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	<title>INFOAMAZONAS &#187; Amazonas</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Trujillo / La Libertad: Zwei Tote bei Zusammenstoß von Movil Tours-Bus mit Getränkelaster</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Zusammenstoß zwischen einem Bus des Unternehmens Movil Tours mit einem Lastwagen sind nach Angaben des peruanischen Nachrichtensenders RPP heute Morgen zwei Menschen getötet worden. Der Unfall ereignete sich bei Streckenkilometer 590 der Panamericana bei El Milagro (Distrikt Huanchaco / Provinz Trujillo). Bei den Toten soll es sich um den 30jährigen Fahrer des mit Erfrischungsgetränken beladenen Lastwagens, sowie um den 42jährigen Beifahrer des Fernbusses handeln. Einige Passagiere wurden mit leichten Verletzungen in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. Der Bus kam aus Lima, über das Ziel gibt es allerdings wiedersprüchliche Angaben. So berichtet der Radiosender Radio Activa aus Chachapoyas, der Bus sei auf dem Weg nach Tarapoto verunglückt. RPP Noticias dagegen geht davon aus, das Ziel sei Chachapoyas gewesen. Der Grund für den Frontalcrasch ist noch unbekannt, wie aus dem jüngsten Bericht der Verkehrssicherheitsbehörde SUTRAN hervorgeht, die per GPS die Geschwindigkeit von Fernbussen misst, war der Bus nicht mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. NACHTRAG: Bus war auf dem Weg nach Tarapoto, Beifahrer kam aus Chachapoyas Wie Movil Tours Chachapoyas gegenüber INFOAMAZONAS bestätigte, war der Bus auf dem Weg nach Tarapoto (Region San Martín), nicht nach Chachapoyas, wie ursprünglich berichtet worden war. Eines der Todesopfer, der Beifahrer des Busses José Rojas Vergaray, kommt allderings aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Zusammenstoß zwischen einem Bus des Unternehmens Movil Tours mit einem Lastwagen sind nach Angaben des peruanischen Nachrichtensenders RPP heute Morgen zwei Menschen getötet worden. Der Unfall ereignete sich bei Streckenkilometer 590 der Panamericana bei El Milagro (Distrikt Huanchaco / Provinz Trujillo). Bei den Toten soll es sich um den 30jährigen Fahrer des mit Erfrischungsgetränken beladenen Lastwagens, sowie um den 42jährigen Beifahrer des Fernbusses handeln. Einige Passagiere wurden mit leichten Verletzungen in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert.</p>
<p>Der Bus kam aus Lima, über das Ziel gibt es allerdings wiedersprüchliche Angaben. So berichtet der Radiosender Radio Activa aus Chachapoyas, der Bus sei auf dem Weg nach Tarapoto verunglückt. RPP Noticias dagegen geht davon aus, das Ziel sei Chachapoyas gewesen. Der Grund für den Frontalcrasch ist noch unbekannt, wie aus dem jüngsten Bericht der Verkehrssicherheitsbehörde SUTRAN hervorgeht, die per GPS die Geschwindigkeit von Fernbussen misst, war der Bus nicht mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.</p>
<p>NACHTRAG: Bus war auf dem Weg nach Tarapoto, Beifahrer kam aus Chachapoyas<br />
Wie Movil Tours Chachapoyas gegenüber INFOAMAZONAS bestätigte, war der Bus auf dem Weg nach Tarapoto (Region San Martín), nicht nach Chachapoyas, wie ursprünglich berichtet worden war. Eines der Todesopfer, der Beifahrer des Busses José Rojas Vergaray, kommt allderings aus Chachapoyas.<br />
</p>
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		<title>Chachapoyas / Amazonas: Erdrutsch verschüttert Straße nach Balsas</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Erdrutsch hat die Straße Cruce Achamaqui-Balsas, die Chachapoyas mit der Region Cajamarca verbindet, bei Streckenkilometer 363 + 500 verschüttet. Auslöser waren die schweren Regenfälle der vergangenen Tage. Nach Angaben des Zivilschutzes von Chachapoyas sind bereits mehrere Räumfahrzeuge vor Ort und versuchen, die Befahrbarkeit der Straße wiederherzustellen. Auch bei Yerba Buena (Distrikt La Jalca / Provinz Chachapoyas), einige Kilometer weiter südlich, kam es zu Problemen, als der Utcubamba-Fluss über die Ufer trat und mehrere Bauten zum Hochwasserschutz mitriss, sowie zwei Häuser überflutete, wobei 10 Schweine und rund 50 Meerschweinchen getötet wurden. Erst vor wenigen Tagen war ein Teil der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße bei El Salao (Distrikt Jamalca / Provinz Utcubamba / Region Amazonas) abgebrochen. Mitarbeiter des Straßenkonzessionärs IIRSA Norte arbeiten noch an einem alternativen Straßenverlauf. Ähnliche ArtikelAserradero/Yerbabuena: Chachapoyas von der Außenwelt abgeschnittenUtcubamba / Amazonas: Erdrutsch reißt 200 Meter Straße mit / Chachapoyas zeitweise abgeschnittenAlan García verspricht Asphaltierung der Route Achamaqui-Leymebamba-BalsasAndahuaylas / Apurimac: Mehrere Orte nach Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnittenBagua Grande: Polizei beschlagnahmt 123 Kilo KokainDrogenstaatsanwaltschaft Amazonas zieht nach Pedro RuizRegenzeit: Überschwemmungen und Erdrutsche in ganz PeruAmazonas: Bürgermeister am oberen Utcubamba gründen Zweckverband]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Erdrutsch hat die Straße Cruce Achamaqui-Balsas, die Chachapoyas mit der Region Cajamarca verbindet, bei Streckenkilometer 363 + 500 verschüttet. Auslöser waren die schweren Regenfälle der vergangenen Tage. Nach Angaben des Zivilschutzes von Chachapoyas sind bereits mehrere Räumfahrzeuge vor Ort und versuchen, die Befahrbarkeit der Straße wiederherzustellen. Auch bei Yerba Buena (Distrikt La Jalca / Provinz Chachapoyas), einige Kilometer weiter südlich, kam es zu Problemen, als der Utcubamba-Fluss über die Ufer trat und mehrere Bauten zum Hochwasserschutz mitriss, sowie zwei Häuser überflutete, wobei 10 Schweine und rund 50 Meerschweinchen getötet wurden.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen war ein Teil der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße bei El Salao (Distrikt Jamalca / Provinz Utcubamba / Region Amazonas) abgebrochen. Mitarbeiter des Straßenkonzessionärs IIRSA Norte arbeiten noch an einem alternativen Straßenverlauf.<br />
</p>
