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	<title>Kommentare zu: Claudia Llosas &quot;La teta asustada&quot; auf der Berlinale</title>
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	<description>Ganz Peru, eine Seite.  Nachrichten, Kommentare und Analysen aus &#38; um Peru, Amazonas und Chachapoyas</description>
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		<title>Von: Fernanda</title>
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		<dc:creator>Fernanda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 23:14:42 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem ich die Beschreibung des Filmes gelesen habe weiss ich was diesmal Frau Llosa vorstellen wird. Bei ihrem ersten Film Madeinusa hatte sie das Wort FIKTION absichtilich vergessen und die Welt eine nicht existierende Kulture, Mythos und Angewonheiten von Bewohner des ANdes Perus als Dokumentierte Realitaet vorgestellt. Meine Meinung nach zeigt sich nur bei ihren Filmen die Vision von einer weisse Oberschichte die Peru regiert und so wie diewe Frau denken. Es scheint als ob sie nicht fuer die Opfer der Zeit des Terrors waere sonst in Gegenteil dagegen. Weil so wie sie ihr Film &quot;argumentiert&quot; argumentierten und argumentieren noch die Verbrecher der Menschenrechtsverletzungen. Sie dachten die Bewohner von den Anden und den Amazonien also die Indigenen sind Primitiv, glauben an archaischen Mythos und archaischen Sozialstrukturen. Das ist genau das Diskur die in Peru die Politiker verbreiten um Land von den Indigenen zu gewinnen. Diesmal MAl luegt Frau Llosa wieder die Krankheit mit den Namen &quot;Teta Asustada&quot; und das Mythos, so wie sie das &quot;beschreibt EXISTIEREN auf den Andes PErus uberhaupt nicht. Ich habe viele Bewohner den Anden gefragt und sie bezichen keine Krankeit oder Gesundheitlcihe Beschwerde mit diesem Name. Sie glauben dass wenn die Mutter das Sauegling ernaehrt und Traurig oder Boese ist, dann das Milch wird sauer und das Saugling vergiftet kann oder Bauchschmerzen verursachen kann und sie glaubne auch wie im Westen dass ein Sauegling auch die negative Gefuehle der Mutter spuren kann.
Also schade dass die Kritiker in Europa fest an solche nicht realistische Vorstellungen von frau Llosa glauben und verstarken ihre Vorurteilen gegenueber Indigenen die eine Grosse Mehrheit in Lander wie Peru und Bolivien bilden und denen Rechte je wie vor verletzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die Beschreibung des Filmes gelesen habe weiss ich was diesmal Frau Llosa vorstellen wird. Bei ihrem ersten Film Madeinusa hatte sie das Wort FIKTION absichtilich vergessen und die Welt eine nicht existierende Kulture, Mythos und Angewonheiten von Bewohner des ANdes Perus als Dokumentierte Realitaet vorgestellt. Meine Meinung nach zeigt sich nur bei ihren Filmen die Vision von einer weisse Oberschichte die Peru regiert und so wie diewe Frau denken. Es scheint als ob sie nicht fuer die Opfer der Zeit des Terrors waere sonst in Gegenteil dagegen. Weil so wie sie ihr Film &#8220;argumentiert&#8221; argumentierten und argumentieren noch die Verbrecher der Menschenrechtsverletzungen. Sie dachten die Bewohner von den Anden und den Amazonien also die Indigenen sind Primitiv, glauben an archaischen Mythos und archaischen Sozialstrukturen. Das ist genau das Diskur die in Peru die Politiker verbreiten um Land von den Indigenen zu gewinnen. Diesmal MAl luegt Frau Llosa wieder die Krankheit mit den Namen &#8220;Teta Asustada&#8221; und das Mythos, so wie sie das &#8220;beschreibt EXISTIEREN auf den Andes PErus uberhaupt nicht. Ich habe viele Bewohner den Anden gefragt und sie bezichen keine Krankeit oder Gesundheitlcihe Beschwerde mit diesem Name. Sie glauben dass wenn die Mutter das Sauegling ernaehrt und Traurig oder Boese ist, dann das Milch wird sauer und das Saugling vergiftet kann oder Bauchschmerzen verursachen kann und sie glaubne auch wie im Westen dass ein Sauegling auch die negative Gefuehle der Mutter spuren kann.<br />
Also schade dass die Kritiker in Europa fest an solche nicht realistische Vorstellungen von frau Llosa glauben und verstarken ihre Vorurteilen gegenueber Indigenen die eine Grosse Mehrheit in Lander wie Peru und Bolivien bilden und denen Rechte je wie vor verletzt werden.</p>
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