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	<title>INFOAMAZONAS &#187; Ollantaytambo</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Cusco: Regenfälle halten an / zwei Vermisste in Ollantaytambo</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2010/03/05/cusco-regenfalle-halten-an-zwei-vermisste-in-ollantaytambo.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regenzeit hat Peru weiter fest im Griff. Wie die Hochgebirgseinheit der peruanischen Nationalpolizei mitteilt, werden seit gestern zwei Personen vermisst, die im Distrikt Ollantaytambo in den Vilcanota-Fluss gestürzt waren. Ein Felsblock im Fluss hatte gegen 10 Uhr Ortszeit die Aufhängung einer Hängebrücke über den Fluss mitgerissen. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Personen nicht mehr am Leben sind. Ähnliche ArtikelIn drei Wochen sollen wieder Machu-Picchu-Besuche möglich seinSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenMINCETUR: Am 1. April wird Machu Picchu wieder für Touristen geöffnetMindestens 6 Tote bei Bus-Frontalcrash in CuscoCusco: Sieben Tote bei schweren Regenfällen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regenzeit hat Peru weiter fest im Griff. Wie die Hochgebirgseinheit der peruanischen Nationalpolizei mitteilt, werden seit gestern zwei Personen vermisst, die im Distrikt Ollantaytambo in den Vilcanota-Fluss gestürzt waren. Ein Felsblock im Fluss hatte gegen 10 Uhr Ortszeit die Aufhängung einer Hängebrücke über den Fluss mitgerissen. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Personen nicht mehr am Leben sind.<br />
</p>
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		<title>In drei Wochen sollen wieder Machu-Picchu-Besuche möglich sein</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In ungefähr drei Wochen wird der Zugang zu der Inka-Festung Machu Picchu (Cusco) wieder möglich sein. Das erklärte der peruanische Transport- und Kommunikationsminister Enrique Cornejo heute in Lima. Dann soll der Zugang zur Hauptattraktion für Cusco-Touristen wieder möglich sein. Derzeit sei die Bahnstrecke noch an 10 Stellen unterbrochen, so Cornejo. Zudem erklärte der Minister, die Calicanto-Brücke über den Vilcanota-Fluss im Distrikt Ollantaytambo sei inzwischen durch eine Bailey-Behelfsbrücke erstetzt worden. Eine weitere soll im Distrikt Písac zum Einsatz kommen. Ende Januar hatten extreme Regenfälle im Süden Perus große Schäden angerichtet. Damit Touristen, die bereits gebucht haben, nicht auf Abenteuer und Inka-Ruinen verzichten müssen, werden Reisenden zahlreiche Alternativen angeboten. In der Region Cusco selbst, aber auch in anderen Regionen finden sich weitere Ruinenstätte ähnlicher Größenordnung. Auch ein Besuch in Kuélap, dem &#8220;Machu Picchu des Nordens&#8221; wird angeboten. Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels wurde behauptet, schon bald werde der Machu-Picchu-Zugang auch wieder per Auto möglich sein. Das ist, wie ein aufmerksamer INFOAMAZONAS-Leser richtig bemerkt hat, so nicht richtig. Machu Picchu selbst war auch vor den Überschwemmungen nur mit dem Zug, oder über den Inka-Trail zu Fuß zu erreichen. Vielen Dank für den Hinweis! Ähnliche ArtikelSeit Wiedereröffnung bereits 13.400 Inka-Weg-TouristenMachu Picchu / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ungefähr drei Wochen wird der Zugang zu der Inka-Festung Machu Picchu (Cusco) wieder möglich sein. Das erklärte der peruanische Transport- und Kommunikationsminister Enrique Cornejo heute in Lima. Dann soll der Zugang zur Hauptattraktion für Cusco-Touristen wieder möglich sein. Derzeit sei die Bahnstrecke noch an 10 Stellen unterbrochen, so Cornejo. Zudem erklärte der Minister, die Calicanto-Brücke über den Vilcanota-Fluss im Distrikt Ollantaytambo sei inzwischen durch eine Bailey-Behelfsbrücke erstetzt worden. Eine weitere soll im Distrikt Písac zum Einsatz kommen.</p>
<p>Ende Januar hatten extreme Regenfälle im Süden Perus große Schäden angerichtet.</p>
<p>Damit Touristen, die bereits gebucht haben, nicht auf Abenteuer und Inka-Ruinen verzichten müssen, werden Reisenden zahlreiche Alternativen angeboten. In der Region Cusco selbst, aber auch in anderen Regionen finden sich weitere Ruinenstätte ähnlicher Größenordnung. Auch ein Besuch in Kuélap, dem &#8220;Machu Picchu des Nordens&#8221; wird angeboten.</p>
<p>Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels wurde behauptet, schon bald werde der Machu-Picchu-Zugang auch wieder per Auto möglich sein. Das ist, wie ein aufmerksamer INFOAMAZONAS-Leser richtig bemerkt hat, so nicht richtig. Machu Picchu selbst war auch vor den Überschwemmungen nur mit dem Zug, oder über den Inka-Trail zu Fuß zu erreichen. Vielen Dank für den Hinweis!<br />