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		<title>Utcubamba / Amazonas: Erdrutsch reißt 200 Meter Straße mit / Chachapoyas zeitweise abgeschnitten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wassermassen des Utcubamba-Flusses haben bei El Salao (Distrikt Jamalca / Provinz Utcubamba / Region Amazonas) den Berghang unterhalb der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße (Interoceanica Norte) unterspült und damit einen Erdrutsch ausgelöst, der rund 200 Meter der Straße weitgehend zerstört hat. Damit sind große Teile des peruanischen Nordostens weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, betroffen ist vor allem die Umgebung der Regionalhauptstadt Chachapoyas. Gleichzeitig stauen die Erdmassen noch immer Teile des Utcubambas auf &#8211; den Orten, die flußabwärts von El Salao liegen, droht eine Flutwelle. El Salao liegt nördlich der Stadt Bagua Grande, mit dem Auto rund 25 Minuten Fahrtzeit. Wie Radio La Voz berichtet, warten mehr als 500 Autos auf beiden Seiten der unterbrochenen Straße auf Durchlass. Der Straßenkonzessionär IIRSA Norte versucht derweil, eine provisorische Alternativroute zu bauen, um zumindest kleineren Fahrzeugen das Durchkommen zu ermöglichen. Dies ist allerdings nicht so einfach, da nicht zuletzt wegen der anhaltenden Regenfälle der Berghang immer wieder nachrutscht. Eine ähnliche Situation hatte es in den vergangenen Jahren wiederholt im Umfeld des Dorfes &#8220;Aserradero&#8221; gegeben, wo nach mehreren Erdrutschen ein ganzes Dorf umgesiedelt, sowie eine alternative Route für die Straße gefunden werden musste. Probleme auch in Puerto Motupe Auch in Puerto Motupe, rund 15 Fahrminuten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6436" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2012/01/fernando-belaunde-terry-strasse-el-salao-jamalca-utcubamba-foto-diario-ahora.jpg"><img class="size-full wp-image-6436" title="Fernstraße Fernando Belaúnde Terry bei El Salao. Foto: Diario Ahora." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2012/01/fernando-belaunde-terry-strasse-el-salao-jamalca-utcubamba-foto-diario-ahora.jpg" alt="Fernstraße Fernando Belaúnde Terry bei El Salao. Foto: Diario Ahora." width="350" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Fernstraße Fernando Belaúnde Terry bei El Salao. Foto: Diario Ahora.</p></div>
<p>Die Wassermassen des Utcubamba-Flusses haben bei El Salao (Distrikt Jamalca / Provinz Utcubamba / Region Amazonas) den Berghang unterhalb der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße (Interoceanica Norte) unterspült und damit einen Erdrutsch ausgelöst, der rund 200 Meter der Straße weitgehend zerstört hat. Damit sind große Teile des peruanischen Nordostens weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, betroffen ist vor allem die Umgebung der Regionalhauptstadt Chachapoyas. Gleichzeitig stauen die Erdmassen noch immer Teile des Utcubambas auf &#8211; den Orten, die flußabwärts von El Salao liegen, droht eine Flutwelle.</p>
<p>El Salao liegt nördlich der Stadt Bagua Grande, mit dem Auto rund 25 Minuten Fahrtzeit. Wie Radio La Voz berichtet, warten mehr als 500 Autos auf beiden Seiten der unterbrochenen Straße auf Durchlass. Der Straßenkonzessionär IIRSA Norte versucht derweil, eine provisorische Alternativroute zu bauen, um zumindest kleineren Fahrzeugen das Durchkommen zu ermöglichen. Dies ist allerdings nicht so einfach, da nicht zuletzt wegen der anhaltenden Regenfälle der Berghang immer wieder nachrutscht.</p>
<p>Eine ähnliche Situation hatte es in den vergangenen Jahren wiederholt im Umfeld des Dorfes<a title="Aserradero-Erdbebenschäden repariert: Interozeanische Straße des Nordens wieder befahrbar" href="http://www.infoamazonas.de/2010/05/24/aserradero-erdbebenschaden-repariert-interozeanische-strase-des-nordens-wieder-befahrbar.html"> &#8220;Aserradero&#8221; gegeben, wo nach mehreren Erdrutschen</a> ein ganzes Dorf umgesiedelt, sowie eine alternative Route für die Straße gefunden werden musste.</p>
<p><strong>Probleme auch in Puerto Motupe</strong></p>
<p>Auch in Puerto Motupe, rund 15 Fahrminuten von Bagua Grande entfernt, kam es zu Problemen wegen der anhaltenden Regenfälle. Auch hier konnte die Straße für mehrere Stunden nicht befahren werden, erst eine Baumaschine von IIRSA Norte konnte den gestrandeten Fahrzeugen die Weiterfahrt ermöglichen.<br />
</p>
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		<title>Luya / Amazonas: Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten &#8211; Häuser und Äcker unter Wasser</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=nSVk72BPDGw Im peruanischen Distrikt Luya (Provinz Luya) ist wegen der starken Regenfälle der vergangenen Tage der Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten und hat mehrere Häuser unbewohnbar gemacht. Weitere wurden beschädigt, zahlreiche Ackerflächen stehen noch immer unter Wasser. Nach Angaben des Zivilschutzes Amazonas wurden allein im Örtchen Luya insgesamt 24 Häuser so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnt werden können, 16 weitere wurden leicht beschädigt. In Chocta wurde ebenfalls ein Haus weitgehend weggeschwemmt, in Shipata zwei. In Lamud wurden 5 Häuser beschädigt, in Shipata 22. Auch die Ramón Castilla-Schule muss renoviert werden. Nach ersten Schätzungen wurden Feldfrüchte auf einer Fläche von rund 20 Hektar zerstört. Auch eine Straße war vorrübergehend unpassierbar. Inzwischen sind schwere Geräte aus der Nachbarprovinz Chachapoyas eingetroffen, darunter ein Bagger, der das Bett des Jucusbamba erweitern soll. Aserradero / Utcubamba: Seilbahn reißt &#8211; Familie vermisst Bei dem inzwischen aufgegebenen Ort Aserradero in der Region Amazonas kam es gestern zu einem tragischen Unfall. Aus noch ungeklärter Ursache riss das Stahlkabel, an dem eine Seilbahn über den Utcubamba-Fluss aufgehängt war. Eine fünfköpfige Familie stürzte ins Wasser, bislang konnte lediglich die 28jährige Tochter verletzt geborgen werden. Von allen weiteren Personen fehlt weiterhin jede Spur. Jaén / Cajamarca: La Virginia durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nSVk72BPDGw">http://www.youtube.com/watch?v=nSVk72BPDGw</a></p>
<p>Im peruanischen Distrikt Luya (Provinz Luya) ist wegen der starken Regenfälle der vergangenen Tage der Jucusbamba-Bach über die Ufer getreten und hat mehrere Häuser unbewohnbar gemacht. Weitere wurden beschädigt, zahlreiche Ackerflächen stehen noch immer unter Wasser. Nach Angaben des Zivilschutzes Amazonas wurden allein im Örtchen Luya insgesamt 24 Häuser so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnt werden können, 16 weitere wurden leicht beschädigt. In Chocta wurde ebenfalls ein Haus weitgehend weggeschwemmt, in Shipata zwei. In Lamud wurden 5 Häuser beschädigt, in Shipata 22. Auch die Ramón Castilla-Schule muss renoviert werden. Nach ersten Schätzungen wurden Feldfrüchte auf einer Fläche von rund 20 Hektar zerstört. Auch eine Straße war vorrübergehend unpassierbar.</p>
