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	<title>INFOAMAZONAS &#187; Zivilschutz</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Chachapoyas nach dem Erdbeben</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Erdbeben, das in der Nacht auf Mittwoch den peruanischen Norden erschüttert hat, ging nicht spurlos vorrüber. Stück für Stück wird bekannt, dass doch mehr Schäden angerichtet wurden, als zunächst vermutet. Dabei hielt das Beben der Stärke 6,2 auf der Richterskala glücklicherweise nur für wenige Sekunden an. In Chachapoyas So wurde in Chachapoyas ein Haus fast vollständig zerstört. Im Stadtviertel Santa Rosa de Lima hielten mehrere Wände des Hauses nach Angaben des örtlichen Zivilschutzes dem schweren Beben nicht stand. Die Bewohner konnten sich retten. An rund 100 Gebäuden wurden bei einer ersten Evaluation Schäden festgestellt, hauptsächlich handelt es sich dabei um gespaltene Lehmwände und herabgefallene Dachziegel. 10 Gebäude wurden vom Zivilschutz als &#8220;Unbewohnbar&#8221; eingestuft. Im Gebäude einer staatlichen Lehrerfortbildungseinrichtung waren mehrere Holzdielen zerbrochen, Tafeln von den Wänden gefallen und Tische umgestürzt. In der Provinz Bagua In Bagua Chica / Capital brach ein Rohr der Wasserversorgung. Große Teile der Stadt sind deshalb noch immer ohne Trinkwasser. In der Provinz Utcubamba Aus der Provinz Utcubamba wird der Einsturz eines Hauses gemeldet. Zahlreiche Gebäude seien leicht beschädigt worden, so der Zivilschutz Bagua Grande. In Kuelap In der Chachapoya-Festung Kuelap, wichtigstes Reiseziel der Region Amazonas, gab es nach ersten Angaben der regionalen Außenhandels- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3583" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/aserradero_strasse_nach_erdbeben2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3583" title="Aserradero nach dem Erdbeben. Bild: Regionalregierung Amazonas" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/aserradero_strasse_nach_erdbeben2-300x225.jpg" alt="Aserradero nach dem Erdbeben. Bild: Regionalregierung Amazonas" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Aserradero nach dem Erdbeben. Bild: Regionalregierung Amazonas</p></div>
<p>Das Erdbeben, das in der Nacht auf Mittwoch den peruanischen Norden erschüttert hat, ging nicht spurlos vorrüber. Stück für Stück wird bekannt, dass doch mehr Schäden angerichtet wurden, als zunächst vermutet. Dabei hielt das Beben der Stärke 6,2 auf der Richterskala glücklicherweise nur für wenige Sekunden an.</p>
<p><strong>In Chachapoyas</strong></p>
<div id="attachment_3573" class="wp-caption alignright" style="width: 379px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/haus_chachapoyas_nach_erdbeben.jpg"><img class="size-full wp-image-3573" title="Haus der Familie Pingus nach dem Erdbeben. Foto: Stadtverwaltung Chachapoyas." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/haus_chachapoyas_nach_erdbeben.jpg" alt="Haus der Familie Pingus nach dem Erdbeben. Foto: Stadtverwaltung Chachapoyas." width="369" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Haus der Familie Pingus nach dem Erdbeben. Foto: Stadtverwaltung Chachapoyas.</p></div>
<p>So wurde in Chachapoyas ein Haus fast vollständig zerstört. Im Stadtviertel Santa Rosa de Lima hielten mehrere Wände des Hauses nach Angaben des örtlichen Zivilschutzes dem schweren Beben nicht stand. Die Bewohner konnten sich retten. An rund 100 Gebäuden wurden bei einer ersten Evaluation Schäden festgestellt, hauptsächlich handelt es sich dabei um gespaltene Lehmwände und herabgefallene Dachziegel. 10 Gebäude wurden vom Zivilschutz als &#8220;Unbewohnbar&#8221; eingestuft.</p>
<p>Im Gebäude einer staatlichen Lehrerfortbildungseinrichtung waren mehrere Holzdielen zerbrochen, Tafeln von den Wänden gefallen und Tische umgestürzt.</p>
