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	<title>INFOAMAZONAS &#187; INEI</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Peru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-Gefälle</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewohner von rund 36% der peruanischen Haushalte surfen regelmäßig im Internet. Das geht aus dem jüngsten Bericht zur Lage der Informations- und Kommunikationstechnik des peruanischen Statistik- und Informatikates INEI hervor, der den Zeitraum von April bis Juni 2011 beleuchtet. Demnach nutzten im Beobachtungszeitraum 7,4% mehr Haushalte das Internet, als noch im Vorjahreszeitraum. Der Großteil der peruanischen internetnutzenden Haushalte (55%) muss dabei allerdings noch immer auf öffentliche Internetshops zurückgreifen. Im vergangenen Jahr lag die Zahl noch höher. Immerhin 36% der internetnutzenden Haushalte verfügt inzwischen über einen eigenen Zugang, 15% nutzen einen Internetzugang am Arbeitsplatz. Gravierend ist allerdings die Situation im ländlichen Raum. Verfügen 30,3% der Haushalte der Hauptstadt Lima über einen eigenen Internetanschluss, sind es in ländlichen Regionen im Durchschnitt nur 0,7%. Handy-Telefonie weiter auf dem Vormarsch Auch der peruanische Mobiltelefonie-Sektor wächst weiterhin. Gab es 2004 in nur 16,4% der Haushalte ein Handy, waren es im oben genannten Zeitraum schon 74,9%. Im Festnetzbereich gab es kaum Änderungen, nach INEI-Informationen verfügen 30,8% der Haushalte über einen Festnetzanschluss. In Lima: mehr Fernseher, weniger Radios &#8211; im Rest des Landes umgekehrt Während in Lima die Radio-Dichte abnahm &#8211; &#8220;nur&#8221; noch 83% der Haushalte verfügen dort über ein solches Gerät &#8211; findet sich inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewohner von rund 36% der peruanischen Haushalte surfen regelmäßig im Internet. Das geht aus dem jüngsten Bericht zur Lage der Informations- und Kommunikationstechnik des peruanischen Statistik- und Informatikates INEI hervor, der den Zeitraum von April bis Juni 2011 beleuchtet. Demnach nutzten im Beobachtungszeitraum 7,4% mehr Haushalte das Internet, als noch im Vorjahreszeitraum. Der Großteil der peruanischen internetnutzenden Haushalte (55%) muss dabei allerdings noch immer auf öffentliche Internetshops zurückgreifen. Im vergangenen Jahr lag die Zahl noch höher. Immerhin 36% der internetnutzenden Haushalte verfügt inzwischen über einen eigenen Zugang, 15% nutzen einen Internetzugang am Arbeitsplatz.</p>
<p>Gravierend ist allerdings die Situation im ländlichen Raum. Verfügen 30,3% der Haushalte der Hauptstadt Lima über einen eigenen Internetanschluss, sind es in ländlichen Regionen im Durchschnitt nur 0,7%.</p>
<p><strong>Handy-Telefonie weiter auf dem Vormarsch</strong><br />
Auch der peruanische Mobiltelefonie-Sektor wächst weiterhin. Gab es 2004 in nur 16,4% der Haushalte ein Handy, waren es im oben genannten Zeitraum schon 74,9%. Im Festnetzbereich gab es kaum Änderungen, nach INEI-Informationen verfügen 30,8% der Haushalte über einen Festnetzanschluss.</p>
<p><strong>In Lima: mehr Fernseher, weniger Radios &#8211; im Rest des Landes umgekehrt</strong><br />
Während in Lima die Radio-Dichte abnahm &#8211; &#8220;nur&#8221; noch 83% der Haushalte verfügen dort über ein solches Gerät &#8211; findet sich inzwischen in 95% der Haushalte ein oder mehrere Fernsehgeräte. In ländlichen Regionen sieht das derzeit noch anders aus. Hier verfügen 80,5% der Haushalte über ein Radioempfangsgerät, 53,6% über einen Fernseher.<br />
</p>
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		<title>Peru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden weniger</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Haushalte mit Handy, Kabelfernsehen und Internet nimmt zu, während die Festnetzanschlüsse und die Bereithaltung von Radioempfängern immer weniger werden. Das geht aus einer Studie zur aktuellen Situation der technischen Hilfsmittel zur Information und Kommunikation des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik hervor. Demnach verfügen derzeit 73,1% der Haushalte über ein Mobiltelefon. Die Menge an Haushalten mit Festnetzanschluss sank zwischen 2009 und 2010 um fast 2% auf 30,4%. Absolute Zahlen nennt die Studie nicht. Ein paar weitere Daten finden Sie auf der angefügten Grafik. In Amazonas Einen stetigen Anstieg bei den Mobiltelefonen gab es auch in der Region Amazonas. Hier verfügen inzwischen 60,6% der Haushalte über mindestens ein Mobiltelefon. 2009 waren es noch knapp über 50%. 2009 waren in Amazonas 116.205 Mobiltelefone angemeldet. Ähnliche ArtikelINEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeitenTrotz Krise: Peruanisches Bruttoinlandsprodukt 2009 um 1,12% gewachsen80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurückAnalphabetismus sinkt, bleibt aber ein ProblemPeru wird städtischerChachapoyas: Höchste Inflation in ganz PeruPeru hat 28.220.764 EinwohnerPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-Gefälle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Zahl der Haushalte mit Handy, Kabelfernsehen und Internet nimmt zu, während die Festnetzanschlüsse und die Bereithaltung von Radioempfängern immer weniger werden. Das geht aus einer Studie zur aktuellen Situation der technischen Hilfsmittel zur Information und Kommunikation des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik hervor. Demnach verfügen derzeit 73,1% der Haushalte über ein Mobiltelefon. Die Menge an Haushalten mit Festnetzanschluss sank zwischen 2009 und 2010 um fast 2% auf 30,4%. Absolute Zahlen nennt die Studie nicht. Ein paar weitere Daten finden Sie auf der angefügten Grafik.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/06/inei_las-tecnologias-de-informacion-y-comunicacion-en-los-hogares.jpg"><img class="size-full wp-image-5502 aligncenter" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/06/inei_las-tecnologias-de-informacion-y-comunicacion-en-los-hogares.jpg" alt="" width="712" height="458" /></a></p>
