Schlagwort: Busunfall

  • Pucallpa / Ucayali: 6 Tote bei Busunfall

    Beim Absturz eines Überlandbusses sind in der peruanischen Region Ucayali bei Streckenkilometer 113 der Federico Basadre-Fernstraße sechs Menschen ums Leben gekommen, 35 weitere wurden teilweise schwer verletzt. Das berichtet die peruanische Nationalpolizei. Aus noch ungeklärter Ursache war der Bus des Fuhrunternehmens Turismo Central heute Morgen gegen 4:05 Uhr von der Straße abgekommen und einen Abhang von mehr als 50 Metern Höhe hinabgestürzt.

    Der Bus war von Huánuco unterwegs nach Pucallpa.

    Drei Tote bei Bus-Crash in Huancavelica

    Auch die Region Huancavelica wurde von einem brutalen Crash heimgesucht. Drei Personen verstarben, als im Distrikt Acostambo (Provinz Tayacaja) ein Omnibus mit einem Mototaxi zusammenstieß.

  • Huaraz / Ancash: Mindestens 17 Tote bei Omnibusunfall

    Mindestens 17 Personen sind beim Absturz eines Überlandbusses des Busunternehmens „Amanecer Pampino“ bei Tarica (Huaraz / Ancash) ums Leben gekommen. Das berichtet die Tageszeitung Peru21 in ihrer online-Ausgabe. Wie Peru 21 berichtet, war der Bus von Corongo auf dem Weg nach Sihuas. 30 Personen wurden verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.

    Wie Peru21 unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, soll der Bus mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und 200 Meter in die Tiefe gestürzt sein. Nach Angaben des Regionalpräsidenten von Ancash, César Álvarez, soll der Bus zudem bereits altersschwach und mit 50 statt der zugelassenen 30 Passagiere völlig überladen gewesen sein.

  • Reisebus fällt in den Titicacasee: Mindestens 14 Tote

    Mindestens 14 Menschen verloren ihr Leben, als ein Reisebus des Unternehmens „San Román“, der von Tilali (Provinz Moho / Region Puno) nach Juliaca (Provinz San Román) unterwegs war, gestern Nacht gegen 23:30 von der Straße abkam und in den Titicacasee fiel. Das berichtet Pachamama Radio. Vier Personen konnten wurden verletzt geborgen. Wegen der hohen Wassertiefe konnte das Fahrzeugwrack noch nicht geborgen werden. Die Feuerwehr befürchtet, dass sch in dem Bus noch weitere Personen befanden.

    Unter den Toten befand sich auch ein 6 Monate altes Kind, sowie der ehemalige Bürgermeister von Tilali.

    Die Unfallursache ist noch ungeklärt.

  • La Mar / Ayacucho: Überlandbus stürzt mit 35 Passagieren in die Tiefe

    Ein Überlandbus des Unternehmens „Cholito Bus“ mit 35 Passagieren an Bord kam gestern in den frühen Morgenstunden bei Machente (Provinz La Mar / Region Ayacucho) von der Straße ab und stürzte über 100 Meter in die Tiefe. Das berichtet die Nachrichtenagentur ANDINA unter Berufung auf die örtliche Polizei. Wie viele Überlebende es gab, ist noch unklar, da der Absturz an einer schwer zugänglichen Stelle im Tal der Flüsse Apurímac und Éne (VRAE) passierte. Ein lokaler Infodienst spricht von 26 Personen, die in eine lokale Krankenstation eingeliefert sein sollen. Zudem seien sieben Menschen ums Leben gekommen, von denen bisher nur einer Identifiziert werden konnte. Die Unfallursache ist noch unklar, zum Unfallzeitpunkt waren schwere Regenfälle niedergegangen.

    Der Bus war von Huamanga (Ayacucho) nach Pichari (La Convención / Cusco) unterwegs.

    Die Unfallstelle liegt im Norden der Region Ayacucho, im 10.196-Einwohner-Distrikt Ayna.

  • Paiján / La Libertad: Crash zwischen Bus aus Chachapoyas und Lastwagen – vier Tote

    Die Serie tödlicher Busunfälle auf peruanischen Straßen reißt nicht ab. Wie die peruanische Nationalpolizei PNP berichtet, heute gegen 5:45 Uhr Ortszeit vier Menschen ums Leben, als ein Überlandreisebus des Unternehmens „Civa“ auf einen Zementtransporter auffuhr. Mindestens 19 Menschen wurden teils schwer verletzt. Wie Radio Activa berichtet unter Berufung auf Augenzeugeugen berichtet, war der Zementtransporter auf der Panamericana Norte liegen geblieben, der Fahrer habe es versäumt, ein Warndreieck oder -licht auf- beziehungsweise anzustellen. Wegen des Nebels habe der Fahrer des Busses den Transporter in der Dunkelheit nicht rechtzeitig ausgemacht.

    Der Bus war mit 56 Passagieren von Chachapoyas (Amazonas) in die peruanische Hauptstadt Lima unterwegs. Unter den Toten ist auch der 42-jährige Fahrer des Busses.

    Das Busunternehmen Civa ist auf der Liste der peruanischen Busunternehmen mit den meisten Toten und Verletzten pro Anzahl der Busse und Jahr auf Platz 14. Im Zeitraum August 2008 bis Juli 2009 verloren nach Angaben des peruanischen Verkehrs- und Kommunikationsministeriums MTC (Liste der unsichersten Busunternehmen Perus hier herunterladen) bei 15 schweren Unfällen 15 Personen ums Leben, 81 Menschen wurden teilweise schwer verletzt.

    Die regionale Verkehrsbehörde kündigte inzwischen an, ihre Buskontrollen weiter zu verstärken.