<p><strong>In der Provinz Bagua</strong></p>
<p>In Bagua Chica / Capital brach ein Rohr der Wasserversorgung. Große Teile der Stadt sind deshalb noch immer ohne Trinkwasser.</p>
<p><strong>In der Provinz Utcubamba</strong></p>
<p>Aus der Provinz Utcubamba wird der Einsturz eines Hauses gemeldet. Zahlreiche Gebäude seien leicht beschädigt worden, so der Zivilschutz Bagua Grande.</p>
<p><strong>In Kuelap</strong></p>
<p>In der Chachapoya-Festung Kuelap, wichtigstes Reiseziel der Region Amazonas, gab es nach ersten Angaben der regionalen Außenhandels- und Tourismusbehörde DIRCETUR keine schweren Schäden. Zur Sicherheit habe man aber ein Expertenteam nach Kuelap geschickt, um genauere Untersuchungen vorzunehmen, so der zuständige Regionaldirektor Enrique Serván Santillán.</p>
<p><strong>Straßenlage</strong></p>
<div id="attachment_3574" class="wp-caption alignleft" style="width: 379px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/aserradero_strasse_nach_erdbeben.jpg"><img class="size-full wp-image-3574 " title="Aserradero: Straße nach dem Erdbeben. Bild: Stadtverwaltung Chachapoyas." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/aserradero_strasse_nach_erdbeben.jpg" alt="Aserradero: Straße nach dem Erdbeben. Bild: Stadtverwaltung Chachapoyas." width="369" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Aserradero: Straße nach dem Erdbeben. Bild: Stadtverwaltung Chachapoyas.</p></div>
<p>Mehrere Straßenabschnitte im Umland wurden durch das Erdbeben stark beschädigt. Die Straße von Chachapoyas über Tingo nach Leymebamba war vorrübergehend nicht befahrbar. Der Abschnitt &#8220;El Aserradero&#8221; der Fernando Belaúnde Terry-Straße, die Piura an der peruanischen Küste mit den nordperuansichen Anden- und Urwaldregionen verbindet, rutschte erneut ab und riss dabei mehrere Straßenkilometer mit sich. Nach Angaben des Konzessionsinhabers der Straße, IIRSA Norte, wird die Straße für mehrere Tage nicht befahrbar sein. Die Route verbindet nicht nur Piura mit dem Urwald, sondern ist gleichzeitig die zentrale Verbindung zwischen den Nord- und Südprovinzen der Region Amazonas. Aserradero war ein Dorf an der Mitte der Strecke Pedro Ruiz &#8211; Bagua Grande, das bereits mehrfach von Erdrutschen heimgesucht wurde. Daneben sind auch Teile der Straße von Chachapoyas nach Pedro Ruiz vorrübergehend unpassierbar, wie die Stadtverwaltung Chachapoyas mitteilt.</p>
<p><strong>Luftwaffe organisiert Luftbrücke </strong></p>
<p>Ab Samstag wird die peruanische Luftwaffe eine Luftbrücke organisieren, um Bewohnerinnen und Bewohner der von der Außenwelt abgeschnittenen Provinzen die Reise nach Lima zu ermöglichen. Nach Angaben von Dr. Peter Lerche, Bürgermeister von Chachapoyas, hat das Verteidigungsministerium bereits alles notwendige in die Wege geleitet. Der Flug in alten Transportmaschinen dauert rund eine Stunde und kostet weniger als ein Busticket: 100 Soles + Flughafengebühr. Auch für kommenden Montag und Mittwoch sind Flüge angekündigt, für die eine Registrierung im örtlichen Rathaus notwendig ist.<br />
</p>
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		<title>Ambo / Huanuco: Erdrutsche fordern über 28 Todesopfer</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei mehreren Erdrutsche kamen gestern in der peruanischen Provinz Ambo (Region Huanuco) mindestens 28 Menschen ums Leben. Das berichtet der peruanische Zivilschutz. Zunächst hatte ein Erdrutsch das 450-Einwohner-Dorf Porvenir (Distrikt Ambo) weitgehend zerstört und 23 Personen in den Tod gerissen. Im nahegelegenen Cancejos (Dist. Chinchao / Prov. Huanuco) starben fünf Personen, darunter ein Kind im Alter von 6 Jahren, als eine Schlammlawine ihr Dorf überrollte. Insgesamt 600 Menschen verloren nach Schätzungen des Zivilschutzes ihr Dach über dem Kopf, 120 Häuser wurden zerstört. Noch immer gelten 25 Personen als vermisst, weswegen die Summe der Opfer noch steigen könnte. 