<p><strong>In Amazonas</strong></p>
<p>Einen stetigen Anstieg bei den Mobiltelefonen gab es auch in der Region Amazonas. Hier verfügen inzwischen 60,6% der Haushalte über mindestens ein Mobiltelefon. 2009 waren es noch knapp über 50%. 2009 waren in Amazonas 116.205 Mobiltelefone angemeldet.<br />
</p>
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		<title>Perus Bevölkerung beklagt extreme Zuckerpreise</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Verdopplung des Zuckerpreises innerhalb eines Jahres macht derzeit Perus Bevölkerung und Lebensmittelwirtschaft zu schaffen. Das Kilo Rohrzucker, im Februar 2009 in Lima noch für 1,32 Nuevos Soles zu haben, kostete im März 2,77 Nuevos Soles, aus Städten im Landesinneren &#8211; beispielsweise Chachapoyas &#8211; werden Preise von über drei Nuevos Soles gemeldet. Wie das staatliche Institut für Statistik und Informatik INEI meldet, das Monat für Monat Preisentwicklungsstatistiken veröffentlicht, stieg allein im März diesen Jahres der Preis des weißen, feinen Zuckers um 13,5% an, der Preis des Rohrzuckers um 12,1%. Die peruanische Regierung macht dafür Probleme im Ausland verantwortlich, besonders Überschwemmungen in Brasilien und einen hohen Weltmarktpreis. Wie die Tageszeitung &#8220;La República&#8221; berichtet, haben erste Süßigkeitenfabrikanten und Bäckereien ihre Produktion gedrosselt. Verkäufer berichten, Kunden würden beim Kauf eher auf kleine Mengen zurückgreifen. Nach Angaben der Vereinigung peruanischer Zucker- und Biotreibstoffproduzenten APPAB lag wegen des El Niño-Effektes das Erntevolumen in diesem Sommer niedriger. Kritiker vermuten allerdings, dass der Preisanstieg dadurch verursacht wurde, dass Zuckerrohrproduzenten mehr verdienen, wenn sie das Zuckerrohr an Produzenten von Biotreibstoffen verkaufen. Ähnliche ArtikelPeru erklärt den Zucker-NotstandINEI: Peruanische Wirtschaft seit 92 Monaten im AufschwungPeru: Exporteure von Bio-Lebensmitteln erwarten starken UmsatzanstiegPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefälleRegierung Humala brüskiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Verdopplung des Zuckerpreises innerhalb eines Jahres macht derzeit Perus Bevölkerung und Lebensmittelwirtschaft zu schaffen. Das Kilo Rohrzucker, im Februar 2009 in Lima noch für 1,32 Nuevos Soles zu haben, kostete im März 2,77 Nuevos Soles, aus Städten im Landesinneren &#8211; beispielsweise Chachapoyas &#8211; werden Preise von über drei Nuevos Soles gemeldet.<br />
Wie das staatliche Institut für Statistik und Informatik INEI meldet, das Monat für Monat Preisentwicklungsstatistiken veröffentlicht, stieg allein im März diesen Jahres der Preis des weißen, feinen Zuckers um 13,5% an, der Preis des Rohrzuckers um 12,1%. Die peruanische Regierung macht dafür Probleme im Ausland verantwortlich, besonders Überschwemmungen in Brasilien und einen hohen Weltmarktpreis. Wie die Tageszeitung &#8220;La República&#8221; berichtet, haben erste Süßigkeitenfabrikanten und Bäckereien ihre Produktion gedrosselt. Verkäufer berichten, Kunden würden beim Kauf eher auf kleine Mengen zurückgreifen.</p>
<p>Nach Angaben der Vereinigung peruanischer Zucker- und Biotreibstoffproduzenten APPAB lag wegen des El Niño-Effektes das Erntevolumen in diesem Sommer niedriger.</p>
<p><a title="SIE VERLASSEN INFOAMAZONAS in einem neuen Fenster." href="http://www.larepublica.pe/archive/all/larepublica/20100414/12/node/260820/todos/14" target="_blank">Kritiker </a>vermuten allerdings, dass der Preisanstieg dadurch verursacht wurde, dass Zuckerrohrproduzenten mehr verdienen, wenn sie das Zuckerrohr an Produzenten von <a title="SIE VERLASSEN INFOAMAZONAs in einem neuen Fenster." href="http://www.diariolaprimeraperu.com/online/noticia.php?IDnoticia=60592" target="_blank">Biotreibstoffen </a>verkaufen.<br />
</p>
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		<title>INEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[28 von 100 peruanischen Kindern zwischen 6 und 17 Jahren arbeiten bereits. Das gab heute das peruanische Statistik- und Informatikinstitut INEI bekannt. Insgesamt entspricht das rund 2.115.400 Jungen und Mädchen. Am stärksten wuchs die Kinderarbeit in den vergangenen Jahren in Urwald oder Bergurwaldregionen wie Amazonas, Ucayali, Madre de Dios, Junín und Huanuco. In Cajamarca und Lima sank dem INEI zufolge dagegen der Anteil arbeitender Kinder. Von den arbeitenden Kindern sind 38,6% in der Land- und Viehwirtschaft, 16,2% im Einzelhandel, 9,3% als Haushaltshilfe, sowie 8,8% in der Produktion. Ähnliche ArtikelPeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerTrotz Krise: Peruanisches Bruttoinlandsprodukt 2009 um 1,12% gewachsen80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurückAnalphabetismus sinkt, bleibt aber ein ProblemPeru wird städtischerChachapoyas: Höchste Inflation in ganz PeruPeru hat 28.220.764 EinwohnerPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-Gefälle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28 von 100 peruanischen Kindern zwischen 6 und 17 Jahren arbeiten bereits. Das gab heute das peruanische Statistik- und  Informatikinstitut INEI bekannt. Insgesamt entspricht das rund 2.115.400 Jungen und Mädchen. Am stärksten wuchs die Kinderarbeit in den vergangenen Jahren in Urwald oder Bergurwaldregionen wie Amazonas, Ucayali, Madre de Dios, Junín und Huanuco. In Cajamarca und Lima sank dem INEI zufolge dagegen der Anteil arbeitender Kinder.</p>