<p>Inzwischen sind schwere Geräte aus der Nachbarprovinz Chachapoyas eingetroffen, darunter ein Bagger, der das Bett des Jucusbamba erweitern soll.</p>
<p><strong>Aserradero / Utcubamba: Seilbahn reißt &#8211; Familie vermisst</strong></p>
<p>Bei dem inzwischen aufgegebenen Ort Aserradero in der Region Amazonas kam es gestern zu einem tragischen Unfall. Aus noch ungeklärter Ursache riss das Stahlkabel, an dem eine Seilbahn über den Utcubamba-Fluss aufgehängt war. Eine fünfköpfige Familie stürzte ins Wasser, bislang konnte lediglich die 28jährige Tochter verletzt geborgen werden. Von allen weiteren Personen fehlt weiterhin jede Spur.</p>
<p><strong>Jaén / Cajamarca: La Virginia durch Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnitten</strong></p>
<p>Starke Regenfälle haben in der Nähe des Ortes La Virginia (Distrikt Jaén / Provinz Jaén / Region Cajamarca) zu mehreren Erdrutschen geführt. Die Straße, die Jaén mit La Virginia verbindet, ist derzeit auf einer Länge von rund 300 Metern unpassierbar. Nach Angaben der Provinzverwaltung sind bereits Räumfahrzeuge vor Ort.</p>

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		<title>Chachapoyas: Müllauto stürzt in die Tiefe / Fahrer tot</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er war gerade dabei, den Müll aus Chachapoyas die Müllkippe hinunterzukippen, als sein Lastwagen den Hang hinabstürzte: Der 43jährige städtische Angestellte Heliodoro Chávez Huamán kam gestern bei einem tragischen Unfall an der Straße von Chachapoyas nach Rodríguez de Mendoza ums Leben. Sein Beifahrer war kurz zuvor ausgestiegen. Er benachrichtigte anschließend die Feuerwehr, die aber nur die sterblichen Überreste des Müllwagenfahrers bergen konnte. Sie lagen in der Nähe des zerschellten Lastwagens am Rande eines Baches. Chávez Huamán hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Obwohl bereits seit Jahren an einer Alternative geplant wird, wird das Gros der Mülls aus Chachapoyas bis heute außerhalb der Stadt einfach einen Hang hinuntergeschüttet. Random PostsInnenminister Hernani tritt zurückMehrere &#34;Vladikonten&#34; eingefrorenSanta / Áncash: Überfall auf ÜberlandbusPer Eilverordnung werden peruanische Beamten zur Wochenendarbeit gezwungenPeru: Regenzeit beginntUniversität Chachapoyas eröffnet Institut zur Nachhaltigen Entwicklung des BergurwaldesHistorische peruansiche Nationalbibliothek wiedereröffnetVerfassungsgericht: Gesundheitsministerium darf &#34;Pille danach&#34; nicht weiter verteilen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er war gerade dabei, den Müll aus Chachapoyas die Müllkippe hinunterzukippen, als sein Lastwagen den Hang hinabstürzte: Der 43jährige städtische Angestellte Heliodoro Chávez Huamán kam gestern bei einem tragischen Unfall an der Straße von Chachapoyas nach Rodríguez de Mendoza ums Leben. Sein Beifahrer war kurz zuvor ausgestiegen. Er benachrichtigte anschließend die Feuerwehr, die aber nur die sterblichen Überreste des Müllwagenfahrers bergen konnte. Sie lagen in der Nähe des zerschellten Lastwagens am Rande eines Baches.</p>
<p>Chávez Huamán hinterlässt eine Frau und drei Kinder.</p>
<p>Obwohl bereits seit Jahren an einer Alternative geplant wird, wird das Gros der Mülls aus Chachapoyas bis heute außerhalb der Stadt einfach einen Hang hinuntergeschüttet.<br />
</p>
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		<title>Schutzgebiet-Betreiber der Region Amazonas beschließen engere Kooperation</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vertreter von 15 Naturschutzgebieten in der Region Amazonas (Nordperu) haben eine engere Zusammenarbeit zum Schutz der Biodiversität beschlossen. Bei einem Treffen in Chachapoyas, das von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt wurde, sprachen sich insbesondere die Vertreter der privat organisierten Schutzgebiete (Áreas Naturales Protegidas, ANP) für mehr Kooperation aus und gründeten kurzerhand einen Dachverband, der zunächst von Pedro Heredia Arce geführt wird. Heredia Arce betreibt das Schutzgebiet Milpuj &#8211; La Heredad im Distrikt Magdalena (Prov. Chachapoyas). Private Schutzgebiete sind insbesondere für den Tourismus attraktiv. Zudem wurde in den Räumen der Kunsthochschule Chachapoyas die Fotoausstellung &#8220;Josas naturales de Amazonas&#8221; (dt. Natur-Kleinode der Region Amazonas) eröffnet, die auf 45 Fotos Flora und Fauna der Region zeigt und in den kommenden Monaten in anderen Teilen der Region, ab kommendem Jahr dann auch in der Hauptstadt Lima zu sehen sein wird. Weiterbildung für Schutzgebiet-Ranger Bereits vor einigen Tagen wurden in Bagua Grande 24 Ranger verschiedener Schutzgebiete von Experten des botanischen Gartens Missouri (USA), des Schutzgebietes &#8220;Cordillera de Colán&#8221; und des Kommunalschutzgebietes Chayo Nain weitergebildet. Nach der Theorie bekamen die Ranger in der Schutz- und Kontrollstation in &#8220;La Unión&#8221; auch praktische Tipps für ihre Arbeit. Ähnliche ArtikelLoreto: Schutzgebiet Pucacuro wird NationalparkCajamarca: Anden-Tapir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vertreter von 15 Naturschutzgebieten in der Region Amazonas (Nordperu) haben eine engere Zusammenarbeit zum Schutz der Biodiversität beschlossen. Bei einem Treffen in Chachapoyas, das von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt wurde, sprachen sich insbesondere die Vertreter der privat organisierten Schutzgebiete (Áreas Naturales Protegidas, ANP) für mehr Kooperation aus und gründeten kurzerhand einen Dachverband, der zunächst von Pedro Heredia Arce geführt wird. Heredia Arce  betreibt das Schutzgebiet Milpuj &#8211; La Heredad im Distrikt Magdalena (Prov. Chachapoyas). Private Schutzgebiete sind insbesondere für den Tourismus attraktiv.</p>
<p>Zudem wurde in den Räumen der Kunsthochschule Chachapoyas die Fotoausstellung &#8220;Josas naturales de Amazonas&#8221; (dt. <em>Natur-Kleinode der Region Amazonas</em>) eröffnet, die auf 45 Fotos Flora und Fauna der Region zeigt und in den kommenden Monaten in anderen Teilen der Region, ab kommendem Jahr dann auch in der Hauptstadt Lima zu sehen sein wird.</p>
