. Zudem kam es in der Vergangenheit hin und wieder zu kleinen Erdrutschen. Vermutlich wird der Fahrzeugverkehr auf der Hauptstrecke nach Chachapoyas dadurch noch stärker eingeschränkt, derzeit ist die Strecke nur Nachts für wenige Stunden befahrbar.

    Gleichzeitig kündigte eine große Busfirma in Chachapoyas an, innerhalb der nächsten 2 Wochen Direktfahrten nach Cajamarca anzubieten.

    Quelle: Reina de la Selva

  • 400 000 Soles für Kathedrale

    Foto: Stadtverwaltung ChachapoyasAm vergangenen Freitag konnte Bischof Emiliano für den Bau der Kathedrale Schecks im Wert von 300 000 Soles entgegen nehmen. 200 000 kamen von der Stadtverwaltung und 100 000 von der Regionalregierung. Emiliano versprach, das Obispado selbst werde auch noch 100 000 beisteuern. Auch die Baufirma ICCGSA, die derzeit an der Straße Pedro Ruiz-Cruze Achamaqui baut, spendete 100 Zementsäcke. Gegenüber des anwesenden Bürgermeisters Lerche und des Regionalpräsidenten Altamirano Quispe sagte Bischof Emiliano, er freue sich über die Hilfe und bedanke sich bei den von beiden vertretenen Institutionen. Zudem lud er zum Radio- und Fernsehbenefiztag für die Kathedrale am kommenden Samstag ein.
    Bürgermeister Peter Lerche erklärte, die Konstruktion des Daches der Kathedrale werde demnächst ausgeschrieben. Zudem sagte er, er hoffe, dass das Stadtfest zu Ehren der Virgen Astunta am 15. August bereits in der renovierten Kathedrale stattfinden könne.
    Hinweis: 1€ ca. S./4
    Quelle: Radio Horizonte