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	<title>INFOAMAZONAS &#187; Tourismus</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>DIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Worten der Tourismusdirektorin der Region Cajamarca, Angélica Arriola, haben Touristen wegen des 11tägigen Streiks und des verhängten Ausnahmezustandes Angst, die Region zu bereisen. Deshalb sei die Zahl der Reisenden stark gesunken. Nun werde man diverse Aktionen durchgeführt, um wieder Touristen anzulocken, darunter &#8220;Familienpakete&#8221; und Vergünstigungen, so Arriola. Auf die Aufhebung des Ausnahmezustandes selbst hat die Regionalregierung kaum Einfluss. Dieser wurde nach 11tägigem Regionalstreik gegen ein Bergbauprojekt verhängt. Ähnliche ArtikelProvinz Jaén / Cajamarca: Unbekannte überfallen Kommissariat und töten fünf PersonenDurchbruch am Olmos-TunnelLuya / Amazonas: Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten &#8211; Häuser und Äcker unter WasserPeru: Ausnahmezustand in Cajamarca aufgehobenCajamarca: Ausländische Gutachter sollen über &#8220;Conga&#8221;-Projekt entscheidenKonten der Region Cajamarca wieder freigegebenWegen mutmaßlicher Streik-Unterstützung: Regionalregierung Cajamarca ohne Zugang zu Bankkonten&#8220;Conga&#8221;-Projekt: Regionalrat Cajamarca riskiert den Verfassungsbruch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Worten der Tourismusdirektorin der Region Cajamarca, Angélica Arriola, haben Touristen wegen des 11tägigen Streiks und des verhängten Ausnahmezustandes Angst, die Region zu bereisen. Deshalb sei die Zahl der Reisenden stark gesunken. Nun werde man diverse Aktionen durchgeführt, um wieder Touristen anzulocken, darunter &#8220;Familienpakete&#8221; und Vergünstigungen, so Arriola. </p>
<p>Auf die Aufhebung des Ausnahmezustandes selbst hat die Regionalregierung kaum Einfluss. Dieser wurde nach 11tägigem Regionalstreik gegen ein Bergbauprojekt verhängt.<br />
</p>
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		<title>Air France nimmt Direktflüge nach Lima auf</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Luftfahrtunternehmen Air France KLM wird ab dem kommenden 21. Juni wieder Direktflüge von Paris (Flughafen Charles de Gaulle) in die peruanische Hauptstadt Lima (Flughafen Jorge Chávez) anbieten. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die Strecke fünf Mal pro Woche von einer Boeing 777-200 mit 309 Plätzen bedient werden. Als Flugtage sind Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und Dienstag anvisiert.. Eine Erhöhung der Flugfrequenz auf lange Sicht schließt Air France derweil nicht aus, macht diese allerdings von der Nachfrage ab. Bereits früher bot Air France Direktverbindungen zwischen der französischen und der peruanischen Hauptstadt an, stellte diese allerdings vor 16 Jahren ein. Ähnliche ArtikelNebel in Lima sorgt für Chaos auf peruanischen FlughäfenPeru: Fluglotsen streiken für Gehaltserhöhung und bessere TechnikNach nur zwei Monaten: Linienflüge nach Chachapoyas eingestelltChachapoyas rückt näher an Perus ZentrumIn 45 Tagen wird Flughafensteuer mit dem Ticket bezahltEin Ärgernis weniger: Flughafensteuer soll mit dem Ticket bezahlt werdenFlughafen Chachapoyas bleibt isoliert2008: Bereits 1,5 Tonnen Kokain am Flughafen von Lima beschlagnahmt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Luftfahrtunternehmen Air France KLM wird ab dem kommenden 21. Juni wieder Direktflüge von Paris (Flughafen Charles de Gaulle) in die peruanische Hauptstadt Lima (Flughafen Jorge Chávez) anbieten. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die Strecke fünf Mal pro Woche von einer Boeing 777-200 mit 309 Plätzen bedient werden. Als Flugtage sind Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und Dienstag anvisiert.. Eine Erhöhung der Flugfrequenz auf lange Sicht schließt Air France derweil nicht aus, macht diese allerdings von der Nachfrage ab.</p>
<p>Bereits früher bot Air France Direktverbindungen zwischen der französischen und der peruanischen Hauptstadt an, stellte diese allerdings vor 16 Jahren ein.<br />
</p>
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		<title>Machu Picchu plant Hochwasser-Warnsystem</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2010/11/02/machu-picchu-plant-hochwasser-warnsystem.