<p><strong>Weiterbildung für Schutzgebiet-Ranger</strong></p>
<p>Bereits vor einigen Tagen wurden in Bagua Grande 24 Ranger verschiedener Schutzgebiete von Experten des botanischen Gartens Missouri (USA), des Schutzgebietes &#8220;Cordillera de Colán&#8221; und des Kommunalschutzgebietes Chayo Nain weitergebildet. Nach der Theorie bekamen die Ranger in der Schutz- und Kontrollstation in &#8220;La Unión&#8221; auch praktische Tipps für ihre Arbeit.<br />
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		<title>Bagua Grande: Polizei beschlagnahmt 123 Kilo Kokain</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kolonne aus zwei PKW und einem Minivan kamen ihnen verdächtig vor: Bei einer Verkehrskontrolle sind der Straßenpolizei Bagua Grande gestern Drogenschmuggler mit insgesamt 123 Kilogramm Kokain im Gepäck ins Netz gegangen. Wie die Lokalzeitung &#8220;Ahora&#8221; berichtet, fuhr, wie es bei Drogentransporten üblich ist, einer der PKW voraus, um vor Polizeikontrollen zu warnen. Offensichtlich schafften sie es nicht mehr rechtzeitig, die Warnung abzusetzen. Beide PKW entkamen, der mit den Drogen beladene Minivan, sowie sein Inhalt wurden aber beschlagnahmt. Die zwei Insaßen wurden festgenommen, gaben allerdings zu Protokoll, lediglich die &#8220;Fahrer&#8221; und &#8220;Beifahrer&#8221; gewesen zu sein und die Namen der Hintermänner nicht zu kennen. Ziel der Drogenschmuggler soll Chiclayo gewesen sein. Die Polizeikontrolle ereignete sich bei Streckenkilometer 236 der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße, nur wenige Kilometer von Bagua Grande entfernt. Die Polizei überprüft nun mit Hilfe der Videoaufnahmen der Überwachungskamera einer nahegelegenen Mautstation, ob der Minivan bereits in der Vergangenheit auf der Route unterwegs war. Die Drogen waren in backsteinförmigen Bündeln verpackt und mit gelber Folie eingewickelt worden. Ähnliche ArtikelDrogenhandel füllt peruanische Gefängnisse (Serie Drogenprobleme)Peru: 500 Kilo Kokain in Spargeldosen beschlagnahmtPremierminister Lerner Ghitis: Coca-Strauch-Vernichtung wird fortgesetztDrogenstaatsanwaltschaft Amazonas zieht nach Pedro RuizRegion Amazonas fordert Baguazo-Aufklärung und Aussetzen des Rum-GedenktagesUtcubamba / Amazonas: Spannungen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kolonne aus zwei PKW und einem Minivan kamen ihnen verdächtig vor: Bei einer Verkehrskontrolle sind der Straßenpolizei Bagua Grande gestern Drogenschmuggler mit insgesamt 123 Kilogramm Kokain im Gepäck ins Netz gegangen. Wie die Lokalzeitung &#8220;Ahora&#8221; berichtet, fuhr, wie es bei Drogentransporten üblich ist, einer der PKW voraus, um vor Polizeikontrollen zu warnen. Offensichtlich schafften sie es nicht mehr rechtzeitig, die Warnung abzusetzen. Beide PKW entkamen, der mit den Drogen beladene Minivan, sowie sein Inhalt wurden aber beschlagnahmt. Die zwei Insaßen wurden festgenommen, gaben allerdings zu Protokoll, lediglich die &#8220;Fahrer&#8221; und &#8220;Beifahrer&#8221; gewesen zu sein und die Namen der Hintermänner nicht zu kennen. Ziel der Drogenschmuggler soll Chiclayo gewesen sein.</p>
<p>Die Polizeikontrolle ereignete sich bei Streckenkilometer 236 der Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße, nur wenige Kilometer von Bagua Grande entfernt. Die Polizei überprüft nun mit Hilfe der Videoaufnahmen der Überwachungskamera einer nahegelegenen Mautstation, ob der Minivan bereits in der Vergangenheit auf der Route unterwegs war. Die Drogen waren in backsteinförmigen Bündeln verpackt und mit gelber Folie eingewickelt worden.<br />
</p>
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		<title>Erdbeben in Nordperu lassen Piura und Amazonas erzittern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Santa Marí­a de Nieva]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Erdbeben haben gestern die nordperuanischen Regionen Piura und Amazonas erschüttert. Das berichtet das peruanische Institut für Geophysik. Zunächst kam es um 13:22 Uhr Ortszeit zu einem Beben der Stärke 5,0 auf der Richterskala, dessen Epizentrum nordöstlich der Stadt Santa María de Nieva (Provinz Condorcanqui) in einer Tiefe von 134 Kilometern lag. Um 14:59 kam es dann zu einem zweiten Beben, diesmal mit der Stärke 4,1 aus der Richterskala. Das Epizentrum lag dabei 51 Kilometer südlich der Stadt Piura in einer Tiefe von 40 Kilometern. Wegen der geringeren Tiefe war es wesentlich stärker zu spüren, als das Beben in Amazonas. Berichte über Schäden liegen bislang nicht vor. Ähnliche ArtikelAndahuaylas / Apurimac: Mehrere Orte nach Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnittenPeru: Landwirte, Umweltschützer, Baumwollpflücker und Goldwäscher kündigen Streiks und Demonstrationen anSechura / Piura: Öl-Diebe zapfen Pipeline an / Polizei warnt vor ExplosionenPiura: Kleinbus fällt in Bewässerungskanal / 9 ToteAmazonas: Condorcanqui nach Regenfällen von Außenwelt abgeschnittenErdbebenserie erschüttert Südperu / Beben in PaitaPeru: Erdbeben der Stärke 5,0 erschüttert Olmo, Huancabamba, Piura und ChiclayoErdbeben der Stärke 6,7 erschüttert auch Perus Norden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Erdbeben haben gestern die nordperuanischen Regionen Piura und Amazonas erschüttert. Das berichtet das peruanische Institut für Geophysik. Zunächst kam es um 13:22 Uhr Ortszeit zu einem Beben der Stärke 5,0 auf der Richterskala, dessen Epizentrum nordöstlich der Stadt Santa María de Nieva (Provinz Condorcanqui) in einer Tiefe von 134 Kilometern lag. Um 14:59 kam es dann zu einem zweiten Beben, diesmal mit der Stärke 4,1 aus der Richterskala. Das Epizentrum lag dabei 51 Kilometer südlich der Stadt Piura in einer Tiefe von 40 Kilometern. Wegen der geringeren Tiefe war es wesentlich stärker zu spüren, als das Beben in Amazonas.</p>
<p>Berichte über Schäden liegen bislang nicht vor.<br />
</p>
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		<title>Bagua Grande: Leiche aus dem Sarg gestohlen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Utcubamba]]></category>