    Ein Todesopfer bei Busunfall in Áncash

    Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Lastwagen auf der Straße von Pativilca nach Huaráz auf Höhe des Ortes Chasquitambo wurde nach Angaben der Polizei eine Person getötet. Vier weitere Personen wurden verletzt.

  • 51 Tote bei Verkehrsunfällen in Cusco, Ayacucho und La Libertad

    Eine Serie von Verkehrsunfällen hinterließ gestern und heute mindestens 51 Todesopfer. 39 Personen verloren ihr Leben, als zwei Überlandbusse heute gegen 6:30 Ortszeit auf der Panamerikana Norte in der Provinz Virú (La Libertad) frontal zusammenstießen. Beteiligt waren ein Doppelstockbus des Unternehmens Crisolito, der auf dem Weg von Lima nach Trujillo war, und ein Bus von „América Express“, der in Trujillo mit dem Ziel Chimbote gestartet war.

    Fünf Personen verloren ihr Leben, als in Paccha (Dist. Vinchos / Prov. Huamanga / Reg. Ayacucho) der Krankenwagen, in dem sie unterwegs waren, von der Straße abkam und 50 Meter in die Tiefe stürzte. Fahrer und Beifahrer des Krankenwagens überlebten den Absturz und wurden in das Gesundheitszentrum Vinchos eingeliefert. Nach Angaben der Polizei verfügte der Krankenwagen weder über ein Nummernschild, noch über eine Versicherung. Unter den Toten ist auch ein Arzt des örtlichen Gesundheitszentrums.

    Auf der Straße von Cusco nach Quillabamba kamen nach Angaben der Polizei sieben Personen ums Leben, als auf Streckenkilometer 128 ein Kleinbus („combi“) einen 200-Meter-Abhang hinunterstürzte. Nach Angaben eines überlebenden hatte der Kleinbus versucht, einem Reisebus auszuweichen, der auf die Gegenfahrbahn geraten war.

    In Peru kommt es in jedem Jahr zur Regenzeit zu einer extremen Häufung von Verkehrsunfällen mit oftmals hohen Opferzahlen.

  • Quispicanchi-Bus-Crash: Zahl der Toten erhöht sich auf 17

    Die Zahl der Fahrgäste, die beim Zusammenstoß zweier Busse, von denen einer anschließend in den Vilcanota-Fluss fiel, ums Leben kamen, liegt weit höher als ursprünglich angenommen. Das berichtet die peruanische Nationalpolizei PNP. Demnach waren sechs Personen bei dem Unfall selbst ums Leben gekommen, vier weiter verstarben noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Die sterblichen Überreste von sechs weiteren Personen wurden im Fluss in der Nähe der Unfallstelle, sowie rund 30 Kilometer Flussabwärts in Urcos gefunden. Von 5 weiteren Personen fehlt noch jede Spur.

    Der Reisebus des Unternehmens „Copacabana“ war, so Augenzeugen gegenüber der Polizei , mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. In der Nähe einer Kurve ließ der zweite Bus gerade Passagiere einsteigen. Der „Copacabana“-Bus konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Nach Angaben der Polizei sind 61 Verletzte noch in Behandlung, darunter ein Kind im Alter von fünf Jahren, das bisher nicht identifiziert werden konnte.Nach Angaben des Regionaldirektors für Verkehr und Kommunikation Cusco, Darwin Cayo, verfügte der „Copacabana“-Bus über eine gültige Unfallversicherung, der Führerschein des Fahrers war dagegen im Januar abgelaufen.

  • Mindestens 6 Tote bei Bus-Frontalcrash in Cusco

    Beim Zusammenstoß zweier Überlandbusse kamen heute Nachmittag in der peruanischen Provinz Quispicanchi (Region Cusco) mindestens 6 Personen ums Leben. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Das berichtet die peruanische Nationalpolizei. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Bus des Unternehmens Copacabana, der von Puno nach Cusco unterwegs war, einen zweiten Bus gerammt, der aus Sicuani ebenfalls auf dem Weg nach Cusco war. Der Fahrer des Copacabana-Busses verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das sich mehrfach überschlug und schließlich im Vilcanota-Fluss liegen blieb.

  • Chachapoyas: 35 Verletzte bei Busunfall

    Mit einem Schrecken kamen die 35 Fahrgäste eines Überlandbusses des Unternehmens „Transportes Zelada“ am vergangenen Sonntag davon, als dieser in einer Kurve umkippte. Wie Radio Activa berichtet, war der Bus auf dem Weg nach Lima, als er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts kippte, wo glücklicherweise die Leitplanke einen Absturz in die Tiefe verhinderte. Die 35 verletzten Passagiere wurden in das örtliche Krankenhaus eingeliefert. Der Unfall ereignete sich ca. 8km außerhalb von Chachapoyas auf der Straße in Richtung Pedro Ruiz.

  • Chumbivilcas / Cusco: 42 Tote bei Busunfall

    42 Tote und 26 Verletzte hinterließ nach Angaben der peruanischen Nationalpolizei der Absturz eines Busses des Unternehmens „Grupo Lindo“ in der Provinz Chumbivilcas (Cusco).

    Der Unfall ereignete sich gestern gegen 5:30 Uhr am Streckenkilometer 70 der Straße Expinar – Santo Tomás in der Nähe von Chilli-Ororoya, als der Busfahrer aus noch nicht geklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Bus stürzte mehrere hundert Meter den Hang hinab.

    Die Verletzten wurden sofort auf umliegende Krankenhäuser verteilt. Ein Verletzter starb noch auf dem Weg zum Krankenhaus.