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Distrikt Machu Picchu, weltberühmt wegen seiner gleichnamigen Inka-Ruinenstadt, prüft die Installation eines Warnsystems, mit dem Überflutungskatastrophen, wie jene Anfang diesen Jahres, in Zukunft verhindert werden können. Zudem soll das Flussbett diverser Flüsse und Bäche in der Umgebung gesäubert werden. Edgar Miranda, Bürgermeister von Machu Picchu, erklärte, man werde 11 weitere Sirenen aufstellen, um rechtzeitig vor Überschwemmungen warnen zu können. Damit können Gebäude natürlich nicht geschützt werden, dafür gibt es den Menschen aber die Möglichkeit, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Zudem sollen mehrere Stützmauern errichtet werden, um ein Absacken der Hänge zu verhindern. Der peruanische Distrikt Machu Picchu (ehemals &#8220;Aguas Calientes&#8221;) liegt in der Provinz Urubamba (Region Cusco). Ähnliche ArtikelTechnische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu festSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenMachu Picchu wieder offenNach Regenfällen: Zahl der Todesopfer steigtDIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Air France nimmt Direktflüge nach Lima aufGarcía: Yale gibt Machu Picchu-Fundstücke zurückKuelap erwartet neuen Besucherrekord]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Distrikt Machu Picchu, weltberühmt wegen seiner gleichnamigen Inka-Ruinenstadt, prüft die Installation eines Warnsystems, mit dem Überflutungskatastrophen, wie jene Anfang diesen Jahres, in Zukunft verhindert werden können. Zudem soll das Flussbett diverser Flüsse und Bäche in der Umgebung gesäubert werden.</p>
<p>Edgar Miranda, Bürgermeister von Machu Picchu, erklärte, man werde 11 weitere Sirenen aufstellen, um rechtzeitig vor Überschwemmungen warnen zu können. Damit können Gebäude natürlich nicht geschützt werden, dafür gibt es den Menschen aber die Möglichkeit, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Zudem sollen mehrere Stützmauern errichtet werden, um ein Absacken der Hänge zu verhindern.</p>
<p>Der peruanische Distrikt Machu Picchu (ehemals &#8220;Aguas Calientes&#8221;) liegt in der Provinz Urubamba (Region Cusco).<br />
</p>
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		<title>Kuelap erwartet neuen Besucherrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Chachapoya-Festung Kuelap in den nordperuanischen Anden wird in diesem Jahr wohl einen neuen Besucherrekord präsentieren können. Nach Angaben des archäologischen Direktors des Kuelap-Restaurationsprojektes, Alfredo Narváez, könnten es bis zu 25.000 Besucherinnen und Besucher werden. Das wäre ein Zuwachs von 20%. Die höchsten Zuwachsraten gebe es bei Touristen aus den USA, aus Deutschland, aus Frankreich und aus Spanien. Die Chachapoya-Festung wurde vermutlich um das Jahr 800 errichtet und liegt auf 3.000 Metern Höhe. Sie besteht aus drei verschiedenen Plattformen, die sich über eine Fläche von 6 Hektar hinziehen. Kuelap liegt südwestlich von Chachapoyas, der Hauptstadt der Region Amazonas im Norden Perus. Ähnliche ArtikelKuélap / Luya: Überreste von 79 Menschen bei Ausgrabungen gefundenMINCETUR: 38 Millionen US$ für Kuelap und GoctaAir France nimmt Direktflüge nach Lima aufKuélap: Archäologen öffnen vermutliches Herrscher-GrabRaymillacta: Tourismuswoche Chachapoyas in den StartlöchernExpo Shanghai: Peru präsentiert sich als Luxus-ReisezielGocta: Cocachimba bekommt Luxus-LodgeZahl der Kuelap-Besucher steigt weiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4129" class="wp-caption alignright" style="width: 339px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/kuelap_muralla_mauer_foto-d.raiser.jpg"><img class="size-full wp-image-4129" title="Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/kuelap_muralla_mauer_foto-d.raiser.jpg" alt="Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" width="329" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>Die Chachapoya-Festung Kuelap in den nordperuanischen Anden wird in diesem Jahr wohl einen neuen Besucherrekord präsentieren können. Nach Angaben des archäologischen Direktors des Kuelap-Restaurationsprojektes, Alfredo Narváez, könnten es bis zu 25.000 Besucherinnen und Besucher werden. Das wäre ein Zuwachs von 20%. Die höchsten Zuwachsraten gebe es bei Touristen aus den USA, aus Deutschland, aus Frankreich und aus Spanien.</p>
<p>Die Chachapoya-Festung wurde vermutlich um das Jahr 800 errichtet und liegt auf 3.000 Metern Höhe. Sie besteht aus drei verschiedenen Plattformen, die sich über eine Fläche von 6 Hektar hinziehen. Kuelap liegt südwestlich von Chachapoyas, der Hauptstadt der Region Amazonas im Norden Perus.<br />
</p>
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		<title>Kuélap / Luya: Überreste von 79 Menschen bei Ausgrabungen gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
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		<description><![CDATA[In den Mauern der Chachapoya-Festung Kuélap haben Archäologen Überreste von 79 Menschen gefunden. Das berichtet Peru21 unter Berufung auf den Forscher Alfredo Narváez, der die Ausgrabungen rund um Kuélap leitet. Alle dieser Menschen seien aber zunächst an anderer Stelle bestattet und erst später in die Mauern eingebettet worden, so Narváez. Die meisten der gefundenen Knochen stammen aus dem 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Die Wiederbestattung sei, so Narváez, ein weitverbreiteter Brauch im Vorspanischen Peru gewesen und Kuélap habe wegen seiner Größe die Arbeit zahlreicher Stämme und Gemeinschaften aus verschiedenen Gegenden gebraucht. Diese hätten dann häufig ihre Toten mitgebracht, um sie erneut zu bestatten. Das würde auch erklären, warum in einem Gebäude, das