Nach fast einer Woche Suche haben die Rettungskräfte die sterblichen Überreste auch der letzten drei vermissten Bergarbeiter gefunden, die am vorletzten Samstag in einem Bergwerk von Casapalca bei Huarochirí (Nordostlima) verschüttet worden waren. Das Bergbauunternehmen „Casapalca“ geht weiterhin davon aus, dass das Unglück auf „natürliche Weise“ ausgelößt worden war. Wie peru.com berichtet, wurden die Bergleute inzwischen von der Polizei zur Bestattung freigegeben.
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Casapalca: 3 tote Bergleute gefunden
Die Rettungskräfte an der „El Carmen“-Mine von Casapalca haben 3 tote Bergleute gefunden. Das berichtet die Staatsanwaltschaft von Matucana-Huarochirí. So sei man gegen 5 Uhr Ortszeit auf den ersten der drei bisher gefundenen Körper getroffen. Mindestens 2 weitere Bergleute werden noch im Stollen vermutet, über ihren Zustand ist nichts bekannt.
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Casapalca: Werkzeuge der verschütteten Bergleute gefunden
Noch immer konnten die mindestens 5 Bergleute, die vor einigen Tagen in einer Casapalca-Mine verschüttet worden waren, nicht gefunden werden. Inzwischen stießen Rettungskräfte aber auf Werkzeug und anderes Equipment der Bergleute.
Am vergangenen Samstag waren mehrere Bergleute in einem unterirdischen Stollen in der Provinz Huarochirí (Nordlima) verschüttet worden.
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Casapalca: Bergleute weiter verschollen
Noch immer konnte keiner der mindestens 5 Bergleute, die am vergangenen Samstag im Stollen einer der Minen bei Casapalca (Huarochirí/Lima) verschüttet worden waren, geborgen werden. Wie die Polizei berichtet, wird seit Samstag ununterbrochen gesucht, dennoch wurden bisher weder menschliche Überreste, noch Lebenszeichen entdeckt. Gleichzeitig erklärte der peruanische Arbeitsminister Jorge Villasante heute Morgen, Spezialisten würden nun nach der Einsturzursache suchen, um herauszufinden, ob menschliches Versagen möglicherweise mit zu dem Unglück beigetragen hat. Das Bergbauunternehmen selbst führt den Einsturz auf „geologische Phänomene“ zurück.
Die Bergleute gehören laut ANDINA dem Subunternehmen „Géminis SAC“ an, das im Auftrag von Casapalca arbeitet.
Nachdem anfangs von 5 verschütteten Bergleuten die Rede war, deutete der Vizesekretär des Betriebsrates von Casapalca, Antonio Quispe Camallo, gegenüber RPP noticias an, es seien vermutlich 7 bis 8 Personen eingeschlossen.
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Huarochirí: 5 Bergleute verschüttet

Eingang zu einem der Bergwerge bei Casapalca. Bild: Gewerkschaft Casapalca In der „Casapalca“-Mine bei Huarochirí (Region Lima) wurden heute Morgen gegen 3:30Uhr bei einem Erdrutsch mindestens 5 Personen verschüttet. Ihr genauer Aufenthaltsort innerhalb des Bergwerktunnels konnte noch nicht festgestellt werden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur ANDINA berichtet, gab es bisher noch keine Lebenszeichen. Die Angehörigen der Verschütteten wurden inzwischen informiert. Spezialisten verschiedener Bergbauunternehmen aus der Region sind inzwischen vor Ort, um nach Möglichkeiten zu suchen, einen Zugang zum verschütteten Tunnel zu schaffen. Die Gründe für den Erdrutsch sind noch nicht geklärt.
Casapalca liegt rund 100km östlich von der peruanischen Hauptstadt Lima in der gleichnamigen Region auf knapp 4200 Metern über dem Meeresspiegel. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts wird hier Bergbau betrieben.
In den vergangenen 2 Jahren hatte das Bergbauunternehmen, das die Mine betreibt, wiederholt Probleme mit dem Arbeits- und Umweltschutz.
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Polizist stirbt während Bergbau-Streik
Der Polizist Giuliano Villarreal Lobatón kam gestern in Casapalca, Zentralperu, ums Leben, als er im Zusammenhang mit einem Streik von Mitarbeitern der Mine „Casapalca“ seinen Dienst verrichtete. Wie der ehemalige peruanische Parlamentspräsident Gonzales Posada gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur ANDINA erklärte, war er durch einen an einem Hang vorsätzlich ins Rollen gebrachten Stein getroffen worden. Verdächtigt werden mehrere Mitarbeiter der Mine.
Wie ANDINA weiters berichtet, fordern die Streikenden eine Lohnerhöhung.