<p>Von den arbeitenden Kindern sind 38,6% in der Land- und Viehwirtschaft, 16,2% im Einzelhandel, 9,3% als Haushaltshilfe, sowie 8,8% in der Produktion.<br />
</p>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die peruanische Wirtschaft hat in großen Teilen der Krise getrotzt: Dank einem Sprung von 6,38% im Dezember lag das Wachstum des gesamten vergangenen Jahres bei 1,12%, wie das peruanische Statistik- und Informatikinstitut INEI heute bekannt gab. Treibende Kraft war das Baugewerbe, das um 6,14% zulegen konnte. Auch die Landwirtschaft, im Restaurant- und Hotelgewerbe und im Dienstleistungssektor konnte ein Wachstum festgestellt werden. Große Verlierer dagegen waren die Fischwirtschaft (-7,67% insgesamt, -10,79% in der Binnenfischwirtschaft), der Metall-Bergbau (-1,41%) und die Fertigung (7,18%). Gesunken ist unter anderem auch das Exportvolumen. Im Vergleich zum Vorjahr lag dieses mit 26.452,6 Millionen US-$ rund 15,46% unter dem Vorjahreswert. Auch der Verkauf von Neuwagen sank um 11,82% im Gegensatz zu 2008. Ähnliche ArtikelPeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerINEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeiten80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurückAnalphabetismus sinkt, bleibt aber ein ProblemPeru wird städtischerChachapoyas: Höchste Inflation in ganz PeruPeru hat 28.220.764 EinwohnerPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-Gefälle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die peruanische Wirtschaft hat in großen Teilen der Krise getrotzt: Dank einem Sprung von 6,38% im Dezember lag das Wachstum des gesamten vergangenen Jahres bei 1,12%, wie das peruanische Statistik- und Informatikinstitut INEI heute bekannt gab. Treibende Kraft war das Baugewerbe, das um 6,14% zulegen konnte. Auch die Landwirtschaft, im Restaurant- und Hotelgewerbe und im Dienstleistungssektor konnte ein Wachstum festgestellt werden.</p>
<p>Große Verlierer dagegen waren die Fischwirtschaft (-7,67% insgesamt, -10,79% in der Binnenfischwirtschaft), der Metall-Bergbau (-1,41%) und die Fertigung (7,18%).</p>
<p>Gesunken ist unter anderem auch das Exportvolumen. Im Vergleich zum Vorjahr lag dieses mit 26.452,6 Millionen US-$ rund 15,46% unter dem Vorjahreswert. Auch der Verkauf von Neuwagen sank um 11,82% im Gegensatz zu 2008.<br />
</p>
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		<title>80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Peruaner, die nach einer Zeit im Ausland in ihre Heimat zurückkehren, steigt stetig an. Das berichtet das peruanische Nationalinstitut für Statistik INEI in einer gestern vorgestellten Studie über Migrationsbewegungen. Demnach sind allein in den vergangenen drei Jahren 80.427 Peruaner, die im Ausland einen festen und dauerhaften Wohnsitz hatten, nach Peru zurück gekehrt. Die Gründe für die Rückkehr sind dabei sehr unterschiedlich. So kehren manche wegen der Familie oder wegen Problemen mit der Migrationspolitik in den Ländern, in denen sie lebten zurück. Andere wiederum wurden durch das peruanische Wirtschaftswachstum der letzten Jahre angezogen, so die Studie. Dabei lag der Frauenanteil unter den Rückkehrern bei knapp über der Hälfte. Rund ein Drittel kehrte aus Chile zurück, 20,8% aus den USA. Bei den meisten Rückkehrern handelt es sich dabei um Personen im Arbeitsfähigen Alter, zwischen 20 und 44 Jahren, die höchstens 5 Jahre im Ausland verbracht hatten, was nach Angaben der Studienautoren auf Integrationsprobleme hinweist. In den vergangenen 18 Jahren verließen dagegen über 13 Millionen Peruaner ihr Land, die meisten davon in Richtung Chile (21,9%), USA (18,9%), Bolivien (17,2%), Ecuador (13,8%) und Spanien (8,8%). 10,4% der peruanischen Haushalte haben mindestens einen Verwandten im Ausland. In absoluten Zahlen ausgedrückt, handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Peruaner, die nach einer Zeit im Ausland in ihre Heimat zurückkehren, steigt stetig an. Das berichtet das peruanische Nationalinstitut für Statistik INEI in einer gestern vorgestellten Studie über Migrationsbewegungen. Demnach sind allein in den vergangenen drei Jahren 80.427 Peruaner, die im Ausland einen festen und dauerhaften Wohnsitz hatten, nach Peru zurück gekehrt. Die Gründe für die Rückkehr sind dabei sehr unterschiedlich. So kehren manche wegen der Familie oder wegen Problemen mit der Migrationspolitik in den Ländern, in denen sie lebten zurück. Andere wiederum wurden durch das peruanische Wirtschaftswachstum der letzten Jahre angezogen, so die Studie.</p>