die Archäologen auf die Zeit zum Ende des ersten Jahrtausends datieren konnten, Knochen aus dem 7. und 8. Jahrhundert gefunden wurden. Zahlreiche andine Kulturen führten Wiederbestattungen durch. Derzeit wird in Kuelap an den Überresten von 27 Gebäuden gearbeitet, die erst kürzlich im Südteil von Kuelap entdeckt worden waren. Neben der Erforschung widmet sich das Team um Narváez aber auch der Restaurierung von einsturzgefährdeten Bauten innerhalb der Festung. Kuelap besteht aus über 400 einzelnen Bauwerken. Ähnliche ArtikelKuélap: Archäologen öffnen vermutliches Herrscher-GrabKuelap erwartet neuen BesucherrekordMINCETUR: 38 Millionen US$ für Kuelap und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4125" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/knochen_huesos_kuelap_peru_pared-foto-d.raiser.jpg"><img class="size-full wp-image-4125" title="Knochen in der Wand in Kuelap, Luya, Amazonas, Peru. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/knochen_huesos_kuelap_peru_pared-foto-d.raiser.jpg" alt="Knochen in der Wand in Kuelap, Luya, Amazonas, Peru. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" width="222" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Knochen in der Wand in Kuelap, Luya, Amazonas, Peru. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>In den Mauern der Chachapoya-Festung Kuélap haben Archäologen Überreste von 79 Menschen gefunden. Das berichtet Peru21 unter Berufung auf den Forscher Alfredo Narváez, der die Ausgrabungen rund um Kuélap leitet. Alle dieser Menschen seien aber zunächst an anderer Stelle bestattet und erst später in die Mauern eingebettet worden, so Narváez. Die meisten der gefundenen Knochen stammen aus dem 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung.</p>
<div id="attachment_4129" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/kuelap_muralla_mauer_foto-d.raiser.jpg"><img class="size-full wp-image-4129" title="Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/kuelap_muralla_mauer_foto-d.raiser.jpg" alt="Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" width="170" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Kuelap, Außenmauer. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>Die Wiederbestattung sei, so Narváez, ein weitverbreiteter Brauch im Vorspanischen Peru gewesen und Kuélap habe wegen seiner Größe die Arbeit zahlreicher Stämme und Gemeinschaften aus verschiedenen Gegenden gebraucht. Diese hätten dann häufig ihre Toten mitgebracht, um sie erneut zu bestatten. Das würde auch erklären, warum in einem Gebäude, das die Archäologen auf die Zeit zum Ende des ersten Jahrtausends datieren konnten, Knochen aus dem 7. und 8. Jahrhundert gefunden wurden. Zahlreiche andine Kulturen führten Wiederbestattungen durch.</p>
<div id="attachment_4126" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/lamas-ruinen-kuelap-amazonas-tingo-luya-peru-foto-d.raiser.jpg"><img class="size-full wp-image-4126 " title="Ruinen und Tiere in Kuelap. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/07/lamas-ruinen-kuelap-amazonas-tingo-luya-peru-foto-d.raiser.jpg" alt="Ruinen und Tiere in Kuelap. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" width="204" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Ruinen und Tiere in Kuelap. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>Derzeit wird in Kuelap an den Überresten von 27 Gebäuden gearbeitet, die erst kürzlich im Südteil von Kuelap entdeckt worden waren. Neben der Erforschung widmet sich das Team um Narváez aber auch der Restaurierung von einsturzgefährdeten Bauten innerhalb der Festung.</p>
<p>Kuelap besteht aus über 400 einzelnen Bauwerken.<br />
</p>
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		<title>Technische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu fest</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Machu Picchu]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als 500 Personen, vorwiegend peruanische und ausländische Touristen, hängen im Bahnhof Aguas Calientes (Machu Picchu) fest. Das berichtet RPP. Grund für den unfreiwilligen Aufenthalt in Aguas Calientes ist ein technisches Problem mit einem der Züge, die Machu Picchu mit Cusco verbinden. Ähnliche ArtikelBahnstrecke Cusco-Machu Picchu vor WiedereröffnungSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenMachu Picchu: 38.500 Besucher seit Wiedereröffnung der Inka-StadtMachu Picchu wieder offenGarcía: Yale gibt Machu Picchu-Fundstücke zurückMachu Picchu plant Hochwasser-Warnsystem&#8220;Tren Macho&#8221; fährt wiederMINCETUR: Am 1. April wird Machu Picchu wieder für Touristen geöffnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 500 Personen, vorwiegend peruanische und ausländische Touristen, hängen im Bahnhof Aguas Calientes (Machu Picchu) fest. Das berichtet RPP. Grund für den unfreiwilligen Aufenthalt in Aguas Calientes ist ein technisches Problem mit einem der Züge, die Machu Picchu mit Cusco verbinden.<br />
</p>