</p>
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		<title>Cusco: Sieben Tote bei schweren Regenfällen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mindestens sieben Personen kamen bisher wegen der schweren Regenfälle in der peruanischen Region Cusco ums Leben. Das bestätigte der Regionalpräsident von Cusco, Hugo Gonzales, gegenüber dem Radiosenderverbund CNR. Zudem stürzte eine historische Brücke aus der Zeit der Inka ein, die Ollantaytambo und Quillabamba verband. Auch mehrere Hochspannungsmasten des Wasserkraftswerks Machu Picchu stürzten ein, wodurch große Teile der Region vom Stromnetz abgeschnitten sind. In der Stadt Cusco brach die Kanalisation zusammes. Auch mehrere historische Gebäude wurden schwer beschädigt. Insgesamt wurden in der Region mindestens 2.000 Gebäude zerstört. Nicht nur Gebäude wurden beschädigt, auch rund 9.000 Hektar Felder, auf denen Nahrungsmittel angebaut wurden, haben die Wassermassen mitgerissen. Mehrere Straßen sind noch immer unbefahrbar, nachdem Erdrutsche sie teilweise mit in die Tiefe gerissen hatten. Auch die Eisenbahnstrecke, die Machu Picchu mit Cusco verbindet, ist derzeit unterbrochen. Davon sind auch zahlreiche Touristen betroffen, die die Nacht in Aguas Calientes (Dorf Machu Picchu) verbringen mussten, so die CNR. Mindestens 800 Touristen sollen deshalb heute mit Hubschraubern evakuiert werden. Schon gestern wurden fast 500 Touristen auf diesem Wege evakuiert. Wie ANDINA meldet, warten noch rund 1400 Reisende auf ihre Evakuierung. Vorrübergehend hatten die Hubschrauberflüge eingestellt werden müssen, nachdem auch das Stadio von Ollantaytambo überflutet worden war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens sieben Personen kamen bisher wegen der schweren Regenfälle in der peruanischen Region Cusco ums Leben. Das bestätigte der Regionalpräsident von Cusco, Hugo Gonzales, gegenüber dem Radiosenderverbund CNR. Zudem stürzte eine historische Brücke aus der Zeit der Inka ein, die Ollantaytambo und Quillabamba verband. Auch mehrere Hochspannungsmasten des Wasserkraftswerks Machu Picchu stürzten ein, wodurch große Teile der Region vom Stromnetz abgeschnitten sind. In der Stadt Cusco brach die Kanalisation zusammes. Auch mehrere historische Gebäude wurden schwer beschädigt. Insgesamt wurden in der Region mindestens 2.000 Gebäude zerstört.</p>
<p>Nicht nur Gebäude wurden beschädigt, auch rund 9.000 Hektar Felder, auf denen Nahrungsmittel angebaut wurden, haben die Wassermassen mitgerissen. Mehrere Straßen sind noch immer unbefahrbar, nachdem Erdrutsche sie teilweise mit in die Tiefe gerissen hatten. Auch die Eisenbahnstrecke, die Machu Picchu mit Cusco verbindet, ist derzeit unterbrochen. Davon sind auch zahlreiche Touristen betroffen, die die Nacht in Aguas Calientes (Dorf Machu Picchu) verbringen mussten, so die CNR. Mindestens 800 Touristen sollen deshalb heute mit Hubschraubern evakuiert werden.</p>
<p>Schon gestern wurden fast 500 Touristen auf diesem Wege evakuiert. Wie ANDINA meldet, warten noch rund 1400 Reisende auf ihre Evakuierung. Vorrübergehend hatten die Hubschrauberflüge eingestellt werden müssen, nachdem auch das Stadio von Ollantaytambo überflutet worden war, das bis gestern als Hubschrauberlandeplatz gedient hatte. Man sei bereits auf der Suche nach einem alternativen Landeplatz, so der peruanische Außenhandels- und Tourismusminister Martín Perez gegenüber ANDINA.</p>
<p>Währenddessen ist ein erstes Militärflugzeug mit Hilfslieferungen auf dem Weg nach Cusco. Der Kongress und die peruanische Bischofskonferenz hatten 20 Tonnen Hilfsgüter gesammelt, hauptsächlich Nahrungsmittel, Zelte, Kleidung und Decken.</p>
<p>Derweil rief die peruanische Regierung für 60 Tage <a title="SIE VERLASSEN DEN CHACHABLOG IN EINEM NEUEN FENSTER" href="http://www.indeci.gob.pe/noticias/sede_2010/26ene10.htm" target="_blank">den Notstand</a> für die Provinzen Calca, Quispicanchis, Cusco, Urubamba, La Convención, Anta, Canas, Canchis, Paucartambo, Acomayo und Paruro (Region Cusco), sowie für die gesamte Regio Apurímac aus. Zudem wurden per Notfalldekret des peruanischen Kabinetts der Regionalregierung Cusco  10 Millionen Nuevos Soles aus dem Bergbau-Kanon für Soforthilfemaßnahmen bereitgestellt.</p>
<p>Für den heutigen Mittwoch hat der peruanische Wetterdienst SENAMHI weitere Regenfälle prognostiziert.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=G-OwljyRgw4">http://www.youtube.com/watch?v=G-OwljyRgw4</a></p>
<p>(Video: <a title="SIE VERLASSEN DEN CHACHABLOG IN EINEM NEUEN FENSTER" href="http://enlacenacional.com/2010/01/26/turistas-varados-y-pueblos-aislados-en-cusco/" target="_blank">ENLACE NACIONAL</a>)<br />
</p>
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