		<category><![CDATA[Bagua Grande]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Bagua Grande (Provinz Utcubamba / Region Amazonas) eine Grabwand gewaltsam geöffnet und eine Frauenleiche gestohlen. Das berichtet die Regionalausgabe der Tageszeitung &#8220;Ahora&#8221;. Die Grabschänder öffneten das Grab mit Hammer und Meißel und nahmen die sterblichen Überreste von Clara Rosa Barboza Guevara mit, die im Juli 1996 verstorben war. Wohin die Leiche verschwand und warum sie gestohlen wurde, stellt die Polizei bislang vor ein Rätsel. Um einen Scherz zu Halloween handelte es sich offenbar nicht. Ähnliche ArtikelUtcubamba / Amazonas: Erdrutsch reißt 200 Meter Straße mit / Chachapoyas zeitweise abgeschnittenBagua Grande: Polizei beschlagnahmt 123 Kilo KokainRegion Amazonas prüft Einführung von regionalem Indígena-KonsultationsverfahrenSachapoyas / Amazonas: Polizei zerstört MohnfelderfelderRegion Amazonas fordert Baguazo-Aufklärung und Aussetzen des Rum-GedenktagesUtcubamba / Amazonas: Spannungen vor &#8220;Baguazo&#8221;-JahrestagAlto Amazonas / Loreto: Radio Oriente bedrohtBagua: Justiz rekonstruiert Zusammenstöße / offiziell weiterhin 33 Tote]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6067" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/11/grabwand-offen-leiche-gestohlen-bagua-grande-foto-la-voz.jpg"><img class="size-full wp-image-6067 " title="Hier lag sie, die Leiche. Friedhof Bagua Grande. Foto: Radio La Voz." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/11/grabwand-offen-leiche-gestohlen-bagua-grande-foto-la-voz.jpg" alt="Hier lag sie, die Leiche. Foto: Radio La Voz." width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Hier lag sie, die Leiche. Foto: Radio La Voz.</p></div>
<p>Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Bagua Grande (Provinz Utcubamba / Region Amazonas) eine Grabwand gewaltsam geöffnet und eine Frauenleiche gestohlen. Das berichtet die Regionalausgabe der Tageszeitung &#8220;Ahora&#8221;. Die Grabschänder öffneten das Grab mit Hammer und Meißel und nahmen die sterblichen Überreste von Clara Rosa Barboza Guevara mit, die im Juli 1996 verstorben war. Wohin die Leiche verschwand und warum sie gestohlen wurde, stellt die Polizei bislang vor ein Rätsel. Um einen Scherz zu Halloween handelte es sich offenbar nicht.<br />
</p>
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		<title>Illegale Siedlung beim alten Flughafen: Chachapoyas vor sozialem Konflikt?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Chachapoyas]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Diógenes Zavaleta Tenorio]]></category>
		<category><![CDATA[Huancas]]></category>
		<category><![CDATA[Invasion]]></category>
		<category><![CDATA[Pedro Castro Alva]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser, dennoch haben dutzende Familien begonnen, im Umfeld des alten Flughafens von Chachapoyas (Region Amazonas) eine Siedlung zu errichten. Das bringt einige Probleme mit sich, denn der Zivilschutz stuft das besetzte Gelände nicht nur als &#8220;Hochrisikozone&#8221; ein, der Stadtentwicklungsplan der Hauptstadt der Region Amazonas sieht auch die Wiederaufforstung der Grundstücke vor, um künftigen Bodenerosionen im Nahbereich von Chachapoyas vorzubeugen. Dennoch haben einige Familien bereits mit dem Bau rustikaler Häuser begonnen &#8211; ohne, dass ihnen der Grund gehört. Ähnlich wie bei der zunächst illegalen Ansiedlung im inzwischen weitgehend anerkannten Stadtteil &#8220;Pedro Castro Alva&#8221; hoffen sie darauf, dass dann, wenn mit dem Bau von Häusern und Wegen Fakten geschaffen wurden, die Siedlung als weiterer Teilort anerkannt wird. Provinzbürgermeister Diógenes Zavaleta Tenorio erklärte, er hoffe, dass es wegen der Geländebesetzung nicht zu &#8220;unnötigen Zusammenstößen&#8221; komme und rief die Besetzer auf, von ihren Plänen abzulassen. Für eine so einfache Lösung ist es aber wohl bereits zu spät. Wie eine 22jährige Bewohnerin der illegalen Siedlung gegenüber INFOAMAZONAS erklärte, sind bereits einige prekäre Hütten fertiggestellt, zahlreiche Häuser befinden sich bereits in fortgeschrittener Bauphase. Unter den Siedlern sollen vorwiegend Personen aus verschiedenen Dörfern des Südteils der Region Amazonas sein. Siedlungsbewegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser, dennoch haben dutzende Familien begonnen, im Umfeld des alten Flughafens von Chachapoyas (Region Amazonas) eine Siedlung zu errichten. Das bringt einige Probleme mit sich, denn der Zivilschutz stuft das besetzte Gelände nicht nur als &#8220;Hochrisikozone&#8221; ein, der Stadtentwicklungsplan der Hauptstadt der Region Amazonas sieht auch die Wiederaufforstung der Grundstücke vor, um künftigen Bodenerosionen im Nahbereich von Chachapoyas vorzubeugen. Dennoch haben einige Familien bereits mit dem Bau rustikaler Häuser begonnen &#8211; ohne, dass ihnen der Grund gehört. Ähnlich wie bei der zunächst illegalen Ansiedlung im inzwischen weitgehend anerkannten Stadtteil &#8220;Pedro Castro Alva&#8221; hoffen sie darauf, dass dann, wenn mit dem Bau von Häusern und Wegen Fakten geschaffen wurden, die Siedlung als weiterer Teilort anerkannt wird. Provinzbürgermeister Diógenes Zavaleta Tenorio erklärte, er hoffe, dass es wegen der Geländebesetzung nicht zu &#8220;unnötigen Zusammenstößen&#8221; komme und rief die Besetzer auf, von ihren Plänen abzulassen.</p>
<p>Für eine so einfache Lösung ist es aber wohl bereits zu spät. Wie eine 22jährige Bewohnerin der illegalen Siedlung gegenüber INFOAMAZONAS erklärte, sind bereits einige prekäre Hütten fertiggestellt, zahlreiche Häuser befinden sich bereits in fortgeschrittener Bauphase.</p>
<p>Unter den Siedlern sollen vorwiegend Personen aus verschiedenen Dörfern des Südteils der Region Amazonas sein. Siedlungsbewegungen und Landnahme dieser Art ist in Peru weit verbreitet, fast alle großen Städte &#8211; inklusive der Hauptstadt Lima &#8211; vergrößern sich bis heute auf diese Weise.<br />
</p>
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		<title>Magdalena / Amazonas: Auto fällt in den Utcubamba / vier Personen ertrunken</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Chachapoyas]]></category>
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		<category><![CDATA[Magdalena]]></category>
