Schlagwort: Löwe

  • Zoo Lima eröffnet neues Raubkatzengehege

    Löwe im bisherigen Gehege des "Parque de las leyendas", Lima. Foto: D. Raiser.

    Der Zoo Lima, bekannt als „Parque de las Leyendas“, ist um eine Attraktion reicher. Seit heute verfügt der Tierpark, der sich innerhalb archäologischer Ausgrabungsstätten befindet, über ein vergrößertes Außengehege für Löwen, Tiger, Jaguare und Pumas. Nach Angaben der Zooverwaltung verfügt nun jede der genannten Tierarten über 1-1,5 km² für den Auslauf.

    Bislang waren die Raubkatzen in kleinen Käfigen aus Beton und Stahl untergebracht, in Zukunft gehören Grünflächen, Wasserfälle und Teiche zu ihrer Unterbringung. Damit Besucherinnen und Besucher einen Einblick in das Zooleben der Tiere erhalten können, wurden Panzerglasscheiben in die Gehegeumzäunungen eingebaut.

    Der „Parque de las Leyendas“ liegt im Distrikt San Miguel (Lima).

  • Nach Beschlagnahmung im Zirkus: Zoo Lima bekommt Tiger und Löwen

    Löwe im "parque de las leyendas", Lima. Foto: D. Raiser.
    Löwe im „parque de las leyendas“, Lima. Foto: D. Raiser.

    Der Zoo der peruanischen Hauptstadt Lima, „parque de las leyendas“, bekommt 3 Löwen und 3 Tiger. Diese waren vor wenigen Tagen von Beamten des peruanischen Landwirtschaftsministeriums in einem Zirkus beschlagnahmt worden. Zuvor hatte der Zirkusdirektor des Zirkus „Safari“ die Rückgabe beantragt, die aber vom Ministerium wegen Bedenken hinsichtlich der Behandlung und Unterbringung der Tiere abgelehnt worden war.

  • Huancayo: Pepelucho wird eingeschläfert.

    Als einen „Akt der Menschlichkeit“ bezeichnete heute Wilfredo Sosa Valenzuela, Direktor des städtischen Zoos von Huancayo (Region Junin), die Einschläferung des bei den Zoobesuchern beliebten Löwen Pepelucho. Der Löwe war 2006 vom peruanischen Naturgüterinstitut INRENA aus einem Zirkus befreit worden, in dem er über Jahre hinweg geschlagen wurde. Unter anderem litt Pepelucho deshalb an schweren, unheilbaren Rückenproblemen. Deswegen hatte die Zooleitung nun zwei Monate nach ihrem entsprechenden Antrag bei INRENA und der Staatsanwaltschaft für Umweltangelegenheiten nun die Erlaubnis bekommen, Pepelucho einzuschläfern. Er sei betäubt worden und sei sanft entschlafen, so Sosa Valenzuela.