<p>Dabei lag der Frauenanteil unter den Rückkehrern bei knapp über der Hälfte. Rund ein Drittel kehrte aus Chile zurück, 20,8% aus den USA. Bei den meisten Rückkehrern handelt es sich dabei um Personen im Arbeitsfähigen Alter, zwischen 20 und 44 Jahren, die höchstens 5 Jahre im Ausland verbracht hatten, was nach Angaben der Studienautoren auf Integrationsprobleme hinweist.</p>
<p>In den vergangenen 18 Jahren verließen dagegen über 13 Millionen Peruaner ihr Land, die meisten davon in Richtung Chile (21,9%), USA (18,9%), Bolivien (17,2%), Ecuador (13,8%) und Spanien (8,8%).</p>
<p>10,4% der peruanischen Haushalte haben mindestens einen Verwandten im Ausland. In absoluten Zahlen ausgedrückt, handelt es sich dabei um immerhin 704.746 Haushalte.</p>
<p>Die Studie mit dem Titel &#8220;Migración Internacional en las Familias Peruanas y Perfil del Peruano Retornanteâ€ bzw. â€œPerú Estadísticas de la Migración Internacional de peruanos 1990-2008&#8243; wurde vom INEI in Zusammenarbeit mit der peruanischen Migrationsbehörde DIGEMIN erstellt.<br />
</p>
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		<title>INEI: Peruanische Wirtschaft seit 92 Monaten im Aufschwung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 19:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik, INEI, wächst die peruanische Wirtschaft seit 92 Monaten ununterbrochen. Im Februar diesen Jahres erreichte es mit 0,19% allerdings einen sehr niedrigen Wert. In den vorhergehenden 12 Monaten lag das Wachstum bei durchschnittlich 1,66% pro Monat (8,16% gesamt). Triebfedern des Wirtschaftswachstums waren weiter der Landwirtschafts- und Bausektor. Der Bereich Landwirtschaft wuchs im Februar um 3,96%, besonders die Viehwirtschaft konnte zulegen (6,57%), was nach Angaben des INEI vor allem mit dem für die Bauern vorteilhaften Klima zu tun hat. Größter Verlierer war die Fischwirtschaft, die im Februar um 17,62% schrumpfte. Auch der Bereich Bergbau verlor 2,01%. Der Bausektor zeigte sich mit einem Wachstum von 4,73% stabil. Ähnliche ArtikelPerus Bevölkerung beklagt extreme ZuckerpreisePeru: Exporteure von Bio-Lebensmitteln erwarten starken UmsatzanstiegPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefälleRegierung Humala brüskiert Kaffee-KooperativenPeruanische Regierung knickt vor Gentechnik-Lobby einPeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerPeru erklärt den Grieben-TagPeru: Umweltministerium veröffentlicht Karte der Maisarten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des peruanischen Nationalinstitutes für Statistik und Informatik, INEI, wächst die peruanische Wirtschaft seit 92 Monaten ununterbrochen. Im Februar diesen Jahres erreichte es mit 0,19% allerdings einen sehr niedrigen Wert. In den vorhergehenden 12 Monaten lag das Wachstum bei durchschnittlich 1,66% pro Monat (8,16% gesamt). Triebfedern des Wirtschaftswachstums waren weiter der Landwirtschafts- und Bausektor. Der Bereich Landwirtschaft wuchs im Februar um 3,96%, besonders die Viehwirtschaft konnte zulegen (6,57%), was nach Angaben des INEI vor allem mit dem für die Bauern vorteilhaften Klima zu tun hat.</p>
<p>Größter Verlierer war die Fischwirtschaft, die im Februar um 17,62% schrumpfte.</p>
<p>Auch der Bereich Bergbau verlor 2,01%.</p>
<p>Der Bausektor zeigte sich mit einem Wachstum von 4,73% stabil.<br />
</p>
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		<title>Mehr Peruaner kehren zurück, weniger wandern aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 20:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangen Januar lag die Zahl der Peruaner, die zurück in ihr Land einwandertenÂ  3,5% über der Zahl des Vorjahres. Das berichtet das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI. Demnach kommen vor allem Menschen zurück, die zuvor nach Chile oder in die USA ausgewandert waren. Gleichzeitig nahm die Zahl der Auwanderer um 0,2% ab und fiel damit auf 206.623 Auswanderer. Peruanische Medien vermuten als Gründe für die zunehmende Zahl der Rückkehrer die Wirtschaftskrise, sowie bessere Möglichkeiten in Peru. Ähnliche Artikel80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurückIñapari / Madre de Dios: Polizei entdeckt vermutliche Haitianer-Fluchtroute nach BrasilienPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefällePeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerWeltbank: Rücküberweisungen nach Peru steigen um 4,87%Perus Bevölkerung beklagt extreme ZuckerpreiseSteuervorteile für rückkehrwillige Peruaner im AuslandINEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_939" class="wp-caption aligncenter" style="width: 464px"><img class="size-full wp-image-939" title="Ein- und Auswanderer in Peru 2007-2009. Bild: INEI" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2009/03/ein-auswanderung-peru-2007-2009.jpg" alt="Ein- und Auswanderer in Peru 2007-2009. Bild: INEI" width="454" height="331" /><p class="wp-caption-text">Ein- und Auswanderer in Peru 2007-2009. Bild: INEI</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Im vergangen Januar lag die Zahl der Peruaner, die zurück in ihr Land einwandertenÂ  3,5% über der Zahl des Vorjahres. Das berichtet das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI. Demnach kommen vor allem Menschen zurück, die zuvor nach Chile oder in die USA ausgewandert waren. Gleichzeitig nahm die Zahl der Auwanderer um 0,2% ab und fiel damit auf 206.623 Auswanderer.</p>