50 Personen werden wegen ihrer Verletzungen noch behandelt. Mit Hilfe von Polizei, Militär, der Regionalregierung und der Feuerwehr haben inzwischen die Aufräumarbeiten begonnen. Nach Angaben des Zivilschutzes hatten starke Regenfälle die Erde zum rutschen gebracht. Zudem seien die Flüsse Huertas und Huallaga über die Ufer getreten. Die Provinz Ambo liegt im Süden der Region Huanuco und hat rund 55.483 Einwohner. Ähnliche ArtikelNach Regenfällen: Zahl der Todesopfer steigtChachapoyas nach dem ErdbebenSchwere Schäden nach 4 Erdrutschen im Alto ImazaAserradero/Yerbabuena: Chachapoyas von der Außenwelt abgeschnittenHuánuco: Río Huallaga tritt über die UferHuamalíes / Huánuco: Antidrogenpolizei beschlagnahmt über 6 Tonnen Kokain-GrundstoffeOllantas Feuerprobe: Streikende Coca-Bauern blockieren Fernstraße in UcayaliAtalaya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2473" class="wp-caption alignright" style="width: 460px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/04/provincia_de_ambo-huanuco-alud-ANDINA.jpg"><img class="size-full wp-image-2473 " title="Porvenir (Ambo) nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/04/provincia_de_ambo-huanuco-alud-ANDINA.jpg" alt="Porvenir nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA" width="450" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Porvenir (Dist./Prov. Ambo) nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA</p></div>
<p>Bei mehreren Erdrutsche kamen gestern in der peruanischen Provinz Ambo (Region Huanuco) mindestens 28 Menschen ums Leben. Das berichtet der peruanische Zivilschutz. Zunächst hatte ein Erdrutsch das 450-Einwohner-Dorf Porvenir (Distrikt Ambo) weitgehend zerstört und 23 Personen in den Tod gerissen. Im nahegelegenen Cancejos (Dist. Chinchao / Prov. Huanuco) starben fünf Personen, darunter ein Kind im Alter von 6 Jahren, als eine Schlammlawine ihr Dorf überrollte. Insgesamt 600 Menschen verloren nach Schätzungen des Zivilschutzes ihr Dach über dem Kopf, 120 Häuser wurden zerstört. Noch immer gelten 25 Personen als vermisst, weswegen die Summe der Opfer noch steigen könnte. 50 Personen werden wegen ihrer Verletzungen noch behandelt.</p>
<p>Mit Hilfe von Polizei, Militär, der Regionalregierung und der Feuerwehr haben inzwischen die Aufräumarbeiten begonnen.</p>
<div id="attachment_2478" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/04/cancejos-chinchao-huanuco-deslizamiento-ANDINA.jpg"><img class="size-full wp-image-2478" title="Cancejos (Chinchao / Huanuco) nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/04/cancejos-chinchao-huanuco-deslizamiento-ANDINA.jpg" alt="Cancejos (Chinchao / Huanuco) nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cancejos (Chinchao / Huanuco) nach dem Erdrutsch. Bild: ANDINA.</p></div>
<p>Nach Angaben des Zivilschutzes hatten starke Regenfälle die Erde zum rutschen gebracht. Zudem seien die Flüsse Huertas und Huallaga über die Ufer getreten.</p>
<p>Die Provinz Ambo liegt im Süden der Region Huanuco und hat rund 55.483 Einwohner.<br />
</p>
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		<title>Land unter in Pucallpa nach 6 Stunden Dauerregen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 09:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sechsstündiger Dauerregen hat gestern im ostperuanischen Pucallpa (Region Ucayali) mehrere Straßenzüge komplett unter Wasser gesetzt. Das berichtet der peruanische Zivilschutz INDECI. Obwohl das Wasser inzwischen etwas zurück ging, sind nach Angaben des Leiters des Zivilschutzes Ucayali, Augusto Manco Pisconti, noch immer Teile der Straßen Jirón Unión, Jirón Augusto B. Leguía und der Avenida Sáenz Peña unpassierbar. Die