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	<title>INFOAMAZONAS &#187; Bongará</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Yambrasbamba / Amazonas: Bus stürzt in die Tiefe / zwei Tote</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Absturz eines Überlandbusses des Unternehmens Sol Peruano kamen am vergangenen Samstag Abend (Ortszeit) nahe der Yambras-Brücke (Distrikt Yambrasbamba / Provinz Bongará / Region Amazonas) zwei Menschen ums Leben, 48 weitere wurden teils schwer verletzt. Wie ein Lokalsender aus Pomacochas berichtet, war der Bus unterwegs von Tarapoto (San Martín) nach Túmbes, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam und rund 40 Meter in die Tiefe stürzte. Die Verletzten wurden auf die Gesundheitsposten von Pomacochas und Pedro Ruiz, sowie ins Regionalkrankenhaus Virgen de Fátima eingeliefert. Bei den Rettungsarbeiten halfen Polizisten aus Buenos Aires, Pomacochas und Pedro Ruiz, Mitarbeiter der nahegelegenen Gesundheitsposten, sowie zahlreiche Anwohner. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Ähnliche ArtikelDrogenstaatsanwaltschaft Amazonas zieht nach Pedro RuizChuruja / Amazonas: Nachtaffen vor Wilderern gerettetSeit heute: Freie Fahrt zwischen Chachapoyas und Pedro RuizVolksanwaltschaft: Derzeit 2 aktive Sozialkonflikte in AmazonasSan Jerónimo-Brücke eingeweiht, Bau der zweiten Zufahrtsstraße begonnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Absturz eines Überlandbusses des Unternehmens Sol Peruano kamen am vergangenen Samstag Abend (Ortszeit) nahe der Yambras-Brücke (Distrikt Yambrasbamba / Provinz Bongará / Region Amazonas) zwei Menschen ums Leben, 48 weitere wurden teils schwer verletzt. Wie ein Lokalsender aus Pomacochas berichtet, war der Bus unterwegs von Tarapoto (San Martín) nach Túmbes, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam und rund 40 Meter in die Tiefe stürzte. </p>
<p>Die Verletzten wurden auf die Gesundheitsposten von Pomacochas und Pedro Ruiz, sowie ins Regionalkrankenhaus Virgen de Fátima eingeliefert. Bei den Rettungsarbeiten halfen Polizisten aus Buenos Aires, Pomacochas und Pedro Ruiz, Mitarbeiter der nahegelegenen Gesundheitsposten, sowie zahlreiche Anwohner.</p>
<p>Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.<br />
</p>
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		<title>Drogenstaatsanwaltschaft Amazonas zieht nach Pedro Ruiz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:23:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die mit Drogendelikte befasste Sonderstaatsanwaltschaft in der Region Amazonas zieht von Chachapoyas nach Pedro Ruiz Gallo (Distrikt Jazán / Provinz Bongará). Das sei ein strategisch besserer Ort, da sich hier die wichtigsten Straßen nach Rodríguez de Mendoza, Chachapoyas, Leymebamba-Celendín, sowie die Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße in die nördlichen Regenwaldregionen kreuzen, so der zuständige Staatsanwalt Ronal Collazos Reyes. Am Einzugsgebiet der Drogenstaatsanwaltschaft ändert sich dabei nichts. Sie soll in der Region Amazonas vor allem den Transport von Drogen, sowie allen ihren Grundstoffen wie Coca oder Kerosin ahnden und verhindern. Ähnliche ArtikelBagua Grande: Polizei beschlagnahmt 123 Kilo KokainYambrasbamba / Amazonas: Bus stürzt in die Tiefe / zwei ToteChachapoyas / Amazonas: Erdrutsch verschüttert Straße nach BalsasPeru: 500 Kilo Kokain in Spargeldosen beschlagnahmtPremierminister Lerner Ghitis: Coca-Strauch-Vernichtung wird fortgesetztChuruja / Amazonas: Nachtaffen vor Wilderern gerettetPatáz / La Libertad: Polizei gelingt Schlag gegen Marihuana-MafiaWikileaks: US-Botschaft berichtet über Drogenschmuggel und Korruption in peruanischer Armee]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit Drogendelikte befasste Sonderstaatsanwaltschaft in der Region Amazonas zieht von Chachapoyas nach Pedro Ruiz Gallo (Distrikt Jazán / Provinz Bongará). Das sei ein strategisch besserer Ort, da sich hier die wichtigsten Straßen nach Rodríguez de Mendoza, Chachapoyas, Leymebamba-Celendín, sowie die Fernando Belaúnde Terry-Fernstraße in die nördlichen Regenwaldregionen kreuzen, so der zuständige Staatsanwalt Ronal Collazos Reyes. Am Einzugsgebiet der Drogenstaatsanwaltschaft ändert sich dabei nichts. Sie soll in der Region Amazonas vor allem den Transport von Drogen, sowie allen ihren Grundstoffen wie Coca oder Kerosin ahnden und verhindern.<br />
</p>