<p>Peruanische Medien vermuten als Gründe für die zunehmende Zahl der Rückkehrer die Wirtschaftskrise, sowie bessere Möglichkeiten in Peru.<br />
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Festnetz, mehr Internet, viel mehr Handy</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zahlen und Statistiken]]></category>
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		<category><![CDATA[INEI]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbreitung von Mobiltelefonen in Peru nimmt immer mehr zu. Nach den neusten Zahlen des Nationalinstituts für Statistik und Informatik INEI verfügten Ende vergangenen Jahres bereits über 60% der Peruaner über ein Mobiltelefon. Das entspricht mindestens 16 Millionen Mobiltelefonen. Der Anteil von Einwohnern mit Festnetzanschluss im Vergleich zur Gesamtbevölkerung wurde dagegen geringer. Ein leichtes Wachstum gab es auch bei den Anschlüssen von Kabelfernsehen und den Internetanschlüssen. Ähnliche ArtikelPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefälleTelefónica: Über 80% der peruanischen Bevölkerung hat ein Handy60% der Haushalte haben ein HandyPeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerPeruanische Handynummern jetzt kürzerPerus Bevölkerung beklagt extreme ZuckerpreiseINEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeitenTrotz Krise: Peruanisches Bruttoinlandsprodukt 2009 um 1,12% gewachsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-898" title="Entwicklung von Handy, Telefon, Internet und Kabelfernsehen in Peru. Quelle: INEI" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2009/03/internet_handy_telefon_etc_statistik_peru.jpg" alt="Entwicklung von Handy, Telefon, Internet und Kabelfernsehen in Peru. Quelle: INEI" width="550" height="218" /><p class="wp-caption-text">Entwicklung von Handy, Telefon, Internet und Kabelfernsehen in Peru. Quelle: INEI</p></div>
<p>Die Verbreitung von Mobiltelefonen in Peru nimmt immer mehr zu. Nach den neusten Zahlen des Nationalinstituts für Statistik und Informatik INEI verfügten Ende vergangenen Jahres bereits über 60% der Peruaner über ein Mobiltelefon. Das entspricht mindestens 16 Millionen Mobiltelefonen. Der Anteil von Einwohnern mit Festnetzanschluss im Vergleich zur Gesamtbevölkerung wurde dagegen geringer. Ein leichtes Wachstum gab es auch bei den Anschlüssen von Kabelfernsehen und den Internetanschlüssen.<br />
</p>
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		<title>INEI: 1.786 gezählte indigene Gemeinschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In 11 peruanischen Regionen, hauptsächlich östlich der Anden , leben heute 1.786 verschiedene indigene Gemeinschaften aus 13 Sprachfamilien. Das ist eines der Ergebnisse der Zählung indigener Gemeinschaften durch das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI. Demnach wäre Peru das Land mit den meisten verschiedenen Sprachfamilien in ganz Amerika, wobei viele der Gemeinschaften allerdings nicht auf Peru begrenzt sind, weil ihr Siedlungsgebiet über die politischen Grenzen des Landes hinausreicht.Â  Die 13 Sprachfamilien teilen sich wiederum in insgesamt über 60 verschiedene Ethnien auf, darunter amuesha, asháninka, ashéninka, caquinte, chamicuro, culina, matsiguenga, nomatsiguenga, piro, resígaro, chayahuita, jebero, amarakaeri, arazaeri, huachipaeri, kisamberi, pukirieri, bora, huitoto-meneca, huitoto-murui, actual, aguaruna, candoshi-murato, huambisa, jíbaro, amahuaca, capanahua, cashibo-cacataibo, mayoruna, parquenahua, pisabo, shipibo-conibo, yagua, lamas, quichua, kichwaruna, aguano, ticuna, muniche, omagua, arabela, iquito, taushiro und andere. Der INEI weißt allerdings darauf hin, dass es auch mindestens 21 indigene Gemeinschaften gibt, die von verschiedenen Ethnien gebildet werden. Zudem wurden zwei Ethnien gefunden, von denen nur noch wenige Personen mit einem Alter von über 50 Jahren gefunden wurde, die inzwischen aber unter Mestizen in der Stadt wohnen und ihre Sprache größtenteils aufgegeben und gegen spanisch getauscht haben. Die Zählung der indigenen Gemeinschaften war Teil der Volkszählung 2007. Die Ergebnisse wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 11 peruanischen Regionen, hauptsächlich östlich der Anden , leben heute 1.786 verschiedene indigene Gemeinschaften aus 13 Sprachfamilien. Das ist eines der Ergebnisse der Zählung indigener Gemeinschaften durch das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI. Demnach wäre Peru das Land mit den meisten verschiedenen Sprachfamilien in ganz Amerika, wobei viele der Gemeinschaften allerdings nicht auf Peru begrenzt sind, weil ihr Siedlungsgebiet über die politischen Grenzen des Landes hinausreicht.Â  Die 13 Sprachfamilien teilen sich wiederum in insgesamt über 60 verschiedene Ethnien auf, darunter <em>amuesha, asháninka, ashéninka, caquinte, chamicuro, culina, matsiguenga, nomatsiguenga, piro, resígaro, chayahuita, jebero, amarakaeri, arazaeri, huachipaeri, kisamberi, pukirieri, bora, huitoto-meneca, huitoto-murui, actual, aguaruna, candoshi-murato, huambisa, jíbaro, amahuaca, capanahua, cashibo-cacataibo, mayoruna, parquenahua, pisabo, shipibo-conibo, yagua, lamas, quichua, kichwaruna, aguano, ticuna, muniche, omagua, arabela, iquito, taushiro</em> und andere. Der INEI weißt allerdings darauf hin, dass es auch mindestens 21 indigene Gemeinschaften gibt, die von verschiedenen Ethnien gebildet werden. Zudem wurden zwei Ethnien gefunden, von denen nur noch wenige Personen mit einem Alter von über 50 Jahren gefunden wurde, die inzwischen aber unter Mestizen in der Stadt wohnen und ihre Sprache größtenteils aufgegeben und gegen spanisch getauscht haben.</p>