Regenfälle hatten gestern gegen 11 Uhr Ortszeit begonnen und halten bis zur Stunde an, haben aber stark nachgelassen. Neben dem Zivilschutz ist auch die Feuerwehr im Einsatz, um das Wasser aus Häusern abzupumpen. Bereits am Montag hatten starke Regenfälle den Yuracc Yacu-Fluss in der Provinz Padre Abad (Region Ucayali)über die Ufer treten lassen. Zudem kam es zu Erdrutschen, wodurch an fünf Stellen die Federico Basadre-Straße für mehrere Tage unpassierbar wurde. Seit dem Einsturz einer Fußgängerbrücke ist zudem die Ortschaften Chancadora Baja y Alta, sowie große Teile der Provinz Padre Abad von der Außenwelt weitgehend abgeschnitten. Ähnliche ArtikelPadre Abad / Ucayali: Coca-Produzenten blockieren FernstraßePucallpa / Ucayali: 6 Tote bei BusunfallOllantas Feuerprobe: Streikende Coca-Bauern blockieren Fernstraße in UcayaliUcayali: Flugzeug stürzt in Yarinacocha-See / Passagiere leicht verletztPeru: Erdbeben erschüttert PucallpaPeru: Erdbeben der Stärke 4,6 erschüttert Pucallpa&#8220;Sendero&#8221;-Jubiläum: Perus Regierung verhängt AusnahmezustandNach Regenfällen: Zahl der Todesopfer steigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/erdrutsch_provinz_padre_abad_ucayali_bild-INDECI.jpg"><img class="size-full wp-image-2461" title="Erdrutsch in der Provinz Padre Abad. Bild: INDECI/TerraMetrics/Google" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/erdrutsch_provinz_padre_abad_ucayali_bild-INDECI.jpg" alt="Erdrutsch in der Provinz Padre Abad. Bild: INDECI/TerraMetrics/Google" width="550" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Erdrutsch in der Provinz Padre Abad. Bild: INDECI/TerraMetrics/Google</p></div>
<p>Ein sechsstündiger Dauerregen hat gestern im ostperuanischen Pucallpa (Region Ucayali) mehrere Straßenzüge komplett unter Wasser gesetzt. Das berichtet der peruanische Zivilschutz INDECI. Obwohl das Wasser inzwischen etwas zurück ging, sind nach Angaben des Leiters des Zivilschutzes Ucayali, Augusto Manco Pisconti, noch immer Teile der Straßen Jirón Unión, Jirón Augusto B. Leguía und der Avenida Sáenz Peña unpassierbar.</p>
<p>Die Regenfälle hatten gestern gegen 11 Uhr Ortszeit begonnen und halten bis zur Stunde an, haben aber stark nachgelassen. Neben dem Zivilschutz ist auch die Feuerwehr im Einsatz, um das Wasser aus Häusern abzupumpen.</p>
<p>Bereits am Montag hatten starke Regenfälle den Yuracc Yacu-Fluss in der Provinz Padre Abad (Region Ucayali)über die Ufer treten lassen. Zudem kam es zu Erdrutschen, wodurch an fünf Stellen die Federico Basadre-Straße für mehrere Tage unpassierbar wurde. Seit dem Einsturz einer Fußgängerbrücke ist zudem die Ortschaften Chancadora Baja y Alta, sowie große Teile der Provinz Padre Abad von der Außenwelt weitgehend abgeschnitten.<br />
</p>
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		<title>Nach Regenfällen: Zahl der Todesopfer steigt</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2010/01/28/nach-regenfallen-zahl-der-todesopfer-steigt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Defensa Civíl]]></category>
		<category><![CDATA[Erdrutsch]]></category>
		<category><![CDATA[INDECI]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der peruanische Zivilschutz (Defensa Civíl) hat die Zahl der Personen, die aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage in Puno, Cusco, Huancavelica und Ayacucho ihr Leben verloren, nach oben korrigiert. Demnach gab es bisher 18 Todesopfer. Die extremen Regenfälle, die nach Angaben des Zivilschutzes noch bis Morgen anhalten werden, hatten zahlreiche Erdrutsche verursacht und mehrere Flüsse über die Ufer treten lassen. Nach Medienberichten sind auch Deutsche und Österreicher im Katastrophengebiet eingeschlossen. Das Auswärtige Amt hat wegen der Regenfälle inzwischen eine Reisewarnung für die Region Cusco