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		<category><![CDATA[Utcubamba]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Parsul (Distrikt Magdalena / Provinz Chachapoyas / Region Amazonas) sind am vergangenen Sonntag kurz nach Mitternacht vier Menschen ertrunken, als ein Auto aus noch ungeklärter Ursache in den Utcubamba-Fluss stürzte und sich mit dem Dach nach unten mit Wasser füllte. Wie José Antonio Aguilar Arévalo, Sprecher der Polizei Chachapoyas, gegenüber INFOAMAZONAS bestätigte, dauerte es wegen der Dunkelheit 10 Stunden, bis die Polizisten von der Polizeistation &#8220;Bajo Tingo&#8221; mit Hilfe von Anwohnern die Leichen aller Todesopfer bergen konnten. In dem Taxi von Transervis-Amazonas, das normalerweise die Route Chachapoyas-Luya/Lamud bedient, fuhr der 41jährige Autohalter, sowie drei junge Erwachsene im Alter zwischen 19 und 23 Jahren. Ähnliche Artikel&#34;Chachapoya-Wanderweg&#34; beschlossene SacheCaclic: Ort der brechenden Brücken.Illegale Siedlung beim alten Flughafen: Chachapoyas vor sozialem Konflikt?Churuja / Amazonas: Nachtaffen vor Wilderern gerettetChacanto-Brücke zwischen Cajamarca und Amazonas einsturzgefährdetAmazonas: Bürgermeister am oberen Utcubamba gründen ZweckverbandChachapoyas: Diógenes Zavaleta Tenorio als Bürgermeister vereidigtCajaruro / Amazonas: Park-Ranger finden Silberschmiedearbeiten und Inka-Ruinen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6026" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/10/vehiculo_en_el_agua-parsul-magdalena-chachapoyas-amazonas-peru-unfall-foto-pnp-chachapoyas.jpg"><img class="size-full wp-image-6026   " title="Polizei bei der Bergung des Unfallwagens. Foto: José Antonio Aguilar / PNP." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/10/vehiculo_en_el_agua-parsul-magdalena-chachapoyas-amazonas-peru-unfall-foto-pnp-chachapoyas.jpg" alt="Polizei bei der Bergung des Unfallwagens. Foto: José Antonio Aguilar / PNP." width="294" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Polizei bei der Bergung des Unfallwagens. Foto: José Antonio Aguilar / PNP.</p></div>
<p>Bei Parsul (Distrikt Magdalena / Provinz Chachapoyas / Region Amazonas) sind am vergangenen Sonntag kurz nach Mitternacht vier Menschen ertrunken, als ein Auto aus noch ungeklärter Ursache in den Utcubamba-Fluss stürzte und sich mit dem Dach nach unten mit Wasser füllte. Wie José Antonio Aguilar Arévalo, Sprecher der Polizei Chachapoyas, gegenüber INFOAMAZONAS bestätigte, dauerte es wegen der Dunkelheit 10 Stunden, bis die Polizisten von der Polizeistation &#8220;Bajo Tingo&#8221; mit Hilfe von Anwohnern die Leichen aller Todesopfer bergen konnten.</p>
<p>In dem Taxi von Transervis-Amazonas, das normalerweise die Route Chachapoyas-Luya/Lamud bedient, fuhr der 41jährige Autohalter, sowie drei junge Erwachsene im Alter zwischen 19 und 23 Jahren.<br />
</p>
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		<title>Amazonas: Soloco beginnt mit Bewerbung seiner Höhlen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Chachapoyas]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Soloco]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es in verschiedenen Teilen der nordperuanischen Region Amazonas beeindruckende Höhlensysteme gibt, war bereits länger bekannt. Was diese wirklich für einen Umfang haben, wird erst durch jüngere Forschungen offensichtlich. Nach Quiocta (Lamud/Luya), Shihual (Magdalena/Chachapoyas), sowie den Höhlensystemen im Umland von Leymebamba (Chachapoyas) beginnt nun auch das Dörfchen Soloco, mit seinen Höhlen zu werben. Und hat dabei einiges zu bieten, wie ein Team französischer, brasilianischer und peruanischer Höhlenforscher herausgefunden hat. Denn obwohl die Erforschung der Höhlen gerade erst begonnen wurde, konnten bereits Höhlen mit einer Länge von mehr als 15 Kilometern registriert werden. 3,8 Kilometer davon wurden bereits genau vermessen. Die Spezialisten selbst gehen nach Angaben der Tourismusdirektion Amazonas davon aus, dass die Haupthöhle, die den Namen &#8220;Parjugsha&#8221; trägt, eine Länge von rund 20 Kilometern hat. Sollte sich dies bei den Vermessungen bestätigen, würde es sich um die längste bislang bekannte Höhle Perus handeln. Wie auch andere Höhlen der Region &#8211; beispielsweise Quiocta &#8211; stießen die Forscher nicht nur auf beeindruckende Höhlenformationen, sondern auch auf Überreste, die sie nach einem ersten Beschau der Prä-Inka-Kultur der Chachapoya zuschreiben &#8211; Ruinen und vermutlich menschliche Knochen. Den Anwohnern Solocos waren die Höhleneingänge natürlich bekannt. Manche der Höhlen sind aber nur mit Spezialequipment begehbar, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5963" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/10/soloco-hoehle-einstieg-chachapoyas-amazonas-peru-foto-INFOAMAZONAS.jpg"><img class="size-full wp-image-5963 " title="Eingang einer Höhle oberhalb Solocos. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/10/soloco-hoehle-einstieg-chachapoyas-amazonas-peru-foto-INFOAMAZONAS.jpg" alt="Eingang einer Höhle oberhalb Solocos. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eingang einer Höhle oberhalb Solocos. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS.</p></div>
<p>Dass es in verschiedenen Teilen der nordperuanischen Region Amazonas beeindruckende Höhlensysteme gibt, war bereits länger bekannt. Was diese wirklich für einen Umfang haben, wird erst durch jüngere Forschungen offensichtlich. Nach Quiocta (Lamud/Luya), Shihual (Magdalena/Chachapoyas), sowie den Höhlensystemen im Umland von Leymebamba (Chachapoyas) beginnt nun auch das Dörfchen Soloco, mit seinen Höhlen zu werben. Und hat dabei einiges zu bieten, wie ein Team französischer, brasilianischer und peruanischer Höhlenforscher herausgefunden hat. Denn obwohl die Erforschung der Höhlen gerade erst begonnen wurde, konnten bereits Höhlen mit einer Länge von mehr als 15 Kilometern registriert werden. 3,8 Kilometer davon wurden bereits genau vermessen. Die Spezialisten selbst gehen nach Angaben der Tourismusdirektion Amazonas davon aus, dass die Haupthöhle, die den Namen &#8220;Parjugsha&#8221; trägt, eine Länge von rund 20 Kilometern hat. Sollte sich dies bei den Vermessungen bestätigen, würde es sich um die längste bislang bekannte Höhle Perus handeln.</p>