<p>Die Zählung der indigenen Gemeinschaften war Teil der Volkszählung 2007. Die Ergebnisse wurden aber erst jetzt ausgewertet und veröffentlicht.<br />
</p>
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		<title>Puno bekommt &quot;schwimmendes Gericht&quot;</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2009/02/05/puno-bekommt-schwimmendes-gericht.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine vermutlich einmalige Einrichtung wird der Vorsitzende der peruanischen judikative Javier Villa Stein am kommenden Dienstag auf dem Titicacasee an der Grenze zu Bolivien eröffnet. Auf der schwimmenden Insel der &#8220;Uros Chullini&#8221;, mitten auf dem mit über 4000m über dem Meeresspiegel liegenden höchsten beschiffbaren See der Welt, wird dann ein &#8220;Friedensgericht&#8221; (Juzgado de Paz) eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein Gericht, dessen Richter besonders in ländlichen Gebieten direkt vom Volk gewählt wird und über Streitigkeiten mit niedrigem Streitwert entscheidet. Die Uros sind ein Volk, das teilweise noch heute auf Inseln aus Stroh lebt, die im Titicacasee schwimmen.Â  Das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI hat im Jahr 1998 rund 2000 Uros auf den Inseln gezählt. Es gibt bereits seit einigen Jahren mehrere Schulen und selbst Kirchen auf den verschiedenen schwimmenden Inseln.Â  Auch Telefon, Internet und (Solar-)Strom ist auf manchen der Inseln vorhanden. Das schwimmende Friedensgericht, &#8220;juzgado flotante&#8221; genannt, wird aber wohl für immer das Einzige seiner Art bleiben. Ähnliche ArtikelPuno: Korruption im &#34;Uros&#34;-Tourismus beschäftigt &#34;schwimmendes Gericht&#34;Tankwagen umgekippt: Benzin-Ladung fließt in Titicaca-ZuflussReisebus fällt in den Titicacasee: Mindestens 14 TotePuno: Kirche ausgeraubtVolksanwaltschaft: Illegaler Bergbau aus Ananea in die Provinz Carabaya (Puno) abgewandertPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefällePuno: Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vermutlich einmalige Einrichtung wird der Vorsitzende der peruanischen judikative Javier Villa Stein am kommenden Dienstag auf dem Titicacasee an der Grenze zu Bolivien eröffnet. Auf der schwimmenden Insel der &#8220;Uros Chullini&#8221;, mitten auf dem mit über 4000m über dem Meeresspiegel liegenden höchsten beschiffbaren See der Welt, wird dann ein &#8220;Friedensgericht&#8221; (Juzgado de Paz) eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein Gericht, dessen Richter besonders in ländlichen Gebieten direkt vom Volk gewählt wird und über Streitigkeiten mit niedrigem Streitwert entscheidet. Die Uros sind ein Volk, das teilweise noch heute auf Inseln aus Stroh lebt, die im Titicacasee schwimmen.Â  Das peruanische Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI hat im Jahr 1998 rund 2000 Uros auf den Inseln gezählt. Es gibt bereits seit einigen Jahren mehrere Schulen und selbst Kirchen auf den verschiedenen schwimmenden Inseln.Â  Auch Telefon, Internet und (Solar-)Strom ist auf manchen der Inseln vorhanden.</p>
<p>Das schwimmende Friedensgericht, &#8220;juzgado flotante&#8221; genannt, wird aber wohl für immer das Einzige seiner Art bleiben.<br />
</p>
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		<title>60% der Haushalte haben ein Handy</title>
		<link>http://www.infoamazonas.de/2009/01/05/60-der-haushalte-haben-ein-handy.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 22:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In immer mehr peruanischen Haushalten stehen moderne Kommunikationsgeräte. Wie das Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI gestern bekannt gab, gibt es in 60% der peruanischen Haushalte ein oder mehrere Handys. 28% haben einen Festnetzanschluss, 19% Kabelfernsehen und fast 10% Internet. Damit stieg die Zahl der Haushalte mit Hand im Gegensatz zum Vorjahr um 15%. Gleichzeitig gibt es 2,5% mehr Kabelfernsehhaushalte und 2,6% mehr Haushalte mit Internetanschluss als noch im Vorjahr. Dabei gibt es aber einen sehr großen Unterschied zwischen Stadt und Land. So haben in der Hauptstadt Lima fast 60% einen Festnetzanschluss. Im ländlichen Raum sind es 1,4%. Internet haben in Lima über 23%, im ländlichen Raum 0,1% der Haushalte. Verglichen wurde das letzte Quartal 2008 mit dem letzten Quartal 2007. Ähnliche ArtikelPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefälleWeniger Festnetz, mehr Internet, viel mehr HandyPeru: Immer mehr Handys und Fernseher, Festnetz und Radios werden wenigerPerus Bevölkerung beklagt extreme ZuckerpreiseINEI: 28 von 100 peruanischen Kindern arbeitenTrotz Krise: Peruanisches Bruttoinlandsprodukt 2009 um 1,12% gewachsen&#34;Ciudadanos por el Cambio&#34;: Nationalistenführer Humala macht auf Obama80.427 Peruaner kehrten seit 2007 in ihr Land zurück]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In immer mehr peruanischen Haushalten stehen moderne Kommunikationsgeräte. Wie das Nationalinstitut für Statistik und Informatik INEI gestern bekannt gab, gibt es in 60% der peruanischen Haushalte ein oder mehrere Handys. 28% haben einen Festnetzanschluss, 19% Kabelfernsehen und fast 10% Internet. Damit stieg die Zahl der Haushalte mit Hand im Gegensatz zum Vorjahr um 15%. Gleichzeitig gibt es 2,5% mehr Kabelfernsehhaushalte und 2,6% mehr Haushalte mit Internetanschluss als noch im Vorjahr.<br />