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		<title>Seit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-Touristen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Camino Inka]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verluste durch die Schließung des Inka-Weges nach Machu Picchu nach den schweren Regenfällen im Januar und Februar diesen Jahres relativieren sich langsam. Nach Angaben der Machu Picchu-Verwaltung haben seit der Wiedereröffnung am 1. April 13.400 Reisende die Route zu Fuß zurückgelegt. Zuvor waren Teile des Weges durch Erdrutsche unpassierbar geworden und mussten wiederhergerichtet werden. Der Inka-Weg startet in Pisacucho auf der linken Seite des Vilcanota-Flusses. Von dort aus &#8211; auf 2.570 Metern über dem Meeresspiegel steigen die Wanderer auf 4.201 Meter auf, um dann wiederum auf 2.472 Meter dahin hinabzusteigen, wo sich die Ruinenstadt Machu Picchu befindet. Am Rande des Weges befinden sich verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie die Ruinen von Salapunku, Q’anabamba, Willkarakay, Q’entimarka, Patahuasi, Runkuraqay, Sayaqmarka, Qonchamarka, Phuyupatamarka, Yunkapata, Wiñaywayna, Intipunku, Choquesuysuy, Chachabamba, Waynaq’ente, Torontoy und Qorihuayrachina. Nach Angaben des peruanischen nationalen Kulturinstitutes INC dauert die Wanderung bis zu vier Tage und drei Nächte. Pro Tag beginnen rund 200 Besucher den Treck, zudem 300 Träger. Ähnliche ArtikelTechnische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu festMachu Picchu: 38.500 Besucher seit Wiedereröffnung der Inka-StadtMachu Picchu wieder offenIn drei Wochen sollen wieder Machu-Picchu-Besuche möglich seinGarcía: Yale gibt Machu Picchu-Fundstücke zurückMachu Picchu plant Hochwasser-WarnsystemBahnstrecke Cusco-Machu Picchu vor WiedereröffnungINC: Camino Inka nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verluste durch die Schließung des Inka-Weges nach Machu Picchu nach den schweren Regenfällen im Januar und Februar diesen Jahres relativieren sich langsam. Nach Angaben der Machu Picchu-Verwaltung haben seit der Wiedereröffnung am 1. April 13.400 Reisende die Route zu Fuß zurückgelegt. Zuvor waren Teile des Weges durch Erdrutsche unpassierbar geworden und mussten wiederhergerichtet werden.</p>
<p>Der Inka-Weg startet in Pisacucho auf der linken Seite des Vilcanota-Flusses. Von dort aus &#8211; auf 2.570 Metern über dem Meeresspiegel steigen die Wanderer auf 4.201 Meter auf, um dann wiederum auf 2.472 Meter dahin hinabzusteigen, wo sich die Ruinenstadt Machu Picchu befindet. Am Rande des Weges befinden sich verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie die Ruinen von Salapunku, Q’anabamba, Willkarakay, Q’entimarka, Patahuasi, Runkuraqay, Sayaqmarka, Qonchamarka, Phuyupatamarka, Yunkapata, Wiñaywayna, Intipunku, Choquesuysuy, Chachabamba, Waynaq’ente, Torontoy und Qorihuayrachina. Nach Angaben des peruanischen nationalen Kulturinstitutes INC dauert die Wanderung bis zu vier Tage und drei Nächte.</p>
<p>Pro Tag beginnen rund 200 Besucher den Treck, zudem 300 Träger.<br />
</p>
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		<title>Raymillacta: Tourismuswoche Chachapoyas in den Startlöchern</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2010/05/20/raymillacta-tourismuswoche-chachapoyas-in-den-startlochern.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: Die Tourismuswoche Chachapoyas in der nordperuanischen Region Amazonas lädt Einheimische wie Weitgereiste zu einer Woche Musik, Tanz, Handwerk und gelebter Kultur in ihr Zentrum auf über 2.300 Metern Höhe. Täglich wird sich im Rahmen der &#8220;Fiesta de mi Barrio&#8221; in der Woche um den 5. Juni ein Stadtteil mit seinen Traditionen, sowie reichlich Essen und Trinken präsentieren. Höhepunkt ist schließlich der &#8220;Raymillacta de los Chachapoyas&#8221;, ein farbenprächtiger Umzug durch die Straßen und Gassen der Andenstadt Chachapoyas, zu dem neben zahlreichen lokalen Gruppen auch Gäste aus verschiedenen Teilen Perus, aus den 7 Provinzen der Region Amazonas, sowie aus dem Nachbarland Ecuador erwartet werden. Auch hier werden überraschende Einblicke nicht nur in die örtliche Kleidungstradition geboten, sondern &#8220;nebenbei&#8221; traditionelle Web- und Töpfertechniken präsentiert. In diesem Jahr steht der &#8220;Raymillacta&#8221; unter dem Motto &#8220;Für den Frieden und die Integration der Völker&#8221; (Por la paz e integración de los pueblos). Ähnliche Artikel&#34;RAYMILLACTA&#34; &#38; Tourismuswoche 2008 in ChachapoyasAir France nimmt Direktflüge nach Lima aufKuelap erwartet neuen BesucherrekordExpo Shanghai: Peru präsentiert sich als Luxus-ReisezielMINCETUR: 38 Millionen US$ für Kuelap und Gocta&#34;Chachapoya-Wanderweg&#34; beschlossene SacheDIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Illegale Siedlung beim alten Flughafen: Chachapoyas vor sozialem Konflikt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3586" class="wp-caption alignright" style="width: 397px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/raymillacta_chachapoyas_tourismuswoche_2010.jpg"><img class="size-full wp-image-3586" title="Plakat Raymillacta 2010. Quelle: Regionalregierung Amazonas." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/raymillacta_chachapoyas_tourismuswoche_2010.jpg" alt="Plakat Raymillacta 2010. Quelle: Regionalregierung Amazonas." width="387" height="558" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat Raymillacta 2010.  Quelle: Regionalregierung Amazonas.</p></div>