<div id="attachment_2416" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/ruinas-purum-llacta-soloco-ruinen-festung-bauwerk.jpg"><img class="size-full wp-image-2416 " title="Ruinenstadt oberhalb von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/03/ruinas-purum-llacta-soloco-ruinen-festung-bauwerk.jpg" alt="Ruinenstadt oberhalb von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS" width="240" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Ruinenstadt oberhalb von Soloco (Chachapoyas/Amazonas/Peru). Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS</p></div>
<p>Wie auch andere Höhlen der Region &#8211; beispielsweise Quiocta &#8211; stießen die Forscher nicht nur auf beeindruckende Höhlenformationen, sondern auch auf Überreste, die sie nach einem ersten Beschau der Prä-Inka-Kultur der Chachapoya zuschreiben &#8211; Ruinen und vermutlich menschliche Knochen. Den Anwohnern Solocos waren die Höhleneingänge natürlich bekannt. Manche der Höhlen sind aber nur mit Spezialequipment begehbar, so führt der Eingang zur Haupthöhle durch ein 15 Meter tiefes Loch.</p>
<p>Nach Soloco kommt man von Chachapoyas aus mit dem Auto oder Kleinbus in rund einer Stunde Fahrtzeit über die Straße nach Rodríguez de Mendoza. Vom Ortskern bis zum Einstieg ist ein Fußmarsch von rund 4 Stunden bergan notwendig. Im Umkreis des Einstiegs befinden sich zahlreiche Ruinen, darunter auch eine Art Festung auf dem Berggipfel, die ebenfalls der Chachapoya-Kultur zugeschrieben wird.</p>
<p>Einen ersten Forschungsbericht finden Sie <a title="SIE VERLASSEN INFOAMAZONAS in einem neuen Fenster" href="http://www.ifeanet.org/publicaciones/boletines/37(2)/271.pdf" target="_blank">hier</a>!<br />
</p>
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		<title>Peru: Exporteure von Bio-Lebensmitteln erwarten starken Umsatzanstieg</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Steigerungsrate um 20% erwarten die peruanischen Exporteure von biologisch produzierten Lebensmitteln für das Jahr 2011. Nach Schätzungen der Agrarsparte der Exporteursvereinigung ADEX werden die Umsätze der rund 50.000 in diesem Bereich tätigen Landwirte dieses Jahr ca. 250 Millionen US-$ betragen. Beatriz Tubino, Agrarexpertin von ADEX, führt die Steigerung auf eine weltweit weiter zunehmende Nachfrage nach gesunden und Umweltschonend produzierten Lebensmitteln zurück. Peru bediene damit eine wichtige Marktlücke. Wichtigster Bio-Exportartikel bleibt dabei weiterhin der Kaffee, der im vergangenen Jahr mit 108 Millionen US-$ im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte des Bio-Exports ausmachte. Damit konnte Peru seine Stellung als größter Bio-Kaffee-Exporteur weiter festigen. Gleichzeitig wurden Bananen im Wert von 57 Millionen US-$, sowie Kakao mit einem Wert von 27 Millionen US-$ exportiert, wobei das Land damit jeweils unter den weltweit fünf größten Exporteuren in diesen Sparten liegt. An vierter Stelle standen diverse andine Getreidesorten, insbesondere Quinua (4 Millionen US-$). Hauptabnehmer der peruanischen Bio-Produktion bleiben Länder der Europäischen Union, in denen 2010 rund 64% der peruanischen Exporte gekauft wurden. Das peruanische Landwirtschaftsministerium plant, diese Stellung weiter aszubauen. Kaffeeexporte insgesamt im Aufschwung Nach Ansicht des peruanischen Dachverbandes der Kaffeeproduzenten könnten Peru in diesem Jahr Kaffee im Wert von mehr als einer Milliarde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4167" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/08/aparm-mendoza-lager-kaffee-kooperative.jpg"><img class="size-full wp-image-4167 " title="Lager der Kaffee-Kooperative Rodriguez de Mendoza. Foto: M. Brugger." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/08/aparm-mendoza-lager-kaffee-kooperative.jpg" alt="Lager der Kaffee-Kooperative Rodriguez de Mendoza. Foto: M. Brugger." width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Lager der Kaffee-Kooperative Rodriguez de Mendoza. Foto: M. Brugger.</p></div>
<p>Eine Steigerungsrate um 20% erwarten die peruanischen Exporteure von biologisch produzierten Lebensmitteln für das Jahr 2011. Nach Schätzungen der Agrarsparte der Exporteursvereinigung ADEX werden die Umsätze der rund 50.000 in diesem Bereich tätigen Landwirte dieses Jahr ca. 250 Millionen US-$ betragen. Beatriz Tubino, Agrarexpertin von ADEX, führt die Steigerung auf eine weltweit weiter zunehmende Nachfrage nach gesunden und Umweltschonend produzierten Lebensmitteln zurück. Peru bediene damit eine wichtige Marktlücke.</p>
<p>Wichtigster Bio-Exportartikel bleibt dabei weiterhin der Kaffee, der im vergangenen Jahr mit 108 Millionen US-$ im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte des Bio-Exports ausmachte. Damit konnte Peru seine Stellung als größter Bio-Kaffee-Exporteur weiter festigen. Gleichzeitig wurden Bananen im Wert von 57 Millionen US-$, sowie Kakao mit einem Wert von 27 Millionen US-$ exportiert, wobei das Land damit jeweils unter den weltweit fünf größten Exporteuren in diesen Sparten liegt. An vierter Stelle standen diverse andine Getreidesorten, insbesondere Quinua (4 Millionen US-$).</p>
<p>Hauptabnehmer der peruanischen Bio-Produktion bleiben Länder der Europäischen Union, in denen 2010 rund 64% der peruanischen Exporte gekauft wurden. Das peruanische Landwirtschaftsministerium plant, diese Stellung weiter aszubauen.</p>
<p><strong>Kaffeeexporte insgesamt im Aufschwung</strong><br />
<a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/09/kaffee-san-miguel-pisuquia-foto-d.raiser-infoamazonas.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5905" title="Kaffee, frisch gepflückt, in San Miguel de Poro Poro. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/09/kaffee-san-miguel-pisuquia-foto-d.raiser-infoamazonas.jpg" alt="Kaffee, frisch gepflückt, in San Miguel de Poro Poro. Foto: D. Raiser / INFOAMAZONAS." width="221" height="167" /></a>Nach Ansicht des peruanischen Dachverbandes der Kaffeeproduzenten könnten Peru in diesem Jahr Kaffee im Wert von mehr als einer Milliarde US-$ exportieren. Im vergangenen Jahr wurde Kaffee im Wert von insgesamt rund 880 Millionen US-$ exportiert, für Peru das bislang beste Ergebnis in der Geschichte. Das Landwirtschftsministerium erwartet sogar noch ein stärkeres Wachstum und rechnet mit 1,2 Milliarden US-$. Der größte Abnehmer peruansichen Kaffees bleibt weiterhin Deutschland (35%), dahinter die USA (21%), sowie Belgien (11%). Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums wird 95% des produzierten Kaffees exportiert, nur 5% werden in Peru selbst konsumiert.</p>