Dabei gibt es aber einen sehr großen Unterschied zwischen Stadt und Land. So haben in der Hauptstadt Lima fast 60% einen Festnetzanschluss. Im ländlichen Raum sind es 1,4%. Internet haben in Lima über 23%, im ländlichen Raum 0,1% der Haushalte. Verglichen wurde das letzte Quartal 2008 mit dem letzten Quartal 2007.<br />
</p>
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		<title>Wahlbehörde gibt Strafen für Nichtwähler bekannt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[In Peru herrscht Wahlpflicht. Wer dagegen verstößt und nicht zur Wahl geht, muss eine Strafe bezahlen. Dies wird auch am 7. Dezember so sein, wenn in mehreren hundert Orten Perus die sogenannten &#8220;revocatorias&#8221; abgehalten werden, also Abstimmungen über die Abberufung von Regionalpräsidenten, Bürgermeistern, Provinz-, Stadt- und Gemeinderäten. Diese Art der Abstimmung ist bereits seit Anfang der 90er Jahre in der peruanischen Verfassung vorgesehen, wird nun aber erst zum zweiten Mal angewandt. Wie die Jury für diese Art spezieller Wahlen, der &#8220;Jurado Electoral Especial&#8221; (JEE), nun bekannt gab, liegen die Strafen bei dieser Wahl zwischen 17,50 und 70 Nuevos Soles. Wie hoch die Strafe jeweils ist, hängt vor allem davon ab, ob der jeweilige Ort nach der letzten Volkszählung im Vergangenen Jahr (CENSO 2007) als &#8220;nicht Arm&#8221;, &#8221; &#8220;nicht extrem Arm&#8221; oder &#8220;extrem Arm&#8221; eingestuft wurde. In den &#8220;nicht Arm&#8221;en Orten beträgt die Strafe 70 Nuevos Soles, in &#8220;nicht extrem Arm&#8221;en Orten 35 und in &#8220;extrem Arm&#8221;en Orten 17,50 Nuevos Soles. Sonderstrafen gibt es zudem noch für die Wahlhelfer, die unter allen Wählern ausgeloßt werden. Erscheinen sie am Wahltag nicht, kommt auf sie eine Strafe von 175 Nuevos Soles zu. Ähnliche ArtikelPeru wird städtischer&#34;Abwahl&#34;-Befürworter siegen in über 70 DistriktenKURZKOMMENTAR: Hohe Wahlbeteiligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Peru herrscht Wahlpflicht. Wer dagegen verstößt und nicht zur Wahl geht, muss eine Strafe bezahlen. Dies wird auch am 7. Dezember so sein, wenn in mehreren hundert Orten Perus die sogenannten &#8220;revocatorias&#8221; abgehalten werden, also Abstimmungen über die Abberufung von Regionalpräsidenten, Bürgermeistern, Provinz-, Stadt- und Gemeinderäten. Diese Art der Abstimmung ist bereits seit Anfang der 90er Jahre in der peruanischen Verfassung vorgesehen, wird nun aber erst zum zweiten Mal angewandt. Wie die Jury für diese Art spezieller Wahlen, der &#8220;Jurado Electoral Especial&#8221; (JEE), nun bekannt gab, liegen die Strafen bei dieser Wahl zwischen 17,50 und 70 Nuevos Soles. Wie hoch die Strafe jeweils ist, hängt vor allem davon ab, ob der jeweilige Ort nach der letzten Volkszählung im Vergangenen Jahr (CENSO 2007) als &#8220;nicht Arm&#8221;, &#8221; &#8220;nicht extrem Arm&#8221; oder &#8220;extrem Arm&#8221; eingestuft wurde. In den &#8220;nicht Arm&#8221;en Orten beträgt die Strafe 70 Nuevos Soles, in &#8220;nicht extrem Arm&#8221;en Orten 35 und in &#8220;extrem Arm&#8221;en Orten 17,50 Nuevos Soles. Sonderstrafen gibt es zudem noch für die Wahlhelfer, die unter allen Wählern ausgeloßt werden. Erscheinen sie am Wahltag nicht, kommt auf sie eine Strafe von 175 Nuevos Soles zu.<br />
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		<title>Lima hat 8.472.935 Einwohner, Peru zieht es zur Küste</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen und Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Lima hat Acht Millionen vierhundertzweiundsiebzigtausendneunhundertfünfunddreißig Einwohner. Das ist eines der Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Auswertung der Volkszählung 2007 (Censo 2007). Die Zahl bezieht sich dabei nur auf die Stadt Lima (Lima Metropolitana), nicht die gleichnamige Region. Zudem konzentriert sich die peruanische Bevölkerung weiter an der Pazifikküste. Während die Urwald-bevölkerung leicht und die Küstenbevölkerung stark anstieg, sank die Bevölkerung der peruanischen Anden im Vergleich zu den anderen Regionen seit 1940 um über 30 Prozentpunkte ab. Heute macht die Küstenbevölkerung über 54% der Gesamtbevölkerung aus, im Gegensatz zu 28,3% 1940. Innerhalb der vergangenen 14 Jahre stieg die Küstenbevölkerung um 3.425.521 Personen an. Vom Bevölkerungswachstum her ist übrigens die Urwaldregion Madre de Dios mit durchschnittlich 3,5% Spitzenreiter. 1940 wurden hier noch 4.950 Einwohner gezählt, 2007 bereits 109.555. Dieses extreme Wachstum ist allerdings möglicherweise mit Schwierigkeiten bei der Durchführung der Zählung zurückzuführen. Viele Gegenden verfügen erst seit kurzer Zeit über Verkehrsinfrastruktur, was vermuten lässt, dass bei den ersten Zählungen nicht alle Gegenden wirklich vollständig abgedeckt worden waren. Ähnliche ArtikelPeru wird städtischerINEI: Limas Bevölkerung steigt auf 8.481.415Erste Regionalpräsidenten stehen fest, niedrige Wahlbeteiligung bei der StichwahlWegen extremer Kälte: Notstand in 16 peruanischen RegionenWahlbehörde gibt Strafen für Nichtwähler bekanntPeru hat 28.220.764 EinwohnerPeru: Starkes Erdbeben erschüttert Ica und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lima hat Acht Millionen vierhundertzweiundsiebzigtausendneunhundertfünfunddreißig Einwohner. Das ist eines der Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Auswertung der Volkszählung 2007 (Censo 2007). Die Zahl bezieht sich dabei nur auf die Stadt Lima (Lima Metropolitana), nicht die gleichnamige Region.</p>