<p>Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: Die Tourismuswoche Chachapoyas in der nordperuanischen Region Amazonas lädt Einheimische wie Weitgereiste zu einer Woche Musik, Tanz, Handwerk und gelebter Kultur in ihr Zentrum auf über 2.300 Metern Höhe. Täglich wird sich im Rahmen der &#8220;Fiesta de mi Barrio&#8221; in der Woche um den 5. Juni ein Stadtteil mit seinen Traditionen, sowie reichlich Essen und Trinken präsentieren. Höhepunkt ist schließlich der &#8220;Raymillacta de los Chachapoyas&#8221;, ein farbenprächtiger Umzug durch die Straßen und Gassen der Andenstadt Chachapoyas, zu dem neben zahlreichen lokalen Gruppen auch Gäste aus verschiedenen Teilen Perus, aus den 7 Provinzen der Region Amazonas, sowie aus dem Nachbarland Ecuador erwartet werden. Auch hier werden überraschende Einblicke nicht nur in die örtliche Kleidungstradition geboten, sondern &#8220;nebenbei&#8221; traditionelle Web- und Töpfertechniken präsentiert.</p>
<p>In diesem Jahr steht der &#8220;Raymillacta&#8221; unter dem Motto &#8220;Für den Frieden und die Integration der Völker&#8221; (Por la paz e integración de los pueblos).<br />
</p>
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		<title>Barranca / Lima: 23 holländische Camper ausgeraubt</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Barranca]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nacht im Zelt direkt bei der Ausgrabungsstätte Lurihuasi del Valle Caral (Distrikt Supe / Provinz Barranca) hatten sich die 24 holländischen und englischen Touristen wohl anders vorgestellt. Wie der Nachrichtensender RPP berichtet, wurden die Camper gestern kurz vor Mitternacht von acht vermummten Gestalten überfallen und all ihrer Habseligkeiten beraubt, darunter neben Geld, Handys und Digitalkameras auch mehrere Kreditkarten und Reisepässe. Zudem wurde ein 48jähriger holländischer Tourist von einer Gewehrkugel im rechten Bein verletzt. Die Polizei nahm inzwischen die Ermittlungen auf. Die &#8220;Entdeckerin&#8221; der Ausgrabungsstätte, Ruth Shady, erklärte ebenfalls gegenüber RPP, man habe die Touristen, mehrheitlich Geologiestudenten, davor gewarnt, in der Nähe der Ausgrabungsstätte zu zelten. Der improvisierte &#8220;Zeltplatz&#8221; liege in einer gefährlichen Gegend, so Shady. Caral ist eine der ältesten stadtähnlichen Siedlungen auf dem amerikanischen Kontinent. Sie liegt in Peru, etwa 200 km nördlich von Lima und 25 km landeinwärts der Pazifikküste im Tal des Rio Supe. Ähnliche ArtikelKommentar: Ein Tourismusminister pro Tourist!La Libertad: Gefährliche Fahrt im ÜberlandbusErdbeben lässt Barranca erzitternDie Geschichte der Geisteruniversität Barranca&#8230;DIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Barranca / Lima: Erdbeben der Stärke 5,4 lässt Perus Zentrum erzitternSechura / Piura: Öl-Diebe zapfen Pipeline an / Polizei warnt vor ExplosionenChosica: Polizei beschlagnahmt 88 Kilo Kokain]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3449" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/caral_peru.jpg"><img src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/caral_peru.jpg" alt="Ruinenkomplex Caral. Foto: Proyecto Especial Arqueológico Caral-Supe/INC." title="Ruinenkomplex Caral. Foto: Proyecto Especial Arqueológico Caral-Supe/INC." width="196" height="128" class="size-full wp-image-3449" /></a><p class="wp-caption-text">Ruinenkomplex Caral. Foto: Proyecto Especial Arqueológico Caral-Supe/INC.</p></div>Die Nacht im Zelt direkt bei der Ausgrabungsstätte Lurihuasi del Valle Caral (Distrikt Supe / Provinz Barranca) hatten sich die 24 holländischen und englischen Touristen wohl anders vorgestellt. Wie der Nachrichtensender RPP berichtet, wurden die Camper gestern kurz vor Mitternacht von acht vermummten Gestalten überfallen und all ihrer Habseligkeiten beraubt, darunter neben Geld, Handys und Digitalkameras auch mehrere Kreditkarten und Reisepässe. Zudem wurde ein 48jähriger holländischer Tourist von einer Gewehrkugel im rechten Bein verletzt.</p>
<p>Die Polizei nahm inzwischen die Ermittlungen auf.</p>
<p>Die &#8220;Entdeckerin&#8221; der Ausgrabungsstätte, Ruth Shady, erklärte ebenfalls gegenüber RPP, man habe die Touristen, mehrheitlich Geologiestudenten, davor gewarnt, in der Nähe der Ausgrabungsstätte zu zelten. Der improvisierte &#8220;Zeltplatz&#8221; liege in einer gefährlichen Gegend, so Shady.</p>
<p>Caral ist eine der ältesten stadtähnlichen Siedlungen auf dem amerikanischen Kontinent. Sie liegt in Peru, etwa 200 km nördlich von Lima und 25 km landeinwärts der Pazifikküste im Tal des Rio Supe.<br />
