Nachdem die entsprechende Parlamentskommission die Verhandlung der kritisierten Dekrete beschlossen hatte, beschloss der Kongress nun die Aufhebung der Dekrete. Die verschiedenen Organisationen Indigener Völker und Ethnien hoben darauf hin die Besetzung der Brücke Corral Quemado und die Besetzung des Wasserkraftwerkes El Muyo auf.
Schlagwort: Corral Quemado
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Puente Corral Quemado weiterhin besetzt
Noch immer ist die Brûcke bei Corral Quemado, die San Martìn, Amazonas und Loreto mit der peruanischen Küste verbindet, von angehôrigen verschiedener indigener Ethnien besetzt. Sie fordern von Prâsident Alan Garcìa Verhandlungen mit den 7 Vorsitzenden der Dachorganisationen indigener Vôlker ûber zwei Dekrete, mit welchen der Verkauf kommunitârer Lândereien vereinfacht wurde. Im Laufe der Brûckenbesetzung wurden bereits mehrere Personen verletzt, darunter 8 Polizisten.
Die meisten Indìgenas gehören den Ethnien Awajun und Huambisa an, die Aktion ist Teil eines Landesweiten Streiks indigener Vôlker, der seit dem 9. August andauert.
Die zwei Dekrete, an denen sich der Streit entzûndet hatte, setzten die Vorraussetzunen fûr den Verkauf von Lândereien indigener und bäuerlicher Gmeinschaften herab.
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Indígenas blockieren Brücke von Corral Quemado
Wie staatiche, kirchliche und private Medien berichten, ist seit gestern Abend die Fahrt über die „Corral Quemado“-Brücke über den Marañón, die Cajamarca und Amazons miteinander verbindet, von angehörigen der Ethnien Aguaruna und Huambisa blockiert, die diverse Forderungen an die Zentralregierung stellen. Die Anfahrt nach Chachapoyas ist daher bis auf weiteres nur úber Cajamarca möglich.