<div id="attachment_320" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2008/11/landflucht-kueste-statistik-bevoelkerungsverteilung-peru1.jpg"><img class="size-medium wp-image-320" title="Bevölkerungsverteilung Perus 1940-2007. Quelle: INEI" src="http://www.naimad.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/landflucht-kueste-statistik-bevoelkerungsverteilung-peru1-300x225.jpg" alt="Bevölkerungsverteilung Perus 1940-2007. Quelle: INEI" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Bevölkerungsverteilung Perus 1940-2007. Quelle: INEI</p></div>
<p>Zudem konzentriert sich die peruanische Bevölkerung weiter an der Pazifikküste. Während die Urwald-bevölkerung leicht und die Küstenbevölkerung stark anstieg, sank die Bevölkerung der peruanischen Anden im Vergleich zu den anderen Regionen seit 1940 um über 30 Prozentpunkte ab. Heute macht die Küstenbevölkerung über 54% der Gesamtbevölkerung aus, im Gegensatz zu 28,3% 1940. Innerhalb der vergangenen 14 Jahre stieg die Küstenbevölkerung um 3.425.521 Personen an.</p>
<p>Vom Bevölkerungswachstum her ist übrigens die Urwaldregion Madre de Dios mit durchschnittlich 3,5% Spitzenreiter. 1940 wurden hier noch 4.950 Einwohner gezählt, 2007 bereits 109.555. Dieses extreme Wachstum ist allerdings möglicherweise mit Schwierigkeiten bei der Durchführung der Zählung zurückzuführen. Viele Gegenden verfügen erst seit kurzer Zeit über Verkehrsinfrastruktur, was vermuten lässt, dass bei den ersten Zählungen nicht alle Gegenden wirklich vollständig abgedeckt worden waren.<br />
</p>
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		<title>Evangelische Kirchen Perus fordern eigenen Feiertag</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[31. Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Censo 2007]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ANDINA berichtet, debattiert der peruanische Kongress derzeit die Einführung eines eigenen arbeitsfreien Feiertages für die Evangelische Bevölkerung. Diese Macht inzwischen, laut der Volkszählung 2007, immerhin 12,5% der Gesamtbevölkerung aus, was rund 2,6 Millionen Gläubigen entspricht. Im Gespräch ist dabei der 31. Oktober, an dem außerdem der &#8220;Día de la canción criolla&#8221; begangen wird, also der Tag der peruanisch-kreolischen (afroperuanischen) Musik. Der Antrag war von evangelischen Angehörigen diverser Parteien eingebracht worden und wird nach Angaben von ANDINA von einer breiten Mehrheit unterstützt. Derzeit gibt es 7 katholische Feiertage. Laut der Volkszählung 2007 (Censo 2007) des Nationalinstitutes für Statistik und Informatik INEI waren Ende vergangenen Jahres 80% der peruanischen Bevölkerung katholisch. Im Vergleich zum Jahr 1993 (1Mio) hat sich die Anzahl der Angehörigen evangelischer Kirchen mehr als verdoppelt. Besonders im ländlichen Bereich und wenig bevölkerten Urwaldregionen konnten sie zulegen. Kürzlich wurde in Chile der 31. Oktober als gesetzlicher evangelischer Feiertag eingeführt. Ähnliche Artikel25 Jahre Peru-Partnerschaft der Erzdiözese FreiburgWahlbehörde gibt Strafen für Nichtwähler bekanntAnalphabetismus sinkt, bleibt aber ein ProblemPeru wird städtischerErzbischof von Ayacucho neuer Vorsitzender der peruanischen BischofskonferenzPeru: Mehr Haushalte mit eigenem Internetanschluss, großes Stadt-Land-GefälleBürgerwehr findet Überreste des zersägten &#8220;Cruz de Motupe&#8221; Peruanischer Wallfahrtsort ausgeraubt: Unbekannte stehlen &#8220;Cruz de Motupe&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ANDINA berichtet, debattiert der peruanische Kongress derzeit die Einführung eines eigenen arbeitsfreien Feiertages für die Evangelische Bevölkerung. Diese Macht inzwischen, laut der Volkszählung 2007, immerhin 12,5% der Gesamtbevölkerung aus, was rund 2,6 Millionen Gläubigen entspricht. Im Gespräch ist dabei der 31. Oktober, an dem außerdem der &#8220;Día de la canción criolla&#8221; begangen wird, also der Tag der peruanisch-kreolischen (afroperuanischen) Musik. Der Antrag war von evangelischen Angehörigen diverser Parteien eingebracht worden und wird nach Angaben von ANDINA von einer breiten Mehrheit unterstützt. Derzeit gibt es 7 katholische Feiertage. Laut der Volkszählung 2007 (Censo 2007) des Nationalinstitutes für Statistik und Informatik INEI waren Ende vergangenen Jahres 80% der peruanischen Bevölkerung katholisch. Im Vergleich zum Jahr 1993 (1Mio) hat sich die Anzahl der Angehörigen evangelischer Kirchen mehr als verdoppelt. Besonders im ländlichen Bereich und wenig bevölkerten Urwaldregionen konnten sie zulegen.</p>
<p>Kürzlich wurde in Chile der 31. Oktober als gesetzlicher evangelischer Feiertag eingeführt.<br />
</p>
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