</p>
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		<title>Iquitos / Loreto: Polizisten sollen Englisch lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Iquitos]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitarbeiter der Tourismuspolizei Loreto müssen dieser Tage die Schulbank drücken. Wie die regionale Tourismusbehörde erklärte, sollen den Beamten Grundkenntnisse in der englischen Sprache vermittelt werden, um die Interaktion mit Touristen zu vereinfachen. Der dreimonatige Kurs enthält neben dem Spracherwerb auch Grundlagen des peruanischen Tourismusgesetzes und der örtlichen Sehenswürdigkeiten. Ähnliche ArtikelIquitos: Polizisten mit Gefangenem auf KneipentourIquitos / Loreto: Altöl und Benzin fließen in den AmazonasIquitos / Loreto: Amazonas-Zufluss Itaya ÖlverschmutztWegen Dengue-Ausbruch: Peruanisches Gesundheitssystem in AlarmbereitschaftLoreto: Dengue-Epidemie in IquitosRamón Castilla / Loreto: Passagierschiff havariert / keine OpferIquitos: 9.000 Kisten Bier versinken im AmazonasLoreto: Amazonas-Wasserstände normalisieren sich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3387" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/plaza_de_armas-iquitos-loreto-amazonas-peru-eiffel.jpg"><img class="size-full wp-image-3387" title="Plaza de Armas - Stadtzentrum von Iquitos mit Eiffel-Haus. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/05/plaza_de_armas-iquitos-loreto-amazonas-peru-eiffel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Plaza de Armas - Stadtzentrum von Iquitos mit Eiffel-Haus. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>Mitarbeiter der Tourismuspolizei Loreto müssen dieser Tage die Schulbank drücken. Wie die regionale Tourismusbehörde erklärte, sollen den Beamten Grundkenntnisse in der englischen Sprache vermittelt werden, um die Interaktion mit Touristen zu vereinfachen. Der dreimonatige Kurs enthält neben dem Spracherwerb auch Grundlagen des peruanischen Tourismusgesetzes und der örtlichen Sehenswürdigkeiten.<br />
</p>
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		<title>Expo Shanghai: Peru präsentiert sich als Luxus-Reiseziel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die peruanische Tourismusmarketingorganisation PROMPERU möchte Peru auf der Weltausstellung in Shanghai als Luxus-Reiseziel präsentieren. Das teilt das peruanische Außenhandels- und Tourismusministerium MINCETUR mit. Im Vordergrund stehen sollen dabei die zentralen Tourismusrouten Perus, die entsprechenden Reiseanbietern, wie auch möglichen Touristen, schmackhaft gemacht werden sollen. Allein am ersten Tag der Expo 2010 wurde der peruanische Pavillion nach Angaben des Außenministeriums von über 40.000 Menschen besucht. Ähnliche ArtikelAir France nimmt Direktflüge nach Lima aufKuelap erwartet neuen BesucherrekordRaymillacta: Tourismuswoche Chachapoyas in den StartlöchernMINCETUR: 38 Millionen US$ für Kuelap und GoctaGocta: Cocachimba bekommt Luxus-LodgeDIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Machu Picchu plant Hochwasser-WarnsystemKuélap / Luya: Überreste von 79 Menschen bei Ausgrabungen gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 701px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/08/pavillion_peru_expo_shanghai_20101.jpg"><img class="size-full wp-image-4195" title="Peru auf der Expo Shanghai 2010. Illustration: ANDINA" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/08/pavillion_peru_expo_shanghai_20101.jpg" alt="Peru auf der Expo Shanghai 2010. Illustration: ANDINA" width="691" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Peru auf der Expo Shanghai 2010. Illustration: ANDINA</p></div>
<p>Die peruanische Tourismusmarketingorganisation PROMPERU möchte Peru auf der Weltausstellung in Shanghai als Luxus-Reiseziel präsentieren. Das teilt das peruanische Außenhandels- und Tourismusministerium MINCETUR mit. Im Vordergrund stehen sollen dabei die zentralen Tourismusrouten Perus, die entsprechenden Reiseanbietern, wie auch möglichen Touristen, schmackhaft gemacht werden sollen.</p>
<p>Allein am ersten Tag der Expo 2010 wurde der peruanische Pavillion nach Angaben des Außenministeriums von über 40.000 Menschen besucht.<br />
</p>
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		<title>MINCETUR: 38 Millionen US$ für Kuelap und Gocta</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgaben in Höhe von 38 Millionen US$ für die Chachapoya-Ruinenstadt Kuélap plant das peruanische Außenhandels- und Tourismusministerium MINCETUR. Minister Pérez erklärte, man wolle Kuélap zu einem Tourismus-Anziehungspunkt ähnlich der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu im südperuanischen Cusco machen. Nach einer Studie der japanischen Entwicklungsagentur JICA wären hierfür allerdings &#8211; gemeinsam mit der Promotion von Gocta, des dritthöchsten Wasserfalls der Welt &#8211; insgesamt 130 Millionen US$ notwendig. Kuélap ist eines der meistbesuchten Reiseziele Nordperus und