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		<title>Churuja / Amazonas: Nachtaffen vor Wilderern gerettet</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:05:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei nachtaktive Anden-Affen (Aotus miconax), eine geschützten Tierart, die nur in den Regionen Amazonas und San Martín (Peru) heimisch ist, wären beinahe Opfer von Wilderern geworden. In einer gemeinsamen Aktion spürten Beamte des örtlichen Kommisariats mit Hilfe des Bürgermeisteramtes die Wilderer auf und beschlagnahmten das Jungtier und seinen Vater. Zunächst war geplant, die beiden Tiere möglichst bald wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückzubringen. Bei der Jagd hatten die Wilderer aber offensichtlich dem älteren Affen einen Arm gebrochen und ein Auge verletzt, eine sofortige Rückführung war so unmöglich. Da aber weder die Polizei, noch das Bürgermeisteramt über Erfahrungen mit der artgerechten Affenhaltung verfügten, wurde die Hilfe der Biologin Fanny M. Cornejo hinzugezogen, die in der Nähe für die NGO Yunkawasi arbeitete. Diese Empfahl, die Affen nach einer Voruntersuchung im Gesundheitsposten Pedro Ruiz Gallo zunächst in Chachapoyas veterinärmedizinisch behandeln zu lassen und dann vorrübergehend dem Zoo in Huachipa (bei Lima) zu übergeben. Je nachdem, wie die Heilung der Verletzungen vorangeht, sollen die beiden Affen möglichst bald wieder in den Wäldern oberhalb Churujas ausgewildert werden. Da Chachapoyas derzeit über keinen Tieraugenspezialisten verfügt, nahm sich ein normaler Augenarzt des älteren Affen an, leider war das Auge dennoch nicht mehr zu retten. Rómulo Vargas Más, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5688" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/08/affen_churuja_monos-foto-michell-leon.jpg"><img class="size-full wp-image-5688 " title="Die nachtaktiven Anden-Affen. Foto: Michell León." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/08/affen_churuja_monos-foto-michell-leon.jpg" alt="Die nachtaktiven Anden-Affen. Foto: Michell León." width="280" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Die nachtaktiven Anden-Affen. Foto: Michell León.</p></div>
<p>Zwei nachtaktive Anden-Affen (Aotus miconax), eine geschützten Tierart, die nur in den Regionen Amazonas und San Martín (Peru) heimisch ist, wären beinahe Opfer von Wilderern geworden. In einer gemeinsamen Aktion spürten Beamte des örtlichen Kommisariats mit Hilfe des Bürgermeisteramtes die Wilderer auf und beschlagnahmten das Jungtier und seinen Vater.</p>
<p>Zunächst war geplant, die beiden Tiere möglichst bald wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückzubringen. Bei der Jagd hatten die Wilderer aber offensichtlich dem älteren Affen einen Arm gebrochen und ein Auge verletzt, eine sofortige Rückführung war so unmöglich. Da aber weder die Polizei, noch das Bürgermeisteramt über Erfahrungen mit der artgerechten Affenhaltung verfügten, wurde die Hilfe der Biologin Fanny M. Cornejo hinzugezogen, die in der Nähe für die NGO Yunkawasi arbeitete. Diese Empfahl, die Affen nach einer Voruntersuchung im Gesundheitsposten Pedro Ruiz Gallo zunächst in Chachapoyas veterinärmedizinisch behandeln zu lassen und dann vorrübergehend dem Zoo in Huachipa (bei Lima) zu übergeben. Je nachdem, wie die Heilung der Verletzungen vorangeht, sollen die beiden Affen möglichst bald wieder in den Wäldern oberhalb Churujas ausgewildert werden.</p>
<div id="attachment_5689" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/08/affen_churuja_monos-augenoperation-foto-michell-leon.jpg"><img class="size-full wp-image-5689" title="Der Affe bei der Augenoperation. Foto: Michell León." src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2011/08/affen_churuja_monos-augenoperation-foto-michell-leon.jpg" alt="Der Affe bei der Augenoperation. Foto: Michell León." width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Der Affe bei der Augenoperation. Foto: Michell León.</p></div>
<p>Da Chachapoyas derzeit über keinen Tieraugenspezialisten verfügt, nahm sich ein normaler Augenarzt des älteren Affen an, leider war das Auge dennoch nicht mehr zu retten. Rómulo Vargas Más, Bürgermeister von Churuja, versprach, sein Amt übernehme die Kosten für die Operation. Für Churuja sind die Affen wichtig, ziehen sie doch interessierte Reisende aus der ganzen Welt an.</p>
<p>Der nachtaktive Anden-Affe steht auf der roten Liste vom Aussterben bedrohter Arten &#8211; gegen die Wilderer wurde Anzeige erstattet.<br />
</p>