herausgegeben. Ähnliche ArtikelAmbo / Huanuco: Erdrutsche fordern über 28 TodesopferMachu Picchu plant Hochwasser-WarnsystemTechnische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu festHuarochirí / Lima: Fünf Tote durch SteinschlagSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenChachapoyas nach dem ErdbebenMachu Picchu wieder offenLand unter in Pucallpa nach 6 Stunden Dauerregen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der peruanische Zivilschutz (Defensa Civíl) hat die Zahl der Personen, die aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage in Puno, Cusco, Huancavelica und Ayacucho ihr Leben verloren, nach oben korrigiert. Demnach gab es bisher 18 Todesopfer.</p>
<p>Die extremen Regenfälle, die nach Angaben des Zivilschutzes noch bis Morgen anhalten werden, hatten zahlreiche Erdrutsche verursacht und mehrere Flüsse über die Ufer treten lassen.</p>
<p>Nach Medienberichten sind auch Deutsche und Österreicher im Katastrophengebiet eingeschlossen. Das Auswärtige Amt hat wegen der Regenfälle inzwischen eine Reisewarnung für die Region Cusco herausgegeben.<br />
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		<title>Aserradero/Yerbabuena: Chachapoyas von der Außenwelt abgeschnitten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Chachapoyas]]></category>
		<category><![CDATA[carretera Fernando Belaunde Terry]]></category>
		<category><![CDATA[Defensa Civíl]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der Zivilschutz (Defensa Civíl) der Region Amazonas mitteilt, kam es aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage in Yerbabuena (La Jalca, Straße Leymebamba-Chachapoyas) zu Überschwemmungen und bei dem vormaligen Örtchen &#8220;El Aserradero&#8221; (Straße Pedro Ruiz-Chachapoyas) erneut zu einem Erdrutsch. Dadurch sind die Provinzen Chachapoyas, Luya und Rodriguez de Mendoza absolut von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden in Yerbabuena zahlreiche Häuser zerstört. Im Aserradero hatte Anfang des Jahres ein schwerer Erdrutsch das gesamte Dorf mit ins Tal gerissen. Todesopfer waren keine zu beklagen. Wie damals ist auch diesmal wieder die Straße mitgerissen worden. Wie die Regionalregierung mitteilt, soll der Verkehr bis zum 6. oder 7. November wieder hergestellt werden. Derzeit ist in den Anden Perus Regenzeit. Ähnliche ArtikelChachapoyas / Amazonas: Erdrutsch verschüttert Straße nach BalsasChachapoyas nach dem ErdbebenLuya / Amazonas: Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten &#8211; Häuser und Äcker unter WasserAserradero-Erdbebenschäden repariert: Interozeanische Straße des Nordens wieder befahrbarAmbo / Huanuco: Erdrutsche fordern über 28 TodesopferÜberschwemmungen in Huanuco und Amazonas: Flüsse reißen Häuser und Felder mitNach Regenfällen: Zahl der Todesopfer steigtCusco: Sieben Tote bei schweren Regenfällen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Zivilschutz (Defensa Civíl) der Region Amazonas mitteilt, kam es aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage in Yerbabuena (La Jalca, Straße Leymebamba-Chachapoyas) zu Überschwemmungen und bei dem vormaligen Örtchen &#8220;El Aserradero&#8221; (Straße Pedro Ruiz-Chachapoyas) erneut zu einem Erdrutsch. Dadurch sind die Provinzen Chachapoyas, Luya und Rodriguez de Mendoza absolut von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden in Yerbabuena zahlreiche Häuser zerstört. Im Aserradero hatte Anfang des Jahres ein schwerer Erdrutsch das gesamte Dorf mit ins Tal gerissen. Todesopfer waren keine zu beklagen. Wie damals ist auch diesmal wieder die Straße mitgerissen worden. Wie die Regionalregierung mitteilt, soll der Verkehr bis zum 6. oder 7. November wieder hergestellt werden. Derzeit ist in den Anden Perus Regenzeit.<br />
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