liegt auf 3.000 über dem Meeresspiegel über dem Utcubama-Tal, an dem sich neben Kuelap auch der Gocta-Wasserfall, die Ruinenstadt Macro, sowie das für seine Höhlen, seine Kondorsichtungen und sein Museum mit hunderten ausgestellten Mumien Leymebamba befinden. Es liegt auf einer Bergnase im Distrikt &#8220;El Tingo&#8221;, oberhalb des gleichnamigen Ortes. Ähnliche ArtikelKuelap erwartet neuen BesucherrekordKuélap / Luya: Überreste von 79 Menschen bei Ausgrabungen gefunden&#34;Chachapoya-Wanderweg&#34; beschlossene SacheGocta: Cocachimba bekommt Luxus-LodgeAlan García verspricht Asphaltierung der Route Achamaqui-Leymebamba-BalsasAir France nimmt Direktflüge nach Lima aufKuélap: Archäologen öffnen vermutliches Herrscher-GrabRaymillacta: Tourismuswoche Chachapoyas in den Startlöchern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgaben in Höhe von 38 Millionen US$ für die Chachapoya-Ruinenstadt Kuélap plant das peruanische Außenhandels- und Tourismusministerium MINCETUR. Minister Pérez erklärte, man wolle Kuélap zu einem Tourismus-Anziehungspunkt ähnlich der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu im südperuanischen Cusco machen. Nach einer Studie der japanischen Entwicklungsagentur JICA wären hierfür allerdings &#8211; gemeinsam mit der Promotion von Gocta, des dritthöchsten Wasserfalls der Welt &#8211; insgesamt 130 Millionen US$ notwendig.</p>
<p>Kuélap ist eines der meistbesuchten Reiseziele Nordperus und liegt auf 3.000 über dem Meeresspiegel über dem Utcubama-Tal, an dem sich neben Kuelap auch der Gocta-Wasserfall, die Ruinenstadt Macro, sowie das für seine Höhlen, seine Kondorsichtungen und sein Museum mit hunderten ausgestellten Mumien Leymebamba befinden.</p>
<p>Es liegt auf einer Bergnase im Distrikt &#8220;El Tingo&#8221;, oberhalb des gleichnamigen Ortes.<br />
</p>
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		<title>Machu Picchu wieder offen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 09:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cusco]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit vergangenem Donnerstag ist das peruanische &#8220;neue Weltwunder&#8221; Machu Picchu wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Im Beisein angeheuerter Stars wie der Schauspielerin Susan Sarandon, sowie mehrerer Minister durften erstmals nach mehreren Wochen wieder tausende Touristen die historische Inca-Stadt betreten. Machu Picchu, sowie mehrere umliegende Dörfer waren über Wochen hinweg praktisch von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem starke Regenfälle, und über die Ufer getretene Flüsse Teile der Bahnstrecke, zahlreiche Häuser und Felder, sowie den weltberühmten &#8220;Inka-Weg&#8221; beschädigt und zerstört hatten. Nach Angaben des peruanischen Verkehrs- und Kommunikationsministeriums MTC soll bis zum 30. Juni die Bahnstrecke nach Machu Picchu vollständig wiederhergestellt sein. Ähnliche ArtikelTechnische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu festSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenGarcía: Yale gibt Machu Picchu-Fundstücke zurückMachu Picchu plant Hochwasser-WarnsystemBahnstrecke Cusco-Machu Picchu vor WiedereröffnungMachu Picchu: 38.500 Besucher seit Wiedereröffnung der Inka-Stadt&#34;Cusco Pone&#34;: Reisen für den AufschwungIn drei Wochen sollen wieder Machu-Picchu-Besuche möglich sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangenem Donnerstag ist das peruanische &#8220;neue Weltwunder&#8221; Machu Picchu wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Im Beisein angeheuerter Stars wie der Schauspielerin Susan Sarandon, sowie mehrerer Minister durften erstmals nach mehreren Wochen wieder tausende Touristen die historische Inca-Stadt betreten. Machu Picchu, sowie mehrere umliegende Dörfer waren über Wochen hinweg praktisch von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem starke Regenfälle, und über die Ufer getretene Flüsse Teile der Bahnstrecke, zahlreiche Häuser und Felder, sowie den weltberühmten &#8220;Inka-Weg&#8221; beschädigt und zerstört hatten.</p>
<p>Nach Angaben des peruanischen Verkehrs- und Kommunikationsministeriums MTC soll bis zum 30. Juni die Bahnstrecke nach Machu Picchu vollständig wiederhergestellt sein.<br />
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		<title>Kulturbehörde INC erklärt Soloco-Ruinen zu Kulturdenkmal</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. Chuqui</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Chachapoyas]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[INC]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ruinen von Soloco, sowie die Terrassenfelder von Soloco sind jetzt offiziell Kulturdenkmal. Das geht aus der enstprechenden Erklärung der peruanischen Kulturbehörde INC hervor. Die Ruinen, im alten Quechua der Region &#8220;Purum Llacta&#8221;, altes Dorf, genannt, bilden einen beeindruckenden Komplex runder Wohnhäuser und wellenförmiger Schutzmauern. Neben Purun Llacta wurden in der peruanischen