<p>Die größten peruanischen Kaffeeexport-Reginen sind Junín (24%), Cajamarca (21%), San Martín (20%), Cusco (14%) und Amazonas (12%).</p>

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		<title>Bagua Chica / Amazonas: Gesundheitsbehörde bestätigt Dengue-Infektionen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der nordperuanischen Stadt Bagua (Provinz Bagua, Region Amazonas) hat das örtliche Krankenhaus &#8220;Heroes del Cenepa&#8221; drei Dengue-Fälle bestätigt. Nach Angaben von Willy Soberón, Direktor des Gesundheitsnetzwerks der Provinz, wurden die infizierten Patienten inzwischen nach Chiclayo verlegt, um eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten. Wie Radio Horizonte berichtet, ist unter den Infizierten ist auch ein 33jähriger Medizintechniker. Die Gesundheitsbehörden begannen deshalb, in den Gesundheitsposten der Provinz verstärkt Insektenvernichtungsmittel zu versprühen. Das Dengue-Virus wird durch verschiedene Stechmückenarten übertragen. Die Symptome ähneln häufig zunächst denen einer schweren Grippe-Erkrankung und umfassen häufig auch innerer Blutungen. Bei den Fällen, die nun in Bagua festgestellt wurden, handelt es sich um ein sogenanntes Dengue-Hämorrhagisches Fieber (DHF), einem besonders schweren Verlauf der Erkrankung. Insbesondere für Kinder kann DHF tödlich sein. Ähnliche ArtikelDengue-Notstand in Teilen Loretos und San MartínComputertomograph im Hospital Chachapoyas nimmt Arbeit aufWegen Dengue-Ausbruch: Peruanisches Gesundheitssystem in AlarmbereitschaftPeru: Kredite nur noch für KrankenversichertePeru: 409 Tote bei Kältewelle Los Olivos / Lima: Lungenmaschinen-Patient stirbt bei StromausfallTarapoto / San Martín: Erste zentrale Blutbank Perus eingeweihtPeru offiziell BSE-frei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nordperuanischen Stadt Bagua (Provinz Bagua, Region Amazonas) hat das örtliche Krankenhaus &#8220;Heroes del Cenepa&#8221; drei Dengue-Fälle bestätigt. Nach Angaben von Willy Soberón, Direktor des Gesundheitsnetzwerks der Provinz, wurden die infizierten Patienten inzwischen nach Chiclayo verlegt, um eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten. Wie Radio Horizonte berichtet, ist unter den Infizierten ist auch ein 33jähriger Medizintechniker. Die Gesundheitsbehörden begannen deshalb, in den Gesundheitsposten der Provinz verstärkt Insektenvernichtungsmittel zu versprühen.</p>
<p>Das Dengue-Virus wird durch verschiedene Stechmückenarten übertragen. Die Symptome ähneln häufig zunächst denen einer schweren Grippe-Erkrankung und umfassen häufig auch innerer Blutungen. Bei den Fällen, die nun in Bagua festgestellt wurden, handelt es sich um ein sogenanntes Dengue-Hämorrhagisches Fieber (DHF), einem besonders schweren Verlauf der Erkrankung. Insbesondere für Kinder kann DHF tödlich sein.<br />
</p>
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		<title>Präsident Humala unterzeichnet Indígena-Konsultationsgesetz in Imacita (Bagua)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der peruanische Präsident Ollanta Humala hat heute in der nordperuanischen Stadt Imacita (bei Bagua) das Indígena-Konsultationsgesetz unterzeichnet. Der Ort wurde ausgewählt, weil ganz in der Nähe im Jahr 2009 bei der Räumung einer Straßenblockade von Indigenen mehr als 30 Indígena, Mestizen und Polizisten getötet wurden (&#8220;Baguazo&#8221;). Das Konsultationsgesetz, mit dem das Übereinkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) umgesetzt wird, verpflichtet staatliche Stellen dazu, Stellungnahmen der &#8220;ursprünglichen&#8221; und &#8220;indigenen&#8221; Bevölkerung Perus zu Vorhaben einzuholen, von denen diese betroffen sein könnten. Hätte es ein solches Gesetz bereits 2009 gegeben, wäre die Straßenblockade gegen mehrere Gesetzespakete und Regierungsdekrete, von denen sich die Indigenen betroffen sahen, möglicherweise nicht zu einem so drastischen Ende gekommen. Unterzeichnet wurde das Übereinkommen 169 ILO bereits in den 90er Jahren. Umgesetzt wurde es bislang nicht, lediglich das peruanische Energie- und Bergbauministerium hatte &#8211; nach dem Scheitern eines Konsultationsgesetzes im vergangenen Jahr &#8211; für seinen Sektor ein eigenes Konsultationsreglement beschlossen. http://www.youtube.com/watch?v=rmnAhCm0sH8 Ähnliche ArtikelRegion Amazonas prüft Einführung von regionalem Indígena-KonsultationsverfahrenUtcubamba / Amazonas: Spannungen vor &#8220;Baguazo&#8221;-Jahrestag&#8220;Baguazo&#8221;: Getötete Polizisten werden zu Nationalhelden ernanntMinderheitsbericht der Bagua-Kommission: Innenministerin Cabanillas trägt Mitschuld an Zusammenstößen&#34;Baguazo&#34;-Untersuchungsbericht präsentiertBagua-Untersuchungsbericht: Noch nicht veröffentlicht, aber schon scharf kritisiertDialog Regierung-Indígena: schleppend, aber vorhandenBagua: Justiz rekonstruiert Zusammenstöße / offiziell weiterhin 33 Tote]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der peruanische Präsident Ollanta Humala hat heute in der nordperuanischen Stadt Imacita (bei Bagua) das Indígena-Konsultationsgesetz unterzeichnet. Der Ort wurde ausgewählt, weil ganz in der Nähe im Jahr 2009 bei der Räumung einer Straßenblockade von Indigenen mehr als 30 Indígena, Mestizen und Polizisten getötet wurden (&#8220;Baguazo&#8221;). Das Konsultationsgesetz, mit dem das Übereinkommen 169 der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) umgesetzt wird, verpflichtet staatliche Stellen dazu, Stellungnahmen der &#8220;ursprünglichen&#8221; und &#8220;indigenen&#8221; Bevölkerung Perus zu Vorhaben einzuholen, von denen diese betroffen sein könnten. Hätte es ein solches Gesetz bereits 2009 gegeben, wäre die Straßenblockade gegen mehrere Gesetzespakete und Regierungsdekrete, von denen sich die Indigenen betroffen sahen, möglicherweise nicht zu einem so drastischen Ende gekommen.</p>
<p>Unterzeichnet wurde das Übereinkommen 169 ILO bereits in den 90er Jahren. Umgesetzt wurde es bislang nicht, lediglich das peruanische Energie- und Bergbauministerium hatte &#8211; nach dem Scheitern eines Konsultationsgesetzes im vergangenen Jahr &#8211; für seinen Sektor ein eigenes Konsultationsreglement beschlossen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rmnAhCm0sH8">http://www.youtube.com/watch?v=rmnAhCm0sH8</a></p>

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