Auf der Route Arequipa-Puno in Südperu ist gestern in den frühen Morgenstunden ein Überlandbus von der Straße abgekommen und in die Tiefe gestürzt, nach Informationen des Nachrichtensenders RPP Noticias wurden dabei 24 Passagiere getötet. Der Bus war im Distrikt Orcopampa (Provinz Castilla / Region Arequipa) aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und in die Tiefe gestürzt. Trotz des Einsatzes von Feuerwehr und Rettungskräften kam für einen Teil der Passagiere jede Hilfe zu spät. Die Verletzten werden in Arequipa im Krankenhaus behandelt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich insgesamt 50 Passagiere an Bord des Busses.
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Erdbebenserie in Perus Süden
Eine Reihe von Erdbeben hat gestern und heute Perus Süden erschüttert. Insbesondere die Region Arequipa war betroffen. Das geht aus dem jüngsten Erdbebenbericht des peruanischen Institutes für Geophysik (IGP) hervor.
Das erste Beben, mit der Stärke 5,0 auf der Richterskala ereignete sich gestern um 09:49 Uhr (Ortszeit) und hatte sein Epizentrum 12 Kilometer unter dem Distrikt Chachas (Provinz Castilla / Region Arequipa). Mit dem Wert IV auf der modifizierten Mercalliskala war dieses das stärkere.
Das zweite Beben war heute um 2:55 Uhr (Ortszeit) zu spüren, die Stärke war mit 4,0 auf der Richterskala aber relativ gering. Das Epizentrum lag acht Kilometer westlich von Vitor (Provinz Arequipa / Region Arequipa) in einer Tiefe von 100 Kilometern.