Region Amazonas auch noch die Hatum Pampa-Höhle, die Sirilacucho-Höhle, die Cachimiche-Höhle, die Tomasa-Höhle,die Mash Machayna-Höhle, die Quingayacu-Höhle, die Pampa Damia-Höhle, die Calgunga-Höhle, die Gacmal-Höhlen 1 und 2, die Corazón-Höhle, die Calquilla-Höhle, die Techac-Höhle, die Calvario-Höhle und die Ramos Cunga-Höhle unter Denkmalschutz gestellt. Auch die Ruinenkomplexe León Potrero, Pacchac, Choquia, Topia, Die Brücke über den &#8220;Quebrada de Ramos&#8221;- Bach, die Molinopampa-Terassen, und Piscoyahuco wurden zu Kulturdenkmälern erklärt. Die meisten dieser Denkmäler sind Bauwerke der Chachapoya-Kultur. Ähnliche ArtikelZahl der Kuelap-Besucher steigt weiterStadtmuseum Chachapoyas kommt voranDIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Amazonas: Soloco beginnt mit Bewerbung seiner HöhlenAir France nimmt Direktflüge nach Lima aufMachu Picchu plant Hochwasser-WarnsystemKuelap erwartet neuen BesucherrekordPeru: Awajún, Wampis und Quechua jetzt Amtssprachen der Region Amazonas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2416" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/ruinas-purum-llacta-soloco-ruinen-festung-bauwerk.jpg"><img class="size-full wp-image-2416" title="Purum Llacta: Ruinenstadt in der Nähe von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/ruinas-purum-llacta-soloco-ruinen-festung-bauwerk.jpg" alt="Purum Llacta: Ruinenstadt in der Nähe von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser" width="400" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">Purum Llacta: Ruinenstadt in der Nähe von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser</p></div>
<p>Die Ruinen von Soloco, sowie die Terrassenfelder von Soloco sind jetzt offiziell Kulturdenkmal. Das geht aus der enstprechenden Erklärung der peruanischen Kulturbehörde INC hervor. Die Ruinen, im alten Quechua der Region &#8220;Purum Llacta&#8221;, altes Dorf, genannt, bilden einen beeindruckenden Komplex runder Wohnhäuser und wellenförmiger Schutzmauern.</p>
<p>Neben Purun Llacta wurden in der peruanischen Region Amazonas auch noch die Hatum Pampa-Höhle, die Sirilacucho-Höhle,  die Cachimiche-Höhle, die Tomasa-Höhle,die Mash Machayna-Höhle, die Quingayacu-Höhle, die Pampa Damia-Höhle, die Calgunga-Höhle, die Gacmal-Höhlen 1 und 2, die Corazón-Höhle, die Calquilla-Höhle, die Techac-Höhle, die Calvario-Höhle und die Ramos Cunga-Höhle unter Denkmalschutz gestellt. Auch die Ruinenkomplexe León Potrero, Pacchac, Choquia, Topia, Die Brücke über den &#8220;Quebrada de Ramos&#8221;- Bach, die Molinopampa-Terassen, und Piscoyahuco wurden zu Kulturdenkmälern erklärt. Die meisten dieser Denkmäler sind Bauwerke der Chachapoya-Kultur.<br />
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		<title>&quot;Cusco Pone&quot;: Reisen für den Aufschwung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Cusco]]></category>
		<category><![CDATA[Cusco Pone]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Region Cusco, die in den vergangenen Wochen schwer unter den starken Regenfällen zu leiden hatte, für Touristen attraktiv zu machen, hat das peruanische Ministerium für Außenhandel und Tourismus MINCETUR gemeinsam mit Transport- und Reiseunternehmen die Kampagne &#8220;Cusco Pone&#8221; gestartet. Im Rahmen der Kampagne sind unter anderem Flüge von Lima nach Cusco und zurück für 49 US$ zu haben. Zahlreiche Hotels in Cusco haben sich der Kampagne angeschlossen. Nähere Informationen bietet das Ministerium auf http://www.turismoperu.info/cuscopone/cuscopone_bannergrande.html. Für die meisten Aktionen ist ein Wohnsitz in Peru notwendig. Ähnliche ArtikelTechnische Probleme am Zug: 500 Touristen hängen in Machu Picchu festSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenMachu Picchu wieder offenSeilbahn nach Kuélap: Jetzt wirds ernstStarker Regen führt zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Stromausfällen in Tumbes, Cusco und San MartínDIRCETUR Cajamarca: &#8220;Touristen wegen Ausnahmezustand in Angst&#8221;Peru: Regierung verhängt Ausnahmezustand über VRAECusco: TACA-Flugzeug muss notlanden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Region Cusco, die in den vergangenen Wochen schwer unter den starken Regenfällen zu leiden hatte, für Touristen attraktiv zu machen, hat das peruanische Ministerium für Außenhandel und Tourismus MINCETUR gemeinsam mit Transport- und Reiseunternehmen die Kampagne &#8220;Cusco Pone&#8221; gestartet. Im Rahmen der Kampagne sind unter anderem Flüge von Lima nach Cusco und zurück für 49 US$ zu haben. Zahlreiche Hotels in Cusco haben sich der Kampagne angeschlossen. Nähere Informationen bietet das Ministerium auf <a title="SIE VERLASSEN INFOAMAZONAS in einem neuen Fenster." href="http://www.turismoperu.info/cuscopone/cuscopone_bannergrande.html" target="_blank">http://www.turismoperu.info/cuscopone/cuscopone_bannergrande.html</a>. Für die meisten Aktionen ist ein Wohnsitz in Peru notwendig.<br />
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