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		<title>Bach zerstört Wasserkraftwerk und Häuser in Santa Catalina (Luya)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Raiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schweren Regenfälle der vergangenen Tage haben dem peruanischen Distrikt Santa Catalina (Prov. Luya / Reg. Amazonas) schwer zugesetzt. Mehr als 50 Häuser wurden zerstört, als der Zonto-Bach über die Ufer trat. Auch zahlreiche Felder wurden mitgerissen, eine Brücke schwer beschädigt. Vieh wurde unter Schlammlawinen begraben. Das örtliche Wasserkraftwerk, das den Distrikt mit Strom versorgte, wurde irreparabel beschädigt, wie Percy Rojas Zuta, Bürgermeister von Santa Catalina, gegenüber Red Informativa Regional (RIR) bestätigte. Auch das Trinkwassersystem brach zusammen. Obwohl die Niederschläge angekündigt worden waren, hatten sie die rund 1.700 Einwohner des Anden-Distriktes am Samstag weitgehend unvorbereitet erwischt. Inzwischen ist die Feuerwehr von Chachapoyas, sowie der Zivilschutz Amazonas in Santa Catalina eingetroffen, um die Schäden zu begutachten. Nach den starken Regenfällen besteht noch immer die Gefahr, dass einzelne Berghänge in der Umgebung abrutschen. Das auf 2665 Metern über dem Meeresspiegel gelegene Santa Catalina liegt westlich der Regionalhauptstadt Chachapoyas. Überschwemmungen auch in Imaza, Aserradero Shipamarca und Condorcanqui Wie der Zivilschutz Amazonas berichtet, sind auch zahlreiche Ortschaften an den Flüssen Utcubamba und Marañón betroffen. So wurden mehrere Häuser in Shipamarca, Chuquichaca, El Tingo viejo und Magdalena unter Wasser gesetzt. In Imaza (Bagua) sind derzeit rund 500 Personen ohne Obdach, nachdem das Wasser des Marañón [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2174" class="wp-caption alignright" style="width: 268px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/02/santa-catalina-luya-peru.jpg"><img class="size-full wp-image-2174" title="Santa Catalina von oben. Foto: Manuel Cabanas López" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/02/santa-catalina-luya-peru.jpg" alt="Santa Catalina von oben. Foto: Manuel Cabanas López" width="258" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Santa Catalina von oben. Foto: Manuel Cabanas López</p></div>
<p>Die schweren Regenfälle der vergangenen Tage haben dem peruanischen Distrikt Santa Catalina (Prov. Luya / Reg. Amazonas) schwer zugesetzt. Mehr als 50 Häuser wurden zerstört, als der Zonto-Bach über die Ufer trat. Auch zahlreiche Felder wurden mitgerissen, eine Brücke schwer beschädigt. Vieh wurde unter Schlammlawinen begraben. Das örtliche Wasserkraftwerk, das den Distrikt mit Strom versorgte, wurde irreparabel beschädigt, wie Percy Rojas Zuta, Bürgermeister von Santa Catalina, gegenüber Red Informativa Regional (RIR) bestätigte. Auch das Trinkwassersystem brach zusammen.</p>
<p>Obwohl die Niederschläge angekündigt worden waren, hatten sie die rund 1.700 Einwohner des Anden-Distriktes am Samstag weitgehend unvorbereitet erwischt. Inzwischen ist die Feuerwehr von Chachapoyas, sowie der Zivilschutz Amazonas in Santa Catalina eingetroffen, um die Schäden zu begutachten. Nach den starken Regenfällen besteht noch immer die Gefahr, dass einzelne Berghänge in der Umgebung abrutschen.</p>
<p>Das auf 2665 Metern über dem Meeresspiegel gelegene Santa Catalina liegt westlich der Regionalhauptstadt Chachapoyas.</p>
<p><strong>Überschwemmungen auch in Imaza, Aserradero Shipamarca und Condorcanqui</strong></p>
<div id="attachment_2178" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/02/aserradero.jpg"><img class="size-full wp-image-2178" title="Aserradero nach dem Erdrutsch. Foto: S. Staiger" src="http://www.infoamazonas.de/wp-content/uploads/2010/02/aserradero.jpg" alt="Aserradero nach dem Erdrutsch. Foto: S. Staiger" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aserradero nach dem Erdrutsch. Foto: S. Staiger</p></div>
<p>Wie der Zivilschutz Amazonas berichtet, sind auch zahlreiche Ortschaften an den Flüssen Utcubamba und Marañón betroffen. So wurden mehrere Häuser in Shipamarca, Chuquichaca, El Tingo viejo und Magdalena unter Wasser gesetzt. In Imaza (Bagua) sind derzeit rund 500 Personen ohne Obdach, nachdem das Wasser des Marañón in ihre Häuser eingedrungen war. Auch eine weiterführende Schule wurde zerstört. Im &#8220;Aserradero&#8221; (Bongará), wo vor wenigen Jahren ein ganzes Dorf bei einem Erdrutsch in den Fluten des Utcubamba-Flusses versank, rutschte der Berg erneut ab und riss Teile der Fernando Belaúnde Terry-Straße  ins Tal. Inzwischen ist die Straße aber stundenweise wieder befahrbar, wie ein Busfahrer gegenüber INFOAMAZONAS erklärte. Auch in der Provinz Condorcanqui wurden zahlreiche Felder und Häuser weggeschwemmt, genaue Zahlen gibt es allerdings noch nicht, da angesichts der schweren Regenfälle das Satelitentelefon in Santa María de Nieva außer Betrieb ist.<br />
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